top of page

Suchergebnisse

414 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Moderne Panzerfahrzeuge

    Seit dem Erscheinen des ersten Panzerfahrzeugs auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs sind beinahe 100 Jahre vergangen. Die revolutionäre Blitzkriegstaktik der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg hat dem Panzer endgültig zum Durchbruch verholfen. Seither bilden mechanisierte Truppen das Rückgrat jeder modernen Armee. Die Technik hat sich in den vergangenen 100 Jahren stetig weiterentwickelt. Während sich der englische Mark I noch mit maximal 6 km/h durch das Gelände quälte und eine Reichweite von knapp 40 km erzielte, sind moderne Panzerfahrzeuge auf der Strasse mit bis zu 80 km/h unterwegs und überwinden mit einer Tankfüllung Distanzen bis 500 km. Auch die Bewaffnung hat sich von leichten Maschinengewehren mit einer Durchschlagskraft von wenigen Millimetern Stahl hin zu Hochleistungsgeschützen mit der Durchschlagskraft von über einem Meter Panzerstahl - abhängig von der eingesetzten Munition - entwickelt. Das Jubiläumsheft zum 15. Geburtstag der OG Panzer fasst die wichtigsten und modernsten Panzerfahrzeuge der Welt auf 68 Seiten mit technischen Daten, Entwicklungsgeschichte, Erkennungsmerkmalen und Einsätzen zusammen. Hier geht's zum Jubiläumsheft " Moderne Panzerfahrzeuge ". Gedruckte Exemplare des Jubiläumsheftes liegen der Dezember-Ausgabe 2015 des SCHWEIZER SOLDAT bei und können über unseren Feldkiosk bestellt werden. Das Jubiläumsheft ist ebenfalls mobil im Modul "Panzer" der iOf App (iPhone, iPad und Android) verfügbar. Weitere Informationen zur App auf www.reddev.ch .

  • Die neuen Kampffahrzeugfamilien des russischen Heeres - eine erste Beurteilung

    Im Georgienkrieg erlitt Russland verhältnismässig hohe Verluste bei den gepanzerten Fahrzeugen, unter anderem drei Kampfpanzer (ein T-72B(M), ein T-72B, ein T-62), dreizehn Kampfschützenpanzer (neun BMP-1, drei BMP-2, ein BMD-2) sowie mehrere Radschützenpanzer (zwei BTR-80, drei BRDM-2). Eine der Konsequenzen, welche die russische Führung aus diesem Einsatz gezogen hat, war die Beauftragung der Industrie mit der Entwicklung einer komplett neuen Familie von gepanzerten Fahrzeugen, welche nun an der Siegesparade am 9. Mai 2015 in Moskau zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Hier geht's zum Blog-Artikel "Die neuen Kampffahrzeugfamilien des russischen Heeres - eine erste Beurteilung". Hier geh's zum Artikel "Die neuen Russenpanzer", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Das Russland im Rüstungswettstreit vorlegt, ist nicht neu. Schon in den späten 1970er Jahren wurden in der Sowjetunion mit dem T-72 und dem T-80 zwei Kampffahrzeuge entwickelt, welche den westlichen Modellen bis zur Einführung des Leopard 2 und des M1 Abrams überlegen waren und auch vierzig Jahre später noch erfolgreich im Einsatz stehen. Ein Artikel in der ASMZ aus dieser Zeit zeigt den Respekt, den man auch in der Schweiz vor diesen Fahrzeugen hatte! Hier geht's zum Artikel "Panzerwaffen: Feuerkraft und Panzerung im Vergleich", erschienen in der ASMZ 12/1980. Herzlichen Dank an die ASMZ. Hptm Bühler Stefan, C Think Tank OG Panzer

  • Die Zukunft der Aufklärungsbataillone

    Mit der Weiterentwicklung der Armee werden die Aufkl Bat von heute sechs auf zukünftig vier reduziert. Die verbleibenden Bat werden allerdings alle mit je einer zusätzlichen Kp verstärkt. Sie werden etwas längerfristig neue Fahrzeuge und neue Sensoren sowie neue Übermittlungsmittel erhalten. Gleichzeitig werden den Aufkl Bat neue Aufgaben übertragen, insbesondere die Feuerführung und Feuerleitung des indirekten Feuers. Sie werden in der Lage sein, wirksam zu reagieren, nach Bedarf auch mit Kampfmitteln, sowohl im offenen Gelände wie auch in überbauten Gebieten. Wie sehen demzufolge die Mittel und die Zukunft unserer Aufklärungsbataillone aus? Hier geht's zum Artikel " Die Zukunft der Aufklärungsbataillone, Teil 1 ", erschienen in der ASMZ 11/2015. Hier geht's zum Artikel " Die Zukunft der Aufklärungsbataillone, Teil 2 ", erschienen in der ASMZ 12/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Lt col EMG Alexandre Vautravers, Präsident OG Panzer Lt col EMG Pierre Streit Plt Olivia de Weck

  • Wir feiern 15 Jahre OG Panzer

    Geschätzte Mitglieder und Freunde der Panzertruppen Heute ist ein besonderer Tag, der uns alle stolz macht! Vor 15 Jahren, am 27. Oktober 2000, wurde die Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer) unter dem damaligen Namen Offiziersgesellschaft der Mechanisierten und Leichten Truppen (OG MLT) im Hotel Palace in Luzern statutarisch gegründet. Die Wurzeln unserer Offiziersgesellschaft reichen jedoch bereits auf das Jahr 1975 zurück, als sich eine kleine Gruppe von Milizoffizieren, vor dem Hintergrund der Folgen der Erdölkrise, für die Beschaffung eines Schweizer Kampfpanzers einsetzte und dazu eine "gelbe" Plattform suchte. Die aktuelle Ausgabe unserer Vereinsneuigkeiten widmen wir unserem Jubiläum. Mit der vorliegenden Vereinsinfo und unserer Jubiläumspublikation wollen wirDanke sagen, uns für die Zukunft ausrichten und uns verpflichten unsere sicherheitspolitischen Anliegen weiter achtsam, kampfentschlossen und mit ruhiger Hand zu führen. Hier get's zu unserem Jubiläumsnewsletter . Korrigenda: Bei der Verlinkung zur Würdigung von Maj aD Willy P. Stelzer hat sich ein Fehler eingeschlichen. Zum Originaltext geht es hier .

  • Der Offiziersdolch mit Quaste (Portepée)

    V om Offizierssäbel zum Dolch. Ein kurzes Zeitdokument geschrieben von Lt E. Huber (1924): "Diese zweischneidige, zirka 30 cm lange und 3—4 cm breite Klinge bildet —- auch in der Hand eines Ungeübten — eine furchtbare Waffe und ist neben der Pistole im Nahkampf wohl die gegebene Angriffs- und Verteidigungswaffe für den Offizier. Aber auch im Felddienst, auf Märschen, im Kantonnement, bei technischen Arbeiten usw. wird der Offizier die Vorteile seiner neuen Seitenwaffe kennen und schätzen lernen, und der Dolch wird ihm bald ein unzertrennliches, nützliches Instrument und in Zeiten persönlicher Gefahr eine zuverlässige Waffe sein." Hier geht's zum original ASMZ-Artikel von 1924 Heft 16. Definition "Schweizerdolch" Dolch mit kurzer, zungenartiger, zweischneidiger Klinge und bauchigem Griff. Knauf- und Parierbalken sind halbmondförmig zueinander gebogen. In der hölzernen oder ledernen Scheide wurden manchmal Messerchen und Pfriem aufbewahrt. Die Bezeichnung S. stammt aus der Zeit um 1500, als der Dolch eine sehr beliebte Feldwaffe der Eidgenossen war. Bildl. Darstellungen sind von Urs Graf dem Älteren, Niklaus Manuel und Hans Holbein dem Jüngeren überliefert. Nach 1550 wandelte sich der S. zu einer Zierwaffe und einem Statussymbol der Oberschicht. Scheide und Griff wurden meistens aus vergoldetem Metall kunstvoll gestaltet und oft mit Szenen der bibl., antiken oder eidg. Geschichte geschmückt. Um 1600 verschwand der S. Weltweit sind etwa 150 S.e im Stil des späten 16. Jh. bekannt, davon sind mehr als die Hälfte Imitationen oder Fälschungen des 19. Jh. Der S. diente als Vorlage für den Offiziersdolch, der 1943 in der Schweizer Armee eingeführt wurde. (Quelle: H istorisches Lexikon der Schweiz unter http://www.hls-dhs-dss.ch)

  • Ausbildung der Panzertruppen in Deutschland: Ein Blick über den Tellerrand

    An die Panzertruppen werden auf grund eines dynamischen und komplexen Einsatzumfeldes, der zu erwartenden physischen und psychischen Anforderungen sowie des technologischen Fortschritts gerade im Hinblick auf den Kernauftrag Kampf weiterhin hohe Anforderungen gestellt. Der Artikel beschreibt die Konsequenzen für die Ausbildung in Deutschland und deren Umsetzung. Hier geht's zum „Europäische Sicherheit & Technik“-Artikel . Weitere lesenswerte Artikel finden Sie im ESUT- Archiv . Wir danken für den Literaturtipp aus den Reihen der Infanterie. (Quelle Bild und Text „ Europäische Sicherheit & Technik “)

  • Dienstverschiebungswesen in Schieflage: Es braucht Korrekturen

    Militärbehörden und Einheitskommandanten werden vor jeder Dienstleistung mit einer Flut von Dienstverschiebungsanträgen von Soldaten und Kadern überrollt. Dieser Zustand ist unhaltbar für die Führung und Ausbildung im WK. Der vorliegende Artikel stellt aus Kommandantenperspektive dar, welche Konsequenzen die massive Zahl an Dienstverschiebungen hat und wie die heutigen Rahmenbedingungen für die Zukunft pragmatisch korrigiert werden können. Hier geht's zum Artikel " Dienstverschiebungswesen in Schieflage: Es braucht Korrekturen ", erschienen in der ASMZ 10/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Hauptmann Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer, Kdt Pz Gren Kp 29/4 Hauptmann Sandro M. Keller, Dr. oec. HSG, Vorstandsmitglied OG Panzer

  • Die Taktische Medizin – Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee

    Die Taktische Medizin ist der Überbegriff für die Notfallmedizin in taktischen Lagen mit erhöhter Bedrohung. Mit anderen Worten ausgedrückt: „Good medicine in bad places.“ Die Erfahrungen der letzten militärischen Konflikte zeigen, dass Fortschritte in Ausrüstung, Taktik und Ausbildung das Überleben des Soldaten erhöht haben. Ein wichtiger Faktor ist die immer bessere und raschere medizinische Versorgung an der Front zusammen mit einer raschen Evakuation in die nächsthöhere Behandlungsstelle. Dieser Artikel erklärt die Taktische Medizin, ihre Entstehung, ihren Inhalt und ihre Bedeutung. Er ist in bereits auf Französisch in der Revue Militaire Suisse N° 3, Mai/Juni 2015 publiziert worden. Hier geht's zum Blog-Artikel " Die Taktische Medizin - Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee ". Hier geht's zum Artikel " Die Taktische Medizin - Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee ", erschienen in der ASMZ 10/2015. Hier geht's zum Artikel " La médecine tactique ", erschienen in der RMS+ N°3/2015. Hier geht's zum Artikel " Die Taktische Medizin - Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee ", veröffentlicht 11/2015 auf www.offiziere.ch . Hier geht's zum Artikel " Tactical medicine: the required medical service in the modern army ", veröffentlicht 12/2015 auf www.offiziere.ch . Herzlichen Dank an die RMS+ und ASMZ. Weiterführende Informationen zum Thema "Taktische Medizin": Vereinigung für Taktische Medizin, http://www.taktischemedizin.ch/ Taktische Medizin - Notfallmedizin und Einsatzmedizin , 2. Auflage, 2015, Springer Verlag, ISBN 978-3-642-39688-5 Maj Omar Abdel Aziz, Dr. med.,Vorstandsmitglied Schweizerische Vereinigung für Taktische Medizin

  • Mikromanagement: Ein verhängnisvoller Trend für erfolgreiche Führung

    Die Versuchung, sich auf allen Führungsstufen mit Mikromanagement zu befassen, ist Realität. Dafür gibt es zwei Ursachen: Erstens das karrierefördernde Alles-im-Griff-haben-wollen, zweitens die Zunahme der Regelungs- und Kontrolldichte. Der Autor zeigt auf, welch hoher Preis dafür bezahlt werden muss und wie auf den Pfad der Tugend zurückgekehrt werden könnte. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Mitverantwortung und Kompetenz auf allen Ebenen – und in der stufengerechten Führungsarbeit. Hier geht's zum Artikel, erschienen in der ASMZ 05/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ und Oberstleutnant Alessandro Rappazzo.

  • Indirektes Feuer im urbanen Gelände - Widerspruch oder Zukunftsszenario?

    Die plakativ gestellte Frage entpuppt sich bei näherer Betrachtung, insbesondere bei der Durchsicht der aktuellen taktischen Reglemente als nicht so bedeutungslos, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Insbesondere die anfangs Jahr erschienene Dokumentation «Konflikte der jüngsten Gegenwart» des C MND, in welcher Schlüsse aus den Kriegen im Irak, Afghanistan und Gaza gezogen werden, lassen keinen Zweifel aufkommen: Hauptschauplatz kriegerischer Handlungen sind heute Städte und Agglomerationen. Hier geht's zum Blog-Artikel " Indirektes Feuer im urbanen Gelände ". Hier geht's zum Artikel " Indirektes Feuer im urbanen Gelände ", erschienen in der ASMZ 09/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Oberstlt i Gst Arman Weidenmann, Vizepräsident SOGART

  • Auszeichnung für ausserdienstliche Tätigkeiten erhalten

    Seit Beginn des letzten Jahres besteht die Möglichkeit, im Bereich der ausserdienstlichen Tätigkeiten („SAT“) eine Auszeichnung in zwei Stufen zu erwerben. Gemäss unseren vom C SAT der Armee erhältlichen Informationen ist es das Ziel, das ausserdienstliche Schiessen und die Führungs- und Weiterausbildung zu fördern. Die Bedingungen zum Erlangen der Auszeichnung (Stufe 1) sind die folgenden: min. 4 Jahre Mitglied in einer militärischen Organisation (OG Panzer); 2 absolvierte Wettschiessprogramme der Armee bei einer militärischen Gesellschaft (erreichte Punkte: Pist 180 bzw. Stgw 72) und; 2 absolvierte Führungs- und allgemeine Weiterbildungsanlässe. Um Stufe 2 zu erlangen, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen: Stufe 1 erlangt; seit min. 2 Jahren Funktionär im Vorstand einer militärischen Gesellschaft (OG Panzer) und; 4 militärische Übungen oder Anlässe, die durch den C SAT bewilligt wurden, organisiert und durchgeführt. Angerechnet werden dabei Mitgliederjahre bzw. absolvierte Tätigkeiten seit Inkrafttreten des neuen Reglements, d.h. seit 2014. Die OG Panzer hat sich entschieden, inskünftig in ihrem Jahresprogramm Anlässe durchzuführen, die das Kriterium „Führungs- und allgemeine Weiterbildung“ erfüllen. Auf solche werden wir speziell aufmerksam machen. Weiterhin sollen dagegen keine Schiessanlässe durchgeführt werden. Mitglieder, welche die oben genannten Kriterien erfüllen, senden ihr Dienstbüchlein und ihren Militärischen Leistungsausweis an die Adresse der OG Panzer, welche dann für die Prüfung und die Genehmigung durch den C SAT bemüht ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitten an info@ogpanzer.ch an uns. Ihr Vorstand OG Panzer

  • L’œuf de Colomb

    Pas de défense sans armes lourdes : L’œuf de Christophe Colomb tient très bien debout, avec du pragmatisme. De la même façon, l’armée fonctionne selon un principe interarmes cohérent. Les formations de combat en sont le cœur et l’élément essentiel. Cliquez ici pour l'article "L’œuf de Colomb" , publié dans l’éditorial d’EclairaGE No. 4/2015. Lt col EMG Alexandre Vautravers Président de la Société des officiers des Troupes blindées (OG Panzer) et de la Société militaire de Genève (SMG). Bild: Fachof (Hptm) Severin Kipfer, Stab Pz Br 11

bottom of page