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  • Die Schlacht bei Cambrai - Panzer aus dem Nebel

    Die Schlacht bei Cambrai im November 1917 gilt als erster Masseneinsatz der Tankwaffe. Ein Schock für die Gegner, Triumph für die Angreifer, wegweisend für die Panzergeschichte. Westfront, 1916. Deutsche wie alliierte Infanterie waren des Kampfes müde und demoralisiert. Das pausenlose Artilleriefeuer, Trommeln der Maschinengewehre, Einsatz von Flammenwerfern und Gas erschöpfte die Truppen auf beiden Seiten. Es gab kein Durchbrechen der Frontlinien, schmale Geländegewinne wurden sofort von der Gegenseite wieder zurückerobert. Ohne erkennbaren Sieger neigten sich die Schlachten an der Somme und bei Verdun dem Ende zu. Die Entente-Mächte waren verzweifelt, Deutschland angeschlagen, der Schlieffenplan gescheitert. Hier geht's zum Artikel " Die Schlacht bei Cambrai - Panzer aus dem Nebel ", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Marc Lenzin

  • Die Zukunft des Leopard 2

    Am 24. Oktober 1979 wurde der erste in Serie produzierte Leopard 2 an die Bundeswehr ausgeliefert. Seither wurde der leistungsfähige Kampfpanzer in den Streitkräften von 15 weiteren Nationen eingeführt, Indonesien und Katar haben erst kürzlich die Beschaffung des Leopard 2 beschlossen. Das Fahrzeug wird entsprechend für mindestens weitere 25 Jahre die Speerspitze vieler Streitkräfte bleiben. Zeit für einen Blick in die nächste Geländekammer. Hier geht's zum Artikel "Die Zukunft des Leopard 2", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer

  • Der Panzer der Zukunft

    Der PL-01 wurde zum ersten Mal am 2. September 2013 auf der Rüstungsmesse MSPO der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Demonstrator des PL-01 wurde durch das polnische Rüstungsunternehmen OBRUM in Zusammenarbeit mit BAE Systems entwickelt und basiert auf dem Fahrwerk des Combat Vehicle 90 des britischen Konzerns. Der vorgestellte Demonstrator bildet das Direct Support Vehicle (DSV) ab, soll aber als Universal Modular Tracked Platform (UMPG) auch die Grundlage für weitere Familienfahrzeuge wie Kommandopanzer, Sanitätspanzer, Berge- und Minenräumpanzer bilden. Hier geht's zum Artikel "Panzer der Zukunft", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer

  • Insurgency und Counterinsurgency

    Der Name David Petraeus und die mit ihm verbundene «Counterinsurgency»-Strategie, die im Irak und in Afghanistan implementiert wurde, dürften jedem belesenen Offizier ein Begriff sein. In der Diskussion um Strategie und Taktik wenden sich unsere Blicke oft über die Landesgrenze hinweg zu Armeen, die Einsatzerfahrung besitzen. In dieser Diskussion kommt man in der letzten Dekade nicht um den Begriff «Counterinsurgency» herum. Doch was bedeutet er? Woher kommt diese Strategie und was beinhaltet sie? Hier geht's zum ASMZ-Artikel . Die OG Panzer hatte anlässlich ihrer GV 2015 dieses Thema aufgegriffen und einem breiten Publikum vorgestellt. Das Echo war überweltigend und fand unter anderem Eingang in einen Artikel der Weltwoche sowie in die ASMZ: Hier geht's zum Artikel " Die Petraeus-Strategie ist tot ", erschienen in der Weltwoche 14/2015. Hier geht's zum Artikel über unseren Gastredner, US Army COL (Ret.) Gian P. Gentile, " Zurück zu den Wurzeln ", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 04/2015. Herzlichen Dank an unsere Autoren. OG Panzer Hptm Erich Muff

  • FIS HEER in der mobilen Anwendung: ein Prinzipversuch beim Pz Bat 29

    Die unzureichende Bandbreite des aktuell verwendeten Funkgerätes SE-235 hat bis anhin verhindert, das FIS HEER, welches in statischen Einsätzen wegen festen Verbindungen durchaus funktioniert und Mehrwerte generiert, bei mobilen Verbänden einzusetzen. Dank einem neuen, provisorischen GSM-Datennetz in Bure, das diese Lücke für die Erprobung und Ausbildung vorübergehend schliesst, kann nun mobil mit FIS HEER trainiert werden und die Konsequenzen aus Übungen fliessen direkt in die Weiterentwicklung des Systems und in die Konzeption der Telekommunikation für den Einsatz ein. Hier geht's zum ASMZ-Artikel . Herzlichen Dank an unser Mitglied Hptm Christoph Meier. OG Panzer Hptm Erich Muff

  • Moderne Panzerfahrzeuge

    Seit dem Erscheinen des ersten Panzerfahrzeugs auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs sind beinahe 100 Jahre vergangen. Die revolutionäre Blitzkriegstaktik der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg hat dem Panzer endgültig zum Durchbruch verholfen. Seither bilden mechanisierte Truppen das Rückgrat jeder modernen Armee. Die Technik hat sich in den vergangenen 100 Jahren stetig weiterentwickelt. Während sich der englische Mark I noch mit maximal 6 km/h durch das Gelände quälte und eine Reichweite von knapp 40 km erzielte, sind moderne Panzerfahrzeuge auf der Strasse mit bis zu 80 km/h unterwegs und überwinden mit einer Tankfüllung Distanzen bis 500 km. Auch die Bewaffnung hat sich von leichten Maschinengewehren mit einer Durchschlagskraft von wenigen Millimetern Stahl hin zu Hochleistungsgeschützen mit der Durchschlagskraft von über einem Meter Panzerstahl - abhängig von der eingesetzten Munition - entwickelt. Das Jubiläumsheft zum 15. Geburtstag der OG Panzer fasst die wichtigsten und modernsten Panzerfahrzeuge der Welt auf 68 Seiten mit technischen Daten, Entwicklungsgeschichte, Erkennungsmerkmalen und Einsätzen zusammen. Hier geht's zum Jubiläumsheft " Moderne Panzerfahrzeuge ". Gedruckte Exemplare des Jubiläumsheftes liegen der Dezember-Ausgabe 2015 des SCHWEIZER SOLDAT bei und können über unseren Feldkiosk bestellt werden. Das Jubiläumsheft ist ebenfalls mobil im Modul "Panzer" der iOf App (iPhone, iPad und Android) verfügbar. Weitere Informationen zur App auf www.reddev.ch .

  • Die neuen Kampffahrzeugfamilien des russischen Heeres - eine erste Beurteilung

    Im Georgienkrieg erlitt Russland verhältnismässig hohe Verluste bei den gepanzerten Fahrzeugen, unter anderem drei Kampfpanzer (ein T-72B(M), ein T-72B, ein T-62), dreizehn Kampfschützenpanzer (neun BMP-1, drei BMP-2, ein BMD-2) sowie mehrere Radschützenpanzer (zwei BTR-80, drei BRDM-2). Eine der Konsequenzen, welche die russische Führung aus diesem Einsatz gezogen hat, war die Beauftragung der Industrie mit der Entwicklung einer komplett neuen Familie von gepanzerten Fahrzeugen, welche nun an der Siegesparade am 9. Mai 2015 in Moskau zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Hier geht's zum Blog-Artikel "Die neuen Kampffahrzeugfamilien des russischen Heeres - eine erste Beurteilung". Hier geh's zum Artikel "Die neuen Russenpanzer", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Das Russland im Rüstungswettstreit vorlegt, ist nicht neu. Schon in den späten 1970er Jahren wurden in der Sowjetunion mit dem T-72 und dem T-80 zwei Kampffahrzeuge entwickelt, welche den westlichen Modellen bis zur Einführung des Leopard 2 und des M1 Abrams überlegen waren und auch vierzig Jahre später noch erfolgreich im Einsatz stehen. Ein Artikel in der ASMZ aus dieser Zeit zeigt den Respekt, den man auch in der Schweiz vor diesen Fahrzeugen hatte! Hier geht's zum Artikel "Panzerwaffen: Feuerkraft und Panzerung im Vergleich", erschienen in der ASMZ 12/1980. Herzlichen Dank an die ASMZ. Hptm Bühler Stefan, C Think Tank OG Panzer

  • Die Zukunft der Aufklärungsbataillone

    Mit der Weiterentwicklung der Armee werden die Aufkl Bat von heute sechs auf zukünftig vier reduziert. Die verbleibenden Bat werden allerdings alle mit je einer zusätzlichen Kp verstärkt. Sie werden etwas längerfristig neue Fahrzeuge und neue Sensoren sowie neue Übermittlungsmittel erhalten. Gleichzeitig werden den Aufkl Bat neue Aufgaben übertragen, insbesondere die Feuerführung und Feuerleitung des indirekten Feuers. Sie werden in der Lage sein, wirksam zu reagieren, nach Bedarf auch mit Kampfmitteln, sowohl im offenen Gelände wie auch in überbauten Gebieten. Wie sehen demzufolge die Mittel und die Zukunft unserer Aufklärungsbataillone aus? Hier geht's zum Artikel " Die Zukunft der Aufklärungsbataillone, Teil 1 ", erschienen in der ASMZ 11/2015. Hier geht's zum Artikel " Die Zukunft der Aufklärungsbataillone, Teil 2 ", erschienen in der ASMZ 12/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Lt col EMG Alexandre Vautravers, Präsident OG Panzer Lt col EMG Pierre Streit Plt Olivia de Weck

  • Wir feiern 15 Jahre OG Panzer

    Geschätzte Mitglieder und Freunde der Panzertruppen Heute ist ein besonderer Tag, der uns alle stolz macht! Vor 15 Jahren, am 27. Oktober 2000, wurde die Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer) unter dem damaligen Namen Offiziersgesellschaft der Mechanisierten und Leichten Truppen (OG MLT) im Hotel Palace in Luzern statutarisch gegründet. Die Wurzeln unserer Offiziersgesellschaft reichen jedoch bereits auf das Jahr 1975 zurück, als sich eine kleine Gruppe von Milizoffizieren, vor dem Hintergrund der Folgen der Erdölkrise, für die Beschaffung eines Schweizer Kampfpanzers einsetzte und dazu eine "gelbe" Plattform suchte. Die aktuelle Ausgabe unserer Vereinsneuigkeiten widmen wir unserem Jubiläum. Mit der vorliegenden Vereinsinfo und unserer Jubiläumspublikation wollen wirDanke sagen, uns für die Zukunft ausrichten und uns verpflichten unsere sicherheitspolitischen Anliegen weiter achtsam, kampfentschlossen und mit ruhiger Hand zu führen. Hier get's zu unserem Jubiläumsnewsletter . Korrigenda: Bei der Verlinkung zur Würdigung von Maj aD Willy P. Stelzer hat sich ein Fehler eingeschlichen. Zum Originaltext geht es hier .

  • Der Offiziersdolch mit Quaste (Portepée)

    V om Offizierssäbel zum Dolch. Ein kurzes Zeitdokument geschrieben von Lt E. Huber (1924): "Diese zweischneidige, zirka 30 cm lange und 3—4 cm breite Klinge bildet —- auch in der Hand eines Ungeübten — eine furchtbare Waffe und ist neben der Pistole im Nahkampf wohl die gegebene Angriffs- und Verteidigungswaffe für den Offizier. Aber auch im Felddienst, auf Märschen, im Kantonnement, bei technischen Arbeiten usw. wird der Offizier die Vorteile seiner neuen Seitenwaffe kennen und schätzen lernen, und der Dolch wird ihm bald ein unzertrennliches, nützliches Instrument und in Zeiten persönlicher Gefahr eine zuverlässige Waffe sein." Hier geht's zum original ASMZ-Artikel von 1924 Heft 16. Definition "Schweizerdolch" Dolch mit kurzer, zungenartiger, zweischneidiger Klinge und bauchigem Griff. Knauf- und Parierbalken sind halbmondförmig zueinander gebogen. In der hölzernen oder ledernen Scheide wurden manchmal Messerchen und Pfriem aufbewahrt. Die Bezeichnung S. stammt aus der Zeit um 1500, als der Dolch eine sehr beliebte Feldwaffe der Eidgenossen war. Bildl. Darstellungen sind von Urs Graf dem Älteren, Niklaus Manuel und Hans Holbein dem Jüngeren überliefert. Nach 1550 wandelte sich der S. zu einer Zierwaffe und einem Statussymbol der Oberschicht. Scheide und Griff wurden meistens aus vergoldetem Metall kunstvoll gestaltet und oft mit Szenen der bibl., antiken oder eidg. Geschichte geschmückt. Um 1600 verschwand der S. Weltweit sind etwa 150 S.e im Stil des späten 16. Jh. bekannt, davon sind mehr als die Hälfte Imitationen oder Fälschungen des 19. Jh. Der S. diente als Vorlage für den Offiziersdolch, der 1943 in der Schweizer Armee eingeführt wurde. (Quelle: H istorisches Lexikon der Schweiz unter http://www.hls-dhs-dss.ch)

  • Ausbildung der Panzertruppen in Deutschland: Ein Blick über den Tellerrand

    An die Panzertruppen werden auf grund eines dynamischen und komplexen Einsatzumfeldes, der zu erwartenden physischen und psychischen Anforderungen sowie des technologischen Fortschritts gerade im Hinblick auf den Kernauftrag Kampf weiterhin hohe Anforderungen gestellt. Der Artikel beschreibt die Konsequenzen für die Ausbildung in Deutschland und deren Umsetzung. Hier geht's zum „Europäische Sicherheit & Technik“-Artikel . Weitere lesenswerte Artikel finden Sie im ESUT- Archiv . Wir danken für den Literaturtipp aus den Reihen der Infanterie. (Quelle Bild und Text „ Europäische Sicherheit & Technik “)

  • Dienstverschiebungswesen in Schieflage: Es braucht Korrekturen

    Militärbehörden und Einheitskommandanten werden vor jeder Dienstleistung mit einer Flut von Dienstverschiebungsanträgen von Soldaten und Kadern überrollt. Dieser Zustand ist unhaltbar für die Führung und Ausbildung im WK. Der vorliegende Artikel stellt aus Kommandantenperspektive dar, welche Konsequenzen die massive Zahl an Dienstverschiebungen hat und wie die heutigen Rahmenbedingungen für die Zukunft pragmatisch korrigiert werden können. Hier geht's zum Artikel " Dienstverschiebungswesen in Schieflage: Es braucht Korrekturen ", erschienen in der ASMZ 10/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Hauptmann Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer, Kdt Pz Gren Kp 29/4 Hauptmann Sandro M. Keller, Dr. oec. HSG, Vorstandsmitglied OG Panzer

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