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- Wer ist Panzergreni?
Update 4.2.16 Panzergreni rollt durch Facebook! Die erste Ausgabe des Panzergreni vom 3. Februar 2016 hat bei unserem Facebook-Publikum und weit über unsere Vereinsgrenzen hinaus für viel Aufmerksamkeit, Heiterkeit und positive Aufregung gesorgt. Der Panzergreni ist und bleibt ein Referenzpunkt. (4.2.16, Statistik nach knapp 24h) Panzegreni muss jetzt erst einmal den Parkdienst machen und sich von seinem Einsatz erholen. Panzergreni kommt wieder! PS: Für alle die nach bekannter Manier den Panzergreni schulmeistern wollen, gibt es im oben im Bildtext (mindestens) zwei Fehler. SBG - Suchen bis gefunden!:-) PPS: Wer mit mir zusammen den Panzergreni vorwärtsbringen will, meldet sich bitte hier . Hptm Erich Muff Vizepräsident OG Panzer
- Panzerwissen in Bild und Text
Zeitgleich mit der OG Panzer hat auch der deutsche Verlag VS Medien Gmbh im November 2015 sein Sonderheft "VISIER-Special 79 Moderne Kampfpanzer und Gefechtsfahrzeuge" herausgegeben. Kein Zweifel, das Thema Kampfpanzer und Gefechtsfahrzeuge bewegt breit! Die Ähnlichkeiten der beiden Publikationen sind nicht zu übersehen! Hier geht's zum Sonderheft der OG Panzer " Moderne Panzerfahrzeuge ". Hier geht's zum Online-Shop der VS Medien Gmbh mit Leseprobe . Hptm Erich Muff Vizepräsident OG Panzer
- Leserbrief an die BAZ zum Artikel "Anekdote aus einem Trümmerhaufen"
Auf den Artikel "Anekdote aus einem Trümmerhaufen" der Basler Zeitung vom Montag 18.01.2016 hat die OG Panzer mit folgendem Leserbrief reagiert: **** Visierstellung korrigieren, die "Anekdote aus einem Trümmerhaufen” schiesst an der Realität vorbei. Die im Artikel beschriebenen Enttäuschungen beim Bedienen der Waffensysteme kennt in der einen oder andren Form jeder pflichtbewusste Soldat, der unter erschwerten Bedingungen im Militär den Einsatz trainiert. Müdigkeit, Zeitdruck und psychische Belastung in einem mit Hightech vollgepackten Panzer können gelegentlich auch stahlharte Soldaten zur Verzweiflung bringen. Die Technik wird dabei gerne blindlings als Sündenbock herangezogen. In Tat und Wahrheit entsteht das Gros der Probleme durch unsorgfältige Wartung und Kontrolle der Systeme, aber auch durch fehlende Zeit und Ressourcen für die Ausbildung. Trümmerhaufen? Ganz im Gegenteil! Man lasse sich von der Zahl 87 nicht blenden. Unter Kennern der Materie ist unbestritten, dass unser Schweizer Panzer 87 WE (WE für Werterhaltung) seit seiner Modernisierung im Rahmen des Rüstungsprogramms 2006 wieder zu den kampfstärksten und modernsten Gefechtsfahrzeugen der Welt gehört. Wer immer noch an die Mär von unzeitgemässen Panzern glaubt, der ist ganz einfach noch nicht in der Realität angekommen. Leserbrief von Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer, Kdt Pz Gren Kp 29/4 (Kommentar aktualisiert am 22.01.2016) Siehe die aktuellen Konflikte in der Ukraine, Nordafrika sowie dem nahen Osten, in welche Panzer und gepanzerte Fahrzeuge nach wie vor in grosser Stückzahl eingesetzt werden, oder die Siegesparade vom 9. Mai 2015 in Moskau, in welchem die russischen Streitkräfte eine komplett neu entwickelte Familie an gepanzerten Fahrzeugen der Öffentlichkeit vorstellten. **** Warum wir auf den BAZ-Artikel antworten? Der BAZ-Artikel ist eine Anekdote. Anekdoten sind meist witzige Kurzgeschichte, um eine Person, soziale Schicht oder eine bestimmte Zeit zu kennzeichnen - im konkreten Fall geht es um die Erlebnisse des Panzersoldaten Serkan Abrecht mit seiner “Matilda”, also irgendwie eine ganz persönliche Angelegenheit. Verstehen wir also keinen Humor? Der Korpsgeist bei den Panzertruppen und insbesondere der OG Panzer ist sehr tief verankert. Wir verstehen durchaus Spass und verstehen die Anekdote als wichtigen unterhaltenden Beitrag. Gleichzeitig ist es uns jedoch ein grosses Anliegen, über einen Kommentar und die Berichterstattung via unseren Blog www.ogpanzer.ch, die relevanten Hintergründe der Themen zu beleuchten. Transparenz und scharfe Analyse, aber auch Ehrlichkeit sind wichtig, um eine komplexe Organisation wie die Panzertruppe weiterzuentwickeln und den gegebenen Herausforderungen anzupassen. Als Fachoffiziersgesellschaft ist es unsere Pflicht, die Diskussion um die Panzerwaffe und das Thema Verteidigung aus der Ecke der “unterhaltenden Textgattungen” oder “Partei-Propaganda” herauszuholen, und der Schweizer Bevölkerung die Notwendigkeit einer ernsthaften glaubwürdige Verteidigungsarmee mit einer starken Panzerwaffe aufzuzeigen. Aus diesem Grund haben wir mit einem Leserbrief auf den Artikel geantwortet und zugleich Serkan Abrecht, den verantwortlichen Redaktor Basler Zeitung und durchaus stolzer Panzersoldat, aufgefordert, gemeinsam mit der OG Panzer einen informativen Bericht oder ein Interview zu erarbeiten, welches einen echten Mehrwert für die Leserschaft der Basler Zeitung generiert. Wir bieten Hand, deutlich mehr und Wichtigeres zu bewegen, als nur die eingerosteten Mundwinkel einzelner schwindender ewiggestrigen Armeeabschaffer. Wir danken der BAZ für das konstruktive Gespräch. Für alle, die sich mit subjektiven Wahrnehmung zurecht nicht zufrieden geben, hier weitere Fakten zum Pz 87 WE: Panzertypenblatt : Panzer 87 WE (Pz 87 WE) der Schweizer Armee. Zukunft des Leopard 2 . Rückkehr der Panzer . Jubiläumsheft Moderne Kampfpanzer. Pz 87 WE - den wahren Wert erkennen Artikel von Oberstlt i Gst Alexandre Vautravers, Hptm Erich Muff, Oblt Andreas Suter Der Schweizer „Leo“ - die weltweite Referenz in Sachen Kampfpanzer Der deutsche Leopard 2 wurde erstmals im Jahr 1979 bei der Bundeswehr eingeführt. Bis heute sind weit über 3'400 Stück in 18 Ländern im Einsatz. Zwei weitere Länder sehen die Einführung des Leopard 2 vor. Der Leopard 2 ist und bleibt die Referenz der internationalen Streitkräfte auf dem Gebiet der Kampfpanzer. Zahlreiche andere Panzer lehnen sich an die Konstruktionen des Leopard an. Der britische Challenger 2 basiert auf einem vergleichbaren Antriebssystem und im amerikanischen M1 A1/A2 Abrams kommt die gleiche deutsche 120mm Glattrohrkanone zum Einsatz wie im Leopard. Im Jahr 1987 hat die Schweiz 35 Vorserienfahrzeuge Panzer 87 Leopard (helvetisierte Version des Leopard 2 A4) beschafft und bis zum Jahr 1994 wurden weitere 345 Stück in Lizenz in der Schweiz hergestellt – mit landesweit über 700 beteiligten Schweizer Unternehmen ist es bis heute das grösste Rüstungsprogramm, das die Schweiz je umgesetzt hat. Werterhaltung und Herausforderung „Poolsystem“ Aufgrund der betriebsbedingten Abnutzung von Schlüsselkomponenten und weil die Herstellung von Originalersatzteilen über zwanzig Jahre nach Schliessung der Produktionsanlagen sehr kostenintensiv war, unterzog die Schweiz einen Teil ihrer Fahrzeugflotte (insgesamt 134 Fahrzeuge) zwischen 2008 und 2012 einem Werterhaltungsprogramm (WE). Damit wurden die Zuverlässigkeit der Waffensysteme und die Sicherheit der Besatzung verbessert, indem beispielsweise der hydraulische Turmantrieb durch elektronische Komponenten ersetzt wurde - mit dieser Massnahme wurde die Präzision des Waffensystems erhöht und gleichzeitig das Risiko eines Brandes im Innenraum bei einem gegnerischen Treffer erheblich reduziert. Im internationalen Vergleich wird anerkannt, dass die Schweizer Panzer 87 WE Plattform zu den weltweit modernsten und zuverlässigsten Kampfpanzern zählt. Die Schweizer Panzer sind im Vergleich zum Ausland im Training hohen Belastungen durch die intensive Nutzung ausgesetzt. In ausländischen Armeeformationen stehen die Kampffahrzeuge in der Regel lediglich während einigen Wochen pro Jahr für Übungen im Dienst. Demgegenüber setzt die Schweizer Armee ihre Fahrzeuge sowohl für die Wiederholungskurse (WK) der sechs Panzerbataillone als auch für die Ausbildung in den Rekrutenschulen ganzjährig ein. Aus Spargründen werden die Panzer nicht mehr einer spezifischen Einheit zugeordnet, sondern stehen in einem sogenannten „Poolsystem“ im Einsatz. Dieses System wurde im Jahr 2002 eingeführt und beabsichtigte eine effizientere Nutzung sowie reduzierte Betriebskosten. Den Trainingsverbänden stehen seither nur noch ein Bruchteil – ein Zwanzigstel – der ursprünglichen Fahrzeuge auf den Ausbildungsplätzen Bure, Hinterrhein und Wichlen direkt zur Verfügung. Die anvisierten Verbesserungen durch das Poolsystem werden in einer Gesamtbilanz nur teilweise erreicht. Aufgrund der Systemänderung sind nun einige Fahrzeuge durch die intensive Nutzung deutlich stärker abgenutzt als andere, somit auch anfälliger für Störungen. Zudem sind die Kapazitäten der Logistikbasis der Armee (LBA) derzeit nicht ausreichend, um insgesamt die Einsatzbereitschaft der Flotte weiter zu erhöhen. Weiter stellen die Unterbestände an ausgebildeten Panzerspezialisten (u.a. Panzermechaniker für den Panzer 87 WE) zusätzliche Herausforderungen an die Truppe, um während eines WK defekte Fahrzeuge in kürzester Zeit wieder in zu 100% Instand zu stellen. Sieht so etwa ein Trümmerhaufen aus? Konsequente Weiterentwicklung der Technik und der Ausbildung als Schlüssel zum Erfolg Nur konsequente Weiterentwicklung stellt zukünftig die Einsatzbereitschaft sicher. In rund sechs Ländern, in denen der Leopard 2 heute im Einsatz steht, läuft ein umfassendes Kampfwertsteigerungsprogramm (KAWEST). Diese Programme garantieren den effizienten Weiterbetrieb und die Anpassung der Systeme an die Anforderungen im Einsatz. Für den Schweizer Panzer 87 WE ist in naher Zukunft ebenfalls ein Programm vorzusehen, nur so kann die Verfügbarkeit des heute deutlich kleineren Panzerbestandes bis 2030 sichergestellt werden. Als Antwort auf die im vergangenen Jahr in Russland vorgestellten Panzer der neusten Generation, haben Deutschland und Frankreich bekannt gegeben, im Rahmen einer Weiterentwicklung des bestehenden Waffensystems zusammen zu arbeiten. Jedoch muss mit Blick auf die Entwicklungsdauer von derart komplexen Waffensystemen angenommen werden, dass eine neue für das Gefechtsfeld einsatzbereite Panzergeneration nicht vor dem Jahr 2030 in Europa oder den USA zur Verfügung steht. Der Panzer ist im Einsatz immer nur so gut wie seine Besatzung. Die Rekrutenschule ist anspruchsvoll und dient dazu, pro Panzer eine vier Mann starke Besatzung als eingespieltes Team zu trainieren. Sehr beachtenswert ist dabei, dass innerhalb von lediglich sechs Wochen aus Bürgern eingespielte Panzerbesatzungen und innerhalb von knapp sechs Monaten einsatzbereite Verbände entstehen. Dies ist nur deshalb möglich, weil die Panzertruppen in der Schweiz über die weltweit modernsten Simulationsanlagen verfügen, von vortrefflichen Instruktoren (Berufsoffizieren und –unteroffizieren) ausgebildet werden und weil die Soldaten mit grossem Engagement ihren Dienst erfüllen. Um dies auch inskünftig gewährleisten zu können, müssen wir uns für den kontinuierlichen Fortschritt unserer Ausbildung und der Waffensysteme einsetzen.
- La génération des forces mecanisées
«Générer des forces», c’est mobiliser les unités nécessaires à un engagement. Ce terme qui nous vient de l’étranger a remplacé en partie le concept de «disponibilité» et, avant lui, le terme de «mobilisation». L’un et l’autre nenpeuvent en e!et que partiellement répondre aux réalités et aux scénarios d’aujourd’hui. Comment à l’avenir peut-on mettre sur pied des troupes et préparer celles-ci à remplir leurs missions ? Cliquez ici pour l'article " La génération des forces mecanisées ", publié dans la Military Power Revue de l'Armee Suisse 02/2015. Lt col EMG Alexandre Vautravers, Präsident OG Panzer
- Operation Zitadelle - Panzer vor Kursk!
Ostfront 1943. Demoralisierte Soldaten, schwierige Wetterverhältnisse, höchste logistische Herausforderungen, Niederlage in der Schlacht vor Moskau und das Debakel in Stalingrad. Auf der 2500 Kilometer langen Frontlinie von Rostow im Süden bis Leningrad im Norden standen den geschwächten, deutschen Heeresgruppen (Nord, Mitte, Süd) mehr als 400 Divisionen der sowjetischen Armee gegenüber. Der Feldzug der deutschen Wehrmacht entwickelte sich zur zermürbenden Abnützungsschlacht! Hier geht's zum Artikel " Operation Zitadelle - Panzer vor Kursk! ", erschienen im Schweizer Soldat 01/2016. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Marc Lenzin
- Artikelsammlung 2015 #thinktank
Greifen Sie kostenlos auf unser Wissen zur Panzerwaffe, Taktik, Technik und Geschichte zu. Ob zwecks WK-Vorbereitung, Weiterausbildung oder aus rein fachlichem oder persönlichem Interesse, bei uns sind Sie richtig! Weil wir aktiv unser Wissen und Können teilen, für kommende Generation erhalten und kostenlos zugänglich machen wollen, haben wir uns vor einem Jahr dazu entscheiden, einen Think Tank aufzubauen und in regelmässigen Abständen fundierte Artikel auf unserem Blog und in den militärischen Schlüsselmedien zu publizieren. Unsere Experten und Autoren haben im vergangenen Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung und Sichtbarkeit der Panzerwaffe und der Armee geleistet: Wir haben definitiv Schlüsselgelände besetzt! Dabei entwickelt sich auch unser Blog auf www.ogpanzer.ch zu einem wichtigen Angelpunkt für fundiertes militärisches Wissen: Wir haben 2015 aufgezeigt, wie unberechenbar der Krieg auch in Europa sein kann und dass der konventionelle Kampf mit starken Panzerverbänden von weiten Teilen in seiner Bedeutung massiv unterschätzt wird. Wir haben die Frage beantwortet, wie ein moderner Gegner aussieht und wozu die Armee schwere Mittel braucht. Wir haben die gängigen Einsatzverfahren, die Konzeption und Doktrin der Artillerie, Logistik sowie der Aufklärer und im KIUG kritisch hinterfragt und haben uns Gedanken gemacht, wie eine echte dritten Panzerbrigade zum Einsatz kommen muss. In mehreren Artikeln haben wir eindrücklich den Panzer 87 Leopard, seine Zukunft und die neuen russischen Kampffahrzeugfamilien technisch durchleuchtet. Ferner haben wir wertvolle Einsatzerfahrungen aus den Kämpfen von Grosny und Cambrai gewonnen und haben die notwendigen Massnahmen im Dienstverschiebungswesen und der militärischen Führungsausbildung auf den Tisch gelegt - auch unter Feuer des VBS und anderer Akteure. Exklusiv für unsere Mitglieder und Leser haben wir all unsere Beiträge in einer übersichtlichen Artikelsammlung zusammengestellt: Hier geht's zur Artikelsammlung 2015 . Stefan Bühler C Think Tank, OG Panzer
- Die Schlacht bei Cambrai - Panzer aus dem Nebel
Die Schlacht bei Cambrai im November 1917 gilt als erster Masseneinsatz der Tankwaffe. Ein Schock für die Gegner, Triumph für die Angreifer, wegweisend für die Panzergeschichte. Westfront, 1916. Deutsche wie alliierte Infanterie waren des Kampfes müde und demoralisiert. Das pausenlose Artilleriefeuer, Trommeln der Maschinengewehre, Einsatz von Flammenwerfern und Gas erschöpfte die Truppen auf beiden Seiten. Es gab kein Durchbrechen der Frontlinien, schmale Geländegewinne wurden sofort von der Gegenseite wieder zurückerobert. Ohne erkennbaren Sieger neigten sich die Schlachten an der Somme und bei Verdun dem Ende zu. Die Entente-Mächte waren verzweifelt, Deutschland angeschlagen, der Schlieffenplan gescheitert. Hier geht's zum Artikel " Die Schlacht bei Cambrai - Panzer aus dem Nebel ", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Marc Lenzin
- Die Zukunft des Leopard 2
Am 24. Oktober 1979 wurde der erste in Serie produzierte Leopard 2 an die Bundeswehr ausgeliefert. Seither wurde der leistungsfähige Kampfpanzer in den Streitkräften von 15 weiteren Nationen eingeführt, Indonesien und Katar haben erst kürzlich die Beschaffung des Leopard 2 beschlossen. Das Fahrzeug wird entsprechend für mindestens weitere 25 Jahre die Speerspitze vieler Streitkräfte bleiben. Zeit für einen Blick in die nächste Geländekammer. Hier geht's zum Artikel "Die Zukunft des Leopard 2", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer
- Der Panzer der Zukunft
Der PL-01 wurde zum ersten Mal am 2. September 2013 auf der Rüstungsmesse MSPO der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Demonstrator des PL-01 wurde durch das polnische Rüstungsunternehmen OBRUM in Zusammenarbeit mit BAE Systems entwickelt und basiert auf dem Fahrwerk des Combat Vehicle 90 des britischen Konzerns. Der vorgestellte Demonstrator bildet das Direct Support Vehicle (DSV) ab, soll aber als Universal Modular Tracked Platform (UMPG) auch die Grundlage für weitere Familienfahrzeuge wie Kommandopanzer, Sanitätspanzer, Berge- und Minenräumpanzer bilden. Hier geht's zum Artikel "Panzer der Zukunft", erschienen im Schweizer Soldat 12/2015. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer
- Insurgency und Counterinsurgency
Der Name David Petraeus und die mit ihm verbundene «Counterinsurgency»-Strategie, die im Irak und in Afghanistan implementiert wurde, dürften jedem belesenen Offizier ein Begriff sein. In der Diskussion um Strategie und Taktik wenden sich unsere Blicke oft über die Landesgrenze hinweg zu Armeen, die Einsatzerfahrung besitzen. In dieser Diskussion kommt man in der letzten Dekade nicht um den Begriff «Counterinsurgency» herum. Doch was bedeutet er? Woher kommt diese Strategie und was beinhaltet sie? Hier geht's zum ASMZ-Artikel . Die OG Panzer hatte anlässlich ihrer GV 2015 dieses Thema aufgegriffen und einem breiten Publikum vorgestellt. Das Echo war überweltigend und fand unter anderem Eingang in einen Artikel der Weltwoche sowie in die ASMZ: Hier geht's zum Artikel " Die Petraeus-Strategie ist tot ", erschienen in der Weltwoche 14/2015. Hier geht's zum Artikel über unseren Gastredner, US Army COL (Ret.) Gian P. Gentile, " Zurück zu den Wurzeln ", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 04/2015. Herzlichen Dank an unsere Autoren. OG Panzer Hptm Erich Muff
- FIS HEER in der mobilen Anwendung: ein Prinzipversuch beim Pz Bat 29
Die unzureichende Bandbreite des aktuell verwendeten Funkgerätes SE-235 hat bis anhin verhindert, das FIS HEER, welches in statischen Einsätzen wegen festen Verbindungen durchaus funktioniert und Mehrwerte generiert, bei mobilen Verbänden einzusetzen. Dank einem neuen, provisorischen GSM-Datennetz in Bure, das diese Lücke für die Erprobung und Ausbildung vorübergehend schliesst, kann nun mobil mit FIS HEER trainiert werden und die Konsequenzen aus Übungen fliessen direkt in die Weiterentwicklung des Systems und in die Konzeption der Telekommunikation für den Einsatz ein. Hier geht's zum ASMZ-Artikel . Herzlichen Dank an unser Mitglied Hptm Christoph Meier. OG Panzer Hptm Erich Muff

















