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  • Panzer oder Drohnen? Die Bedeutung von Drohnen im Kampf der verbundenen Waffen

    Durch die aktuellen Bilder von zerstörten Panzern aus der Ukraine wird wieder einmal, vor allem durch die Medien, das Ende der Panzer – und gleichzeitig der Aufstieg der Drohnen zum ultimativen Werkzeug der zukünftigen Kriegsführung – vorausgesagt. Das gängige Narrativ, mit 100-Dollar-Drohnen werde das Schicksal der Panzerwaffe besiegelt, greift eindeutig zu kurz! Aber wie lassen sich die unbestreitbaren Erfolge durch Drohnen im Ukrainekrieg (und vorher im Bergkarabachkrieg) einordnen? Wieso in der Ukraine nur rund 20-30% der FPV-Drohnen überhaupt ihre Ziel treffen - und die meisten davon als 'Double-Tap' (zweiter Angriff, nachdem das Ziel bereits durch ein anderes Waffensystem beschädigt oder ausser Gefecht gesetzt wurde): Erfahrungen eines Drohnenpiloten aus dem Ukrainekrieg (War on the Rocks, 26.06.2025): I Fought in Ukraine and Here’s Why FPV Drones Kind of Suck – War on the Rocks Wieso Drohnen auch die Artillerie nicht ersetzen werden: Why Drones Cannot Replace Artillery (Small Arms Journal, 05.05.2025): Beyond the Hype: Why Drones Cannot Replace Artillery – Small Wars Journal sowie Could Small Drones Really Replace Artillery (Forbes, 16.08.2023): Could Small Drones Really Replace Artillery – Forbes Weitere Artikel: Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz der Panzerwaffe im Zeitalter der Drohnenkriegsführung Die Forderungen der OG Panzer findest du im Positionspapier , weitere Hintergründe zum Einsatz findest du in den Gedanken zum Kampf der verbundenen Waffen . Euer Vorstand OG Panzer

  • 1 Set Kleider als Geschenk, nur am 29.08.2025!

    Bereits 190 Teilnehmer, Ziel 250! 1 Set Kleider als Geschenk und viele weitere Höhepunkte. Jetzt anmelden! Kostenloser Apéro riche Zivile Waffenausstellung Neueste 3D Druckprojekte Neuer TankX-App Release Launch unseres neuen Konzeptpapiers “Gedanken zum Kampf der verbundenen Waffen” Historische und aktuelle Panzer Riesen Töggelikasten, Netzwerken mit VIPs Afterparty im “Le Garage” … und einfach super People Zeit gemeinsam Flagge zu zeigen - Zeit für den grössten Anlass in der Geschichte der OG Panzer! Wir zählen auf euch. Nicht zögern, jetzt anmelden! Euer Vorstand OG Panzer

  • Blick «Man muss auch mal machen und nicht immer nur reden!» (Medienmitteilung OG Panzer)

    Die verschlechterte Sicherheitslage erfordert eine Neuausrichtung der Schweizer Rüstungspolitik. An seiner Sitzung vom 20. Juni 2025 hat der Bundesrat daher seine erste Rüstungspolitische Strategie ( Armasuisse ) gutgeheissen. Jetzt geht es in die Umsetzung. Die OG Panzer nimmt Stellung und fordert Taten und Resultate : «Man muss auch mal machen und nicht immer nur reden!» Fragliche Akteure mischen sich in laufende Beschaffung von Armeepistole ein: OG Panzer ordnet ein, warum die Schweiz keine Pistole aus dem Ausland will Medienmitteilung der OG Panzer Auszug aus dem Blick-Artikel vom 15. August 2025: "Es geht nur um die Beschaffung einer neuen Armeepistole. Für Schweizer Offiziere aber steht sie exemplarisch für die neue Rüstungsstrategie des Bundesrats, die dieser bereits wieder über Bord kippen könnte. Erich Muff nimmt kein Blatt vor den Mund. «Diese Hüst-und-Hott-Politik ist wenig vertrauensfördernd», sagt der Präsident der Offiziersgesellschaft (OG) Panzer. Erst vor wenigen Wochen hatte der Bundesrat seine neue Rüstungsstrategie vorgestellt. Nach Rückschlägen bei der Beschaffung von US-Kampfjets und US-Boden-Luft-Abwehr wollte die Regierung bis zu 60 Prozent der Rüstungsgüter im eigenen Land einkaufen – weitere 30 Prozent im nahen Ausland. So soll nicht nur die Schweizer Rüstungsindustrie gesichert, sondern mit der Produktion im eigenen Land auch die Verteidigungsfähigkeit gestärkt werden. Nur: Der Bundesrat scheint seine brandneue Strategie bereits wieder infrage zu stellen. Wegen des Zollstreits mit Donald Trump (79) überlegt sich Verteidigungsminister Martin Pfister (62) plötzlich doch wieder, mehr in den USA einzukaufen . Offiziere beharren auf Schweizer Waffe Die OG Panzer dagegen will vorwärtsmachen und nun tatsächlich auf Schweizer Produkte setzen. Nur so sei gesichert, dass die Waffen im Notfall auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Aktuelles Beispiel: Das Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) plant in einer ersten Tranche den Kauf von bis zu 100'000 neuen Armeepistolen für 90 Millionen Franken. Drei Anbieter sind im Rennen: Glock aus Österreich, Heckler & Koch aus Deutschland sowie SIG Sauer. Der einstige Schweizer Konzern stellt seine P320-Pistole derzeit in den USA her, hat aber weiter einen Standort in Neuhausen am Rheinfall SH. Allerdings steht die P320 nach Zwischenfällen mit unbeabsichtigten Schüssen in der Kritik, wie der «Tages-Anzeiger» kürzlich berichtete. Die Kritik ist Schweizer Offizieren ein Dorn im Auge. Bewiesen sei gar nichts. Im Gegenteil sei im jüngsten Fall in den USA der Schütze wegen fahrlässiger Tötung festgenommen worden. «Mit fraglichen Informationen» versuchten einzelne Akteure, den Beschaffungsentscheid zu beeinflussen, zeigt sich die OG Panzer in einer Mitteilung überzeugt. Dabei mache die Armee seit Jahrzehnten gute Erfahrungen mit dem Sturmgewehr und anderen Pistolen von SIG Sauer. Versorgung aus Ausland funktioniert im Ernstfall nicht Und: Es sei die einzige Schweizer Lösung. So wolle SIG Sauer die Produktion der neuen Armeepistolen in die Schweiz holen, sollte man den Zuschlag erhalten. Alleine in Neuhausen könnten mindestens zehn zusätzliche Mitarbeitende eingestellt und etwa 70 weitere Arbeitsstellen bei Lieferanten angebunden werden. Wie beim Sturmgewehr blieben rund 93 Prozent der Wertschöpfung in der Schweiz. Für OG-Präsident Muff und seine Mitstreiter ist klar: Es kommt nur eine Schweizer Pistole infrage. Es reiche nicht, nur «wichtige Teile der Pistole in der Schweiz produzieren zu lassen». So habe die Beschaffung mit Schutzmasken in der Covid-Pandemie gezeigt, dass die Versorgung durch ausländische Partner im Ernstfall nicht funktioniert. «Wird es eng, denkt jeder zuerst an sich.» Die Abhängigkeit vom Ausland sei massiv zu senken, so wie es die neue Rüstungsstrategie vorsieht, die der Bundesrat aber wegen Trump schon wieder infrage stellt. Dieser Slalomkurs kommt in der Armee nicht nur gut an. «Man kann nicht je nach politischer Tagesaktualität immer alles über den Haufen werfen», findet Muff. «Solch ein kurzfristiges Vorgehen hinkt immer hinterher.» Die Schweiz müsse sich aus Sicherheitsgründen langfristig zum Schweizer Werkplatz bekennen. «Man muss auch mal machen und nicht immer nur reden!» Hier geht's zum vollständigen Artikel auf Blick.ch . Eure Meinung interessiert uns. Schreib einen Gastbeitrag für unseren Blog oder sende dein Feedback an info@ogpanzer.ch . Euer Vorstand OG Panzer

  • Gemeinsam in die Zukunft. Packe mit uns an!

    1) Stärke unsere Reihen und bring einen Kameraden ! Hier Flyer herunterladen und in dein Tenu A und Tenu B stecken oder direkt online anmelden. 2) Hilf uns aufmunitionieren ! Helft mit, unsere Sicherheitspolitik sicht- und hörbar zu machen: schreibe uns an info@ogpanzer.ch und wir schicken dir einen Einzahlungsschein (gofundme hat leider unsere ursprüngliche digitale Kampagne entfernt, weil wir ihre Community-Richtlinien nicht erfüllen, bedauerlicherweise haben Sie unseren Vereinszweck nicht verstanden, anyway, wir finden einen Weg! :-) Vielen Dank für euer Engagement. Gelb führt! Euer Vorstand OG Panzer PS: Wer sich noch nicht für unseren Jubiläumsanlass angemeldet hat, hier geht's lang.

  • NZZaS: Eine Armee ohne Kampfpanzer funktioniert nicht. Punkt - Gastkommentar der OG Panzer

    Bewährt und unersetzlich, der Kampfpanzer – und was die Schweiz daraus lernen sollte In der NZZ wurde kürzlich die Meinung eines unabhängigen Militärexperten publiziert, welcher den Kampfpanzer als Auslaufmodell bezeichnet und stattdessen eine rein statische Verteidigung fordert. Diese Analyse verdient eine differenzierte Einordnung, da sie die Relevanz hochmobiler gepanzerter Kräfte in Verteidigungsoperationen fälschlicherweise komplett unterschätzt. Panzerverluste richtig deuten In sozialen Medien und auf YouTube wird oft behauptet, dass der Panzer ausgedient habe. Als Beleg werden Bilder und Videos zerstörter Fahrzeuge aus dem Ukrainekrieg gezeigt. Doch solche Aussagen sind falsch, auch wenn sie von unabhängigen Militärexperten gemacht werden: Die Verluste sind dort hoch, wo Panzer alleine, ohne Unterstützung durch Aufklärung, Infanterie, Artillerie, Flugabwehr oder elektronische Gegenmassnahmen eingesetzt werden. Moderne Kriegsführung funktioniert nicht über einzelne Systeme, sondern durch das Zusammenspiel verschiedener Kräfte. Man spricht hier vom «Kampf der verbundenen Waffen»: Drohnen, Panzer, Infanterie, Artillerie und Flugabwehr arbeiten koordiniert zusammen. Drohnen sind dabei eine wertvolle Ergänzung. Sie können beobachten, Ziele markieren oder gegnerische Kräfte stören. Aber Drohnen können kein Gelände nehmen oder halten und ersetzen damit weder Panzer noch Infanterie, sondern ergänzen und unterstützen die Kampftruppen in ihrer Auftragserfüllung. Drohnen ersetzen den Kampfpanzer nicht. Im Gegenteil, Panzer sind unverzichtbar, um zu verteidigen und militärische Ziele am Boden durchzusetzen. Hier geht's zum Artikel in der NZZaS . Heavy armoured forces – through their substantial combat power – ensure that a force can remain mobile while in direct contact with enemy forces, and as such heavy armour still has a valuable role to play on the battlefields of the future.” - Nick Reynolds, Heavy Armoured Forces in Future Combined Arms Warfare, Dezember 2023, Royal United Services Institute (RUSI) Panzer oder Drohnen? Welche Bedeutung haben Drohnen im Kampf der verbundenen Waffen? Lassen wir uns nicht blenden von "Stammtisch-Experten", welche die aktuellen Ereignisse einseitig mit wenigen Kurzschlüssen deuten. Takische, operative und strategische Entscheide verlangen die nötige Tiefe und vernetztes Denken. Hier geht's zu unserer fundierten Analyse . Euer Vorstand OG Panzer

  • Taktiker oder Prozessverwalter? - Eine kritische Betrachtung der aktuellen Offiziersausbildung

    Die aktuelle Führungsausbildung in der Schweizer Armee räumt der taktischen Ausbildung der Offiziere viel zu wenig Platz ein – statt Führern und Taktikern werden Prozessverwalter und Bürokraten herangezogen! Das lässt sich sehr einfach daran erkennen, dass es in den Offiziersschulen und Führungslehrgängen faktisch keine Taktikausbildungsblöcke gibt, die diesen Namen tatsächlich verdienen. Falls doch, sind diese der persönlichen Initiative einer sehr überschaubaren Anzahl an Offizieren zu verdanken, welche sich aus Eigeninteresse für die Taktikausbildung stark machen – und deren Vermächtnis meist auch nur solange überdauert, wie sie in der jeweiligen Funktion eingesetzt sind. Eine gesamtheitliche institutionelle Vorgabe für diese Art der Ausbildung fehlt hingegen. Andererseits wird unverhältnismässig viel Ausbildungszeit in die Prozessausbildung gesteckt. Selbstverständlich gehören Prozesse zur Ausbildung eines Offiziers: Sie fördern die Fähigkeit zur strukturierten Analyse und zur Fassung nachvollziehbarer Entschlüsse. Aber eine zu starke Ausprägung von prozessorientiertem, eindimensionalem Denken, wie sie aktuell in den Führungsausbildungen kultiviert wird, erstickt die Fähigkeit zum taktischen Denken. Besonders offensichtlich tritt dies beispielsweise bei der Entwicklung der eigenen Handlungsmöglichkeiten im Rahmen von Aktionsplanungen zu Tage: "Aus ROT folgt BLAU" (oder ausformuliert: Aus der bestimmenden gegnerischen Lageentwicklungsmöglichkeit werden die eigenen Handlungsoptionen abgeleitet) ist eine vollständig reaktive Geisteshaltung, welche im Krieg keine Aussicht auf Erfolg hat – ein Schachspiel, in welchem ein Spieler jeweils nur auf die Züge seines Gegners reagiert, wird früher oder später immer in einer Niederlage enden! Die zunehmende Tendenz, die Offiziere primär als Verwalter militärischer Prozesse auszubilden, läuft daher Gefahr, das taktische Urteil als eine zentrale Führungsdimension zu vernachlässigen. Dieses kann nur durch intensive, wiederholte Auseinandersetzung mit taktischen Lagen, historischem Lehrmaterial, Kriegsspielen und Entschlussfassungsübungen unter Zeitdruck geschult werden. Denn Taktik folgt keiner Checkliste, sie ist vielmehr eine geistige Haltung. Sie fordert – und fördert – den offenen Geist, die Fähigkeit zum raschen Umdenken und zur Initiative unter Unsicherheit. Diese Eigenschaften lassen sich nicht in Flussdiagrammen und Prozessabläufen abbilden. Entsprechend braucht es eine fundamentale Neuausrichtung der Offiziersausbildung in der Schweizer Armee. Zukünftig muss mindestens 1/4 der Ausbildungszeit eines Offiziers in eine seriöse Taktikausbildung investiert werden - und dies nicht nur initial in der Offiziersschule, sondern wiederkehrend über den gesamten Werdegang (inklusive Wiederholungskursen). Die dazu notwendige Zeit ist durch eine Reduktion der Bürokratie- und Prozessausbildung freizuspielen. Denn der Offizier muss nicht primär Prozesse führen können, sondern - und vor allem - das Gefecht!   Major Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer Die OG Panzer setzt sich aktiv für eine bessere Taktikausbildung in der Schweizer Armee ein. Unsere eigens entwickelten Wargames findest du als Print&Play (kostenlos zum selbst ausdrucken) oder als 3D-Version im Feldkiosk . Weitere Gedanken zum Thema Taktik findest du in unserem Beitrag zum Kampf der verbundenen Waffen .

  • Bundesrat Pfister spricht klare Worte: Handlungsbedarf ist gross und dringend

    Auf die Forderungen im OG Panzer Positionspapier 2025 (250'000 Soldaten und Fr. 100 Mia. Investitionen bis 2030) angesprochen, ordnet Bundesrat Pfister gekonnt professionell ein: «Ich finde immer gut, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger mit der Zukunft beschäftigen und ihre Forderungen stellen. Diese Diskussionen führe ich gerne [...] das Geld muss man auch zur Verfügung haben.» (Bundesrat Martin Pfister) Quelle: Kader-App iOf Ausgewählte Kernbotschaften aus der Pressekonferenz... Die geopolitischen Umwälzungen illustrieren eindrücklich, wie kritisch Fragen der Sicherheit für die Schweiz sind. Die Schweiz müsse darum ihre Sicherheit stärker selbst in die Hand nehmen . Dabei müssen alle verfügbaren Mittel genutzt werden. Eine verteidigungsfähige Armee ist kein Relikt vergangener Zeiten, sondern eine Notwendigkeit für den Schutz moderner Gesellschaften wie der unseren. Mit der geplanten Erhöhung des Armeebudgets auf 1 Prozent des BIP bis 2032 kann [ Anmerkung Präsident OG Panzer: nur!] der erste Schritt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit bis Ende der 2030er-Jahre abgeschlossen werden. --> OG Panzer Kommentar: Was ganz klar noch nicht ausreicht, um im heutigen sicherheitspolitischen Umfeld verteidigungsfähig zu werden. Wir müssen rascher und entschlossener in den Aufwuchs der Schweizer Armee investieren, wenn wir nicht zu spät verteidigungsfähig sein wollen: Es braucht mindestens 250'000 Soldaten und Fr. 100 Mia. Investitionen. Alle Details dazu in unserem OG Panzer Positionspapier 2025 . Bundesrat Pfister hat zudem die Gruppe Verteidigung angewiesen, die Arbeiten über das Zielbild und die strategische Ausrichtung einer verteidigungsfähigen Armee zu priorisieren. --> OG Panzer Kommentar: Das Problem hierbei ist, dass die Planungsvorgaben im Hinblick auf eine verteidigungsfähige Armee falsche sind: Mit 120'000 Soldaten und dem bekannten Budget wird kein Plan resultieren für eine verteidigungsfähige Schweiz. Die angestossene Planung ist lediglich ein Verschieben von bestehenden Ressourcen von A nach B. Es muss aus der Bedrohung zwingend der Bestand an Soldaten, die Mittel und die Infrastruktur, aber auch die Strategie folgen, daraus resultiert in der Folge der Investitionsbedarf für die Armee. Genau so wie dies im Positionspapier 2025 gemacht wurde. Zusammenrücken aller Kräfte gefragt: Bundesrat Martin Pfister bekennt sich zu einer Sicherheitspolitik, die die Bevölkerung, die kritischen Infrastrukturen und die Lebensgrundlagen der Schweiz schützt – und gleichzeitig die Souveränität sowie die Selbstbestimmung des Landes sichert. Diese Aufgabe sei anspruchsvoll, aber machbar: «Wenn ein Land die Fähigkeiten besitzt, dieser Herausforderung zu begegnen, dann ist es die Schweiz», sagt Pfister. Die OG Panzer erwartet, dass die Lücken bei der Armee rasch geschlossen werden und die rechtlichen Grundlagen für eine verteidigungsfähige Armee geschaffen werdern - rasch, ohne Ausreden! Packen wir es ernsthaft gemeinsam an. Schützen wir die Schweiz, schützen wir uns, unsere Bürger, Kinder, unsere Arbeitsplätze und unsere Lebensgrundlage. «Die Lücken sind der Politik seit Jahren bekannt aber viele unserer Soldaten stehen noch immer ohne Ausrüstung da. Das können wir nicht länger hinnehmen!» (Oberstlt i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer Hier geht's zum Video-Beitrag und der Zusammenfassung im Blick Quelle Blick . Offizielle Medienmitteilung C VBS Euer Vorstand OG Panzer

  • Positionspapier OG Panzer 2025

    Gemeinsam einstehen für die Landesverteidigung: Fr. 100 Mia. und 250'000 Soldaten: Jetzt Fähigkeitslücken schliessen - zusammen entschlossen, ohne Ausreden! Es ist als Offiziersgesellschaft der Panzertruppen unsere Aufgabe, Lösungen zu Problemen auszuarbeiten, welche die Panzertruppen und die Schweizer Armee betreffen. In der Schweiz sind wir Bürger die Armee und wir Offiziere tragen die Verantwortung und haben somit die Pflicht mitzubestimmen. Wir machen uns grosse Sorgen, dass wir nicht verteidigungsbereit sind, wenn sich der Krieg in Europa ausweitet. Wir fordern funktionierende und pragmatische Lösungen - unsere Milizarmee hat jederzeit einsatzbereit und wachsam auf dem Posten zu stehen - heute, nicht erst wenn es zu spät ist! Die OG Panzer ist von der Armee und der Politik unabhängig. Beitrag veröffentlich am 20.05.2025, aktualisiert am 21.05.2025 OG Panzer Positionspapier 2025 Aufbau: Zwei Seiten Forderungen und Einordnung (Seiten 1+2); vier Seiten Erläuterungen mit Zahlen, Argumenten und Lösungen (Seiten 3 bis 6) Worum geht es? Wir müssen den Widerstandswillen stärken - gegen jeden Angriff von aussen und gegen die Gefahren im Innern wie Erschlaffung, Zerrissenheit und Defaitismus. (Zustand der Mutlosigkeit oder Schwarzseherei) ... lassen wir uns von unseren Widersachern nicht einreden, wir wären zu schwach, alleine und hätten keine Wahl. Uns fehlt nicht die Kraft, uns fehlt der Wille. Lassen wir uns nicht einschüchtern und packen an! (Oberstlt Erich Muff, Präsident OG Panzer) Investitionen jetzt Wir haben gute fähige Soldaten, aber keine Ausrüstung. Mit den 100 Mia. werden die dringendsten Lücken geschlossen, der Kampfkern aufgebaut, der Bestand an Soldaten auf 250'000 Soldaten erhöht und die Durchhaltefähigkeit verlängert. Nur mit 100 Mia. Investitionen wird die Schweiz wieder verteidigungsfähig. Ein zuwarten ist nicht mehr vertretbar: 13 Mia. Fr. sind sofort bis 2026 zu sprechen und 100 Mia. Fr. bis 2030. "Die Neutralität der Schweiz ist soviel wert, als die schweizerische Armee wert ist." (Henri Guisan, 1874 – 1960) „Ein Volk, das den Willen zu seinem Schutz nicht mehr aufbringt, verdient, dass es untergeht“ (Bundesrat Rudolf Minger, vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges) Wie weiter? Was über die Jahre zu viel gespart wurde, muss zurück in die Armee Die Zeit drängt, hätte die Politik das Budget der Armee nicht regelrecht geplündert, könnten wir heute aus einer Position der Stärke agieren. "An den Bundesrat, die Politik und das Volk: Wir zählen auf euch, wie auch ihr auf uns zählt!" (Oberstlt Erich Muff, Präsident OG Panzer) Warum ist eine schrittweise Erhöhung der Verteidigungsausgaben bis 2035 unter den aktuellen geopolitischen Entwicklungen nicht akzeptabel? Mehrere westlichen Staaten und auch die Europäische Union vertreten derzeit die Auffassung, dass sich die sicherheitspolitische Lage ab den Jahren 2027/2028 deutlich zuspitzen könnte. Hintergrund sind parallele Entwicklungen in Europa und im Pazifik, welche beide das Potenzial für weitreichende militärische Eskalationen besitzen. Es wäre daher politisch verantwortungslos die Erhöhung der Verteidigungsausgaben weiter aufzuschieben und die Armee nicht so schnell wie möglich wieder verteidigungsbereit zu machen - wenn es jetzt keinen mutigen politischen Entschluss gibt, wird die Armee die Schweiz im Kriegsfall nicht verteidigen können! "Wir kämpfen den nächsten Krieg mit dem Material, welches wir haben, und nicht mit dem Material, welches wir gerne hätten!" Kampf der verbundenen Waffen: Es geht um weit mehr als Panzer Weitere Hintergründe zum Einsatz der mechanisierten Verbände findest du in den Gedanken zum Kampf der verbundenen Waffen. Und nein, Drohnen ersetzen keine Panzer! Den Nachholbedarf bei den mechanisierten Truppen haben wir in unseren Bestandesaufnahmen (Panzer, Kampfschützenpanzer, Unterstützungsfahrzeuge) nachgewiesen. Resonanz in den Medien Wir freuen uns auf euer Feedback! Euer Vorstand OG Panzer

  • Offiziere gehen auf die Barrikaden: Armeeverbände fordern 100’000’000’000 Franken – und zwar subito!

    Militärverbände fordern eine massive Aufrüstung angesichts der angespannten Sicherheitslage in Europa. Sie verlangen 100 Milliarden Franken und eine Aufstockung des Personalbestands auf 250'000. Eine Forderung, die der Politik einiges Kopfzerbrechen bereiten dürfte. Europa ist in Alarmstimmung. Schon 2027 könne es zum Krieg zwischen Russland und der Nato kommen, warnen Experten. «Wir müssen Abschreckung leisten, um zu verhindern, dass es zum Äussersten kommt», mahnt der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (65). Und Europa rüstet auf, will mit Mega-Finanzpaketen seine Verteidigungsbereitschaft stärken. Auch die Schweiz will aufrüsten, tut sich aber schwer damit. Das Armeebudget wurde erhöht – auf 30 Milliarden bis 2028, 4 Milliarden mehr als bisher. Doch noch immer ist unklar, woher das Geld kommen soll. Bisher scheiterten alle Vorschläge. Die Finanzierung bleibt unsicher. «Fehler der Vergangenheit korrigieren» Nun aber gehen die Offiziere auf die Barrikaden. Mit deutlichen Worten kreiden sie der Politik an, in den letzten 35 Jahren bei der Armee «blindlings» 120 Milliarden weggespart zu haben: «Heute zeigt sich das Parlament überrascht und ohnmächtig ob der gravierenden Lücken», schreibt die Offiziersgesellschaft der Panzertruppen unterstützt von anderen Militärverbänden in einem neuen Positionspapier. Die Folge: Die Armee kann die Schweiz nicht mehr glaubwürdig verteidigen. Das soll sich ändern – und zwar rasch. Angesichts der dramatischen Sicherheitslage sei der Nachholbedarf enorm: 13 Milliarden Franken seien sofort nötig, weitere 80 bis 90 Milliarden brauche es ebenfalls kurzfristig, um «die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren». Summa summarum wären das 100 Milliarden, um die Schweizer Armee wieder in Schuss zu bringen. «Der Ball liegt nun bei der Politik», betont OG-Panzer-Präsident Erich Muff. Unterstützt wird das Papier etwa von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG). «Die Nachbarländer rüsten auf: Sie geben bis zu drei Prozent des Bruttoinlandprodukts aus», sagt SOG-Präsident Michele Moor gegenüber SRF. «Und bei uns diskutiert das Parlament, ob überhaupt ein Prozent vom BIP investiert werden soll. Das ist sehr besorgniserregend.» Personalbestand nahezu verdoppeln Doch es braucht nicht nur mehr Geld. Für die Militärverbände ist klar: Der Personalbestand sei «mit höchster Priorität» von 140'000 auf 250'000 anzuheben. Erreicht werden soll dies etwa durch eine Erhöhung des maximalen Dienstalters. Für die Offiziere kein Ding der Unmöglichkeit. Noch anfangs der 2000er-Jahre umfasste die Armee schliesslich mehr als 400'000 Mann, anfangs der 1990er-Jahre waren es sogar über 800'000. Doch auch hier harzt es. Anfang Jahr hat der Bundesrat zwei neue Dienstpflicht-Modelle der mittlerweile abgetretenen Verteidigungsministerin Viola Amherd (62) versenkt. Dass die politisch Verantwortlichen für die bekannten Personallücken keine Lösung finden, ist für die Armeevertreter «ein Skandal». Lösungsansätze seien seit Jahren bekannt, «es fehlt aber der Wille zur Umsetzung». [Weiterlesen auf Blick.ch] Wichtig sei zudem, dass die Schweizer Rüstungsindustrie wichtige Projekte im Inland produzieren könne. «Im Ernstfall funktioniert die Versorgung von Systemen und Komponenten durch ausländische Partner nicht», so die Militärverbände und verweisen auf israelische Drohnen, auf die Bern seit Jahren wartet. Geteilte Meinungen im Parlament Im Parlament scheidet die Milliarden-Forderung die Geister. Man könne zwar über eine weitere Erhöhung des Armeebudgets diskutieren, findet SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf (56). «Diese Forderung aber schiesst weit übers Ziel hinaus», betont die Präsidentin der Sicherheitskommission. Es sei nicht nur unrealistisch, dass es zu Panzerschlachten mit Russland kommen könnte. Vielmehr stelle sich die Frage, woher das viele Geld kommen soll. «Das ist völlig unverhältnismässig!» «Die Forderungen decken sich mit meinen Überlegungen», sagt hingegen SVP-Sicherheitspolitiker Werner Salzmann (62). Auf die nächsten 20 Jahre hinaus seien Investitionen von 100 Milliarden möglich, wenn mit dem derzeit diskutierten Sparpaket der Staatshaushalt tatsächlich spürbar entlastet werden könne. «Das muss einfach machbar sein», findet der Berner Ständerat. Schneller aber seien die Investitionen nicht zu realisieren. Denn eine Umgehung der Schuldenbremse wie in Deutschland war im Bundesparlament bisher chancenlos. 100 Milliarden Franken sind enorm viel Geld. Das ist auch den Militärverbänden klar. Aber schliesslich verlange der Staat von seinen Bürgern in Uniform, «ihre Pflichten auch unter Einsatz des Lebens zu erfüllen». Und: «Es ist für eines der reichsten Länder schlichtweg unredlich, wenn es seine Soldaten nicht so ausrüstet, dass sie mindestens eine faire Chance haben!» Quelle: Blick.ch OG Panzer Positionspapier 2025 Hier geht's zum OG Panzer Positionspapier 2025 mit allen Zalen, Fakten und Erläuterungen. Euer Vorstand OG Panzer

  • Bestandesaufnahme Panzer 87

    Mit dem Rüstungsprogramm 1984 wurde die Beschaffung von 380 Panzer 87 Leopard (Pz 87 Leo) durch die vereinigte Bundesversammlung geneh-migt. 35 Fahrzeuge wurden durch die Herstellerfirma Krauss-Maffei gelie-fert, die restlichen 345 Fahrzeuge wurden bis 1993 durch K+W in Thun in Lizenz gebaut. Mit dem Rüstungsprogramm 2006 wurden schliesslich 134 Fahrzeuge einem Werterhaltungsprogramm zum Panzer 87 Werterhaltung (Pz 87 WE) unterzogen. Was aber ist mit den verbleibenden 246 Panzer 87 Leopard geschehen? Eine Bestandesaufnahme (Update zur Publikation von 2015 ). Siehe auch unsere Bestandesaufnahme zum Schützenpanzer 2000  und zu den Unterstützungsfahrzeugen . Die Forderungen der OG Panzer findest du im Positionspapier , weitere Hintergründe zum Einsatz findest du in den Gedanken zum Kampf der verbundenen Waffen . Schützenpanzer 2000, Panzerhaubitze M109 KAWEST, Panzer 87 Euer Vorstand OG Panzer

  • 3 Bestandesaufnahmen: Kampf-, Schützenpanzer und Unterstützungsfahrzeuge

    Bestand - Bedarf - Bilanz: Wie müssen wir die Panzertruppen weiterentwickeln? Noch nie haben wir so viele Fakten, Analysen und Details zusammengefasst publiziert! (Oberstlt i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Hier geht es zu den drei Artikeln: 1) Bestandesaufnahme Panzer 87: Hier geht's zum Blogpost 2) Bestandesaufnahme Schützenpanzer 2000: Hier geht's zum Blogpost 3) Bestandesaufnahme Unterstützungsfahrzeuge: Hier geht's zum Blogpost Viel Spass beim Lesen! Wir freuen uns auf euer Feedback und Anregungen an info@ogpanzer.ch . ****Update am Freitag 9. Mai 2025 - 03:00 Uhr: Blick-Online greift unsere Analyse kurz nach der Publikation auf dem Blog www.ogpanzer.ch auf und schreibt (Auszug aus Blick-Online) Bevor die Armeebotschaft im Parlament beraten wird, fordern Offiziere ein 4-Milliarden-Paket zur Modernisierung der Panzerflotte. Die heutigen Bestände seien veraltet. Und sie reichten im Ernstfall nirgends hin. Der Schweizer Soldat weiss, worauf er sich einlässt. Unmissverständlich verlangt der Staat von ihm, seine «Pflichten auch unter Einsatz des Lebens zu erfüllen». So ist es im Dienstreglement der Armee festgehalten. Dann muss der Bund aber auch für die nötige Ausrüstung sorgen, findet die Offiziersgesellschaft (OG) Panzer: «Es ist für eines der reichsten Länder schlichtweg unredlich, wenn es seine Soldaten nicht so ausrüstet, dass sie mindestens eine faire Chance haben!» Und deshalb stellen die Offiziere in einer neuen Analyse auch klare Forderungen an die Politik: Satte 4 Milliarden Franken sollen in die Panzerflotte gesteckt werden, um sie wieder in Schuss zu bringen. Denn die heutigen Bestände seien nicht nur hoffnungslos veraltet, sie reichen auch nirgends hin, ist die OG Panzer überzeugt. «Für eine glaubwürdige Landesverteidigung wären weitere sechs Panzergrenadierbataillone nötig», rechnet sie vor. [...] Bisherige Pläne reichen nur fürs Allernötigste Eine Riesensumme, das ist auch den Offizieren klar. Zum Vergleich: Die aktuelle Armeebotschaft umfasst Rüstungsprojekte für 1,5 Milliarden Franken. Darin enthalten sind bereits 255 Millionen zur Instandsetzung der 134 im Einsatz stehenden «Leos». Das reiche aber nur für das Allernötigste, findet OG-Präsident Erich Muff. So würden etwa Getriebe erneuert, was eigentlich zum normalen Unterhalt gehört. «Der Armee aber fehlt sogar dafür das Geld, weshalb sie den Posten in die Armeebotschaft aufnehmen muss. Das zeigt, wie sie fast kaputtgespart worden ist.» Die Forderung der OG Panzer wird bei der Politik einen schweren Stand haben. Das Parlament rang schon im Dezember ums Budget. Auch, weil das Armeebudget bereits erhöht wurde – auf 30 Milliarden bis 2028, 4 Milliarden mehr als bisher. Doch noch immer ist nicht klar, woher das Geld kommen soll. Bisher scheiterten alle Vorschläge. Und der Spardruck bleibt gross. «Der Politik ist der riesige Nachholbedarf vermutlich schon bewusst», so Muff. «Dieses Loch hat sie über die letzten 30 Jahre mit Sparübungen selber aufgerissen.» Das bisher gesprochene Geld reiche daher auch nirgends hin. «Man darf sich nicht auf ein bis zwei Milliarden pro Jahr ausruhen.» Das zeige die Situation in Europa deutlich. VBS zeigte sich bisher zurückhaltend Doch selbst das Verteidigungsdepartement vertrat bisher eine andere Haltung. Grosse Panzerschlachten blieben in der Schweiz unwahrscheinlich, argumentiert das VBS. Bis anhin geht es daher weiter von sechs Bataillonen à 28 Panzern aus, also 168 Stück. Daneben brauche es 12 Panzer zur Ausbildung sowie 25 als Reserve und für Ersatzteile. Macht die bereits vorhandenen 205 Panzer, von denen bisher allerdings nicht genügend einsatzbereit sind. Die OG Panzer aber hält an ihrer Forderung fest. Sie sei denn auch alles andere als realitätsfern. So hatte die Schweizer Armee noch bis Anfang der 2000er-Jahre mehr mechanisierte Panzerfahrzeuge in ihrem Bestand, als die Offiziere heute fordern, betont Muff. «Die bittere Ironie: Die geforderten Fahrzeuge wären heute alle bereits vorhanden, hätte man sie nicht aus kurzfristigen finanziellen Überlegungen ins Ausland verkauft oder gleich komplett verschrottet.» Hier geht's zum vollständigen Blick-Artikel Quelle: Blick.ch Euer Vorstand OG Panzer

  • Bestandesaufnahme Schützenpanzer 2000

    Mit dem Rüstungsprogramm 2000 wurde die Beschaffung von insgesamt 186 Schützenpanzer 2000 (Spz 2000, CV9030) durch die vereinigte Bundesversammlung genehmigt. 310 Schützenpanzer 2000 sollten die veralteten Schützenpanzer 63/89 (Spz 63/89, M113) in den Panzerbrigaden ablösen, das zweite Los von 124 weiteren Fahrzeugen wurde jedoch nie beschafft… Eine Bestandesaufnahme. Siehe auch unsere Bestandesaufnahme zum Panzer 87 und zu den Unterstützungsfahrzeugen . Die Forderungen der OG Panzer findest du im Positionspapier , weitere Hintergründe zum Einsatz findest du in den Gedanken zum Kampf der verbundenen Waffen . Schützenpanzer 2000, Panzerhaubitze M109 KAWEST, Panzer 87 Euer Vorstand OG Panzer

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