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- Die Taktische Medizin – Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee
Die Taktische Medizin ist der Überbegriff für die Notfallmedizin in taktischen Lagen mit erhöhter Bedrohung. Mit anderen Worten ausgedrückt: „Good medicine in bad places.“ Die Erfahrungen der letzten militärischen Konflikte zeigen, dass Fortschritte in Ausrüstung, Taktik und Ausbildung das Überleben des Soldaten erhöht haben. Ein wichtiger Faktor ist die immer bessere und raschere medizinische Versorgung an der Front zusammen mit einer raschen Evakuation in die nächsthöhere Behandlungsstelle. Dieser Artikel erklärt die Taktische Medizin, ihre Entstehung, ihren Inhalt und ihre Bedeutung. Er ist in bereits auf Französisch in der Revue Militaire Suisse N° 3, Mai/Juni 2015 publiziert worden. Hier geht's zum Blog-Artikel " Die Taktische Medizin - Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee ". Hier geht's zum Artikel " Die Taktische Medizin - Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee ", erschienen in der ASMZ 10/2015. Hier geht's zum Artikel " La médecine tactique ", erschienen in der RMS+ N°3/2015. Hier geht's zum Artikel " Die Taktische Medizin - Der notwendige Sanitätsdienst in der modernen Armee ", veröffentlicht 11/2015 auf www.offiziere.ch . Hier geht's zum Artikel " Tactical medicine: the required medical service in the modern army ", veröffentlicht 12/2015 auf www.offiziere.ch . Herzlichen Dank an die RMS+ und ASMZ. Weiterführende Informationen zum Thema "Taktische Medizin": Vereinigung für Taktische Medizin, http://www.taktischemedizin.ch/ Taktische Medizin - Notfallmedizin und Einsatzmedizin , 2. Auflage, 2015, Springer Verlag, ISBN 978-3-642-39688-5 Maj Omar Abdel Aziz, Dr. med.,Vorstandsmitglied Schweizerische Vereinigung für Taktische Medizin
- Mikromanagement: Ein verhängnisvoller Trend für erfolgreiche Führung
Die Versuchung, sich auf allen Führungsstufen mit Mikromanagement zu befassen, ist Realität. Dafür gibt es zwei Ursachen: Erstens das karrierefördernde Alles-im-Griff-haben-wollen, zweitens die Zunahme der Regelungs- und Kontrolldichte. Der Autor zeigt auf, welch hoher Preis dafür bezahlt werden muss und wie auf den Pfad der Tugend zurückgekehrt werden könnte. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Mitverantwortung und Kompetenz auf allen Ebenen – und in der stufengerechten Führungsarbeit. Hier geht's zum Artikel, erschienen in der ASMZ 05/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ und Oberstleutnant Alessandro Rappazzo.
- Indirektes Feuer im urbanen Gelände - Widerspruch oder Zukunftsszenario?
Die plakativ gestellte Frage entpuppt sich bei näherer Betrachtung, insbesondere bei der Durchsicht der aktuellen taktischen Reglemente als nicht so bedeutungslos, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Insbesondere die anfangs Jahr erschienene Dokumentation «Konflikte der jüngsten Gegenwart» des C MND, in welcher Schlüsse aus den Kriegen im Irak, Afghanistan und Gaza gezogen werden, lassen keinen Zweifel aufkommen: Hauptschauplatz kriegerischer Handlungen sind heute Städte und Agglomerationen. Hier geht's zum Blog-Artikel " Indirektes Feuer im urbanen Gelände ". Hier geht's zum Artikel " Indirektes Feuer im urbanen Gelände ", erschienen in der ASMZ 09/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Oberstlt i Gst Arman Weidenmann, Vizepräsident SOGART
- Auszeichnung für ausserdienstliche Tätigkeiten erhalten
Seit Beginn des letzten Jahres besteht die Möglichkeit, im Bereich der ausserdienstlichen Tätigkeiten („SAT“) eine Auszeichnung in zwei Stufen zu erwerben. Gemäss unseren vom C SAT der Armee erhältlichen Informationen ist es das Ziel, das ausserdienstliche Schiessen und die Führungs- und Weiterausbildung zu fördern. Die Bedingungen zum Erlangen der Auszeichnung (Stufe 1) sind die folgenden: min. 4 Jahre Mitglied in einer militärischen Organisation (OG Panzer); 2 absolvierte Wettschiessprogramme der Armee bei einer militärischen Gesellschaft (erreichte Punkte: Pist 180 bzw. Stgw 72) und; 2 absolvierte Führungs- und allgemeine Weiterbildungsanlässe. Um Stufe 2 zu erlangen, sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen: Stufe 1 erlangt; seit min. 2 Jahren Funktionär im Vorstand einer militärischen Gesellschaft (OG Panzer) und; 4 militärische Übungen oder Anlässe, die durch den C SAT bewilligt wurden, organisiert und durchgeführt. Angerechnet werden dabei Mitgliederjahre bzw. absolvierte Tätigkeiten seit Inkrafttreten des neuen Reglements, d.h. seit 2014. Die OG Panzer hat sich entschieden, inskünftig in ihrem Jahresprogramm Anlässe durchzuführen, die das Kriterium „Führungs- und allgemeine Weiterbildung“ erfüllen. Auf solche werden wir speziell aufmerksam machen. Weiterhin sollen dagegen keine Schiessanlässe durchgeführt werden. Mitglieder, welche die oben genannten Kriterien erfüllen, senden ihr Dienstbüchlein und ihren Militärischen Leistungsausweis an die Adresse der OG Panzer, welche dann für die Prüfung und die Genehmigung durch den C SAT bemüht ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitten an info@ogpanzer.ch an uns. Ihr Vorstand OG Panzer
- L’œuf de Colomb
Pas de défense sans armes lourdes : L’œuf de Christophe Colomb tient très bien debout, avec du pragmatisme. De la même façon, l’armée fonctionne selon un principe interarmes cohérent. Les formations de combat en sont le cœur et l’élément essentiel. Cliquez ici pour l'article "L’œuf de Colomb" , publié dans l’éditorial d’EclairaGE No. 4/2015. Lt col EMG Alexandre Vautravers Président de la Société des officiers des Troupes blindées (OG Panzer) et de la Société militaire de Genève (SMG). Bild: Fachof (Hptm) Severin Kipfer, Stab Pz Br 11
- EINLADUNG ZUM KADERTISCH ZÜRICH
Sehr geehrte Offiziere, geschätzte Mitglieder und Gäste Es freut uns ausserordentlich, Sie am Freitag, 11. September 2015, ab 1900 Uhr in die Helvetia Bar, in Zürich zum Kadertisch einzuladen. Ganz speziell begrüssen wir CPT Scott HALL, US ARMY, welcher uns von seinen Erfahrungen im Einsatz berichten wird. Die offizielle Einlaung finden Sie hier . Hier geht's zur Anmeldung . Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Vorstand OG Panzer
- Das Panzerbataillon im Kampf im überbauten Gelände
Weder die Organisationsform, noch die angewandte Taktik eines potentiellen Gegners entscheiden über die Wahl des Kampfschauplatzes, sondern die Natur des Raums, welcher durch die zunehmende Urbani-sierung des Mittellandes zwangsläufig das überbaute Gelände ist. Die Ausbildung- und Einsatzgrundsätze der mechanisierten Truppen haben sich daher konsequent an dieser neuen Realität zu orientieren. Hier geht's zum Blog-Artikel " Das Panzerbataillon im Kampf im überbauten Gelände ". Hier geht's zum Artikel " Das Panzerbataillon im Kampf im überbauten Gelände ", erschienen in der ASMZ 08/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Oberstlt i Gst Markus Feuz, Kdt Pz Bat 12 Oberstlt Michael Schöb, Kdt Pz Bat 29
- Gedanken zu einer echten dritten Panzerbrigade
In der aktuellen politischen Diskussion um die Weiterentwicklung der Armee (WEA) wurde von unterschiedlichen Institutionen, unter anderem von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG), von der Gesellschaft der Generalsstabsoffiziere (GGstOf), von der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen und von der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates (SiK-S), die Aufstellung einer dritten mechanisierten Brigade im Heer gefordert. Die vom VBS vorgestellten Konzepte zielen jedoch darauf ab, die bestehenden Mittel der beiden Panzerbrigaden 1 und 11 in Zukunft einfach auf drei Brigaden aufzuteilen; die einzige "Verstärkung" wäre somit der zusätzliche Brigadestab. Wir erlauben uns daher, als Beitrag zu einer konstruktiven Diskussion des Themas, eine machbare Struktur für drei echte Panzerbrigaden vorzuschlagen. Hier geht's zum Artikel " Gedanken zu einer echten dritten Panzerbrigade ", erschienen im Schweizer Soldat 08/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Oblt Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer
- Die Rückkehr der Panzer
Während man des Ersten Weltkriegs gedenkt, feiert auch der Kampfpanzer seinen 100. Geburtstag. Seit nunmehr 100 Jahren wird, im Guten und im Schlechten, sein Tod oder sein nahes Ende vorausgesagt. Doch wir erleben jetzt die Rückkehr der schweren «konventionellen» Waffen, so auch der Kampfflugzeuge, der Fliegerabwehr, der Kreuzer und der U-Boote. Wie ist das wieder erwachte Interesse am konventionellen Kampf zu erklären? Hier geht's zum Editorial " Die Rückkehr der Panzer ", erschienen im Schweizer Soldat 08/2015. Hier geht's zum Artikel " Zurück zum konventionellen Kampf mit starken Panzerverbänden ", erschienen im Schweizer Soldat 08/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Oberst Peter Forster, Chefredaktor Schweizer Soldat Oberst i Gst Alexandre Vautravers, Präsident OG Panzer
- Einsatzlogistik im Panzerbataillon
Die Einsatzlogistik in einem Panzerbataillon folgt der eigentlichen Logistikdoktrin der Armee XXI, sprich dem Reglement 52.031 „Logistik XXI“. Dennoch gibt es einige spezifische Gegebenheiten, die den Logistik-Ablauf in einem Panzerbataillon erleichtern, aber auch erschweren können. Das Bedrohungsbild des hybriden Gegners, das gegenwärtig auf allen Stufen der Armee ausgebildet und geübt wird, bringt für die Einsatzlogistik zusätzlich neue Herausforderungen mit sich. Hier geht's zum Blog-Artikel " Einsatzlogistik im Panzerbataillon ". Hier geht's zum Artikel " Einsatzlogistik im Panzerbataillon ", erschienen in der ASMZ 06/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Maj Fabrice Kneubühler Maj Philippe Kunzi
- Marschtipps aus erster Hand für Kader und Soldaten
Beim Militär gehören lange und unter erschwerten Bedingungen stattfindende Märsche zur Grundausbildung und zu den grundlegenden taktischen Manövern ("Taktische Verschiebung von Kräften", Reglement 52.055 d). Jeder Rekrut in der Schweizer Armee absolviert während seiner Rekrutenschule mindestens einen 50 km Marsch, die Offiziersanwärter absolvieren in der Offiziersschule noch mal einen 100 km Marsch. Sowohl die Planung als auch die Durchführung und Absolvierung eines Marsches können durch das Schaffen von günstigen Voraussetzungen erheblich erleichtert werden. Die nützlichsten Tipps und Tricks gibt's in unseren Checklisten zum Download. Hier geht's zur Checkliste Marsch für Kader ( Formular Marschskizze/Marschzeitberechnung ) und hier zur Checkliste Marsch für AdA . Weiterführende Literatur Die Aufgabe des Zugführers während dem Marsch (Oblt Sauser, Fritz, 1936): "Es liegt mir einzig daran, etwas über die aussergewöhnlich wichtige Rolle des Zugführers bei der Erhaltung der Marschfähigkeit und der Marschdisziplin zu sagen. Der Zugführer hat während des Marsches drei Hauptaufgaben: 1. Ueberwachung und Beobachtung seiner Leute (Schaffung und Erhaltung der Marschdisziplin). 2. Fürsorge. 3. Gutes Beispiel geben" (S. 375). Marschtüchtigkeit (Maj H. Heusser, 1936): Ein ehemaliger Fremdenlegionär schreibt in Erinnerung an einen 600 Kilometer langen Marsch darüber: «Man marschierte mechanisch weiter, wenn man einmal in Bewegung gesetzt war, jeder in schnurgerader Linie hinter seinem Vordermann. Selbst die leiseste Berührung eines aus der Linie geschwankten Kameraden wurde von dem geplagten Körper wie eine neue Last empfunden und mit derben Schimpfworten quittiert». Die gewohnte feste Ordnung gibt selbst völlig Ermatteten einen letzten Halt, an den sie sieh willig anklammern (S. 567). Autoren Hptm Stefan Bühler Hptm Jakob Oelkers Hptm Erich Muff (Quelle Bild: www.aargauerzeitung.ch / Keystone)
- Wer sind die Panzerleute mit dem schwarzen Beret? Ein Anforderungsprofil im Spiegel des Hauptkampfmi
Die Panzerleute der Schweizer Armee sind auf den ersten Blick an ihrem unverkennbaren schwarzen Beret zu identifizieren. Leistungsbereitschaft, Stolz und Selbstvertrauen mischt sich dabei mit Haltung und Auftreten. Wofür stehen die Angehörigen der Armee der Panzertruppen? Sind Panzerleute von besonderem Schlag? Im Selbst- und Fremdbild wird die Panzertruppe als Kampfelite beschrieben. Welche Charakteranforderungen müssen die Soldaten und Kader dabei erfüllen? Nass (zitiert in Blickenstorfer, E., 1957; ASMZ; Zur Psychologie der Flugzeug- und Panzerbesatzungen) beschreibt die folgenden Anforderungen an Panzerleute: "Sie bedürfen guter Intelligenz, Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit. Sie müssen sich körperlich und seelisch physikalischen Ausnahmesituationen anpassen können. Sie müssen in ihrem Gefühlsleben möglichst ausgeglichen sein, um nicht nervösen, insbesondere Angstzuständen zum Opfer zu fallen. Nervöse Störungen gehören zu den Hauptkomplikationen. Sie werden durch Isolation des einzelnen Kämpfers, die Bedrohung durch unbekannte Gefahren, die Einschränkung des Gesichtsfelds und die hohe Chance qualvollen Todes ausgelöst, hängen aber primär wesentlich vom Ermüdungszustand und der psychischen Stabilität ab. Die Zugehörigkeit zur Waffengattung soll nicht erzwungen sein, sondern tief in der Persönlichkeit verankerten Motiven entspringen" und weiter "... Festigkeit, selbstlose Hingabe, Opferwillen und ständige Erneuerung der Willensantriebe. Die Panzersoldaten müssen zähnervige Menschen sein, die sich schnell anpassen, einfühlen und umstellen können und sich selber gegenüber außerordentlich hart seien. Körperlich überdurchschnittlich widerstandsfähig, dabei aber auf keinen Fall grob-athletisch." Welche Rolle spielt hier die Ausbildung? "Sehr viel hängt dabei schließlich von der Ausbildung und der Erziehung zur Härte und Selbständigkeit ab." (Nass, s.o.) In welchem Zusammenhang stehen diese Anforderungen zum Einsatz und Technik der Panzerverbände? Die folgende umfassende Video-Dokumentation zeigt eindrücklich, welche Schlüsselrolle der Kampfpanzer in jeder ernstzunehmenden Sicherheitskonzeption wahrzunehmen haben und welche Rolle die Panzerleute dabei spielen. (Quelle: N24/Youtube) Kommentar der Redaktion: Herzlichen Dank an Markus M. Müller für den Video-Publikationshinweis. Haben auch Sie einen heissen Tipp für eine Publikationen auf unserem Blog, dann schreiben Sie uns unverbindlich an info@ogpanzer.ch . (Quelle: http://www.autobild.de)












