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  • Zur Zukunft des Kampfpanzers

    „Das Heer stapelt Blech“ – so lautete eine Meldung im Jahr 2003, als das deutsche Heer noch 1'712 Kampfpanzer im Bestand hatte – obgleich nach der Auflösung des Warschauer Paktes keine Panzerbedrohung aus dem Osten mehr bestand. In den Folgejahren standen für die Bundeswehr lange Zeit Stabilisierungsoperationen im Ausland im Vordergrund und es wurden vorrangig nur noch geschützte Radfahrzeuge beschafft. Der Panzerbestand wurde drastisch von 5'212 Kampfpanzer (1989) auf 225 (2011) Fahrzeuge reduziert. Fünfzehn Jahre später hat sich die Situation spürbar geändert: Aufgrund des Expansionsstrebens Russlands rückt nunmehr die Landes- und Bündnisverteidigung überraschenderweise wieder in den Vordergrund. Dies zeigt, dass sichere Prognosen über eine zukünftige Entwicklung der sicherheitspolitischen Weltlage – und damit eine (sichere) strategische Vorausschau – praktisch nicht möglich sind. An die Stelle des kalten Krieges zwischen den beiden potenziellen Weltmächten sind in den vergangenen 30 Jahren in der multipolaren Welt eine Vielzahl von regionalen Konflikten getreten – damit ist das Aufgabenspektrum der Streitkräfte erheblich komplexer geworden. Hier geht's zum Artikel "Zur Zukunft des Kampfpanzers" des deutschen Panzerexperten Rolf Hilmes.

  • La France comme partenaire stratégique (2/2): Les relations bilatérales de défense avec la Suisse

    Comme me l’avait fait remarquer un officier de l’Armée de l’Air, la France et la Suisse ont au moins un point en commun : tous deux sont attachés à leur indépendance. Malgré les définitions divergentes qui pourraient exister de « l’indépendance », cette dernière prend toute son importance quand on s’intéresse au secteur industriel et au potentiel militaire de la France. Et lorsque deux pays indépendants décident d’allier le meilleur de leurs forces, on peut alors parler de coopération.* Voici le lien ver le blog "La France comme partenaire stratégique (2/2): Les relations bilatérales de défense avec la Suisse". Plt Nicolas Penseyres, PIO OG Panzer

  • Mark IV gegen Mark-Beutepanzer

    Am 8. Oktober 1918 kam es südlich von Cambrai zu den einzigen Gefechten zwischen britischen Mark IV Tanks und deutschen Beutepanzern vom gleichen Baumuster. Die deutschen Panzertruppen schlugen sich trotz mangelnder Erfahrung gut. Hier geht's zum Artikel "1918: Mark IV Panzer gegen Mark-Beutetanks", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 10/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Div a D Fred Heer

  • Der notwendige Sanitätsdienst in den Einsatzverbänden

    Die Selbst- und Kameradenhilfe gehört neben der Handhabung der persönlichen Waffe zu den zentralen Grundfähigkeiten eines jeden Soldaten, unabhängig seiner Spezialfunktion. Aufgrund der begrenzten Ausbildungszeit in der Rekrutenschule (17 Stunden Ausbildungszeit für Selbst- und Kameradenhilfe) und dem klaren Schwerpunkt auf der allgemeinen Erste Hilfe (Basic Life Support BLS) sind unsere Soldaten jedoch im Bereich der Verwundetenversorgung im taktischen Umfeld systembedingt nur ungenügend ausgebildet... Hier geht's zum Artikel "Der notwendige Sanitätsdienst in den Einsatzverbänden". Hier geht's zum Artikel "Die Pz Kp 12/1 schult den Sanitätsdienst", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 11/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Stefan Bühler, C Think Tank

  • La France comme partenaire stratégique (1/2): La défense de la France

    Les forces armées françaises sont aujourd’hui un peu partout et font preuve d’une efficacité reconnue par tous leurs partenaires militaires et civils. Cet article affiche la modeste ambition d’offrir un court aperçu de ce système militaire imposant, de sa culture militaire très riche, des opérations de guerre menées au quotidien et enfin des défis que la France affronte et devra affronter à l’avenir. Voici le lien ver le blog "La France comme partenaire stratégique (1/2): La défense de la France". Plt Nicolas Penseyres, PIO OG Panzer

  • SOG: Newsletter I/2018

    Informationen und News von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) hat sich zum Ziel gesetzt, regelmässig einen Newsletter zu verfassen. Damit soll der Informationsfluss innerhalb der Organisation optimiert werden. Nachfolgend der Newsletter I/2018: Newsletter I/2018 (d) / Newsletter I/2018 (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand

  • EVENT: Kadertisch Luzern 10.08.2018

    Premiere - die gelben Offiziere treffen sich 2018 hoch über Luzern "Gemeinsam stärker" - der Leitspruch der OG Panzer gilt ganz besonders auch für uns Luzerner. Daher freut es mich sehr, Sie im Namen des Vorstands zum Kadertisch Luzern einzuladen. Bei dieser Premiere bleiben wir dem bewährten Konzept der Kadertische (Basel, Bern, St. Gallen, Zürich) treu: Keine Referate und Podiums-Diskussionen, dafür mit umso mehr angeregten Gespräche, Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit. Auf Einladung des Vorstands wird der Kommandant Kommando Spezialkräfte (KSK), Oberst im Generalstab Christoph Fehr, zu Gast sein. Programm: Ab 1830 Eintreffen 1900 Begrüssung durch Maj Philipp A. Schoch Ab 1910 Erfahrungs- und Interessenaustausch, Apéro riche sowie Pflege der Kameradschaft Ab 2100 Ausklang (zur freien Verfügung der Teilnehmer) Treffpunkt: Freitag, 10. August 2018, 1900 Uhr, ASTORIA (Penthouse 9), Pilatusstrasse 29, 6002 Luzern LU Anzug: Zivilkleidung Teilnehmer: Alle gelben Ur-, Neo-, Heimweh-, Möchtegern-, Halb-, Zwangs- und Indirekt-Luzerner (also auch alle anderen, die sich mit gelben Luzernern vernetzen möchten) Anmeldung: Per Email (info@ogpanzer.ch) oder via Homepage (ogpanzer.ch) > Anmeldung Anlässe 2018 POC: Maj Philipp A. Schoch (Tf +41 78 629 33 00) Unsere regionalen Netzwerkanlässe mit limitierter Teilnehmerzahl (20 Personen) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Melden Sie sich noch heute an und sichern sich Ihren Platz! Für Ihre Unterstützung bei der Stärkung der Panzertruppe danken wir Ihnen herzlichst und würden uns über Ihre Teilnahme freuen. Die wichtigsten Infos findet ihr im angehängten Dokument.

  • Die neue Art der Kriegsführung

    Im Russian New Generation Warfare Handbook beschreibt die Asymmetric Warfare Group der US Army die Organisation der russischen Streitkräfte und deren Einsatzdoktrin, welche aufgrund der Einsatzerfahrungen aus den Konflikten in Tschetschenien, Georgien, der Ostukraine und Syrien seit 2008 konsequent adaptiert und weiterentwickelt wurde. Das RNGWH gibt wertvolle Einblicke in die Einsatzverfahren sowohl der russischen als auch der amerikanischen Streitkräfte und bildet damit die Grundlage für einen modernen, der Schweizer Armee überlegenen Modellgegner, auf welchen sich diese in letzter Konsequenz doktrinell und materiell auszurichten hat! Hier geht's zum Blog-Artikel "Die neue Art der Kriegsführung" und zum Grundlagendokument "Russian New Generation Warfare Handbook". Hptm Stefan Bühler, C Think Tank

  • Die Offensive von St. Mihiel

    An der Westfront zogen 1918 düstere Wolken auf. Nach dem Scheitern der «MICHAEL»-Offensive und dem Rückschlag in der 2. Marne-Schlacht, waren die Mittelmächte erschöpft. Verluste wurden nicht mehr ausgeglichen. Die deutsche Heeresleitung unter Generalfeldmarschall von Hindenburg und General Ludendorff erfuhr eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Hier geht's zum Artikel "1918: Die Offensive von St. Mihiel", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 07/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Marc Lenzin, Ressortleiter Geschichte Think Tank OG Panzer

  • Das erste Panzerduell der Kriegsgeschichte

    Im Ersten Weltkrieg kam es nur zweimal zu Gefechten von deutschen Kampfwagen und englischen Tanks. Am 24. April 1918 stellte der deutsche A7V seine Leistungsfähigkeit zum ersten Mal bei Villers-Bretonneux gegen den britischen Mark IV unter Beweis. Genützt hat es den Deutschen nichts mehr. Hier geht's zum Artikel "Das erste Panzerduell der Kriegsgeschichte", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 04/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/

  • Der Einsatz der sowjetischen Panzerkompanie

    In diesem umfangreichen Dokument aus dem Jahr 1976 beschreibt die Defence Intelligence Agency den Einsatz von sowjetischen Panzerkompanien. Hier geht's zum Dokument "Sowjet Tank Company Tactics".

  • Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (4/4): Merkmale des Krieges im Donbass zu Land und in der Luft

    Der Krieg in der Ostukraine hat ein Merkmal, das bislang zu wenig Beachtung erhalten hat: Zum ersten Mal hat in einem Krieg die bodengestützte Luftabwehr einer Seite einen geradezu vollständigen Sieg über die Luftwaffe der Gegenseite errungen. Dass die Ukrainische Luftwaffe (UAF) seit September 2014 nicht mehr in die Kämpfe eingriff, war nicht der Rücksichtnahme auf das Minsker-Abkommen geschuldet. Vielmehr hat das integrierte russische Luftabwehrnetz über dem Donbass faktisch eine «no-fly Zone» errichtet. Über dem umkämpften Gebiet kommt auf beiden Seiten nur noch unbemanntes Fluggerät zum Einsatz. In einer vierteiligen Artikelserie beleuchtet Fritz Kälin für den Think Tank den Konfliktverlauf in der Ostukraine in den Jahren 2014/2015 und leitet daraus mögliche Konsequenzen für die Schweizer Armee ab. Hier geht's zum Artikel "Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (4/4): Merkmale des Krieges im Donbass zu Land und in der Luft". Dr. Phil. Fritz Kälin, Mitglied OG Panzer

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