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  • Sowjetische Panzertechnik: T-72

    Der T-72 ist ein sowjetischer Kampfpanzer der 2. Nachkriegsgeneration, welcher 1973 als Weiterentwicklung des T-64 (und gleichzeitig als Konkurrent zum T-64) bei der Roten Armee als zweiter Standardpanzer eingeführt wurde. Zusammen mit den in Polen, der Tschechoslowakei, Jugoslawien und Indien gebauten Versionen wurden rund 20'000 Exemplare des Fahrzeugs produziert und in grossen Stückzahlen ins Ausland exportiert, darunter viele Nahost-Staaten. Der T-72 ist aktuell der am meisten genutzte Kampfpanzer der Welt, die neuste russische Version - der T-72B3M - gilt als Kampfpanzer der 3. Nachkriegsgeneration. Hier geht's zum Artikel T-72 (Teil 1/Teil 2), erschienen 2015 auf https://thesovietarmourblog.blogspot.com und zum Wikipedia-Eintrag.

  • Sowjetische Panzertechnik: T-62

    Der T-62 ist eine Weiterentwicklung des T-54/55, welcher 1962 bei der Roten Armee einführt wurde. Obwohl er ursprünglich nur als Übergangslösung gedacht war, wurden rund 20'000 Exemplare des Fahrzeugs gebaut. Die Produktion in der Sowjetunion lief bis 1975, zwischen 1973 und 1978 wurden rund 1'500 T-62 in der Tschechoslowakei für den Export produziert. Hier geht's zum Artikel T-62, erschienen 2015 auf https://thesovietarmourblog.blogspot.com und zum Wikipedia-Eintrag. ​

  • Sowjetische Panzertechnik: T-54

    Der T-54 ist ein sowjetischer Kampfpanzer der 1. Nachkriegsgeneration, welcher 1947 als Nachfolger des T-44 bei der Roten Armee eingeführt wurde. Zusammen mit dem weiterentwickelten T-55 sowie den chinesischen Nachbauten Type 59/69 wurden rund 100'000 Exemplare des Fahrzeugs gebaut, was ihn zum meistproduzierten Kampfpanzer der Welt macht. Hier geht's zum Artikel T-54, erschienen 2017 auf https://thesovietarmourblog.blogspot.com und zum Wikipedia-Eintrag.

  • Sturm auf Kuwait

    August 1990. Nach erfolglosem Druck auf die kuwaitische Regierung setzte der irakische Diktator Hussein seine Divisionen in Marsch. Die viertstärkste Armee der Welt, erprobt aus dem Krieg gegen Iran, besetzte Kuwait. Schon standen Ölfelder in Flammen, die amerikanische Botschaft in Kuwait City wurde geräumt, und die UNO rief zur Krisensitzung auf. Hier geht's zum Artikel "Sturm auf Kuwait", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 05/2019. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Marc Lenzin, Ressortleiter Geschichte Think Tank OG Panzer

  • SOG: Medienmitteilung - Zusatzbericht Air 2030

    Air2030: gute, zeitgerechte und mehrheitsfähige Lösung in Sicht Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) hat die von Frau Bundesrätin Viola Amherd zum Programm Air2030 in Auftrag gegebenen drei Zusatzberichte mit Interesse zur Kenntnis genommen. Politisch zeichnet sich für Air2030 eine insgesamt gute, zeitgerechte und mehrheitsfähige Lösung ab. Nachfolgend der titelerwähnte Zusatzbericht Air2030: Zusatzbericht (d) / Zusatzbericht (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand

  • Ein weiter Weg: Die russische Militärreform

    Dass Reformen schmerzvolle Prozesse sind, musste auch die russische Armee erfahren. Formell am 7. Mai 1992 gegründet, war sie über Jahre hinweg eine ideologische Weiterführung der sowjetischen Streitkräfte, stammte doch Personal und Material aus der Roten Armee . Auch wenn es mehrere Anläufe zu einer umfassenden Reform der russischen Streitkräfte gab, wurde diese erst rund 16 Jahre später ernsthaft in Angriff genommen. Damit zeigen die russischen Streitkräfte exemplarisch auf, wie hoch der Druck für die Umsetzung einer umfassenden Reform sein muss. Der damit verbundene finanzielle und zeitliche Aufwand ist immens. Die russischen Streitkräfte zeigen jedoch gleichzeitig, was innerhalb von 10 Jahren erreicht werden kann. Dieser Artikel geht der Frage nach, welche Faktoren die Reform der russischen Streitkräfte angetrieben haben, wie sich die Fähigkeiten der russischen Streitkräfte in den letzten 10 Jahren verändert haben und, basierend auf dem neusten staatlichen Rüstungsprogramm, wie sie sich bis 2030 verändern könnten. Hier geht's zur Artikelserie "Ein weiter Weg: Die russische Militärreform", erschienen auf www.offiziere.ch.

  • OG PANZER: 18. ordentliche Generalversammlung in BERN

    Einladung / Invitation Es ist uns eine grosse Freude, Herrn Brigadier Gregor Metzler, Kommandant des Lehrverband Panzer und Artillerie (und Mitglied der OG PANZER), als Referenten unserer diesjährigen Generalversammlung begrüssen zu dürfen. Cette année, nous nous réjouissons d’écouter le brigadier Gregor Metzler, commandant de la formation d'application des blindés et de l'artillerie (et membre de l’OG PANZER) à notre assemblée générale. Davor führen wir in würdigem Rahmen unsere 18. ordentliche Generalversammlung durch. Avant cela, nous tiendrons notre 18e Assemblée générale dans un cadre agréable. Im Anschluss an die Worte unseres Gastes sind Sie herzlich zum Apéro Riche eingeladen, um die Kameradschaft und den Korpsgeist zu pflegen. Après la partie officielle et les mots de nos conférenciers, la soirée se poursuit autour d’un buffet, en soignant la camaraderie et l’esprit de corps. Einladung (Deutsch / Französisch) Jahresbericht

  • SOG: Positionspapier zu EU-Waffenrichtlinie

    Positionspapier zu EU-Waffenrichtlinie von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) Gestützt auf die am 26. Januar 2019 in Bern durchgeführte Präsidentenkonferenz der kantonalen Offiziersgesellschaften und Fach-Offiziersgesellschaften spricht sich die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) gegen eine Verschärfung des Schweizer Waffengesetzes und damit gegen die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie aus, über die das Volk am 19. Mai 2019 abstimmen wird. Nachfolgend das titelerwähnten Positionspapier zu EU-Waffenrichtlinie: Positionspapier (d) / Positionspapier (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand

  • Spezialveranstaltung "120er Club": Besuch des Panzermuseums in MUNSTER (Deutschland)

    Für die Mitglieder unseres "120er Clubs" haben wir vom 01.-03. März 2019 wiederum eine Spezialveranstaltung geplant. Die Reise führt uns über Hamburg nach Munster. Wir werden das Panzermuseum in Munster besuchen und eine exklusive Führung unter Leitung von Dipl Ing Rolf Hilmes erhalten. Der Abschluss bildet ein gemeinsames Nachtessen und die Pflege der Kameradschaft im Herzen von Hamburg. Programmpunkte: - Individuelle Anreise nach Hamburg (Deutschland) - Besuch des Panzermuseums in Munster - Exklusive Führung unter Leitung von Dipl Ing Rolf Hilmes - Gemeinsames Nachtessen und Pflege der Kameradschaft Genauer Informationen finden sie im angehängten Dokument.

  • SOG: Newsletter II/2018

    Informationen und News von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) hat sich zum Ziel gesetzt, regelmässig einen Newsletter zu verfassen. Damit soll der Informationsfluss innerhalb der Organisation optimiert werden. Nachfolgend der Newsletter II/2018: Newsletter II/2018 (d) / Newsletter II/2018 (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand

  • Artikelsammlung 2018 #thinktank

    Greifen Sie kostenlos auf unser Wissen zur Panzerwaffe, Taktik, Technik und Geschichte zu. Ob zwecks WK-Vorbereitung, Weiterausbildung oder aus rein fachlichem oder persönlichem Interesse, bei uns sind Sie richtig! Weil wir aktiv unser Wissen und Können teilen, für kommende Generation erhalten und kostenlos zugänglich machen wollen, haben wir uns vor zwei Jahren dazu entscheiden, einen Think Tank aufzubauen und in regelmässigen Abständen fundierte Artikel auf unserem Blog und in den militärischen Schlüsselmedien zu publizieren. Unsere Experten und Autoren haben im vergangenen Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung und Sichtbarkeit der Panzerwaffe und der Armee geleistet: Wir haben definitiv Schlüsselgelände besetzt! Dabei entwickelt sich auch unser Blog auf www.ogpanzer.ch zu einem wichtigen Angelpunkt für fundiertes militärisches Wissen. Exklusiv für unsere Mitglieder und Leser haben wir all unsere Beiträge in einer übersichtlichen Artikelsammlung zusammengestellt: Hier geht's zur Artikelsammlung 2018. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank

  • 1982: Beirut brennt!

    Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 setzten sich die aus dem Westjordanland vertriebenen Palästinenser der PLO im Südlibanon fest. Zwischen palästinensischen und israelischen Truppen entbrannte ein unerbittlicher Grenzkrieg. Mechanisierte Einfälle Israels in den Libanon, die Installation der UNFriedenstruppe UNIFIL und die syrische Intervention brachten keine Waffenruhe. Der israelische Premier Menachem Begin verlor den Glauben an eine friedliche Lösung des Konflikts. Hier geht's zum Artikel "1982: Beirut brennt!", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 12/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Marc Lenzin, Ressortleiter Geschichte Think Tank OG Panzer

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