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- Hptm Erich Muff tritt aus dem Vorstand der OG Panzer zurück
Servir et disparaître! Hptm Erich Muff tritt aus beruflichen Gründen per Generalversammlung 2017 aus dem Vorstand der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen zurück. Erich ist bereits seit Ende November 2016 für den Schweizer Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler (www.schindler.com) als Results Delivery Office Strategist in Übersee tätig und hat zu diesem Zweck seinen Lebensmittelpunkt und Wohnsitz für die nächsten Jahre in die USA verlegt. Seit seinem Eintritt in die OG Panzer im Jahr 2007 hat Erich die Geschicke unseres Vereins mit viel Leidenschaft, Ehrgeiz und der nötigen Portion Mut geprägt. Angefangen als Mitglied im OK des Panzerballs 2010 unter dem damaligen Vereinspräsident Marcel Kreber hat er sich zuletzt in seiner Funktion als Vizepräsident zusammen mit dem Vorstand tatkräftig für die erfolgreiche Umsetzung der Vereinsziele, die gelbe Vereinskultur und das ungebrochene Mitgliederwachstum unserer Organisation eingesetzt. Das Engagement, mit welchem Erich sich für die OG Panzer eingesetzt hat, waren vorbildlich und sein Abgang wird eine entsprechend grosse Lücke hinterlassen, welche es schnellstmöglich mit einem ebenso motivierten Nachfolger zu schliessen gilt. Es freut uns sehr, dass Erich unserem Verein als Mitglied erhalten bleibt und wir auch weiterhin auf seine Unterstützung zählen dürfen. Wir danken Erich für seinen wertvollen Beitrag in der OG Panzer und wünschen ihm viel Erfolg für seine private, berufliche und militärische Zukunft. #GemeinsamStärker! Vorstand OG Panzer
- 100 Jahre technische Panzerentwicklung - Vom Mark I zum T-14 Armata
Am 14. September 2016 führte die OG Panzer im Palais de Beaulieu, Lausanne, unter der kompetenten Moderation von Br a D Daniel Berger (ehemals Kdt Br bl 1) zum Gedenken an den ersten Panzereinsatz in der Geschichte das Forum "CENTI" durch. Eines der Themen war denn auch die technische Entwicklung der Panzerwaffe von 1916 bis 2016. Im Panzerbau sind in den vergangenen 100 Jahren drei Entwicklungstendenzen erkennbar: Ab der Indienststellung des ersten Panzer 1916 bis in die 1960er Jahre war primär der Maschinenbau gefordert, mit entsprechenden konstruktiven Lösungen die militärischen Anforderungen an einen Kampfpanzer zu erfüllen. Ab den 1960er Jahren bis zur Jahrtausendwende wurden die entscheidenden Fortschritte in der Panzerentwicklung – von wenigen Ausnahmen abgesehen – überwiegend durch den Einsatz von elektronischen Technologien erreicht. Seit der Jahrtausendwende zeigt die Tendenz in Richtung einer umfassenden Digitalisierung des Kampfpanzers (digitales Bordnetz, BUS-Systeme, digitale Rechner, digitale Kommunikationssysteme, …), um die Systemleistungen weiter zu erhöhen und die Besatzungen von Routineaufgaben zu entlasten. Hier geht's zur vollständigen Präsentation "100 Jahre technische Panzerentwicklung - Vom Mark I zum T-14 Armata". Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer
- Der legendäre Centurion
1988 musste das damalige Pz Bat 16 (FAK 4, F Div 7) sich von seinem englischen Kampfpanzer Centurion verabschieden. Für den harten Kern der 16er war das Grund genug, den Centurion Verein Schweiz zu gründen – mit dem Ziel, ein Exemplar des legendären 50-Tönners zu erstehen, zu unterhalten und einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Hier geht's zum Artikel "Der legendäre Centurion", Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Oberst Ernesto Kägi, Korrespondent Schweizer Soldat
- Der Panzer - eine alte Waffe neu erfunden
Als die Vierte Britische Armee am 15. September 1916 an der Somme erstmals 49 Tanks zum Einsatz brachte, zeigte sich die deutsche Generalität nur wenig beeindruckt. Viel zu spät erkannte die oberste Heeresleitung, welche Gefahren im neuen Kampfmittel lagen, mit dem die Bewegung wieder auf das Schlachtfeld zurückkehrte. Feuerkraft und Beweglichkeit sind die zwei wichtigsten Faktoren im Krieg. Nur wer an den richtigen Stellen rasch und genügend Kapazität zur Vernichtung des Gegners konzentrieren kann, vermag dem Feind eine Niederlage beizubringen. Das gilt seit Menschengedenken und in jedem Krieg. Der Weltkrieg hatte als Bewegungskrieg begonnen. Die deutschen Armeen waren seit Kriegsbeginn fast unaufhaltsam tief nach Frankreich vorgestossen und standen Anfang September 1914 vor Paris. Aber es sollte nicht, wie im August versprochen, an Weihnachten alles vorbei sein. Nach der deutschen Niederlage an der Marne kam der Krieg zum Stehen und wurde an seiner Westfront zum blutigen Ringen um ein paar Meter schlammigen Terrains. Hier geht's zum Artikel "Der Panzer - eine alte Waffe neu erfunden", erschienen im Schweizer Soldat 11/2016. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Div a D Fred Heer, ehemaliger Panzergeneral der Schweizer Armee
- Die britische Panzerarmee
Das britische Heer erlitt in den 1990er-Jahren Budgetkürzungen. Die britische Rheinarmee wurde vom Armeekorps zur Division reduziert. Doch die quasi konstanten Friedenseinsätze wie auch die robusten Engagements in Kuwait, auf dem Balkan, in Irak und Afghanistan verliehen und verleihen der Truppe den noblen Rang einer kampferprobten Elite. Hier geht's zum Artikel "Die britische Panzerarmee", erschienen im Schweizer Soldat 11/2016. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Oberstlt i Gst Alexandre Vautravers, Präsident OG Panzer
- Soldaten kriegen zu oft frei - auch das VBS erkennt den Ernst der Lage
«Die Armee erfüllt die Sollbestände nicht!» – Gegenüber Blick bestätigt Armeesprecher Christoph Brunner: «Die Einrückungs- und Einsatzbestände der Armee sind auf kritischem Niveau.» Aktuell habe die Armee nur einen Alimentierungsgrad von 91 Prozent. Das heisst, sie erfüllt die Sollbestände zu einem Zehntel nicht. «In den Wiederholungskursen fehlen zu viele Leute». Die Autoren begrüssen, dass die Karten nun auch von offizieller Seite auf den Tisch gelegt werden. Genau auf diese Bestandesprobleme wurde wiederholt hingewiesen. Dass sich diese personellen Engpässe über die Jahre verschärft haben, hat in der Vergangenheit das Personelle der Armee und die Armeeführung wenig beunruhigt – zumindest in der Aussenwahrnehmung. Erfolgreiche Korrekturmassnahmen und die notwendige klare Kommunikation zum Ernst der Lage blieben aus. Hier geht's zum Blog-Artikel "Soldaten kriegen zu oft frei - auch das VBS erkennt den Ernst der Lage", erschienen in der ASMZ 11/2016. Hier geht's zum Artikel "Soldaten kriegen zu oft frei", erschienen im Blick vom 27.08.2016. Herzlichen Dank an die ASMZ. Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer Hptm Sandro Keller, C Stv Think Tank OG Panzer
- Gedanken zum effektiven Gegenangriff auf unsachliche Kritik an unserer Armee
Wer sich heute für unsere Gesellschaft in Vereinen, Interessenorganisationen und der Politik engagiert oder sich ganz konkret und für alle sichtbar in Uniform in den Dienst der Gesellschaft unserer Armee stellt, erfährt auf dem kürzesten Weg, dass der eigene engagierte Einsatz und die eingegangene Verpflichtung viel Rechtfertigung fordert. Gereizt und unbedacht werden heute insbesondere unsere Soldaten und Kader ins Kreuzfeuer der Kritik genommen. Erstaunen mag Viele: Nicht untätige, egoistische Selbstoptimierer müssen sich für ihr fehlendes Engagement rechtfertigen. Nein, die engagierten Bürger und Bürgerinnen werden wegen ihrer Bereitschaft mehr zu leisten an den Pranger gestellt. Diese undifferenzierten Attacken auf unsere Werte, wie zum Beispiel Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft, sollten wir nicht länger hinnehmen sondern überlegt antworten. Der vorliegende Text stellt einige Überlegungen zum vernünftigen effektiven Gegenangriff auf unsachliche Kritik an. Hier geht's zum Blog-Artikel "Angriff ist die beste Verteidigung - Gedanken zum effektiven Gegenangriff auf unsachliche Kritik an unserer Armee". Hier geht's zum Artikel "Angriff ist die beste Verteidigung - gegen unsachliche Armeekritiker", erschienen im Schweizer Soldat 12/2016. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer
- Die Revolution des Landkrieges (NZZ)
Am 15. September 1916 tauchen auf den Schlachtfeldern an der Somme erstmals gepanzerte Kettenfahrzeuge auf. Ihre grösste Bedeutung erlangten sie aber erst im Zweiten Weltkrieg. Das Bedürfnis, sich im Kampfe vor Waffeneinwirkung und gegen Verwundung zu schützen, ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Die Römer entwickelten den Schutzschild und den Streitwagen, die Ritter im Mittelalter die Rüstung und das gepanzerte Schlachtross, und Leonardo da Vinci entwarf Ende des 15. Jahrhunderts die Panzerglocke, um Kämpfer geschützt an den Gegner heranzuführen. Aber erst mit der Entwicklung des Verbrennungsmotors und der Panzerkette im Industriezeitalter wurden auch der nötige Antrieb und die Voraussetzungen geschaffen, um gepanzerte Kolosse in schwierigem Gelände vorwärts zu bringen. Hier geht's zum Artikel "Die Revolution des Landkrieges", erschienen in der NZZ 15.09.2016. Herzlichen Dank an die NZZ-Redaktion! Roland Beck, Historiker, NZZ
- Kritische Bestände im WK: Lieber in den Zivildienst?
Nicht nur die grosszügig gewährten Dienstverschiebungen und zahlreichen Urlaube gefährden die Bestände unserer Einheiten im Wiederholungskurs. Auch die verantwortungslose Regelung des Eintritts in den Zivildienst zerstört das personelle Fundament unserer Armee. Seit Jahren suchen mehr und mehr junge Männer den Ausweg in den Zivildienst. Was ist nur los? Wer ergreift die richtigen Massnahmen? 22% aller Diensttage werden im Zivildienst geleistet! Quelle: Weltwoche Ins Gefängnis musste bis vor 20 Jahren, wer aus Gewissensgründen nicht ins Militär wollte. 1996 wurde der Zivildienst für diensttaugliche junge Männer eingeführt. Im «Forum» auf Radio SRF 1 diskutieren Experten mit Hörerinnen und Hörern darüber, ob der Zivildienst heute zu attraktiv geworden ist. Unser Vorstandsmitglied Hptm Sandro Keller nimmt in der Diskussionssendung «Forum» klar Stellung: "Der Zivildienst höhlt die allgemeine Wehrpflicht noch weiter aus" "Die Armee verliert zunehmend die personelle Basis: Bereits 22% aller Diensttage werden im Zivildienst geleistet" "Bei der Wehrpflicht geht es um Pflichterfüllung, nicht um persönliche Vorlieben" Herzlichen Dank an Sandro Keller für sein verantwortungsvolles Engagement. Hier geht's zum Standpunkt "Die freie Wahl" von Oberst Peter Forster, erschienen im Schweizer Soldat 12/2016. OG Panzer
- Not am Mann (Weltwoche)
Die Schweizer Armee steckt in Personalnöten. Immer mehr junge Männer wählen den Zivildienst, in manchen Kantonen ist fast die Hälfte untauglich. Dienstverschiebungen und Urlaube gefährdeten die Ausbildungsqualität, sagen Offiziere. Mitten in unsere Recherchen zu den personellen Problemen beim Militär platzte die Nachricht, dass der Romand Philippe Rebord neuer Armeechef (CdA) wird. Das war ein Zufall. Kein Zufall aber ist, dass Rebord gleich in seiner ersten Pressekonferenz als designierter Nachfolger von André Blattmann prominent ebendieses Thema lancierte: «Die grösste Herausforderung sehe ich im Personal», sagte Rebord. «Ich spreche von der Miliz: Wir brauchen eine gewisse Anzahl Soldaten, so dass das System alimentiert werden kann. Momentan haben wir ein Alimentierungsproblem, weil der Zivildienst boomt.» Dieser sei zu attraktiv geworden. Das stimmt zweifellos, wie neuste Zahlen belegen. Allerdings ist der Zivildienst nicht das einzige Problem. Es hapert auch in anderen Bereichen beim Personal – und Politik und Armeespitze sind daran nicht unschuldig. Hier geht's zum Artikel "Not am Mann", erschienen in der Weltwoche Nr. 38.16. Herzlichen Dank an die Weltwoche-Redaktion! Die Weltwoche oder den Weltwoche-Newsletter abonnieren? Hier geht's zum Abo-Service! Dr. Philipp Gut, Stv. Chefredaktor und Politikchef Weltwoche
- Der Kampf UM überbautes Gelände aus militärhistorischer Sicht
Die Mechanisierten Truppen arbeiten ganz zu Recht an ihren Fertigkeiten zur Einnahme von überbautem Gelände. Die übergeordnete militärische und politische Strategie sollte aber alles daransetzen, dass Städte gar nicht erst an einen Gegner verloren gehen. Wann immer eine staatliche Armee eine Stadt zurückerobern muss, ist so eine Operation selbst im Fall ihres militärischen Gelingens eine meist zum vornherein verlorene Schlacht auf politischer Ebene. Der Staat hat bereits fundamental versagt, wenn er die Bewohner einer Stadt nicht vor feindlichem Zugriff zu schützen vermochte. Hier geht's zum Blog-Artikel "Der Kampf UM überbautes Gelände aus militärhistorischer Sicht". Hier geht's zum Artikel "Der Kampf UM überbautes Gelände aus militärhistorischer Sicht", erschienen in der ASMZ 05/2017. Herzlichen Dank an die ASMZ. Fritz Kälin, lic. phil. hist, Mitglied 120er Club OG Panzer
- WEA - Keine Kapazitätsreduktion bei den Panzertruppen!
Das Referendum gegen die Weiterentwicklung der Armee ist nicht zustande gekommen, womit die WEA auf 1. Januar 2018 umgesetzt werden kann. Damit allerdings auch mit der WEA eine robuste Verteidigungsfähigkeit aufrechterhalten werden und die Schweizer Armee ihren primären Auftrag zur Verteidigung von Land und Bevölkerung weiterhin wahrnehmen kann, muss zwingend die personelle Alimentierung der Kampfeinheiten und der Erhalt bzw. die Modernisierung der bestehenden Hauptkampfsysteme sowie der jährliche Ausgabeplafond von 5 Milliarden Schweizer Franken garantiert werden. Hier geht's zur Positionierung der OG Panzer zur Weiterentwicklung der Armee: "WEA - Keine Kapazitätsreduktion bei den Panzertruppen!". Hier geht's zum Artikel "Für eine starke Panzertruppe", erschienen im Schweizer Soldat 11/2016. Pour maintenir la capacité de défense « robuste » et remplir la mission de défense de l’armée suisse, garantir l’alimentation en personnel, maintenir le nombre de systèmes et d’unités de combat, développer les programmes de modernisation des plateformes terrestres, ainsi qu’un budget de 5 milliards de francs par année. Voyez ici la Prise de Position Développement de l'Armee: "DEVA - Pas de réduction des capacités!".

















