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- Verkauf von Leopard 1 an Deutschland, das sagt die OG Panzer dazu
(Hintergrund: SRF Video-Beitrag) Worum geht es? Das Rüstungsunternehmen des Bundes, die Ruag, will 96 Leopard-1-Panzer verkaufen. Erst sollen die italienischen Panzer nach Deutschland, dann in die Ukraine. Ruag at nach einer ersten Vorabklärung zu Jahresbeginn nun ein offizielles Exportgesuch beim Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) eingereicht. Die OG Panzer ordnet ein: Kommentar zur Option "Abgabe von 96 italienischen Leopard 1-Panzer an Deutschland" (Version française ci-dessous) In den vergangenen Wochen wurde die OG Panzer wiederholt von Mitgliedern, Medien und interessierten Lesern angefragt, welche grundsätzlichen Optionen bestehen, um allenfalls Kampfpanzer an Deutschland abzugeben oder zu verkaufen. Für die OG Panzer ist es keine Option Panzer abzugeben, welche wir selbst für die Schweizer Armee benötigen oder zuvor in der Schweiz eingesetzt wurden. Es besteht jedoch die Option, 96 von der RUAG in Italien eingelagerte Leopard 1-Panzer der italienischen Armee an Deutschland zu verkaufen. Hier geht's zu unserer Medienmitteilung "Kommentar zur Option Abgabe von 96 italienischen Leopard 1-Panzer an Deutschland" Deutsch (Link) In der Medienmitgeilung beantworten wir folgende Fragen: -Wo sind die Panzer und warum handelt es sich um italienische Panzer? -Wie ist der Zustand der italienischen Leopard 1-Panzer? -Was ist ein Leopard 1? Mit (Kurz-) Lagebeurteilung Leopard 1 in die Ukraine. -Welche Abklärungen wurden bereits gemacht und wie ist die Rechtslage zu beurteilen? Französich (lien) Welche Argumente sprechen für einen Verkauf der italienischen Leopard 1-Panzer? NEIN zu Panzerdeal mit 25 Leopard 2-Panzer (die OG Panzer berichtete bereits hier und hier). Überzählige Schweizer Leopard 2-Panzer? Nein, im Gegenteil: Wir haben schon heute nicht genug Fahrzeuge für alle Truppen, Reserven gibt es nicht! (Maj i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Mehr erfahren? Hier geht's zum Positionspapier der OG Panzer Euer Vorstand OG Panzer
- Deutschland unterschreibt Rahmenvertrag für bis zu 123 Leopard 2A8
Jetzt kommt endlich Schwung in die Beschaffung neuer Grosssysteme in Deutschland. Kampfpanzer sind das Rückgrat jeder einsatzfähigen Armee, heute und in Zukunft (Maj i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Die Fachzeitschrift Europäische Sicherheit und Technik (ESuT) meldet: "Nur einen Tag nach der Billigung durch den Haushaltsausschuss, ESuT berichtete, wurde heute der Rahmenvertrag zur Beschaffung von 123 Kampfpanzern Leopard 2A8 abgeschlossen. [...]" 18 Kampfpanzer für Deutschland, 105 Kampfpanzer können durch andere Nationen bestellt werden. ESuT: "In dem Vertrag ist die Entwicklung und Lieferung von 18 Kampfpanzern Leopard 2A8 für das Deutsche Heer zum Preis von 525,6 Millionen Euro bis 2026 vereinbart. Der Vertrag umfasst zudem ein Paket zur logistischen Betreuung inklusive Ersatzteilen und Wartung für fünf Jahre, schreibt das BAAINBw. Für weitere 2,4 Milliarden Euro ist optional die Lieferung von 105 Kampfpanzern Leopard 2A8 vereinbart. Dabei bietet das BMVg anderen Nationen an, Kontingente daraus abzunehmen." Das Interesse ist sehr gross: Kontingente heisst, dass andere Nationen auch Kampfpanzer bestellen können. Littauen, die Niederlande und Italien beispielsweise haben bereits Interesse angemeldet. Auch die Schweiz könnte so moderne Kampfpanzer bestellen können. ESuT: "Bei soviel Interesse scheint es fraglich, ob die mit dem Rahmenvertrag angelegte Stückzahl ausreichend ist. Wenn sich das Interesse in Aufträge umsetzt, muss auch die Produktionskapazität beim Hersteller KMW und seinen vielen Zulieferern deutlich ausgebaut werden. Schließlich will kein Besteller bis weit nach 2030 auf seine Kampfpanzer warten." "Der Vorlauf bis zum Produktionsbeginn eines Panzers betrage etwa ein Jahr, das Hochfahren der Produktion im Fall einer Großbestellung dauere ein bis zwei Jahre." (ESuT) ESuT: "Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde zeitweise fast ein Panzer pro Tag ausgeliefert. Jetzt wird eine Rate bei drei bis vier Kampfpanzern pro Monat erreicht, wenn man die Bestellungen aus Ungarn, Norwegen und Deutschland berücksichtigt." Was ist ein A8? ESuT: "Der A8 ist die modernste Version des seit 1978 in Serie gebauten Kampfpanzers. Die Version stelle eine auf dem Leopard 2 A7V fußende Weiterentwicklung dar, welche unter anderem das abstandsaktive Schutzsystem Trophy vorsehe, erläuterte der zuständige Projektleiter im BAAINBw. Die Truppe erhalte ein hochmodernes und leistungsfähiges System, das Schutz, Wirksamkeit und Beweglichkeit in ausgezeichneter Weise kombiniere." Verbreitung Leopard 2 ESuT: "Bisher sind rund 3.600 Leopard 2 in zahlreichen Versionen in über 20 Ländern vor allem in Europa und der NATO, aber auch in Asien und im Nahen Osten, in Nutzung." Warum wieder Kampfpanzer? ESuT: "Die veränderte sicherheitspolitische Lage mit dem Fokus auf Landkampf hat das Interesse an hochgeschützten Kampffahrzeugen mit hoher Feuerkraft wieder ansteigen lassen. So sind beispielsweise Kanada und die Niederlande nach dem Ausstieg wieder in die Nutzung der Leoparden wieder eingestiegen." Hier geht's zum vollständigen Artikel auf ESuT: https://esut.de/2023/05/meldungen/42279/rahmenvertrag-fuer-bis-zu-123-leopard-2a8-unterschrieben/ Europäische Sicherheit & Technik (ESuT) ist eine deutsche Zeitschrift für Sicherheitspolitik, Strategie, Wehrtechnik und Rüstung, das vom Mittler Report Verlag aus Bonn herausgegeben wird. Pflichtlektüre für den Vorstand der OG Panzer (Werbung des Präsidenten!💪🏻) Euer Vorstand OG Panzer
- Nicht nachvollziehbar! „Bundesrat unterstützt Ausserdienststellung von 25 Kampfpanzern“ (DE/FR)
Die Offiziersgesellschaft der Panzertuppen (OG Panzer) ist enttäuscht und äusserst beunruhigt über den gestrigen (24.05.2023) Entscheid des Bundesrates, den Vorschlag der sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats (SiK-N), 25 Kampfpanzer Leopard 2 ausser Dienst zu stellen zu unterstützen. Die 25 Kampfpanzer sollen nach der Ausserdienststellung an den Hersteller "zurückzuverkauft" werden. Bei all der bundesrätlichen Kampfpanzerliefereuphorie geht beinahe ein wichtiger sicherheitspolitischer Schritt unter: Der Bundesrat bekennt sich in seiner Mitteilung auch dazu, einen Teil der aktuell 96 stillgelegten Leopard 2 Panzer zu reaktivieren. Ein zentraler Schritt, um einen Teil der Ausrüstungslücken bei den Kampfpanzern der Schweizer Armee zu schliessen. Das reicht aber bei Weitem noch nicht - es braucht eine Reserve und zusätzliche kampfstarke "schwere Verbände". Einordnung der Medienmitteilung des VBS So sind die Zahlen. Man beachte, die Schweiz hatte ursprünglich 380 Leopard 2 Kampfpanzer (hier alle Zahlen) bevor die Odyssee des Sparens, des Abbaus und der Friedensdividene der letzten 30 Jahre begonnen hat. Wir haben bereits im September 2022 mit unserem OG Panzer Positionspapier Stellung genommen, dass die 96 stillgelegten Panzer zu modernisieren sind und haben den Bedarf ausgewiesen. Weiter unten dazu mehr, zuerst aber zur Stossrichting des Bundesrates: Zum Ersuchen von Deutschland haben wir bereits im Blick und unserem Blogpost vom 3. März 2023 detailliert Stellung genommen. Unser Fazit damals: "Wieder ein Schuss aus der Hüfte"! Vor der Anfrage an die Schweiz am 25. Januar 2023 hat Deutschland 14 Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 an die Ukraine geliefert (Medienmitteilung). Obendrein hat Deutschland bereits im März 2022, kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, ein Sondervermögen für die Bundeswehr in Höhe von 100 Milliarden Euro beschlossen (Quelle). Dieses dient nach eigenen Aussagen der Stärkung der Bündnis- und Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Deutschland als grosser Panzerexporteur hatte einst Tausende Leopard 2 für die eigene Armee und Exportkunden gebaut. Davon sind in der Bundeswehr noch knapp 300 Stück übrig. Geld und Wissen wäre also vorhanden, es drängt sich die Frage auf, wieso die Bundesregierung (Deutschland) selbst noch keine eigenen neuen Kampfpanzer bei der deutschen Rüstungsindustrie bestellt hat, aber gleichzeitig massiv Druck auf die Schweiz macht, Panzer an Deutschland zu liefern. Wieso macht Deutschland nicht selber vorwärts? Es ist augenfällig und erstaunt in höchstem Masse, wie in verschleiernder Weise in der Medienmitteilung des VBS von "Rückverkauf" und "wiederverkauft" gesprochen wird. Fakt ist, die 25 Schweizer Leopard 2, welche ausser Dienst gestellt werden sollen, wurden bis 1993 durch K+W in Thun in Lizenz gebaut, also von der heutigen RUAG in der Schweiz, in den Werkshallen in Thun, von Schweizer Mitarbeitern hergestellt (total 345 Leopard 2). Wie man hier noch von Rückverkauf sprechen kann, entzieht sich dem Vorstellungsvermögen der Offiziere der OG Panzer. Vielmehr, die Formulierungen lassen aufhorchen und legen die Vermutung nahe, dass man hier den Eindruck erwecken will, es handle sich gar nicht um Schweizer Panzer. Seltsam! Die Schweiz lässt sich erpressen! Überzählige Panzer, Nein, im Gegenteil: Wir haben schon heute nicht genug Fahrzeuge für alle Truppen, Reserven gibt es nicht! Die OG Panzer sagt klar Nein zum Panzerverkauf! Dennoch folgt der Bundesrat der SiK-NR. Es stellt sich die Frage, warum der Bundesrat den Antrag auf Ausserdienststellung der SiK-NR unterstützt? In seiner Medienmitteilung argumentiert der Bundesrat, der Eigenbedarf bleibe gedeckt. An dieser Stelle der Vollständigkeit halber die Argumentation des Bundesrates: Militärisch betrachtet ist die Sache glasklar, das weiss auch die Führung der Armee! Militärisch gesehen kann die Schweiz keinen einzigen Kampfpanzer abgeben! (Zitat Chef der Armee, Echo der Zeit, am 03.03.2023, 18:00 Uhr) Fakt ist, gemäss VBS ist die "Armee im Aufwuchs" (Quelle). Dabei soll die Armee von der Ausbildungsarmee wieder zu einer einsatzbereiten Armee umgebaut werden. Soweit macht das Bekenntnis noch Sinn. Jedoch, nach der Rechnung des VBS oben, wird beim Hauptkampfmittel am Boden (dem Kampfpanzer) die neue einsatzbereite Armee also nur endlich über die 34 Panzer verfügen, welche bereits seit Jahren als Lücken in den heutigen Verbänden klaffen. Das kann doch nur ein schlechter Witz sein! Hier wächst absolut nichts auf und so wird die Armee auch nicht einsatzbereit. Im Gegenteil, es wird weiter abgebaut, Ukrainekrieg hin oder her. Der Bundesrat behauptet der Eigenbedarf sei gedeckt. Wie bitte? Der Eigenbedarf ist nicht gedeckt, weil wir in der Planung des VBS über keine Reserven an Panzer verfügen! Eine Armee ohne Reserve ist keine Armee. Zum Eigenbedarf sind minimal 30% Reserven einzuplanen. Vollausrüstung definiert wie viel Eigenbedarf die Schweizer Armee hat: Was bedeutet also Vollausrüstung? (Minimalanforderung) Wie weiter? Panzerdeal NEIN! Die diskutierten Leopard-Lieferungen sind ein klares Zeichen von sicherheitspolitischem Unwissen und Orientierungslosigkeit. Dass der Bundesrat nun nachgiebt überrascht nicht. Einmal mehr zeigt sich unsere Landesregierung von der raschen Entwicklung der Ereignisse überfordert. Die Schweiz braucht wieder einen sicherheitspolitischen Kompass. Das aktuelle Hin und Her von Bundesrat und Parlament führt zum weiteren Zerfall unserer Schweizer Armee. Wann tun wir wieder das Richtige? Wann wird der Chef der Armee und damit das Team Armee von der Politik beauftragt, einen Plan zu entwickeln für eine einsatzbereite Armee? Heute sind wir so unterwegs: Zuerst wird definiert was weg muss (25 Panzer), anschliessend wird nach Argumenten und Erklärungen gesucht, um das Ganze als Plan zu verkaufen. In der Privatwirtschaft gilt "Structure follows Strategy", im VBS, Bundesrat und Parlament scheint allerdings die Strategie nur noch der Struktur zu folgen - das geht so nicht weiter! ***** Incompréhensible ! « Le Conseil fédéral soutient la mise hors service de 25 chars de combat » La Société des officiers des troupes blindées (OG Panzer) est déçue et profondément inquiète de la décision prise hier (24.05.2023) par le Conseil fédéral de soutenir la proposition de la Commission de la politique de sécurité du Conseil national (CPS-N) de mettre hors service 25 chars de combat Leopard 2. Les 25 chars de combat doivent être "revendus" au fabricant après leur mise hors service. Dans l'euphorie du Conseil fédéral concernant les livraisons de chars de combat, une étape importante de la politique de sécurité passe presque inaperçue : Dans son communiqué, le Conseil fédéral s'engage également à réactiver une partie des 96 chars Leopard 2 actuellement désaffectés. Une étape essentielle pour combler une partie des lacunes d'équipement en chars de combat de l'armée suisse. Mais cela est loin d'être suffisant - il faut une réserve et des "formations lourdes" supplémentaires capables de combattre. Communiqué de presse du DDPS Voilà les chiffres. Notez que la Suisse disposait à l'origine de 380 chars de combat Leopard 2 (tous les chiffres ici) avant que ne commence l'odyssée des économies, du démantèlement et des dividendes de la paix. En septembre 2022 déjà, nous avions déjà pris position (voir papier de position OG Panzer), selon lequel les 96 chars désaffectés devaient être modernisés et nous avons démontré le besoin. Nous y reviendrons plus loin, mais avant tout un éclairage sur la direction principale choisie par le Conseil fédéral : Les pressions allemandes ont déjà fait l'objet d'une prise de position de notre part dans le Blick et sur notre Blog le 3 mars 2023. Notre conclusion à l'époque : encore une décision prise dans l'urgence ! Avant la demande adressée à la Suisse le 25 janvier 2023, l'Allemagne a livré 14 chars de combat de type Leopard 2 à l'Ukraine (communiqué de presse). Par ailleurs, l'Allemagne a déjà décidé en mars 2022, peu après l'attaque russe contre l'Ukraine, de créer un fonds spécial de 100 milliards d'euros pour l'armée allemande (source). Celui-ci sert, selon ses propres dires, à renforcer la capacité d'alliance et de défense de l'Allemagne. L'Allemagne, grand exportateur de chars, avait autrefois construit des milliers de Leopard 2 pour sa propre armée et ses clients à l'exportation. Il en reste à peine 300 dans l'armée allemande. L'argent serait donc disponible, la question se pose de savoir pourquoi le gouvernement fédéral allemand n'a pas encore commandé de nouveaux chars de combat à l'industrie de l'armement allemande, mais fait en même temps massivement pression sur la Suisse pour qu'elle livre des chars à l'Allemagne. Pourquoi l'Allemagne ne va-t-elle pas elle-même de l'avant ? Il est frappant et très surprenant de constater que le communiqué de presse du DDPS parle de "revente" de manière voilée. Le fait est que les 25 Leopard 2 suisses qui doivent être retirés du service ont été construits sous licence par K+W à Thoune jusqu'en 1993, donc par l'actuelle RUAG en Suisse, dans les ateliers de Thoune, par des collaborateurs suisses (345 Leopard 2 au total). Comment peut-on encore parler ici de revente ?! Au contraire, les formulations font dresser l'oreille et laissent supposer que l'on veut donner l'impression qu'il ne s'agit pas du tout de chars suisses. C'est étrange ! La Suisse cède au chantage ! Des chars en surnombre, non, au contraire : aujourd'hui déjà, nous n'avons pas assez de véhicules pour toutes les troupes, il n'y a pas de réserves ! L'OG Panzer dit clairement non à la vente de chars ! Pourtant, le Conseil fédéral suit la CPS-CN... On peut se demander pourquoi le Conseil fédéral soutient la demande de mise hors service de la CPS-N ? Dans son communiqué de presse, le Conseil fédéral argumente que les besoins propres restent couverts. Voici, par souci d'exhaustivité, l'argumentation du Conseil fédéral : Le fait est que, selon le DDPS, "l'armée est en train de monter en puissance" (source). L'armée doit passer du statut d'armée d'instruction à celui d'armée opérationnelle. Jusque-là, la profession de foi a encore un sens. Toutefois, selon le calcul du DDPS ci-dessus, en ce qui concerne le principal moyen de combat au sol (le char de combat), la nouvelle armée prête à l'engagement ne disposera finalement que des 34 chars qui, depuis des années déjà, constituent des lacunes dans les formations actuelles. Cela ne peut être qu'une mauvaise blague ! Il n'y a absolument rien qui se développe ici et ce n'est pas ainsi que l'armée sera opérationnelle. Au contraire, les réductions se poursuivent, guerre d'Ukraine ou pas. Le Conseil fédéral affirme que les besoins propres sont couverts. Comment cela ? Les besoins propres ne sont pas couverts parce que, dans la planification du DDPS, nous ne disposons pas de réserves de chars ! Une armée sans réserve n'est pas une armée. Il faut prévoir au moins 30% de réserves pour les besoins propres. L'équipement complet définit les besoins propres de l'armée suisse : Que signifie donc un équipement complet ? Comment continuer ? NON à l'accord sur les chars ! Les livraisons de Leopards en discussion sont un signe clair d'ignorance et de manque d'orientation en matière de politique de sécurité. Le fait que le Conseil fédéral cède maintenant n'est pas surprenant. Une fois de plus, notre gouvernement national se montre dépassé par l'évolution rapide des événements. La Suisse a de nouveau besoin d'une boussole en matière de politique de sécurité. Les tergiversations actuelles du Conseil fédéral et du Parlement conduisent à une nouvelle désintégration de notre armée suisse. Quand ferons-nous à nouveau ce qu'il faut ? Quand le chef de l'armée et donc le Team Armée seront-ils chargés par les politiques de développer un plan pour une armée opérationnelle ? Aujourd'hui, nous procédons ainsi : on commence par définir ce qui doit disparaître (25 chars), puis on cherche des arguments et des explications pour faire passer le tout pour un plan. Dans l'économie privée, "Structure follows Strategy", mais au DDPS, au Conseil fédéral et au Parlement, la stratégie ne semble plus suivre d'autre structure que la sienne - cela ne peut pas continuer ainsi !
- Rückblick Referat Positionspapier OG Panzer bei der KOG Schaffhausen
Am Donnerstag 11. Mai 2023 lud die KOG Schaffhausen unseren Präsidenten, Maj i Gst Erich Muff, zu einem Referat zu unserem OG Panzer Positionspapier ein. Das Inputreferat diente als Grundlage für eine angeregte Diskussion als Ideenaustausch moderiert von Dario Muffler, Redaktor bei den Schaffhauser Nachrichten. Den vollständigen Bericht zum Anlass findest du auf Schaffhausen24. Die Armee muss wieder auf die Kernkompetenz KÄMPFEN ausgerichtet werden ! Heute kann die Armee nicht gleichzeitig helfen, schützen und kämpfen. Moderne Konflikte zeigen, dass eine Armee alle drei Aufgaben gleichzeitig erfüllen können muss. Robuste Einsätze müssen über eine längere Zeitdauer – Monate bis Jahre – mit Ablösungen geleistet werden können. Der Eigenschutz muss bei jedem Einsatz sichergestellt sein. Ohne eine durchhaltefähige Anzahl Miliz- und Berufssoldaten ist kein erfolgreicher Einsatz möglich – Menschen machen den Unterschied! Dazu benötigen wir vollständige Ausrüstung mit Hauptsystemen! Sämtliche Systeme sind für einen robusten Einsatz auszulegen (gepanzert, Schutz der Übermittlung, Redundanz der Kommunikationssysteme und Degradationsfähigkeit). Alle Systeme sind in ausreichender Anzahl zu beschaffen, das heisst mit Ersatzteil- und Datenpaketen («technische Gebrauchsanweisung») sowie Lebensendbevorratung. Minimal gilt die Formel: Bedarf + 20% logistische Umlaufreserve + 10% Degradationsfähigkeit (Abnutzung und Zerstörung) = 130%. Teilbeschaffungen wegen Sparübungen – wobei nur ein Bruchteil der Systeme beschafft wird – sind ab sofort strikte zu unterlassen. Dies gilt insbesondere auch für laufende Beschaffungsprozesse. Positionspapier lesen: Die OG Panzer bedankt herzlich die Kameraden der KOG Schaffhausen und ihrem Präsidenten Maj i Gst Philipp Zumbühl für die Einladung und die spannenden Diskussionen! Vorstand OG Panzer
- Ein Blick zurück: Entwicklung der Artillerietechnik - SONDERSERIE ARTILLERIE (3/6)
Eine kurze Geschichte der Ermittlung der Schiesselemente für die Artillerie in der Schweiz von den Anfängen bis zum Anbruch der Computerzeit. Hier geht's zum Artikel: Mit der Sonderserie Artillerie bringen wir unseren Leser/innen inhaltliche Tiefe im Bereich Artillerie. Die Sonderserie Artillerie steht Sinnbildlich für die enge Verbundenheit und Zusammenarbeit der Schweizerischen Offiziersgesellschaft der Artillerie (SOGART) und der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer). Ganz nach dem Leitspruch der OG Panzer #GemeinsamStärker stehen wir gemeinsam Schulter an Schulter ein für eine glaubwürdige Sicherheitspolitik. Die Sonderserie Artillerie erscheint als Zweitpublikation auf dem Blog der OG Panzer. Sämtliche Artikel wurden erstmals im SOGAFLASH (08/2021, Auflage: 1'500 Exemplare) abgedruckt. Der SOGAFLASH ist eine fundierte militärische Fachzeitschrift zu Artilleriethemen aus dem In- und Ausland. Er ist das Publikationsorgan der SOGART und wird seit über 25 Jahren herausgegeben. Danke an Oberstlt i Gst Florian Federer (Präsident SOGART) und Oberstlt a D Michael Brutschy (Chefredaktor SOGAFLASH) für die kameradschaftliche und schlagkräftige Zusammenarbeit. Allzeit trocken Pulver!
- Rückblick Kadertisch Luzern
Hier ein paar Impressionen ohne Worte 😜👍🏻 Hier geht's zu unserem Jahresprogramm und der Anmeldung für unsere Anlässe. Euer Vorstand OG Panzer
- Le combat antichar ou la plus-value de la compagnie mécanisée
Le service d’instruction en formation (SIF) 2022 du bat méc 18 était particulier à bien des égards. Une fusion des compagnies de grenadiers de chars 18/3 et 18/4 fut décidée à l’échelon bataillonnaire, les cdt des bat méc 17 et 18 s’étant coordonnés afin de partager la place d’armes de Bure. La cp gren chars 18/34 ainsi formée disposait de 18 officiers répartis en quatre sections de combat, une section de commandement, une section logistique et une section antichar. Cette dernière avait reçu la mission de se faire des réflexions sur l’engagement passé et contemporain de la compagnie mécanisée, afin qu’elles soient partagées au sein du corps de troupe et de l’unité. En voici les résultats révisés et augmentés. Ces publications ont pour but de se rappeler du travail accompli lors du SIF 2022 et de se préparer mentalement pour le service qui attend le bat méc 18 en aoûtseptembre 2023. Cap Nicolas Penseyres, Plt Vincent Monney, Lt Nicola Thomi
- Versand #QRRechnung OG Panzer Mitgliederbeitrag 2023 erfolgt
Am 14.04.2023 hast du bereits zum zweiten Mal in der Geschichte der OG Panzer deinen QR-Einzahlungsschein für den Mitgliederbeitrag in deine elektronische Mailbox (E-Mail) erhalten. Die elektronische Abwicklung erleichtert dir die Bezahlung, spart Versandkosten und Papier sowie Aufwand für den Vorstand. Hiermit setzen wir unseren Hauptstoss im Bereich Digitalisierung fort. Die digitalste Offiziersgesellschaft der Schweiz ist bei uns nicht nur ein Slogan sondern Programm! (Version française ci-dessous) Der Versand ist auch eine super Gelegenheit, dir für dein wichtiges Engagement zu danken. Ohne dein Unterstützung könnten wir als OG Panzer nichts erreichen. Vielen Dank! Wir möchten dich auch daran erinnern, dass unsere nächsten Anlässe schon bald stattfinden werden: Schau Mal rein und melde dich jetzt hier an. Le 14.04.2023 tu as reçu pour la deuxième fois dans l'histoire de l'OG Panzer ton bulletin de versement QR pour la cotisation de membre directement dans ta boîte aux lettres électronique (e-mail). La numérisation du processus te facilite le paiement, économise des frais d'envoi et du papier ainsi que du travail pour le comité. Nous poursuivons ainsi notre poussée principale en matière de numérisation. Chez nous, la société d'officiers la plus digitalisée de Suisse n'est pas qu'un slogan mais un programme! L'envoi des cotisations est également une super occasion de te remercier pour ton important engagement. Sans ton soutien, nous ne pourrions rien réaliser en tant qu'OG Panzer. Un grand merci à toi! Nous aimerions également te rappeler que nos prochains évènements auront lieu très prochainement : Viens y jeter un coup d'oeil et inscris-toi ici dès maintenant. Dein OG Panzer Vorstand Ton Comité OG Panzer
- Vorstand OG Panzer: Kader- & Familienweekend #1
WILDHAUS 1./2. April 2023 - Der Vorstand der OG Panzer (+Verstärkung TANK HACKER Team) hat sich im wunderschönen Toggenburg im Hotel Hirschen für das erste OG Panzer Kader- und Familienweekend getroffen. Zwei Ziele standen im Vordergrund: Den Zusammenhalt und Korpsgeist im Vorstand aber insbesondere mit unseren Familien stärken. Im Vorstand die Grundlagen für eine gemeinsame Ambition 2030 zu schaffen. Kernfragen im Bereich OG Panzer Strategie, welche wir behandelt haben: Wie soll sich die OG Panzer weiterentwickeln? Welche Chancen und Potentiale existieren für unsere Offiziersgesellschaft? Wie soll sich der Mitgliederbestand zukünftig entwickeln? Wie wird die OG Panzer langfristig solide finanziert? Wie bauen wir unsere finanzielle Schlagkraft weiter aus? Welche Rolle soll unserer OG Panzer Think Tank in Zukunft spielen? Wie baut unser Think Tank seine Bedeutung weiter aus und nimmt frühzeitig Einfluss auf die sicherheitspolitische Debatte? Wie wird die OG Panzer in Zukunft konsequent weiter digitalisiert? Wie priorisieren wir unsere Aktivitäten konsequent? Wie setzen wir im 2023 die richtigen Schwergewichte, um uns erfolgreich für die Zukunft aufzustellen? Warum mit Partnerinnen, Ehefrauen und Kids zusammen? Unsere Partnerinnen, Ehefrauen und Kinder, unser engstes Umfeld sind der Schlüssel für den Erfolg der OG Panzer. Für unseren Einsatz brauchen wir immer wieder die volle Unterstützung unseres Umfelds. Regelmässig gilt bei uns: "all hands on deck!". Dass das möglich ist, dafür wollen wir euch herzlich danken! Wenn wir die Sache gemeinsam anpacken sind wir stärker, ganz nach unserem Motto der OG Panzer #GemeinsamStärker. Kleine Bildergalerie Euer Vorstand OG Panzer
- Rückblick: DV der SOG
Samstag, 11. März 2023 - An der Delegiertenversammlung (DV) der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) in Brugg Windisch haben sich die Delegierten der Kantonalen Offiziersgesellschaften (KOG) und der Fachoffiziersgesellschaften (FachOG) getroffen. Die OG Panzer war mitten drin! Hier einige Impressionen dazu: Zur SOG Über den kurzen Austausch mit unserem neuem Kdt Mech Br 11 haben wir uns sehr gefreut. Herzlich Willkommen! Hier geht's zur Ernennung Kdt Mech Br 11 Hier geht's zur Webseite der Mech Br 11 Kleine Bildergalerie OG Panzer Auf unseren Bildern erkennt ihr unsere Kameraden der SOGART (Webseite) und den Präsidenten der Allianz Sicherheit Schweiz, Ständerat Thierry Burkart (Webseite). Hier geht's zu den offiziellen Bildern der DV Medienmitteilung: Die SOG erwartet ein klares Bekenntnis zur Armeefinanzierung Euer Vorstand OG Panzer
- Update OG Panzer Mobile App
Vollständig aktualisierte Navigation: -neu am unterrn Bildschirmrand✅ -einfacher zu bedienen✅ -neu mit Symbolen ✅ Viel Spass! OG Panzer Mobile app für Android und iOS (iPad und iPhone) hier herunterladen: https://www.ogpanzer.ch/single-post/og-panzer-mobile-app Wir bleiben dran! Euer Vorstand OG Panzer
- Podcast: Tarnung und Täuschung - Quo Vadis?
Die Erkenntnisse aus den aktuellen Konflikten in der Ukraine, Berg-Karabach, Syrien und Georgien zeigen deutlich die Risiken eines sensor- und feuerüberwachten Gefechtsfeldes. Jede Einheit, welche physisch oder virtuell aufgeklärt wird, kann heute durch eine Kombination von Sensordatenfusion, künstlicher Intelligenz und weitreichender Feuerwirkung (u.a. Artillerie, Marschflugkörper, Drohnen) mit einer Geschwindigkeit und in einem Ausmass getroffen werden, welche bisher unvorstellbar waren. Oder wie es der schwedische Generalmajor Karl Engelbrektson in Bezug auf das elektromagnetische Spektrum treffend auf den Punkt bringt: «If you emit, you will be hit!» Hier geht's zur Podcast-Folge. Hier geht's zum vollständigen Blogartikel. Euer Vorstand OG Panzer












