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  • Impressionen Kadertisch Zürich 2026

    Neben der inhaltlichen sicherheitspolitischen Arbeit legen wir bei der OG Panzer grossen Wert auf exklusive Veranstaltungen, die unsere Tanker Community näher zusammenbringen. Besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei unserem Gastgeber Homburger! Unsere Kadertische verbinden Offiziere verschiedener Jahrgänge und Funktionen (auch truppengattungsübergreifend!) - so stärken wir die Milizbasis #GrmeinsamStärker! Melde dich jetzt für unsere weiteren Veranstaltungen an: https://www.ogpanzer.ch/veranstaltungen Hier unser Rückblick vom Kadertisch Zürich 2026: Euer Vorstand OG Panzer

  • Nämlich gelb! Was ist neu beim OG Panzer Podcast?

    OG Panzer Podcast Reloaded. In der Folge 35 erfährst du, wie wir den OG Panzer Podcast neu aufgegleist haben. Teaser Zum Audio-Podcast geht's hier und hier zum Youtube-Kanal : Der OG Panzer Podcast startet in eine neue Phase. In dieser Folge sprechen wir offen über den Neustart des Formats, die Weiterentwicklung des Podcasts und die klare Vision dahinter: mehr Qualität, mehr Struktur und mehr Relevanz für die Community der Panzertruppe. Was sich konkret verändert: - Ein überarbeiteter Content-Ansatz - Klar definierte Formate (Longform, Kurzform & Short-Content) - Eine stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Hörer Gleichzeitig wird das Podcast-Team erweitert: Mit Simon Pfiffner kommt zusätzliche Kompetenz in den Bereichen Technik, Produktion und Content-Strategie dazu. Dies mit dem Ziel, den Podcast auf das nächste Level zu bringen. Die Folge gibt einen Einblick in die Gedanken, die hinter dem Neustart stehen, und zeigt auf, wie sich der OG Panzer Podcast künftig weiterentwickeln wird. Euer Vorstand OG Panzer

  • Ist die Schweizer Armee verteidigungsfähig?

    80% der Schweizer Bevölkerung sprechen sich für verstärkte Investitionen in die Sicherheit aus.  Dennoch gibt es weiterhin Stimmen, vor allem auf bundespolitischer Ebene, die die Notwendigkeit einer Aufrüstung leugnen und die Lage als nicht so ernsthaft darstellen. Diese Haltung ist jedoch nicht mehr tragbar und entspricht klar nicht der Mehrheit des Volkswillens! Werte Politiker von links bis rechts: Die Realität sieht anders aus! Die Schweizer Armee wurde über drei Jahrzehnte systematisch geschwächt und es wurden 144 Milliarden Franken eingespart. Die Politik hat dies zu verantworten! Das Ergebnis ist, dass die Armee unser Land nicht mehr glaubwürdig verteidigen kann. Die OG Panzer fordert daher klare Massnahmen:  1. Investitionen von 100 Milliarden Franken 2. Aufstockung des Sollbestandes auf 250’000 Soldaten für echte Durchhaltefähigkeit  3. Schliessung von Lücken bei Systemen, Munition und Führung  Details dazu im Positionspapier der OG Panzer: https://www.ogpanzer.ch/single-post/positionspapier-og-panzer-2025 Diese Massnahmen sind nicht erst in Zukunft, sondern jetzt notwendig. Wer sich heute noch gegen höhere Verteidigungsausgaben stellt, gefährdet die Fähigkeit der Schweiz, sich selbst zu schützen. Sicherheit ist keine Meinung, sondern eine Voraussetzung, die nicht wegdiskutiert werden kann. Die eigentliche Gefahr für die Schweiz ist nicht ein konkreter Gegner, sondern die trügerische Illusion, dass wir keinen brauchen, um vorbereitet zu sein. Jetzt handeln, nicht erst, wenn es zu spät ist! Euer Vorstand OG Panzer

  • Armeebotschaft 2026: Was passiert mit dem Heer?

    Was passiert mit dem Heer, wenn wir die Investitionen nur noch in die wahrscheinlichsten Bedrohungen fliessen? Wie beurteilt ihr die Verlagerung des Schwergewichts auf die wahrscheinlichsten Bedrohungen? Schaut selbst! Hier geht's zum Video der Armeebotschaft . Hier geht's zum Text: https://www.vtg.admin.ch/de/armeebotschaft-2026 Danke für eure Einschätzung. Schickt uns eure Kommentare zur Armeebotschaft einen Textbaustein oder auch nur zwei, drei Sätze an info@ogpanzer.ch Euer Vorstand OG Panzer

  • Fritz zum LVb Log, Krauer zur Mech Br 4

    Brigadier Romeo Fritz , zurzeit Kommandant Mechanisierte Brigade 4, wird per 1. Juni 2026 Kommandant Lehrverband Logistik. Brigadier Daniel Krauer , zurzeit Chef Militärischer Nachrichtendienst & Dienst für Präventiven Schutz der Armee, wird per 1. Juni 2026 Kommandant Mechanisierte Brigade 4. Wir gratulieren unseren Kameraden für den ausserordentlichen Einsatz zugunsten der mechanisierten Truppen und der Armee. Herzliche Gratulation und viel Erfolg! Hier geht's zu allen Details . Eurer Vorstand OG Panzer

  • Einladung zur Buchvernissage: Erweiterte Neuauflage Panzerfahrzeuge der Schweizer Armee seit 1921

    Warum ist die Vernissage für dich relevant? Persönliche Einladung an die Mitglieder und Freunde der OG Panzer; Keynote 1: Divisionär Yves Gächter, Kommandant Heer; Keynote 2: Divisionär a D Fred Heer; Panzermuseum inklusive; Apéro riche; Buchsignierung und Buchverkauf; Näher dran an den Autoren und VIPs geht nicht! Mehr Panzerwissen geht nicht! Nicht verpassen, hier geht es zur Anmeldung . Einladungsschreiben als PDF herunterladen: Anreise/Lageplan: Mehr Hintergrund zum Buch... Viel Spass! Euer Vorstand OG Panzer

  • Rückblick GV2026: Bilder, Videos und Artikel

    Die Generalversammlung 2026 war in allen Belangen ein nächster unbestrittener Höhepunkt in der Geschichte der OG Panzer: 181 Teilnehmer, hammer Stimmung, jung, energiegeladen, mutig und entschlossen. Einfach #GELB! Wrap up: 3 Speakers - 3 Key Messages Pressemitteilung zur Generalversammlung: Ab 2028 Mehrwertsteuerprozent für die Armee: Zu spät und der Plan zu einseitig! Bundesrat plant Aufbau der Verteidigungsfähigkeit erst nach Mehrwertsteuererhöhung ab 2028. Offiziere der Panzertruppen fordern jedoch sofortige Schritte, weil wir heute bereit sein müssen. NZZ Artikel: Exklusives Interview mit Rheinmetall CEO/VRP, Armin Papperger Die Bilder

  • Rheinmetall CEO Papperger im NZZ-Interview

    Anlässlich der OG Panzer Generalversammlung 2026 stand der Rheinmetall CEO, Armin Papperger, der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) im exklusiven Interview Red und Antwort. Hier auf unserem Blog fassen wir die Kernaussagen zusammen. Zum vollständigen Artikel (NZZ Pro) geht es hier . «Sollte Deutschland angegriffen werden, würden wir wohl aus der Schweiz nicht mehr beliefert werden», sagt der Papperger Kaum jemand hat einen so tiefen Einblick in die europäische Aufrüstung und das derzeitige Kriegsgeschehen wie Armin Papperger. Der Manager äussert sich zum Standort Schweiz, zum drohenden Raketenmangel der USA und zum deutschen Starlink-Projekt. Ein Artikel von Selina Berner, Bern, Michael Rasch, Bern, 11.03.2026, [...] Iran beschiesst die Nachbarländer mit Drohnen und Raketen. Amerikaner und Israeli bekämpfen die Drohnen mit teuren Raketen. Das klingt ineffizient. Ja, weil Drohnen – vor allem wegen der Kosten – ein Game-Changer sein können. Früher musste ein Aggressor viel Geld investieren, um jemanden anzugreifen. Das hat sich mit den günstigen Drohnen geändert. Mit wenig Geld kann man nun erheblichen Schaden anrichten. Über welche Summen reden wir? Eine Drohne kostet beispielsweise 20 000 Dollar. Man bekämpft sie teilweise mit Raketen, die je nach Typ 1 bis 3 Millionen Dollar kosten. Das ist enorm teuer. J etzt ändert sich das langsam mit unserem mobilen, kanonenbasierten Flugabwehrsystem Skyranger, das auch in der Schweiz gebaut wird. Mit fünf Schuss, die zusammen 4000 Dollar kosten, schiessen wir eine 20 000-Dollar-Drohne ab. Damit dreht sich das wirtschaftliche Verhältnis wieder. Wie lange reichen die Abwehrraketen von den USA und Israel noch? Man geht heute davon aus, dass die USA bei der gegebenen Intensität des Krieges in zwei bis drei Wochen leergeschossen sind. Und wie schnell kann man die fehlenden Raketen produzieren? Das geht nicht in Monaten, die Produktion ist langwierig, und die Bedarfe sind gross. Deswegen investieren wir auch in dem Bereich. Es gibt jedoch eine grosse Lücke bei Raketenmotoren. Die Motoren sind für Raketen genauso wichtig wie das Pulver für die Munition. Eine Drohne kann man in vier Wochen bauen, bei einer Rakete mit Motor dauert das fast ein Jahr. Bei manchen Raketen liegt die Produktionskapazität in den USA bei siebzig Stück im Jahr. Die Menge verschiessen sie bei einem massiven Angriff in einer Stunde. Wie gut sind die Golfstaaten mit Drohnen- und Raketenabwehr ausgestattet? Mehrere Golfstaaten haben unsere Flugabwehrsysteme, die auch in der Schweiz gebaut werden, sehr erfolgreich im Einsatz. Allerdings haben sie viel zu wenige. Rheinmetall produziert mit der RWM Schweiz, ehemals Oerlikon Contraves Pyrotec, auch hierzulande. Wie sehen Sie den Standort angesichts der Exportbedingungen? Schwierig, die Schweiz ist sehr restriktiv, wenn mehr als 50 Prozent der Komponenten eines Produktes hier gefertigt werden. Sollte Deutschland morgen angegriffen werden, erginge es uns wohl wie der Ukraine: Wir würden nicht mehr aus der Schweiz beliefert werden – was in unserem Fall natürlich verrückt wäre, schliesslich haben wir ein eigenes Werk in Zürich Oerlikon. Sollte Deutschland morgen angegriffen werden, erginge es uns wohl wie der Ukraine: Wir würden nicht mehr aus der Schweiz beliefert werden – was in unserem Fall natürlich verrückt wäre, schliesslich haben wir ein eigenes Werk in Zürich Oerlikon. Der Standort Schweiz steht also auf der Kippe? Nein, die Schweiz bleibt ein wichtiger Standort. Wir haben in Zürich eine hohe Entwicklungskompetenz für Flugabwehrsysteme wie Skynex und Skyranger sowie Munition. Früher hatten wir jedoch eine Mittelkaliberproduktion nur in der Schweiz. Aufgrund der Exportrestriktionen haben wir nun aber auch eine in Deutschland, Spanien und bald in Rumänien. In vielen Ländern wachsen wir um rund 35 Prozent, in der Schweiz bloss um 6 Prozent. Früher hatten wir jedoch eine Mittelkaliberproduktion nur in der Schweiz. Aufgrund der Exportrestriktionen haben wir nun aber auch eine in Deutschland, Spanien und bald in Rumänien. In vielen Ländern wachsen wir um rund 35 Prozent, in der Schweiz bloss um 6 Prozent. Das liegt nur an der Gesetzgebung? Ja, denn es ist nicht sinnvoll, hier etwas zu produzieren, was nicht uneingeschränkt verkauft werden darf, zumal die Schweiz selbst nur ein kleiner Kunde ist. Für den Skyranger haben wir eine Jahreskapazität von 150 Systemen in der Schweiz, 150 Systemen in Italien und 100 Systemen in Deutschland, die wir jedoch stark hochfahren könnten. Deutschland möchte gerne 650 Skyranger bestellen. Dabei werden auch Komponenten aus der Schweiz verwendet, aber eben nie mehr als 50 Prozent vom Gesamtprodukt. Wie sehen Sie die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz? Die Schweiz hat einerseits durch ihr Milizsystem den Verteidigungsgedanken tief in der Bevölkerung verankert. Andererseits ist sie hinsichtlich ihrer Verteidigungsausgaben noch nicht den Schritt gegangen, den Deutschland gegangen ist. Wir wissen nicht, ob die Schweiz den Schritt überhaupt macht. Das ist eine politische Entscheidung. Ich war jedoch geschockt, dass die Schweiz weniger als 1 Prozent des Bruttosozialprodukts ins Militär investiert. So niedrig waren die deutschen Investitionen in den schlechtesten Jahren. Das wird der Schweiz bei weitem nicht reichen, um eine vernünftige Ausstattung der Armee zu erreichen und um ein zuverlässiger europäischer Partner zu sein. Ohne Geld geht nun einmal nichts – und die Schweiz ist kein armes Land. Wie sehen Sie die Lage in Europa? Wir sind noch in der ersten Phase der Aufrüstung. Rheinmetall hat einen Auftragsbestand von knapp 70 Milliarden Euro, im Lauf des Jahres wird er voraussichtlich auf bis zu 140 Milliarden steigen. Die Liefertermine für die Bestellungen liegen meist in den Jahren 2029 und 2030. Allerdings hat Europa in den vergangenen dreissig Jahren fast nichts in Rüstung investiert. Deswegen dürften eine zweite und eine dritte Phase mit Lieferdatum 2035 und 2040 folgen – auch im Hinblick auf Aufwuchs- und Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte. Wo gibt es den grössten Beschaffungsbedarf? Die grösste Not herrscht bei der Munition. Fast niemand in Europa hat genügend Munition. Die Vorräte würden im Ernstfall innerhalb weniger Tage verschossen sein. Wir haben bei Rheinmetall vor dem Jahr 2022 rund 70 000 Schuss Artilleriemunition im Jahr produziert, im Jahr 2030 werden es 1,5 Millionen Schuss sein. Das ist eine höhere Kapazität, als sie die USA haben. Die grösste Not herrscht bei der Munition. Fast niemand in Europa hat genügend Munition. Die Vorräte würden im Ernstfall innerhalb weniger Tage verschossen sein. Grosse Nachfrage herrscht bei gepanzerten Fahrzeugen. Ein möglicher Konflikt der Nato mit Russland sähe ganz anders aus als der heutige Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Die Nato würde immer versuchen, mit ihren Truppen eine dynamische Bewegung beizubehalten. Das ist zu Fuss nicht machbar, dafür braucht man gepanzerte Fahrzeuge – auch zum Schutz gegen Drohnen und Lenkwaffen. Bis 2022 war Rheinmetall ein Panzer- und Munitionshersteller sowie ein Autozulieferer. Das Autogeschäft wollen Sie verkaufen. Dafür wird Rheinmetall in der Rüstung zum Vollsortimentanbieter, inklusive Schiffen und Satelliten. Das ist ein enormer Kraftakt. Der Kraftakt ist vor allem das enorm schnelle Wachstum von über 30 Prozent pro Jahr. Das geht nur mit guten Menschen in unseren Reihen, aber wir haben so viele Bewerbungen, dass auch dies kein Problem ist. In Spanien haben wir fünf Werke erworben, die sehr gut funktionieren und sich gut skalieren lassen. [...] Deutschland plant ein eigenes Satelliteninformationssystem, das Starlink von Elon Musk ähnlich ist. Rheinmetall will für die Ausschreibung mit dem deutschen Satellitenhersteller OHB zusammenspannen. [...] Von welcher Grössenordnung sprechen wir? Die deutsche Ausschreibung für Kommunikationssatelliten Satcom 4 umfasst 100 bis 200 Satelliten. Deutschland wird in den nächsten fünf bis sechs Jahren aber vielleicht mehr als 1000 Satelliten in den Orbit schicken. Wir würden das gerne mit weiteren Unternehmen in Europa zusammen machen. Hier kann auch die Schweiz partizipieren. Darüber gibt es bereits politische Gespräche. Kritiker halten Ihnen vor, dass Sie so viele Projekte hätten, dass Sie sich verzetteln würden. Wir liefern nicht nur Power-Point-Präsentationen, sondern reale Produkte, beispielsweise Drohnen. Das haben wir in den letzten drei Jahren gezeigt. Sind wir fehlerlos? Nein, überhaupt nicht. Aber wenn Sie 300 Projekte für Munition haben, und nur 10 dieser Projekte haben Verzögerungen – dann sind wir nicht schlecht unterwegs. Sind wir fehlerlos? Nein, überhaupt nicht. Aber wenn Sie 300 Projekte für Munition haben, und nur 10 dieser Projekte haben Verzögerungen – dann sind wir nicht schlecht unterwegs. Wir liefern nicht nur Power-Point-Präsentationen, sondern reale Produkte, beispielsweise Drohnen. Erlebt Deutschland nun statt eines grünen ein olivgrünes Wirtschaftswunder? Der Verteidigungsbereich ist nicht in der Lage, den Stellenabbau im Automobilsektor komplett zu kompensieren. Bei Rheinmetall haben wir jetzt und heute – inklusive Automotive und Naval Systems – über 40 000 Angestellte, bis 2030 werden es ungefähr 70 000 Mitarbeiter sein. In der Lieferkette können Sie von einem Faktor drei ausgehen, also zusätzlichen 210 000 Angestellten. Das ist nur Rheinmetall. 2025 haben wir Aufträge über 5 Milliarden Euro an kleine und mittelständische Unternehmen vergeben. Das ist vielleicht kein Jobwunder, aber schon eine Jobmaschine.  Das ist vielleicht kein Jobwunder, aber schon eine Jobmaschine. Bei Kampfflugzeugen geht der Trend dahin, dass diese von unbemannten Kampfjets, also Wingman-Drohnen, begleitet werden. Wie sehen Sie die Situation in Europa? Die Entwicklung ist sehr wichtig. Der unbemannte Bereich wird in allen Waffengattungen sehr stark wachsen. Ein Kampfflugzeug wie der F-35 wird wahrscheinlich sechs Wingman-Drohnen um sich haben. Wir bewerben uns darum, diese zu bauen. Allein für Deutschland liegt der Bedarf bei 400 bis 500 Wingman-Drohnen. Diese unbemannten Kampfflugzeuge sind zum Glück deutlich günstiger als der F-35. Und in anderen Bereichen? Da ist es genauso. Es wird künftig Überwasserdrohnen, Unterwasserdrohnen, Luftdrohnen und unbemannte Panzer geben, also Fahrzeugdrohnen. Letztgenannte werden noch etwas dauern. Doch in 25 Jahren wird jeder Kampfpanzer von unbemannten Fahrzeugen begleitet werden. Diese Fahrzeugdrohnen kann man dann in die absolut heissen Zonen schicken. ... in 25 Jahren wird jeder Kampfpanzer von unbemannten Fahrzeugen begleitet werden. Und das alles für einen potenziellen Kampf gegen Russland? In Russland sind im Rüstungsbereich 6,8 Millionen Menschen tätig, bei Rheinmetall sind es – inklusive Automotive – über 40 000, beim grössten westlichen Rüstungskonzern Lockheed Martin sind es 120 000. Man geht heute davon aus, dass Russland umgerechnet in Kaufkraftparitäten 240 Milliarden Euro in die Aufrüstung investiert. Dabei sind die Personalkosten nur ein kleiner Teil. Zudem hat Russland eine ganze Reihe von Bodenschätzen, an die es fast umsonst kommt. Warum macht Putin das? Wir wissen es nicht. Er wird sich das Material wohl nicht einfach in eine Lagerhalle stellen wollen. Wir müssen in Europa so stark sein, dass sich Putin einen Angriff dreimal überlegt. Armin Papperger – Konzernchef Rheinmetall Der gebürtige Niederbayer ist ein Urgestein des Rüstungskonzerns. Der diplomierte Maschinenbauingenieur verbrachte seine gesamte Karriere bei Rheinmetall. Seit Anfang 2013 ist er Vorstandsvorsitzender, zuvor war er bereits ein Jahr Mitglied des Vorstands. Gestartet ist der heute 63-Jährige im Jahr 1990 im Qualitätsmanagement dieser Einheit. 2001 wurde Papperger Geschäftsführer mehrerer Tochtergesellschaften im damaligen Defense-Bereich, 2007 avancierte er zum Leiter der Einheit Waffen und Munition, und 2010 übernahm er die Verantwortung für die Geschäftsbereiche Fahrzeugsysteme sowie Waffen und Munition im damaligen Bereichsvorstand Defense. Aufseiten der Privatwirtschaft steht der Manager im Zentrum der deutschen Wiederaufrüstung. 2024 gab es Gerüchte über ein geplantes russisches Attentat auf ihn. Papperger ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder.  Quelle: NZZ, zum vollständigen Artikel (NZZ Pro) geht es hier .

  • Verzicht auf Kandidatur zur Wiederwahl in den SOG-Vorstand

    Präsident und Vizepräsident der OG Panzer verzichten auf Kandidatur zur Wiederwahl in den SOG-Vorstand anlässlich der SOG-Delegiertenversammlung vom Samstag, 7. März 2026. Anhand unserer drei Einsatzgrundsätze Schwergewichtsbildung, Ausrichten auf das Ziel und Freiheit des Handelns ordnen wir diesen Entscheid ein. Wie ist dieser Entscheid einzuordnen? OG Panzer Vizepräsident Oberstlt Tobias Oswald und OG Panzer Präsident Oberstlt i Gst Erich Muff engagieren sich seit Jahren für eine SOG, die sich gradlinig und konsequent für die Anliegen ihrer Offiziere und für eine ausgerüstete, einsatzbereite und durchhaltefähige Armee einsetzt . Wichtiges Zwischenziel "Restrukturierung SOG-Finanzen" erreicht: Dem SOG-Vorstand, besonders dem eigenhändigen Engagement des Präsidenten, Oberst i Gst Michele Moor, ist es zu verdanken, dass die SOG-Finanzen restrukturiert wurden. Dieser administrative Fortschritt allein erhöht jedoch noch nicht die dringend notwendige Wirkung der SOG auf die schweizerische Sicherheitspolitik und genügt nicht.   Entscheidend wäre eine klare Priorisierung zur Interessenwahrnehmung ( Position ), die gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Massnahmen ( Aktionen und Mittel ) im Team mit den SOG Sektionen und über ihre Grenzen hinaus mit den sicherheitspolitischen Partnern, und deren Wirkung auf die sicherheitspolitischen Entscheide in Bern ( Ziel ). Denn nur durch politische Schlagkraft der SOG – gebündelt mit verbündeten Organisationen – lässt sich ein Durchbruch zur dringend notwendigen, überfälligen Armeefinanzierung erreichen (Schwergewichtsbildung) .   Ausrichten auf das Ziel: Um dieses Ziel und so die Interessen ihrer Sektionen/der Offiziere zu wahren, muss die SOG "von vorne und sichtbar" in der breiteren Öffentlichkeit den Diskurs anführen . (Oberstlt i Gst Erich Muff) Freiheit des Handelns wahren: Warum muss auf Wiederwahl verzichtet werden? Diesem Ziel verpflichten sich Oswald und Muff mit zusammen ihren Unterstützern selbstverständlich weiter, sind jedoch zum Schluss gekommen, dass es in der heutigen Zusammensetzung und Funktionsweise des Vorstandes so nicht erreicht werden kann. Ferner sehen die Statuten für Vorstandsmitglieder eine maximale Amtszeit von sechs Jahren vor (Art. 19, Abs. 3). Demzufolge müssen   persönlicher   Einsatz und Wirkung im SOG-Vorstand umsichtig und weitsichtig geplant werden. Daher sehe ich mich veranlasst, zum jetzigen Zeitpunkt auf eine Wiederwahl zu verzichten. Den Sektionen und dem Vorstand der SOG wünschen beide das nötige Dringlichkeitsbewusstsein und Erfolg auf dem Weg, die Interessen der Offiziere wirkungsvoll zu vertreten und sich für eine verteidigungsbereite Armee einzusetzen. Die OG Panzer wird weiterhin mit vollem Einsatz die SOG unterstützen Mitgliederwachstum: Wie bereits 2024, hat es die OG Panzer auch 2025 geschafft, um 10% zu wachsen. Zusammenarbeit bei Aktionen: Der Vorstand und die Mitglieder sind wie gewohnt voller Tatendrang und wir suchen aktiv Partner für unsere Aktionen. Führen durch Vorbild: Ob digital oder analog, wir werden auch weiterhin neue Standards in der Interessenvertretung und Vereinsführung setzten. Ganz nach unserem Motto #GemeinsamStärker und "Weniger Bla, Bla - mehr Päng!". Offizielle Verzichtsschreiben Oswald und Muff Euer Vorstand OG Panzer

  • M113: «Das ist alles nur politische Pflästerli-Politik!»

    Auszug aus dem Beitrag im Blick: ... Der Defekt könnte Probleme beim Lenken und Bremsen auslösen. Eine Gefahr für die Truppe und Dritte. Panzeroffiziere bezeichneten die Situation damals als «dramatisch». «Die vollständige Wiederinstandstellung dauerte aufgrund der schwierigen Ersatzteilbeschaffung bis Ende 2025 und kostete rund 2,6 Millionen Franken», so der Bund. Nur wenige Monate später also wieder eine Schlappe für die Armee. Die Ablösung der M113-Flotte, bei der die Fahrzeuge teils älter als 50 Jahre sind, sei in verschiedenen Rüstungsprogrammen geplant. Innerhalb der Armee wird das Problem bei der Politik verortet: «Sie verursacht durch das Vorenthalten von dringenden Investitionen ein richtiges Durcheinander bei der Armee» , findet Erich Muff, Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer. «Ein Batzen hier, ein Batzen dort, alles nur politische Pflästerli-Politik!» Stattdessen brauche es dringend eine nachhaltige Modernisierung der Verteidigungsfähigkeit – und das bei einer massiv verschärften Bedrohungslage. Viele Systeme seien mittlerweile hoffnungslos überaltert. «Es fehlt an allen Ecken und Enden», sagt Muff. Die Politik müsse dringend dafür die Verantwortung übernehmen und die Milliarden für die Modernisierung sprechen. Hier geht‘s zum vollständigen Artikel auf Blick.ch . Euer Vorstand OG Panzer

  • Wargames

    News (27.06.2025): Die Kampfwürfel für 'Kampf der verbundenen Waffen' sind im Feldkiosk verfügbar, ebenso wie die neue Version 1.5 des Grundspiels mit vielen Detailverbesserungen und einem Solo-/Koop-Modus! Weiter sind 'Feuer und Bewegung' (Version 1.3) sowie 'Häuser- und Ortskampf' (Version 1.4) in einer überarbeiteten und erweiterten Version als Print & Play verfügbar. «Das Kriegsspiel schärft das Urteil und übt den Offizier in der schwierigen Kunst, unter Unsicherheit zu handeln.» Helmuth von Moltke _ Alle unsere Wargames findet ihr im Feldkiosk als Print & Play oder als 3D-Version! Rückmeldungen (positiv wie negativ, aber immer konstruktiv) und Ideen für Erweiterungen oder neue Spiele nehmen wir gerne unter info@ogpanzer.ch entgegen. Viel Spass beim Spielen und Trainieren! Feuer und Bewegung / Feu et mouvement Im Spiel ‘Feuer und Bewegung’ führt der Spieler einen Infanteriezug, welcher aus einer Kommandogruppe und drei Infanteriegruppen besteht. Die Aufgabe des Spielers ist es, eine gegnerische Maschinengewehrstellung, welche auf einem 500 m entfernten Hügel bezogen wurde, so schnell wie möglich zu neutralisieren. Der Angriff erfolgt über offenes Gelände, welches weder Sicht- noch Feuerschutz bietet... Stufe: Zug Komplexität: Einfach Sprache: Deutsch, Französisch Spieleranzahl: 1-5 Spieldauer: 20-30 min Stellst du dich der Herausforderung? 'Feuer und Bewegung' jetzt kostenlos im Feldkiosk bestellen! Es-tu prêt à relever le défi ? Commande maintenant gratuitement 'Feu et mouvement' dans le Feldkiosk ! Willst du dir vorher ein Bild machen? Die Spielregeln findest du direkt unter diesem Link! Häuser- und Ortskampf / Combat de maisons et de localités Im Spiel ‘Häuser- und Ortskampf’ führen die Spieler eine Infanteriekompanie, welche aus drei Infanteriezügen à vier Infanteriegruppen besteht. Die Aufgabe der Spieler ist es, eine vom Gegner besetzte Häuserzeile in Besitz zu nehmen. Die Häuser bieten dem Verteidiger guten Schutz, während der Angreifer in den offenen Häuserschluchten dem gegnerischen Feuer ausgeliefert ist… Stufe: Kompanie Komplexität: Einfach Sprachen: Deutsch, Französisch Spieleranzahl: 2-7 Spieldauer: 45-60 min Stellst du dich der Herausforderung? 'Häuser- und Ortskampf' jetzt kostenlos im Feldkiosk bestellen! Es-tu prêt à relever le défi ? Commande maintenant gratuitement 'Combat de maisons et de localités' dans le Feldkiosk ! Willst du dir vorher ein Bild machen? Die Spielregeln findest du direkt unter diesem Link! Kampf der verbundenen Waffen Im Spiel 'Kampf der verbundenen Waffen' treten zwei Seiten mit mechanisierten Einheiten auf unterschiedlichen Karten und mit unterschiedlichen Aufträgen gegeneinander an. Das Spiel bietet eine offene Architektur und erlaubt die Schulung der unterschiedlichsten Einsatzverfahren (z.B. Begegnungsgefecht Stufe Zug, Sperre Stufe Kompanie, Angriff Stufe Bataillon) inklusive Kampfunterstützung (z.B. Mörser) und Logistik (z.B. Gefechtsbergung, Nachschubpunkte). Stufe: (Zug), Kompanie, Bataillon Komplexität: Mittel-Hoch Sprachen: Deutsch, Französisch (folgt) Spieleranzahl: 2-10 Spieldauer: 60-180 min Stellst du dich der Herausforderung? 'Kampf der verbundenen Waffen' jetzt kostenlos im Feldkiosk bestellen! Willst du dir vorher ein Bild machen? Die Spielregeln findest du direkt unter diesem Link! Zu Kampf der verbundenen Waffen gibt es Erweiterungen, um das Spiel weiter den Bedürfnissen anzupassen: Erweiterung 1 - Führung, Moral und Täuschung (FMT) Erweiterung 2 - Manöver und Gegenmanöver (MGM) Erweiterung 3 - Drohnen und Elektronische Kriegsführung Taktische Symbole Brauchst du generische taktische Symbole für deine eigenen Wargames? Die findest du bei uns im Feldkiosk zum Ausdrucken und Ausschneiden (inklusive Anleitung). Hast du Ergänzungs- und Verbesserungsvorschläge? Dann immer her damit: info@ogpanzer.ch ! Weitere Wargames (Print & Play) Modern Infantery Battle Urban Maneuvre Literaturempfehlungen Too Much Tech Can Ruin Wargames ( War on the Rocks, 16.06.2025 ) Euer Vorstand OG Panzer

  • Jubiläum 25 Jahre: Die Bilder, Artikel und Podcast

    Es war wie versprochen legendär! Hier die Bilder, Artikel und Podcast zu unserem Jubiläum 25 Jahre OG Panzer. Sogar die SRF Rundschau war vor Ort. Mehr Päng geht nicht! Hast du auch noch ein paar heisse Bilder, Videos oder Inhalte auf deinem Telefon? Dann sende diese jetzt zur Veröffentlichung und Dokumentation der Vereinsgeschichte an info@ogpanzer.ch . Videos mit Impressionen vor Ort Introvideo zum Anlassstart Die Bilder Beitrag in der SRF Rundschau Wir müssen klar sprechen und mit vollem Engagement für den personellen Aufwuchs, die Vollausrüstung und die Modernisierung unserer Armee kämpfen. Im Ernstfall zählen unsere Bürger und Bürgerinnen auf uns! Podcast #33: Eindrücke aus dem Jubiläumsanlass 25 Jahre OG Panzer Hier geht's zur Podcast-Folge (Live vor Ort) Berichterstattung in der ASMZ und im Schweizer Soldat Hier geht's zum ASMZ-Artikel: Hier geht's zum Artikel im Schweizer Soldat: OG Panzer Kleiderkollektion Bestelle dir jetzt exklusiv den heissesten Swag direkt zu dir nach Hause. Nicht zögern, machen! Teaser OG Panzer Kleiderkollektion und Stand der Anmeldung Einladungsvideo #1 Euer Vorstand OG Panzer

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