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- Trauer um Hauptmann Daniel Fuhrimann (1983-2017)
Geschätzte Kameraden, werte Mitglieder Wir haben die schmerzliche Pflicht, euch vom Hinschied von Hauptmann Daniel Fuhrimann (1983, Berufsoffizier der Panzertruppen) in Kenntnis zu setzen. Er starb nach schwerer Krankheit am 16.02.2017. Hauptmann Fuhrimann trat am 15.11.2005 als Zeitmilitär Zugführer in die Panzer Rekrutenschule 21 ein. Schon bald war ihm klar, dass er seine berufliche Zukunft in der Armee sah. Der Berufs-wunsch konkretisierte sich und Hauptmann Fuhrimann absolvierte den Passerelle-Lehrgang vom 11.08.2008 bis zum 31.08.2009. Den Bachelor-Studiengang an der Militärakademie in Zürich nahm er am 01.09.2009 in Angriff. Seine Laufbahn als Berufsoffizier begann Hauptmann Daniel Fuhrimann am 01.11.2012 in der Artillerieschule 31 in Bière. Vom 01.11.2013 bis zum 31.07.2014 unterstützte er das FGG 3 als Chef Ausb Fhr Panzer und kehrte danach als Einheits-Berufsoffizier der Panzer Gren Gef / Pz Gren Bes Kompanie, seine militärische Heimat, an die Ausbildungsfront zurück. Im Mai 2015 wurde bei Hauptmann Fuhrimann im Unterkiefer ein Tumor gefunden. Nach langen Monaten der Behandlung kehrte er voller Zuversicht zurück und nahm im März 2016 die Arbeit langsam wieder auf. Leider verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Hauptmann Fuhrimann nur zwei Monate später wieder in einem Mass, welches es ihm verunmöglichte, seiner Aufgabe weiterhin nachzukommen. Am 16.02.2017 besiegte ihn seine Krankheit. Hauptmann Fuhrimann übte seinen Beruf mit Herz, Hingabe und grosser Freude aus. Wir verlieren einen geachteten und motivierten Berufs- und Panzeroffizier und denken an eine aufgestellte, humorvolle und warmherzige Persönlichkeit zurück, welche uns leider viel zu früh verlassen hat. Daniel, wir werden dich nicht vergessen: TEMPORIS PROGRESSU MEMORIA (Die Zeit vergeht, die Erinnerung bleibt)! - Deine gelben Kameraden Die Trauerfeier findet am Freitag, 24. Februar 2017 um 13.30 Uhr in der Reformierte Kirche, Chilchweg 11, in 3422 Kirchberg BE statt. Weitere Informationen bezüglich Ablauf, Parkplatz und Verhaltensregeln folgen.
- Im Kampf gegen den Islamischen Staat – Härtetest für den Leopard 2
Ende August 2016 startete die Türkei die Operation “SCHUTZ-SCHILD EUPHRAT” mit dem Ziel südlich der türkischen Gren-ze eine Sicherheitszone zu schaffen. Zusätzlich zum Schutz vor Kämpfern der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) soll damit auch die Ausbreitung der kurdischen People's Protection Units (YPG), welche Teil der Syrian Democratic Forces (SDF) sind, westlich des Euphrats und damit langfristig ein zusam-menhängendes, den ganzen nördlichen Teil Syriens umfassen-des Kurdengebiet verhindert werden. Hier geht's zum Blog-Artikel "Härtetest für den Leopard 2". Hier geht's zum ursprünglichen Artikel "Härtetest für den Leopard 2", erschienen am 3. Februar 2017 auf dem Blog von www.offiziere.ch. Maj Patrick Truffer
- Operation "ATLANTIC RESOLVE", Part 2
En mars 2015, plus de 3'000 soldats appartenant à la 1st Heavy Brigade Combat Team (HBCT) de la 3e division d’infanterie américaine ont participé à l’engagement ATLANTIC RESOLVE. L’état-major de brigade a fonctionné en tant que commande-ment des forces de réponse de l’OTAN, organisant des exer-cices et des manœuvres dans de nombreux pays : Allemagne, Estonie, Lettonie, Lituanie, Pologne, Roumanie et Bulgarie. Voyez ici l'article "Operation ATLANTIC RESOLVE, Part 2 - Relève de la garde". Lt col EMG Alexandre Vautravers, Président, Société des officiers des Troupes blindées (OG Panzer)
- Operation "ATLANTIC RESOLVE", Part 1
La fin de la guerre froide a vu une très importante réduction des forces militaires américaines basées en Europe. Des forces im-portantes ont cependant participé à l’IFOR puis à la SFOR au cours de la seconde moitié des années 1990. C’est à la suite de ces engagements et à la faveur du plan de 2000 du chef d’état-major de l’US Army, le général Eric Shinseki, que la plupart des unités de l’US Army Europe (USAREUR) ont été rapatriées sur le continent américain (CONUS). Le 31 mai 2013, la 172nd Infan-try Brigade basée à Grafenwöhr, en Allemagne, a été dissoute - ne laissant plus de formations blindées/mécanisées améri-caines en Europe. La dernière formation permanente - toujours active - est la 173e brigade aéroportée, basée à Aviano en Italie. Voyez ici l'article "Operation ATLANTIC RESOLVE, Part 1". Lt col EMG Alexandre Vautravers, Président, Société des officiers des Troupes blindées (OG Panzer)
- Artikelsammlung 2016 #thinktank
Greifen Sie kostenlos auf unser Wissen zur Panzerwaffe, Taktik, Technik und Geschichte zu. Ob zwecks WK-Vorbereitung, Weiterausbildung oder aus rein fachlichem oder persönlichem Interesse, bei uns sind Sie richtig! Weil wir aktiv unser Wissen und Können teilen, für kommende Generation erhalten und kostenlos zugänglich machen wollen, haben wir uns vor zwei Jahren dazu entscheiden, einen Think Tank aufzubauen und in regelmässigen Abständen fundierte Artikel auf unserem Blog und in den militärischen Schlüsselmedien zu publizieren. Unsere Experten und Autoren haben im vergangenen Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung und Sichtbarkeit der Panzerwaffe und der Armee geleistet: Wir haben definitiv Schlüsselgelände besetzt! Dabei entwickelt sich auch unser Blog auf www.ogpanzer.ch zu einem wichtigen Angelpunkt für fundiertes militärisches Wissen. Exklusiv für unsere Mitglieder und Leser haben wir all unsere Beiträge in einer übersichtlichen Artikelsammlung zusammengestellt: Hier geht's zur Artikelsammlung 2016. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank
- Hptm Erich Muff tritt aus dem Vorstand der OG Panzer zurück
Servir et disparaître! Hptm Erich Muff tritt aus beruflichen Gründen per Generalversammlung 2017 aus dem Vorstand der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen zurück. Erich ist bereits seit Ende November 2016 für den Schweizer Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler (www.schindler.com) als Results Delivery Office Strategist in Übersee tätig und hat zu diesem Zweck seinen Lebensmittelpunkt und Wohnsitz für die nächsten Jahre in die USA verlegt. Seit seinem Eintritt in die OG Panzer im Jahr 2007 hat Erich die Geschicke unseres Vereins mit viel Leidenschaft, Ehrgeiz und der nötigen Portion Mut geprägt. Angefangen als Mitglied im OK des Panzerballs 2010 unter dem damaligen Vereinspräsident Marcel Kreber hat er sich zuletzt in seiner Funktion als Vizepräsident zusammen mit dem Vorstand tatkräftig für die erfolgreiche Umsetzung der Vereinsziele, die gelbe Vereinskultur und das ungebrochene Mitgliederwachstum unserer Organisation eingesetzt. Das Engagement, mit welchem Erich sich für die OG Panzer eingesetzt hat, waren vorbildlich und sein Abgang wird eine entsprechend grosse Lücke hinterlassen, welche es schnellstmöglich mit einem ebenso motivierten Nachfolger zu schliessen gilt. Es freut uns sehr, dass Erich unserem Verein als Mitglied erhalten bleibt und wir auch weiterhin auf seine Unterstützung zählen dürfen. Wir danken Erich für seinen wertvollen Beitrag in der OG Panzer und wünschen ihm viel Erfolg für seine private, berufliche und militärische Zukunft. #GemeinsamStärker! Vorstand OG Panzer
- 100 Jahre technische Panzerentwicklung - Vom Mark I zum T-14 Armata
Am 14. September 2016 führte die OG Panzer im Palais de Beaulieu, Lausanne, unter der kompetenten Moderation von Br a D Daniel Berger (ehemals Kdt Br bl 1) zum Gedenken an den ersten Panzereinsatz in der Geschichte das Forum "CENTI" durch. Eines der Themen war denn auch die technische Entwicklung der Panzerwaffe von 1916 bis 2016. Im Panzerbau sind in den vergangenen 100 Jahren drei Entwicklungstendenzen erkennbar: Ab der Indienststellung des ersten Panzer 1916 bis in die 1960er Jahre war primär der Maschinenbau gefordert, mit entsprechenden konstruktiven Lösungen die militärischen Anforderungen an einen Kampfpanzer zu erfüllen. Ab den 1960er Jahren bis zur Jahrtausendwende wurden die entscheidenden Fortschritte in der Panzerentwicklung – von wenigen Ausnahmen abgesehen – überwiegend durch den Einsatz von elektronischen Technologien erreicht. Seit der Jahrtausendwende zeigt die Tendenz in Richtung einer umfassenden Digitalisierung des Kampfpanzers (digitales Bordnetz, BUS-Systeme, digitale Rechner, digitale Kommunikationssysteme, …), um die Systemleistungen weiter zu erhöhen und die Besatzungen von Routineaufgaben zu entlasten. Hier geht's zur vollständigen Präsentation "100 Jahre technische Panzerentwicklung - Vom Mark I zum T-14 Armata". Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer
- Der legendäre Centurion
1988 musste das damalige Pz Bat 16 (FAK 4, F Div 7) sich von seinem englischen Kampfpanzer Centurion verabschieden. Für den harten Kern der 16er war das Grund genug, den Centurion Verein Schweiz zu gründen – mit dem Ziel, ein Exemplar des legendären 50-Tönners zu erstehen, zu unterhalten und einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Hier geht's zum Artikel "Der legendäre Centurion", Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Oberst Ernesto Kägi, Korrespondent Schweizer Soldat
- Der Panzer - eine alte Waffe neu erfunden
Als die Vierte Britische Armee am 15. September 1916 an der Somme erstmals 49 Tanks zum Einsatz brachte, zeigte sich die deutsche Generalität nur wenig beeindruckt. Viel zu spät erkannte die oberste Heeresleitung, welche Gefahren im neuen Kampfmittel lagen, mit dem die Bewegung wieder auf das Schlachtfeld zurückkehrte. Feuerkraft und Beweglichkeit sind die zwei wichtigsten Faktoren im Krieg. Nur wer an den richtigen Stellen rasch und genügend Kapazität zur Vernichtung des Gegners konzentrieren kann, vermag dem Feind eine Niederlage beizubringen. Das gilt seit Menschengedenken und in jedem Krieg. Der Weltkrieg hatte als Bewegungskrieg begonnen. Die deutschen Armeen waren seit Kriegsbeginn fast unaufhaltsam tief nach Frankreich vorgestossen und standen Anfang September 1914 vor Paris. Aber es sollte nicht, wie im August versprochen, an Weihnachten alles vorbei sein. Nach der deutschen Niederlage an der Marne kam der Krieg zum Stehen und wurde an seiner Westfront zum blutigen Ringen um ein paar Meter schlammigen Terrains. Hier geht's zum Artikel "Der Panzer - eine alte Waffe neu erfunden", erschienen im Schweizer Soldat 11/2016. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Div a D Fred Heer, ehemaliger Panzergeneral der Schweizer Armee
- Die britische Panzerarmee
Das britische Heer erlitt in den 1990er-Jahren Budgetkürzungen. Die britische Rheinarmee wurde vom Armeekorps zur Division reduziert. Doch die quasi konstanten Friedenseinsätze wie auch die robusten Engagements in Kuwait, auf dem Balkan, in Irak und Afghanistan verliehen und verleihen der Truppe den noblen Rang einer kampferprobten Elite. Hier geht's zum Artikel "Die britische Panzerarmee", erschienen im Schweizer Soldat 11/2016. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Oberstlt i Gst Alexandre Vautravers, Präsident OG Panzer
- Soldaten kriegen zu oft frei - auch das VBS erkennt den Ernst der Lage
«Die Armee erfüllt die Sollbestände nicht!» – Gegenüber Blick bestätigt Armeesprecher Christoph Brunner: «Die Einrückungs- und Einsatzbestände der Armee sind auf kritischem Niveau.» Aktuell habe die Armee nur einen Alimentierungsgrad von 91 Prozent. Das heisst, sie erfüllt die Sollbestände zu einem Zehntel nicht. «In den Wiederholungskursen fehlen zu viele Leute». Die Autoren begrüssen, dass die Karten nun auch von offizieller Seite auf den Tisch gelegt werden. Genau auf diese Bestandesprobleme wurde wiederholt hingewiesen. Dass sich diese personellen Engpässe über die Jahre verschärft haben, hat in der Vergangenheit das Personelle der Armee und die Armeeführung wenig beunruhigt – zumindest in der Aussenwahrnehmung. Erfolgreiche Korrekturmassnahmen und die notwendige klare Kommunikation zum Ernst der Lage blieben aus. Hier geht's zum Blog-Artikel "Soldaten kriegen zu oft frei - auch das VBS erkennt den Ernst der Lage", erschienen in der ASMZ 11/2016. Hier geht's zum Artikel "Soldaten kriegen zu oft frei", erschienen im Blick vom 27.08.2016. Herzlichen Dank an die ASMZ. Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer Hptm Sandro Keller, C Stv Think Tank OG Panzer
- Gedanken zum effektiven Gegenangriff auf unsachliche Kritik an unserer Armee
Wer sich heute für unsere Gesellschaft in Vereinen, Interessenorganisationen und der Politik engagiert oder sich ganz konkret und für alle sichtbar in Uniform in den Dienst der Gesellschaft unserer Armee stellt, erfährt auf dem kürzesten Weg, dass der eigene engagierte Einsatz und die eingegangene Verpflichtung viel Rechtfertigung fordert. Gereizt und unbedacht werden heute insbesondere unsere Soldaten und Kader ins Kreuzfeuer der Kritik genommen. Erstaunen mag Viele: Nicht untätige, egoistische Selbstoptimierer müssen sich für ihr fehlendes Engagement rechtfertigen. Nein, die engagierten Bürger und Bürgerinnen werden wegen ihrer Bereitschaft mehr zu leisten an den Pranger gestellt. Diese undifferenzierten Attacken auf unsere Werte, wie zum Beispiel Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft, sollten wir nicht länger hinnehmen sondern überlegt antworten. Der vorliegende Text stellt einige Überlegungen zum vernünftigen effektiven Gegenangriff auf unsachliche Kritik an. Hier geht's zum Blog-Artikel "Angriff ist die beste Verteidigung - Gedanken zum effektiven Gegenangriff auf unsachliche Kritik an unserer Armee". Hier geht's zum Artikel "Angriff ist die beste Verteidigung - gegen unsachliche Armeekritiker", erschienen im Schweizer Soldat 12/2016. Herzlichen Dank an den Schweizer Soldat. Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer












