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- 29 Neumitglieder - wir wachsen weiter!
Heute dürfen wir 29 Leutnants - Frauen und Mannen - in der OG Panzer begrüssen. Wir sind sehr stolz auf eure Leistung und freuen uns ausserordentlich über euren Beitritt zur OG Panzer. Allen Leutnants gratulieren wir herzlichen zur Beförderung. Diesen Erfolg kann euch niemand mehr nehmen. Eine Erfahrung für's Leben - privat, beruflich und militärisch ein super wertvoller Rucksack voller Werkzeuge und Lösungen für den Alltag aber auch für schwere Zeiten. Das habt ihr wirklich gut gemacht! Dran bleiben: #gemeinsamstärker. Nutzt unsere Events um euch zu vernetzen! Wer mehr über die Pz/Art Offiziersschule erfahren will, schaut sich Mal den ausgezeichneten Insta-Kanal an: https://www.instagram.com/pzartos22/ Maj i Gst Erich Muff Präsident OG Panzer
- Neue Arbeitshilfe Mech Ei Br
Nach 22 Jahren kommt es zum Wechsel. Die neue Arbeitshilfe beschreibt auf Stufe der Mechanisierten Einsatzbrigade das Zusammenwirken der Kampf-, Einsatzunterstützungs-, Führungsunterstützungs- und Logistikformationen für den Einsatz der Mittel im Verbund (Gefecht der verbundenen Waffen). Wir heben ausgewählte Teilaspekte auszugsweise hervor und laden zur Lektüre ein. "Nach 22 Jahren ist es soweit, mein viel benutztes Reglement 51,100 d (2000) findet seinen Weg in das Regal der ausgemusterten Dokumente. Gefasst 2004 im Rahmen des ersten AdF mit dem Pz Gren Bat 29, hat es mich treu über all die Jahre in der Pz / Mech Br 11 begleitet. Es freut mich sehr, die neue Arbeitshilfe 51.100 d (2022) im Rahmen der Einführung im SK 2/22 kennen zu lernen!" (Oberstlt i Gst Rico Randegger, Mech Br 11) Absicht des Blogartikels Der vorliegende Blogartikel hebt ausgewählte Aspekte hervor, ergänzt und ordnet ein. Es besteht dabei kein Anspruch auf Vollständigkeit. Es werden erste Eindrücke beschrieben. Wir freuen uns auf eure Gedanken zur neuen Arbeitshilfe, teilt diese mit uns! Bei einer ersten Betrachtung fallen vier Punkte auf Das Dokument ist nicht mehr ein Reglement sondern eine Arbeitshilfe. Dies erweitert den Spielraum für die Kreativität der Kommandanten und Stäbe. Die Verbindlichkeit des Dokuments und damit die "Kanalisierung des Denkens" werden reduziert. Insgesamt entsprechend ein Ausbau der "Auftragstaktik" durch die Erweiterung des Spielraumes in der Lösungsfindung durch die Kommandanten und Stäbe der Mech Br. 1-Dokument ist neu "dünner". Dies liegt daran, dass bewusst auf Doppelnennung anderenorts definierter Begriffe, Grundsätze und Doktrinvorgaben verzichtet wurde. Vorteil: Risiko von Fehlern wird reduziert, Entkopplung von Updates der Quelldokumente. Nachteil: Der Mech Br Stabsmitarbeiter muss nun alle Dokumente in elektronischer Form oder Hardware "auf Mann" haben und hat nicht mehr eine einzige Unterlage als Hauptreferenz zur Verfügung. 2-Eisatzaufgaben, eine Gegenüberstellung (Ziff / Begriff): Damit bleibt das Aufgabenspektrum grundsätzlich unverändert, auch wenn sich die Begrifflichkeiten der heutigen Situation (vor dem 24.02.2022) angepasst haben. Spannend ist, dass damals im Jahr 2000 gem Ziff 2210, im Rahmen von Massnahmen zur Verhinderung der Gewaltausbreitung auch ein Ei der Mech Br im grenznahen Ausland aufgeführt ist. Vor dem Hintergrund der Situation in der Ukraine ist das Wegfallen dieser Option wohl auf operativer, militärstrategischer und politischer Ebene neu zu beurteilen. 3-Bei der Raumordnung ist auf den ersten Blick kaum Neues auszumachen. 4-Aufgrund der Ereignisse seit dem 24.02.2022 steht die Ziff 177, Abwehr eines terrestrischen Vorstosses im Vordergrund: "Bei der Abwehr eines terrestrischen Vorstosses geht es darum, den zugewiesen Raum bis zur Entscheidung zu verteidigen". Eine gestaltende Aktion. "Nach dem Lesen dieser Zeile suche ich unvermittelt die Einsatzaufgabe «Herbeiführung der Entscheidung». Nach fast 20 Jahren in einer Pz resp Mech Br ist die Aufgabe, die Entscheidung durch Vernichtung des Gn im Angriff zu suchen in die DNA über gegangen. Ich konnte die Ziff «Herbeiführung der Entscheidung» nicht finden. Es gibt zwar eine Umsetzungsvariante unter Ziff 196 «ATTACK», welche dem klassischen Angriff einer Mech Br nahe kommt. Es wird sicherlich interessant sein, diese Tatsache mit den Kameraden zu diskutieren!" (Oberstlt i Gst Rico Randegger) Wir sind überzeugt, dass euch beim Studium der neuen Arbeitshilfe viele Anmerkungen und Ideen durch den Kopf gehen. Nutzt die Chance, diese mit euren Kameraden zu diskutieren und eure Erfahrungen auszutauschen. Wie wird der Gegner beschrieben? Feststellungen in Bezug auf Kraft, Raum, Zeit und Information In einem Konflikt von hoher Intensität sind letztlich einzig feuerstarke und ballistisch gut geschützte, rasch und entscheidend einsetzbare mechanisierte Verbände in Koordination mit Wirkungen aus allen Operationssphären in der Lage, die faktische Überlegenheit zu erringen und/oder zu wahren, die Entscheidung herbeizuführen sowie Gelände oder Objekte zu nehmen und zu halten (Ziff. 40). Führung Was sind Batallionskampfgruppen und wie werden sie gebildet? "Die Mechanisierte Einsatzbrigade kann aus den ihr unterstellten Verbänden Bataillonskampfgruppen bilden." (Ziff. 48) Was ist eine Kampfgruppe? Aus der Aktionsplanung folgt die Einsatzgliederung, dann erfolgt die Umgliederung und anschliessend heissen die Verbände der Einfachheit halber Bataillionskampfgruppe "Die Bildung von Kampfgruppen ist Teil der Kampfvorbereitung und soll daher spätestens im Bereitschaftsraum vorgenommen werden. " (Ziff. 50) "Die Kommandanten aller Stufen sind gehalten, die Bildung von "Kampfgemeinschaften" zu fördern." (Ziff. 51) Wie weiterbilden? / Unterlagen Die Einführung der Arbeitshilfe erfolgt in Stabskursen. LMS - Lernplattform (https://www.lmsvbs.admin.ch): 1) Präsentation, 2) Erklärvideo und 3) Foliensatz Abbildungen (editierbar) Wie Feedback geben? Ausbildungsmaterial muss immer interpretiert, erklärt und soll weiter entwickelt werden. Wir ermutigen euch, eure Rückmeldungen zur neuen Arbeitshilfe direkt an info@ogpanzer.ch oder über den Chat auf dieser Seite zu senden. Wir freuen uns! Mit Panzergruss Oberstlt i Gst Rico Randegger #MitgliederfürMitglieder Maj i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer
- Kadertisch Basel - 18. August, Start 1800 Uhr, jetzt anmelden!
Der OG Panzer Kadertisch kehrt zurück an seine Geburtsstätte (2015) in Basel. Die Gelben vernetzen sich am Rhein mit persönlichem Austausch und Netzwerkpflege. "#GemeinsamStärker" - der Leitspruch der OG Panzer gilt ganz besonders auch für uns BaslerInnen. Daher freut es mich sehr, euch im Namen des Vorstands der OG Panzer 2022 zum Kadertisch Basel einzuladen. Volle Terminkalender, Ferien oder Regen sind für uns kein Hinderungsgrund, sondern Ansporn für eine Weiterentwicklung. Typisch Gelb: Wir finden Lösungen statt Probleme. Hier alle wichtigen Informationen: Wo: Anwaltskanzlei Kellerhals-Carrard, Henric Petri-Strasse 35, Basel - zentral beim Aeschenplatz in Fussdistanz zum Bahnhof Basel Wann: Donnerstag, 18. August, 18:00 Uhr - direkt nach Feierabend Wer: Alle echten, halbechten, möchtegern und beinahe-BaslerInnen mit "gelber DNA" - maximal 15 Teilnehmer Wie: Tenue zivil (direkt vom Office in den Apéro) Ablauf: 18:00 Uhr: Apéro; 18:30 Uhr: Präsentation „Einsatz Corona - Eine AAR aus Sicht eines Kt. Krisenstabs“, Oberst i Gst Patrik Reiniger (Leiter Kantonaler Krisenstab Kanton Baselland); anschliessend kostenloses Nachtessen Anreise: Via Hauptbahnhof Basel, Station Aeschenplatz (ÖV) oder Parkhaus Anfos (PW, link) Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Offiziere begrenzt. Anmeldungen bitte bis spätestens 10 Tage vor dem Anlass direkt hier. Bei Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung. Ansonsten sehen wir uns am 18. August direkt nach der Arbeit! Wir freuen uns auf euch! Basler Panzergruss Maj i Gst Marc Hanslin (Leitung Anlass) Euer Vorstand OG Panzer
- #QRRechnung: Rechnungsversand 2022
Nach der OG Panzer Mobile app folgt die elektronische #QRRechnung für unseren Verein. Die digitalste Offiziersgesellschaft der Schweiz stellt 100% auf QR-Rechnung um. In den nächsten Tagen werdet ihr eine Rechnung mit folgendem Design direkt in eure elektronische Mailbox erhalten (illustrativ, die Beträge variieren je nach Mitgliedschaft): Vorteile: Mit dem elektronischen Versand automatisieren wir vollends den Rechnungsversand, sparen Papier und Porto und ermöglichen euch, eure Rechnungsunterlagen direkt digital abzulegen. Herausforderung: Damit die elektronische Rechnungsstellung auch sauber funktioniert, müssen wir euch alle über eure E-Mail erreichen können. Uns ist bewusst, dass dies gewisse Friktionen geben wird. Wir müssen wohl oder übel ein paar Spamfilter aufbohren und punktuell eure Daten auf Vordermann bringen. Wir zählen auf euch, dass das alles klappt und ihr uns - wo noch Bedarf besteht - unterstützt unseren E-Mail-Adressnetzplan zu aktualisieren oder gegebenenfalls eine Verbindungskontrolle zu machen. Avanti Marsch! Wie bezahlst du deine Rechnung? Hier geht's zum Video! Fragen? Alle Fragen zur Mitgliederrechnung 2022 übermittelt ihr bitte direkt an unseren Finanzchef Lorenz Gerber. Mit Panzergruss Euer Vorstand OG Panzer
- Kadertisch Zürich - 23. Juni - Prime Tower
Noch knapp 4 Wochen! Die Zürcher Gelben vernetzen sich auch 2022: Kadertisch am 23. Juni im Prime Tower "Gemeinsam stärker" - der Leitspruch der OG Panzer gilt ganz besonders auch für uns Zürcher. Daher freut es mich sehr, Euch im Namen des Vorstands der OG Panzer auch 2022 zum Kadertisch Zürich einzuladen. Nachdem wir uns letztes Jahr "down to earth" bei Spross Recycling getroffen haben, geht es dieses Jahr endlich wieder "up to the sky": Der Kadertisch ZH findet wieder standesgemäss im Prime Tower statt. Wie in den Vorjahren setzen wir auch dieses Jahr auf eine stark begrenzte Teilnehmerzahl: Exklusivität statt Quantität, das galt und gilt bei der OG Panzer bekanntlich nicht nur während Corona. Was im 2017 erfolgreich begann und seither immer ausgebucht war, wird auch dieses Jahr fortgesetzt: Der Kadertisch der gelben Offiziere in Zürich. Das bewährte Konzept hier nochmals in Kurzform: Keine Referate, keine Podiums-Diskussionen und keine Experten-Gespräche. Dafür viel Kameradschaft und Geselligkeit. Hier alle wichtigen Informationen: Wo: Zentral und "on the top": CLOUDS im Prime Tower, Zürich (www.clouds.ch) Wann: Donnerstag, 23. Juni um 1930 Uhr - direkt nach Feierabend Wer: Alle echten, halbechten, möchtegern und beinahe-Zürcher mit "gelber DNA" Wie: Tenue zivil (direkt vom Office in den Apéro) - für Getränke und Plättli ist gesorgt Pre-Start 1830 Uhr: Auch dieses Jahr spendiert uns die Anwaltskanzlei Homburger einen exklusiven Pre-Apéro. Unsere Offizierskameraden Daniel Kuhn & Stefan Bindschedler laden zum Welcome-Drink in die Räumlichkeiten von Homburger ein (ebenfalls im Prime Tower). Dabei haben wir die Möglichkeit, in ruhiger und exklusiver Atmosphäre etwas Distanz zur Arbeitswoche zu gewinnen, bevor wir dann "to the top" steigen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Offiziere begrenzt. Anmeldungen bitte bis am 10. Juni via unsere OG Panzer Website. Es gilt wie immer bei den Gelben: Die Schnellsten gewinnen. Anmeldung ausschliesslich via Website (also weder Facebook noch Mail, Meldeläufer, IMFS oder Funk). Bei Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung. Ansonsten sehen wir uns am 23. Juni direkt nach der Arbeit über den Dächern von Zürich! Wir freuen uns auf euch! Zürcher Panzergruss Maj i Gst Sandro Keller (Leitung Anlass) Euer Vorstand OG Panzer
- Bestandesaufnahme Panzer 87 Leopard
Mit dem Rüstungsprogramm 1984 wurde die Beschaffung von 380 Panzer 87 Leopard (Pz 87 Leo) durch die vereinigte Bundesversammlung genehmigt. 35 Fahrzeuge wurden durch die Herstellerfirma Krauss-Maffei geliefert, die restlichen 345 Fahrzeuge wurden bis 1993 durch K+W in Thun in Lizenz gebaut. Mit dem Rüstungsprogramm 2006 wurden schliesslich 134 Fahrzeuge einem Werterhaltungsprogramm zum Panzer 87 Werterhaltung (Pz 87 WE) unterzogen. Was aber ist mit den verbleibenden 246 Panzer 87 Leopard geschehen? Eine Bestandesaufnahme: Neubeschaffung Panzer 87 Leopard (RP 1984): 380 Umbau zu Panzer 87 Werterhaltung (RP 2006): 134 Umbau zu Genie- und Minenräumpanzer Leopard (RP 2006): 12 Umbau zu Schleppobjekten Panzer 87 Leopard: 10 Verwendung als Schiesspanzer durch armasuisse (W+T): 4 Verkauf an Krauss-Maffei Wegmann: 55 Verkauf an Rheinmetall Landsysteme (2010): 42 Verkauf an Kanada (2011): 12 [Link] Kulturgut (1. Pz 87 Leo, 380. Pz 87 Leo, Pz 87 WE Prototyp 1): 3 Umbau zu Brückenlegepanzer Leopard (RP 2014): 12 Stillgelegte Panzer 87 Leopard: 96 Das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat mit dem Rüstungsprogramm 2014 die Ausserdienststellung (Verkauf, Verschrottung) der stillgelegten 96 Panzer 87 beantragt. Als Begründung wurde angegeben, dass die 134 Panzer 87 WE ausreichen, um die mit der Weiterentwicklung der Armee (WEA) vorgesehenen Verbände auszurüsten. Das Parlament ist auf den Ausserdienststellungsantrag vorerst nicht eingetreten. Um sechs Panzerbataillone mit jeweils zwei Panzerkompanien à 14 Kampfpanzer auszurüsten werden in der Summe 168 Kampfpanzer benötigt. Dazu kommen noch die Fahrzeuge für die Ausbildung der Truppe sowie eine logistische Umlaufreserve. Die 134 Panzer 87 WE reichen also mitnichten aus, um die vorgesehenen Verbände vollständig auszurüsten! Die Anzahl der Fahrzeuge hat sich nach der Anzahl Verbände zu richten, welche wiederum direkt abhängig von der Verteidigungsdoktrin ist. Das aktuelle Vorgehen von Departement und Armeeführung, die Anzahl Verbände anhand der Anzahl vorhandenen Panzer 87 WE zu definieren, ist schlichtweg falsch und zäumt das Pferd von hinten auf! Die Offiziersgesellschaft der Panzertruppen setzt sich dafür ein, dass die stillgelegten 96 Panzer 87 Leopard als strategische Reserve im Besitz der Schweizer Armee verbleiben und in den kommenden Jahren einem Kampfwertsteigerungsprogramm unterzogen werden. Hier geht's zum Blog-Artikel "Bestandesaufnahme Panzer 87 Leopard".
- Forderungen zur Stärkung der Artillerie
„Plötzlich spielt die Artillerie wieder eine wichtige Rolle – eine jahrhundertealte Waffe rückt im Ukraine-Krieg in den Fokus„ NZZ 30.04.2022 Die Artillerie ist die Schwergewichtswaffe auf taktischer Stufe - in allen Armeen. Ihre zentrale Bedeutung wird uns in brisanter Weise in der Ukraine aufgezeigt. "Zu sehr wurde in den vergangenen Jahren bei der Artillerie gespart und ihre Wirkung kontinuierlich abgebaut" (Oberstlt i Gst Florian Federer, Präsident SOGART) In der Schweiz wurden die Fähigkeiten und Bestände der Artillerie massivst reduziert: Reduktion von 45 Abteilungen auf 4 Abteilungen seit 1989. Der Panzerminenwerfer sowie die Festungsartillerie wurden sogar komplett ausgemustert. Die Schweizerische Offiziersgesellschaft der Artillerie (SOGART) fordert die dringend notwendigen Investitionen. Nebst neuen Panzerhaubitzen auch eine Raketenartillerie und Mörser für alle Panzer- und Mechanisierten Batallione (Pz/Mech Bat). Hier geht's zur Medienmitteilung: „Die Modernisierung und Komplettierung der Fähigkeiten der Artillerie zur Feuerunterstützung und ihr Beitrag zum Nachrichtenverbund sind unverzichtbar für eine glaubwürdige Verteidigung der Schweiz“ (Maj i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Die SOGART, unsere Schwester-OG, fordert ferner generell eine Stärkung des Verteidigungskerns der Armee. #GemeinsamStärker stehen die SOGART und die OG Panzer ein für eine glaubwürdige und einsatzbereite Schweizer Armee. Zusammen mit dir gehen wir mit Engagement, Mut und Weitsicht voran! Präsident SOGART Oberstlt i Gst Florian Federer Präsident OG Panzer Maj i Gst Erich Muff Quelle Bilder: VBS, Art Abt 16 PIO/Kdt
- NZZaS: Reaktivierung der stillgelegten Leopard Panzer
In der heutigen NZZ am Sonntag (NZZaS, 08. Mai 2022) nimmt die Offiziersgesellschaft Panzer (OG Panzer) zusammen mit SVP-Sicherheitspolitiker und Ständerat Werner Salzmann sowie FDP-Präsident und Ständerat Thierry Burkart Stellung zur Bedeutung der 96 stillgelegten Leopard 2 Panzer und deren zukünftigen Verwendung. "Die Reaktivierung aller 96 Leopard ist eine dringende Notwendigkeit" Quelle: NZZaS, 8.5.2022, Link. "Es ist Zeit, die militärischen Mittel wieder an der tatsächlichen Bedrohung auszurichten." Hintergrund: Alle Zahlen, Daten und Fakten zu unserer Position 1. Was halten wir von der Absicht, diese knapp 100 Leos wieder zu aktivieren? Zu dieser Frage hat die OG Panzer bereits 2015 hier klar Stellung bezogen. Die 96 stillgelegten Panzer 87 (Leopard 2) sind zwingend als strategische Reserve im Bestand zu halten und zeitnah einem Kampfwertsteigerungsprogramm zu unterziehen. Zu den Zahlen: Die Schweizer Armee verfügt aktuell über 134 (kampfwerterhaltene) Pz 87 WE und 96 stillgelegte Pz 87 in der Originalkonfiguration (im Wesentlichen Leopard 2 A4). Für eine Vollausrüstung der aktuell noch vorhandenen 6 Panzerbataillone (12, 13, 14, 17, 18 und 29) werden 6 x 28 = 168 Panzer benötigt – das heisst, dass bereits die 134 Fahrzeuge nicht reichen, um die aktiven Verbände auszurüsten (die logistische Umlaufreserve und die notwendigen Fahrzeuge für den Lehrverband sind hier noch nicht eingerechnet)! Wenn alle 230 (134 + 96) noch vorhandenen Panzer 87 in Betrieb sind, könnten damit insgesamt 8 Panzerbataillone (224 Fahrzeuge) und damit auch die Mechanisierte Brigade 4 mit Kampffahrzeugen ausgerüstet werden (wie das mit der Armee XXI einmal vorgesehen war, aber dann mit dem Entwicklungsschritt 08/11 auf 6 Panzerbataillone reduziert wurde) – siehe auch hierzu Überlegungen der OG Panzer aus dem Jahr 2015: "Gedanken zu einer echten dritten Panzerbrigade". 2. Könnten Sie sich auch vorstellen, zumindest einen Teil wieder in Dienst zu stellen? (z.B. 28 Stück für die Mech Brigade 4) Die OG Panzer fordert, dass alle 230 Fahrzeuge im Bestand der Armee bleiben (siehe Frage 1). Eine Wiederindienststellung kann in zwei Phasen ablaufen: 1. Phase: Vollausrüstung der aktuell aufgestellten 6 Panzerbataillone (168 Fahrzeuge): 40 Fahrzeuge (134 + 40 = 174), um auch eine logistische Umlaufreserve zu generieren. 2. Phase: Aufbau von zwei weiteren Panzerbataillonen (z.B. 8 und 20, welche mit dem Entwicklungsschritt 08/11 gestrichen wurden) im Rahmen eines personellen Aufwuchses der Armee. "Komplettüberholung aller 230 Fahrzeuge und eine Aufrüstung auf einen einheitlichen Technologiestand" Die geforderte Lösung der OG Panzer ist eine Komplettüberholung aller 230 Fahrzeuge und eine Aufrüstung auf einen einheitlichen Technologiestand. Dies senkt die Betriebskosten (logistische Gleichheit), vereinheitlicht die Ausbildung, ermöglicht die Vollausrüstung der aktiven 6 Panzerbataillone und zudem eine Aufstellung von zwei zusätzlichen Panzerbataillonen. Dies mit einem Kampfpanzer, der bis 2040 seinen Kampfwert behält! Just bis zu den Jahren, wo ein weiterer Technologiewechsel anstehen wird. 3. Die Linke sagt: «Wir brauchen keine zusätzlichen Panzer. Der Feind steht ja nicht morgen am Bodensee oder in Chiasso». Was sagt die OG Panzer dazu ? Die Linke nimmt jede Gelegenheit wahr, um ihre Salami-Taktik zur Abschaffung der Armee fortzusetzen. Jeder militärische Konflikt wird am Boden entschieden. Entscheidend sind dabei die Rohre an der Front mit Panzer 87, Schützenpanzer 2000 mit den Panzergrenadieren sowie Artillerie zusammen mit dem F-35 und der bodengestützte Luftverteidigung. Unsere Armee muss wieder die Dissuasions-Fähigkeit erlangen. Die besagten politischen Akteure gehen bei ihrer Aussage davon aus, dass die Panzer dann noch gekauft werden können, wenn sich abzeichnet, dass der Feind dann tatsächlich morgen am Bodensee oder in Chiasso stehen könnte. Diese Annahme ist aber grundlegend falsch und eine Verkennung der historischen Realität, wie uns auch die aktuelle Situation in der Ukraine gerade wieder vor Augen führt – wenn überhaupt, haben die westlichen Geheimdienste den russischen Angriff wenige Tage im Voraus antizipiert. Das ist weit entfernt von der Zeitspanne, welche für eine Panzerbeschaffung benötigt wird! Weiter ist zu bezweifeln, dass die Schweiz im Krisen- oder Kriegsfall bei der Lieferung von schweren Waffensystemen in irgend einer Art und Weise priorisiert werden würde (der Zwischenfall mit den Schutzmasken, welche vom deutschen Zoll während der COVID-Krise nicht freigegeben wurden, ist ein eindrückliches Beispiel, wie im Krisenmodus jede Nation zuerst mal an sich selber denkt). Die Linken haben sich in ihrer einmal Hü und einmal Hott Sicherheitspolitik kläglich verrannt. Dasselbe politische Lager hat übrigens noch im Februar 2020 generell die Szenarien von Panzerschlachten und Bewegungskriegen für ‘unplausibel’ erklärt (den entsprechenden Tweet aber mittlerweile aufgrund aktueller Ereignisse gelöscht) Die OG Panzer hat bereits 2015 vor einer Unberechenbarkeit des Krieges gewarnt und ebenfalls das in Europa noch vorhandene Potential an gepanzerten Fahrzeugen aufgezeigt: In den Beständen der europäischen Streitkräfte (inklusive Russland) gibt es noch mehr als 10'000 Kampfpanzer und 18'500 Kampfschützenpanzer – es fehlt im Grunde einzig die politische Absicht, dieses Potential auch einzusetzen, welche uns vor dem nächsten grossen Panzerkrieg bewahrt… und die politische Absicht kann sich sehr schnell ändern, womit man wieder bei der aktuellen Situation in der Ukraine landet. Um die Frage kurz zu beantworten: Das Szenario von Panzerschlachten und Bewegungskriegen ist sehr wohl plausibel - also wahrscheinlich (siehe aktuelles Beispiel) - und die Panzer können nicht erst beschafft werden, wenn sich ein Angriff auf die Schweiz abzeichnet! Es ist ein wenig wie bei der Feuerwehr: Man investiert Geld in ein Fahrzeug (und in Personal), von dem man hofft, dass man es nie braucht, aber wenn man es braucht, muss die Leistung unmittelbar zur Verfügung stehen (und kann nicht erst noch eingekauft und ausgebildet werden). 4. Ueli Maurer wollte die Panzer 2014 verkaufen. Das wäre natürlich weiterhin eine Option. Zumal Polen oder die Slowakei viele ihrer T72 an die Ukraine abgegeben haben. Polen oder die Slowakei könnte Interesse haben, einen NATO-kompatiblen Kampfpanzer günstig zu erhalten. Soll die Schweiz das probieren? Selbstverständlich nur zur Landesverteidigung, nicht für eine Weitergabe an die Ukraine. Nein. Abgesehen davon, dass die Lieferung von schweren Waffen an den Rand einer Kriegsregion aus neutralitätspolitischen Gründen fragwürdig wäre und ein Einsatz beziehungsweise eine Weitergabe in die Kriegsregion trotz allfälliger Bekundungen der potentiellen Käufer nicht ausgeschlossen werden kann, ist die Schweizer Armee wie oben dargelegt selber auf die Fahrzeuge angewiesen, wenn sie zukünftig einem potentiellen Aggressor gegenüber wieder eine glaubwürdige Verteidigungsbereitschaft demonstrieren will. Mit dem Verkauf dieser 96 Fahrzeuge würden die 6 aktiven Panzerbataillone definitiv ad absurdum geführt, weil nicht einmal 5 davon vollständig mit Kampfpanzern ausgerüstet werden könnten. Wir müssen jetzt die finanzpolitisch motivierten Luftschlösser (die am Ende sowieso nie funktionieren) abbrechen. Die Fahrzeuge müssen im Bestand der Schweizer Armee bleiben und modernisiert werden! Die Politik ist gefragt, die Armee ist bereit. Herzlichen Dank an Georg Humbel, Redaktor NZZaS und Hptm Stefan Bühler, Chef Think Tank der OG Panzer.
- NEU! "Das Panzer-/ Mechanisierte Batallion"
Was gibt es Neues im Regl 54.030 Das Panzer-/ Mechanisierte Batallion? Das Regl ist als "Kochbuch" für Kommandanten und Stäbe der Pz/Mech Bat konzipiert und wurde revidiert – ein hoher Wiedererkennungswert wurde angestrebt und so viel wie möglich übernommen. Darstellungen und Grafiken wurden konsequent abstrahiert und wenn immer möglich den vorgesetzten Reglementen OF 17 und TF 17 angeglichen bzw aus diesen heruntergebrochen. Das Einsatzspektrum wurde ganzheitlich beschrieben und die fehlenden Bereiche schützende Aktionen, Bekämpfung bewaffneter Gruppen und die dissuasive Präsenz wurden neu aufgenommen. Die beschriebenen Einsatzverfahren wurden konsequent aus Übungen, Simulationen und/oder Ausbildungen abgeleitet bzw durch diese verifiziert und sind so aufgebaut, dass sie aus einfach zu merkenden 3 – 5 Punkten bestehen, welche zwingend entlang der Lagebeurteilung zu einem Entschluss angepasst werden müssen ("Einsatzverfahren + Lagebeurteilung = Entschluss"). Die Reglementseinführung erfolgt im Verlaufe 2022 bedarfsorientiert bei den Stäben und Trp Kö mittels einer ca 2h Präsentation. Aufgrund der in Kürze vor der Türe stehenden Einführungen von TASYS und 12cm Mör 16 wurden die beschriebenen Prozesse bereits konsequent auf die neuen Systeme ausgerichtet. Geheimtipp 1: Hier geht's zur Präsentation mit sämtlichen Grafiken in bearbeitbarem Format. Geheimtipp 2: Eine mögliche Grundkonfiguration der Adressnetzpläne des Panzer-/Mechanisierten Bataillons in der Grundgliederung ist elektronisch auf LMS als Arbeitshilfe 54.030.02, "Adressnetzpläne des Panzer-/Mechanisierten Bataillons" abrufbar. Warum wurde die Regl Revision 2019 durch Kdt HE befohlen? Angleichung an OF 17 und TF 17 nötig -> Aufbau und inhaltliche Gliederung; Ausrichtung auf hybrides Bedrohungs- und überbautes Einsatzumfeld nötig. Zusätzlich: Gliederung und Aufbau des Trp Kö musste an WEA angeglichen werden; FIS HE musste im Bereich der Fhr beschrieben werden; Die Logistik musste mit den bestehenden Prozessen an die aktuelle Gliederung angepasst werden. Herzlichen Dank an unseren Kameraden - Name der Redaktion bekannt :-) - für die Zusammenarbeit bei diesem Blogartikel: #MitgliederfürMitglieder. Hast auch du spannende Infos, die du mit unserer OG Panzer-Community teilen kannst, dann melde dich bitte bei uns unter info@ogpanzer.ch oder via Chat. Gemeinsam erreichen wir mehr! Euer Vorstand OG Panzer
- Die israelische Panzerwaffe (Ankündigung)
Die israelische Panzerwaffe, entstanden unmittelbar nach Gründung des Staats Israel und erstarkt im Ersten Arabisch-Israelischen Krieg 1948/49, gehört zu den Besten der Welt. In ihrem neuen Buch erläutern Marc Lenzin und Stefan Bühler die Geschichte der israelischen Panzerwaffe, von ihrer Gründungszeit bis zu entscheidenden Panzeroffensiven während der Suez-Krise 1956, im Sechs-Tage-Krieg 1967, im Oktober-Krieg 1973, beim Einmarsch in den Libanon 1982 bis zu den Einsätzen im Gaza-Streifen und Libanon der Gegenwart. Daneben werden auch alle aktiven und ehemaligen Kampfpanzer der IDF beschrieben. Ankündigung: Das Buch "Die israelische Panzerwaffe" erscheint im Oktober 2022 beim Motorbuch Verlag und kann im Buchhandel oder direkt über die Homepage von Marc Lenzin (marclenzin.ch) bestellt werden. Mitglieder unseres 120er Clubs erhalten ihr persönliches Exemplar zum Erscheinungstermin kostenlos per Post zugestellt! Jetzt dem 120er Club beitreten. Inhaltsverzeichnis Entstehung der israelischen Streitkräfte Die Jüdische Brigade im Zweiten Weltkrieg Die Haganah auf dem Weg in den Krieg Erste Panzerfahrzeuge: R-35 Renault, H-39 Hotchkiss und Mk IV Cromwell Der Unabhängigkeitskrieg 1948/49 (Erster Arabisch-Israelischer Krieg) Die Evolution des Panzerkorps M4 Sherman und seine Modifikationen Zuwachs aus französischer Produktion: AMX-13 Die Suez-Krise 1956 (Zweiter Arabisch-Israelischer Krieg) Das Erstarken der Panzerwaffe unter Israel Tal Stahlkoloss aus britischer Produktion: Centurion Kalter Krieger: M48/M60 Patton (Magach) Der Sechs-Tage-Krieg 1967 (Dritter Arabisch-Israelischer Krieg) Die Zwischenkriegsphase: Jahre der Zermürbung Der Jom-Kippur-Krieg 1973 (Vierter Arabisch-Israelischer Krieg) Revolution im Panzerbau: Merkava Der Libanon-Feldzug 1982 Beutepanzer unter israelischer Flagge (Tiran) Die Kriege im Gazastreifen und Libanon 2006 Das israelische Panzerkorps heute Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer
- Kadertisch Luzern am 20. Mai 2022 - 18:30 Uhr
Unser Kadertisch mit Fondue Chinoise à discrétion, persönlichem Austausch und Netzwerk pflege. "#GemeinsamStärker" - der Leitspruch der OG Panzer gilt ganz besonders auch für uns LuzernerInnen. Daher freut es mich sehr, euch im Namen des Vorstands der OG Panzer auch 2022 zum Kadertisch Luzern einzuladen. Volle Terminkalender, Ferien oder Regen sind für uns kein Hinderungsgrund, sondern Ansporn für eine Weiterentwicklung. Typisch Gelb: Wir finden Lösungen statt Probleme. Hier alle wichtigen Informationen: Wo: Schiffrestaurant Wilhelm Tell, Landungsbrücke 9 - zentral am See und Bahnof Luzern Wann: Freitag, 20. Mai, 1830 Uhr - direkt nach Feierabend Wer: Alle echten, halbechten, möchtegern und beinahe-LuzernerInnen mit "gelber DNA" - maximal 13 Teilnehmer Wie: Tenue zivil (direkt vom Office in den Apéro) - für Getränke- und Fonduenachschub ist gesorgt Ablauf: 18:30 Uhr Start Nachtessen Anreise: Via Hauptbahnhof Luzern (ÖV) oder Parkhaus Schweizerhof (PW) Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 13 Offiziere begrenzt. Anmeldungen bitte bis spätestens 10 Tage vor dem Anlass direkt hier. Alternativ hier anmelden. Wir freuen uns auf euch! Euer Vorstand OG Panzer Leitung: Präsident, Maj i Gst Erich Muff #GemeinsamStärker
- Live: Ernennung Kommandant Lehrverband Panzer und Artillerie
Die OG Panzer gratuliert dem neuen Kdt LVb Pz / Art Oberst i Gst Yves Gächter herzlich zur Ernennung und wünscht viel Erfolgt! Oberst i Gst Yves Gächter, wird per 1. April 2022 Kommandant Lehrverband Panzer / Artillerie, unter gleichzeitiger Beförderung zum Brigadier. Der 50-jährige Yves Gächter trat 1997 in das Instruktionskorps der Leichten und Mechanisierten Truppen ein und schloss 2000 sein Diplomstudium als Berufsoffizier an der Militärakademie der ETH Zürich erfolgreich ab. Im Anschluss daran wurde er bis 2008 im Lehrverband Panzer und Artillerie in verschiedenen Funktionen eingesetzt und absolvierte zwischenzeitlich den US Army Engineer Captains Career Course in Fort Leonard Wood, Missouri (USA). An der Generalstabsschule wurde er 2009 bis 2012 als Gruppenchef im Führungssimulator und an den Generalstabslehrgängen eingesetzt. 2010 bis 2011 absolvierte er ihm Rahmen einer weiteren Auslandskommandierung den Senior Course am NATO Defense College in Rom. Per 1. Juni 2013 wurde Oberst i Gst Gächter als Kommandant der Panzerschule 21 ernannt, bevor er ab 1. Juni 2015 die Funktion als Chef Einsatz- und Laufbahnsteuerung / Stellvertreter Kommandant Lehrverband Panzer / Artillerie übernahm. Seit 1. August 2020 ist er als Chef Führungsgrundgebiet 5/7 im Stab Kommando Operationen eingesetzt. Als Milizoffizier kommandierte er das Panzersappeurbataillon 11, war Unterstabschef Operationen der Mechanisierten Brigade 11 und Stabschef der Territorialdivision 4. Hier geht‘s zur Pressemitteilung des VBS "Der Lehrverband Panzer/Artillerie vereint die schweren mechanisierten Mittel der Schweizer Armee. Er bildet Kader und Soldaten zugunsten des Heeres, den Mechanisierten Brigaden und den Stabsbataillonen der Territorialdivisionen aus. Im Zentrum der Ausbildung steht die Armeeaufgabe Verteidigung." Quelle: LVb Pz / Art












