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- Bagdad unter Feuer
2003: Das politische Seilziehen mit der Regierung in Irak spitzte sich zu. Diplomatische Bemühungen für Frieden im Mittleren Osten versagten. Die Suche nach Massenvernichtungswaffen durch Inspekteure der UNO blieb erfolglos. Der Präsident George W. Bush rief auf zur Entmachtung der irakischen Führung und zum Sturz des Diktators Saddam Hussein. Das V. Korps der US 3. Armee und eine alliierte Koalitions-Streitmacht verschob sich an den Persischen Golf. Hier geht's zum Artikel "Bagdad unter Feuer", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 10/2019. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Marc Lenzin, Ressortleiter Geschichte Think Tank OG Panzer
- VBS: Neuer Chef der Armee (CdA)
Der Bundesrat ernennt Divisionär Thomas Süssli zum neunen Chef der Armee Unter Beförderung zum Korpskommandanten tritt er am 1. Januar 2020 die Nachfolge von Korpskommandant Philippe Rebord an. Die OG Panzer gratuliert herzlich zur Ernennung und freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der Panzertruppen! Der zukünftige Chef der Armee, mit Heimatort in Wettingen AG, ist verheiratet und Vater von 2 Kindern. Thomas Süssli absolvierte eine Lehre als Chemielaborant. Nach der Offiziersausbildung und einem UNO Einsatz in Namibia wechselte er in die Informatik beim Schweizerischen Bankverein in Basel. Es folgten Weiterbildungen und Abschlüsse zum eidg. Fachausweis Programmierer/Analytiker, eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker sowie Finanzanalytiker. Im Jahr 2010 schloss er den Executive Master of Business Administration FHO an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur ab. Thomas Süssli arbeitete ab 1989 in verschiedenen Funktionen bei der UBS AG in Basel, Zürich und London. Von 2001 bis 2007 führte er als Unternehmer und Mitbesitzer die Firma IFBS AG in Zürich. Von 2008 bis 2014 war er in verschiedenen leitenden Funktionen bei der Bank Vontobel AG und Credit Suisse AG in Zürich tätig. Ab Oktober 2014 führte er als CEO die Vontobel Financial Products in Singapore und war für den Markteintritt und das Produktgeschäft in Asien verantwortlich. Als Milizoffizier leistete er als Kommandant der Sanitätskompanie 22 und des Spitalbataillons 5 Dienst. Ab 2008 war er im Stab der Logistikbrigade 1 als Unterstabschef Logistik und als Stellvertreter des Kommandanten eingesetzt. Thomas Süssli wurde per 1. Juli 2015 vom Bundesrat zum Kommandanten der Logistikbrigade 1 ernannt und gleichzeitig zum Brigadier befördert. Per 1. Januar 2018 erfolgte die Ernennung zum Chef der Führungsunterstützungsbasis mit gleichzeitiger Beförderung zum Divisionär. Thomas Süssli wird die Nachfolge von Korpskommandant Philippe Rebord am 1. Januar 2020 antreten. Korpskommandant Rebord wurde 2017 vom Bundesrat zum Chef der Armee ernannt. Am 3. April 2019 gab er aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt bekannt. Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand Medienkonferenz Bundesrat vom 4. September 2019: Der Bundesrat ernennt Thomas Süssli zum neuen Chef der Armee Nachfolgend die offiziellen Medienmitteilungen der SOG: Medienmitteilung SOG (d) / Communiqué SSO (f)
- SOG: Newsletter I/2019
Informationen und News von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) hat sich zum Ziel gesetzt, regelmässig einen Newsletter zu verfassen. Damit soll der Informationsfluss innerhalb der Organisation optimiert werden. Nachfolgend der Newsletter II/2018: Newsletter I/2019 (d) / Newsletter I/2019 (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand
- OG PANZER: Einladung zum Jubiläum "200-Jahre Waffenplatz Thun"
Gemäss Jahresprogramm 2019 feiert der älteste Waffenplatz der Schweiz am Samstag, 17. August 2019, seinen 200. Geburtstag. Unter dem Motto «Gestern – Heute – Dynamisch» wird die Nutzung des Waffenplatzes quer durch die Geschichte präsentiert. Die OG Panzer alle interessierten Mitglieder und Freunde der Panzertruppen herzlich zu diesem Tag der offenen Tür ein. Im Rahmen seines Jubiläums zum 200-jährigen Bestehen öffnet der Waffenplatz Thun am 17. August 2019, von 9 bis 17 Uhr, seine Tore für die Bevölkerung. Im Kasernenareal, im Polygon und auf der Allmend werden in Ausstellungen und Demonstrationen ehemalige und aktuelle Nutzer des Waffenplatzes gezeigt. Im Teil «Gestern» auf dem Kasernenareal können unter anderem in einer permanenten Ausstellung die Baugeschichte der Mannschaftskaserne oder etwa die 200-jährige Verbindung des Waffenplatzes mit der Stadt Thun besichtigt werden. Auf der Allmend zeigen historische Vereine unter dem Aspekt «Dynamisch» ein historisches Truppenlager, während Panzer und Artillerie in Vorführungen die mechanisierten Mittel der Armee demonstrieren. Und im Polygon präsentiert sich die Schweizer Armee von «Heute»: Von der Feldpost bis zum Kompetenzzentrum ABC-KAMIR, von der Panzerschule 21 bis zum Ausbildungszentrum Verpflegung in der Armee. Und für Aviatik-Begeisterte zeigt das F/A-18 Solo Display in einer Vorführung um 11 Uhr sein Können Um den individuellen Interessen der Besuch am besten Rechnung zu tragen, wird auf ein Spezialevent durch den Vorstand der OG Panzer verzichtet. Stattdessen sind die teilnehmenden Mitglieder herzlich zum gemeinsamen Mittagstisch, zwischen 1200 und 1300, beim Kavallerie Schwadron 1972 eingeladen. Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Der Waffenplatz Thun ist ab Bahnhof Thun zu Fuss in zehn Minuten erreichbar. Zwischen dem Bahnhof Thun und dem Waffenplatz besteht den ganzen Tag ein Shuttle-Betrieb. Offizieller Festführer (Deutsch / Französisch)
- Meilensteine der Panzerentwicklung: Der britische Mark I
Der Mark I und seine Nachfolgemodelle waren die ersten in Serie produzierten Panzerkampfwagen der Geschichte. Durch die zu diesem Zeitpunkt (1916) einmalige Verbindung von Beweglichkeit, Schutz und Feuerkraft leitete das Fahrzeug den Siegeszug der Panzerwaffe ein. Hier geht's zum Artikel "Meilensteine der Panzerentwicklung: Der britische Mark I". Hptm Stefan Bühler, Think Tank OG Panzer
- Meilensteine der Panzerentwicklung: Der sowjetische T-34
Die Kombination von Mobilität, Schutz und Feuerkraft war beim T-34 fast perfekt gelungen, ausserdem war er bei seinem Erscheinen auch in jedem einzelnen dieser drei Bereiche führend, was ihn beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges allen Panzern der Achsenmächte und der Westalliierten überlegen machte. Ohne die eklatanten Mängel bei der Führungsfähigkeit sowie der schlechten Fertigungsqualität bzw. der mangelnden Lebensdauer einzelner Baugruppen wäre der T-34 wohl als die nahezu perfekte Panzerkonstruktion in die Geschichte eingegangen. Hier geht's zum Artikel "Der sowjetische T-34 - ein Jahrhunderpanzer", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 07/2019. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Stefan Bühler, Think Tank OG Panzer
- Sowjetische Panzertechnik: T-80
Der T-80 ist ein sowjetischer Kampfpanzer der 3. Nachkriegsgeneration, welcher 1976 als Weiterentwicklung des T-64 (und gleichzeitig als Konkurrent zum T-64 aus Charkow und zum T-72 aus Nisnhi Tagil) als dritter Standardpanzer bei der Roten Armee eingeführt wurde. Der T-80 und seine Versionen sind im Einsatz bei den Streitkräften von Weissrussland, Zypern, Ägypten, Kasachstan, Pakistan, Russland, Südkorea und der Ukraine (als T-80UD bzw. T-84). Hier geht's zum Artikel T-80, erschienen 2016 auf https://thesovietarmourblog.blogspot.com und zum Wikipedia-Eintrag.
- Sowjetische Panzertechnik: T-72
Der T-72 ist ein sowjetischer Kampfpanzer der 2. Nachkriegsgeneration, welcher 1973 als Weiterentwicklung des T-64 (und gleichzeitig als Konkurrent zum T-64) bei der Roten Armee als zweiter Standardpanzer eingeführt wurde. Zusammen mit den in Polen, der Tschechoslowakei, Jugoslawien und Indien gebauten Versionen wurden rund 20'000 Exemplare des Fahrzeugs produziert und in grossen Stückzahlen ins Ausland exportiert, darunter viele Nahost-Staaten. Der T-72 ist aktuell der am meisten genutzte Kampfpanzer der Welt, die neuste russische Version - der T-72B3M - gilt als Kampfpanzer der 3. Nachkriegsgeneration. Hier geht's zum Artikel T-72 (Teil 1/Teil 2), erschienen 2015 auf https://thesovietarmourblog.blogspot.com und zum Wikipedia-Eintrag.
- Sowjetische Panzertechnik: T-62
Der T-62 ist eine Weiterentwicklung des T-54/55, welcher 1962 bei der Roten Armee einführt wurde. Obwohl er ursprünglich nur als Übergangslösung gedacht war, wurden rund 20'000 Exemplare des Fahrzeugs gebaut. Die Produktion in der Sowjetunion lief bis 1975, zwischen 1973 und 1978 wurden rund 1'500 T-62 in der Tschechoslowakei für den Export produziert. Hier geht's zum Artikel T-62, erschienen 2015 auf https://thesovietarmourblog.blogspot.com und zum Wikipedia-Eintrag.
- Sowjetische Panzertechnik: T-54
Der T-54 ist ein sowjetischer Kampfpanzer der 1. Nachkriegsgeneration, welcher 1947 als Nachfolger des T-44 bei der Roten Armee eingeführt wurde. Zusammen mit dem weiterentwickelten T-55 sowie den chinesischen Nachbauten Type 59/69 wurden rund 100'000 Exemplare des Fahrzeugs gebaut, was ihn zum meistproduzierten Kampfpanzer der Welt macht. Hier geht's zum Artikel T-54, erschienen 2017 auf https://thesovietarmourblog.blogspot.com und zum Wikipedia-Eintrag.
- Sturm auf Kuwait
August 1990. Nach erfolglosem Druck auf die kuwaitische Regierung setzte der irakische Diktator Hussein seine Divisionen in Marsch. Die viertstärkste Armee der Welt, erprobt aus dem Krieg gegen Iran, besetzte Kuwait. Schon standen Ölfelder in Flammen, die amerikanische Botschaft in Kuwait City wurde geräumt, und die UNO rief zur Krisensitzung auf. Hier geht's zum Artikel "Sturm auf Kuwait", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 05/2019. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Marc Lenzin, Ressortleiter Geschichte Think Tank OG Panzer
- SOG: Medienmitteilung - Zusatzbericht Air 2030
Air2030: gute, zeitgerechte und mehrheitsfähige Lösung in Sicht Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) hat die von Frau Bundesrätin Viola Amherd zum Programm Air2030 in Auftrag gegebenen drei Zusatzberichte mit Interesse zur Kenntnis genommen. Politisch zeichnet sich für Air2030 eine insgesamt gute, zeitgerechte und mehrheitsfähige Lösung ab. Nachfolgend der titelerwähnte Zusatzbericht Air2030: Zusatzbericht (d) / Zusatzbericht (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand
















