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  • Rückblick Pz Gren Kameradentag 2026

    Mehr Pz Gren an einem Ort geht nicht! Die OG Panzer hat mehr als 50 Neumitglieder geworben - 2026 wird ein gewaltiges Jahr für die OG Panzer! Kameradschaft, Austausch, legendäre Erinnerungen, Netzwerken und gemütliches Beisammensein standen im Zentrum des Pz Gren Kameradentages 2026 anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Pz Gren. Hier ein paar ausgewählte Bilder zum Anlass. Hier geht's zur offiziellen Bildergalerie des Pz Gren Kameradentages 2026. Euer Vorstand OG Panzer

  • NZZaS: Nicht auf dem neusten Stand

    Auszug aus der NZZ am Sonntag vom 02.08.2026 [...] Erich Muff ist Oberstleutnant im Generalstab und kommandierte bis vor kurzem das Panzerbataillon 13. Die Armee sei bereit für die nötige Transformation, könne diese aber wegen fehlendem Budget nicht umsetzen, sagt er. Es brauche zwingend rasch verfügbare Sonderkredite in Milliardenhöhe. Und zwar noch in diesem Jahr, fordert der Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer. Politisch ist das kaum realistisch. Umso dringlicher fällt Muffs Appell aus: «Wie wollen Sie zum Beispiel effektiv die Abwehr von Drohnen üben, wenn die nötige Ausrüstung, Waffen und Munition dazu noch nicht einmal beschafft worden sind?» Der Offizier beschreibt, wie bereits heute viel Neues ausprobiert werde, zum Beispiel der Einsatz von Kampfdrohnen. Oder dass in manchen Wiederholungskursen Drahtkäfige und Schutznetze gebaut würden, um Fahrzeuge und Einrichtungen vor Drohnenangriffen zu schützen. Selbst die Informationsbeschaffung nehmen manche Offiziere in die eigene Hand. «Ich persönlich habe ein gewisses Kontaktnetz in Osteuropa», sagt Muff dazu. «Das trifft auf etliche andere Offiziere zu. Da bestehen sehr wohl direkte Kontakte zu Leuten, die den Krieg in der Ukraine tagtäglich erleben. Das fliesst selbstverständlich ein in unseren Dienst.» Dieser inoffizielle Informationsfluss sei ein grosser Vorteil der Milizarmee, so Muff. Das trifft wohl stärker zu, als dem VBS lieb sein kann. Hier geht's zum Originalartikel in der NZZaS. Euer Vorstand OG Panzer

  • Wargames

    News (28.05.2026): OG Panzer Podcast Folge 37 - Wargaming (inklusive Spielsequenz "Feuer und Bewegung"): Hier geht's direkt zum Youtube-Video. «Das Kriegsspiel schärft das Urteil und übt den Offizier in der schwierigen Kunst, unter Unsicherheit zu handeln.» Helmuth von Moltke _ Alle unsere Wargames findet ihr im Feldkiosk als Print & Play oder als 3D-Version! Rückmeldungen (positiv wie negativ, aber immer konstruktiv) und Ideen für Erweiterungen oder neue Spiele nehmen wir gerne unter info@ogpanzer.ch entgegen. Viel Spass beim Spielen und Trainieren! Feuer und Bewegung / Feu et mouvement Im Spiel ‘Feuer und Bewegung’ führt der Spieler einen Infanteriezug, welcher aus einer Kommandogruppe und drei Infanteriegruppen besteht. Die Aufgabe des Spielers ist es, eine gegnerische Maschinengewehrstellung, welche auf einem 500 m entfernten Hügel bezogen wurde, so schnell wie möglich zu neutralisieren. Der Angriff erfolgt über offenes Gelände, welches weder Sicht- noch Feuerschutz bietet... Stufe: Zug Komplexität: Einfach Sprache: Deutsch, Französisch Spieleranzahl: 1-5 Spieldauer: 20-30 min Stellst du dich der Herausforderung? 'Feuer und Bewegung' jetzt kostenlos im Feldkiosk bestellen! Es-tu prêt à relever le défi ? Commande maintenant gratuitement 'Feu et mouvement' dans le Feldkiosk ! Willst du dir vorher ein Bild machen? Die Spielregeln findest du direkt unter diesem Link! Häuser- und Ortskampf / Combat de maisons et de localités Im Spiel ‘Häuser- und Ortskampf’ führen die Spieler eine Infanteriekompanie, welche aus drei Infanteriezügen à vier Infanteriegruppen besteht. Die Aufgabe der Spieler ist es, eine vom Gegner besetzte Häuserzeile in Besitz zu nehmen. Die Häuser bieten dem Verteidiger guten Schutz, während der Angreifer in den offenen Häuserschluchten dem gegnerischen Feuer ausgeliefert ist… Stufe: Kompanie Komplexität: Einfach Sprachen: Deutsch, Französisch Spieleranzahl: 2-7 Spieldauer: 45-60 min Stellst du dich der Herausforderung? 'Häuser- und Ortskampf' jetzt kostenlos im Feldkiosk bestellen! Es-tu prêt à relever le défi ? Commande maintenant gratuitement 'Combat de maisons et de localités' dans le Feldkiosk ! Willst du dir vorher ein Bild machen? Die Spielregeln findest du direkt unter diesem Link! Kampf der verbundenen Waffen Im Spiel 'Kampf der verbundenen Waffen' treten zwei Seiten mit mechanisierten Einheiten auf unterschiedlichen Karten und mit unterschiedlichen Aufträgen gegeneinander an. Das Spiel bietet eine offene Architektur und erlaubt die Schulung der unterschiedlichsten Einsatzverfahren (z.B. Begegnungsgefecht Stufe Zug, Sperre Stufe Kompanie, Angriff Stufe Bataillon) inklusive Kampfunterstützung (z.B. Mörser) und Logistik (z.B. Gefechtsbergung, Nachschubpunkte). Stufe: (Zug), Kompanie, Bataillon Komplexität: Mittel-Hoch Sprachen: Deutsch, Französisch (folgt) Spieleranzahl: 2-10 Spieldauer: 60-180 min Stellst du dich der Herausforderung? 'Kampf der verbundenen Waffen' jetzt kostenlos im Feldkiosk bestellen! Willst du dir vorher ein Bild machen? Die Spielregeln findest du direkt unter diesem Link! Zu Kampf der verbundenen Waffen gibt es Erweiterungen, um das Spiel weiter den Bedürfnissen anzupassen: Erweiterung 1 - Führung, Moral und Täuschung (FMT) Erweiterung 2 - Manöver und Gegenmanöver (MGM) Erweiterung 3 - Drohnen und Elektronische Kriegsführung Erweiterung 4 - Kampf im Cyberraum (Cy) Taktische Symbole Brauchst du generische taktische Symbole für deine eigenen Wargames? Die findest du bei uns im Feldkiosk zum Ausdrucken und Ausschneiden (inklusive Anleitung). Hast du Ergänzungs- und Verbesserungsvorschläge? Dann immer her damit: info@ogpanzer.ch! Weitere Wargames (Print & Play) Modern Infantery Battle Urban Maneuvre Literaturempfehlungen Too Much Tech Can Ruin Wargames (War on the Rocks, 16.06.2025) Euer Vorstand OG Panzer

  • «Inkompetenz von Jans ist ein Affront» - Panzer sind zentraler Bestandteil der modernen umfassenden Verteidigung

    Die OG Panzer-Antwort auf den Artikel im Blick vom 24.07.2026: Jans will die gesamte Panzer-Flotte abschiessen: https://www.blick.ch/politik/abkehr-ist-alternativlos-interne-dokumente-enthuellen-scharfe-kritik-jans-will-die-gesamte-panzer-flotte-abschiessen-id22130610.html Der Bundesrat will sich statt auf Panzer auf Cyberabwehr und Luftverteidigung konzentrieren. Interne Doumente zeigen: SP-Bundesrat Beat Jans möchte am liebsten gleich sämtliche Panzer einmotten. In Armeekreisen sorgt das für Entsetzen. Erich Muff ist alarmiert wegen SP-Bundesrat Beat Jans (62) und seinen Panzer-Abbauplänen: «Derart unfundierte und plumpe Positionen auf höchster Regierungsebene sind alarmierend und verantwortungslos!», schiesst der Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer aus allen Rohren. Armeeintern seien die Reaktionen heftig gewesen, doppelt Stefan Holenstein nach. «Wir sind wirklich entsetzt über das Justizdepartement», sagt der Präsident des Verbands Militärischer Gesellschaften Schweiz (VMG). «Ein solch geringes Sachverständnis und eine solche Inkompetenz sind ein Affront.» Armeekreise schiessen sich auf Justizminister Jans ein. Auslöser war ein Blick-Artikel zur neuen Verteidigungsstrategie des Bundesrats, die sich auf die wahrscheinlichsten Bedrohungen fokussiert. Heisst: mehr Cyberkrieger, weniger Panzer. Wie interne Dokumente der Ämterkonsultation zeigen, wollte das Justizdepartement noch weiter gehen und gleich alle Kampfpanzer einmotten. Sie seien veraltet und zu teuer. Der Ersatz durch günstigere Drohnen und Robotik sei alternativlos. Kampfpanzer durch «ideologisches Wunschdenken» ersetzen Jans' Beamte treten damit mitten in ein Minenfeld. «Wer glaubt, man könne Kampfpanzer durch Powerpoint, Drohnen und linkes Wunschdenken ersetzen, hat die Realität nicht verstanden», unterstreicht Muff. Die Lehre aus dem Ukraine-Krieg laute nicht: Panzer abschaffen. Vielmehr gehe es darum, Panzer, Infanterie, Drohnen, Artillerie und Luftverteidigung zu vernetzen. «Es gibt in der Tat keine Alternative», unterstreicht Muff. Wer im Ernstfall über Handlungsspielraum verfügen wolle, brauche zwingend auch Panzer. Die Armee sei ein Gesamtsystem. Alle Bereiche müssten zusammenwirken, ergänzt Holenstein: «Bodensysteme bleiben unverzichtbar.» Die Haltung des Justizdepartements widerspreche denn auch allen europäischen sowie der Schweizer Bedrohungsanalyse. «Das ist total unseriös», findet Muff. Nicht umsonst investierten rundherum alle Staaten Milliarden in ihre Bodentruppen, ergänzt Holenstein. Wer heute die Schweizer Panzer-Flotte abbauen will, zerstöre leichtfertig jahrzehntelang aufgebautes Know-how. Drohnen würden Panzer oder Infanterie nicht ersetzen, sondern ergänzen. So aber würden bewusst Fähigkeitslücken in Kauf genommen, die sich im Ernstfall nicht innert Jahren schliessen lassen und die Schweiz angreifbar machen würden. «Wer trägt die Verantwortung für diesen ideologischen Gugus?» Auch die Armeespitze mag von einer umfassenden Verteidigungsstrategie nicht ablassen. Zwar liegt der Fokus künftig auf Cyber-Abwehr und Luftverteidigung. Daneben aber sollen die Fähigkeiten im Bodenkampf erhalten und möglichst weiterentwickelt werden. Soll heissen: Die heutigen Panzer würden zwar nicht automatisch in gleicher Stückzahl und mit identischen Systemen ersetzt. Moderne Lenkwaffen, Drohnen oder Artillerie würden aber eher ergänzend dienen. In Offizierskreisen zeigt man sich daher überzeugt: «Jans und sein Departement folgen blind der SP-Doktrin zur Armeeabschaffung», findet Holenstein. «Das ist völlig aus der Zeit gefallen und schafft kein Vertrauen in die Landesregierung.» Sicherheitspolitik brauche militärische Expertise – nicht ideologische Wunschvorstellungen. Die Schweiz müsse entscheiden, welche Risiken sie in Kauf nehmen will. «Wer trägt eigentlich die Verantwortung, wenn dieser ideologische Gugus in die Hose geht?», haut Muff in dieselbe Kerbe. «Jans mit seinen verantwortungslosen Bürokraten in Bern gefährdet die Sicherheit der Schweiz!» Hier geht‘s zum Original-Artikel auf Blick.ch: https://www.blick.ch/politik/militaers-sind-stinkhaessig-wegen-panzer-abbauplaenen-inkompetenz-von-jans-ist-ein-affront-id22141073.html Euer Vorstand OG Panzer Schickt uns jeweils eure Analyse und Einschätzung an info@ogpanzer.ch. Zusammen erreichen wir mehr! #GemeinsamStärker **********Zur Info: Gedruckt wird jeweils nicht 1:1 was an Zitaten eingereicht wurde. Jede Zeitung hat andere Schwergewichte in der Formulierung. Hier die Original-Zitate des Präsidenten der OG Panzer für mehr Komtext: 1) … Oberstleutnant im Generalstab Erich Muff ist ernsthaft besorgt über SP-Bundesrat Beat Jans (62) und seine Panzer-Abbaupläne: «Derart unfundierte und plumpe Positionen auf höchster Regierungsebene sind alarmierend und verantwortungslos!», attackiert der Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer. 2) … Jans' Beamte treten damit mitten in ein Minenfeld. «Wer glaubt, man könne Kampfpanzer durch PowerPoint, Drohnen und linkes Wunschdenken ersetzen, hat die Realität nicht verstanden», unterstreicht Muff. Die Lehre aus dem Ukraine-Krieg sei klar: Nicht Panzer abschaffen, sondern Panzer, Infanterie, Drohnen, Artillerie und Luftverteidigung vernetzen. «Es gibt in der Tat keine Alternative» so Muff, wer im Ernstfall Handlungsspielraum wolle, brauche auch zwingend Panzer. 3) … Wer heute die Schweizer Panzer-Flotte abbauen will, zerstöre leichtfertig jahrzehntelang aufgebautes Know-how und eine der Hauptwaffen der Schweiz. Drohnen würden Panzer oder Infanterie nicht ersetzen, sondern ergänzen. So aber würden bewusst Fähigkeitslücken in Kauf genommen, die sich im Ernstfall nicht innert Jahren schliessen lassen und die Schweiz angreifbar machen würden.

  • Podcast #38: Swiss Innovation Forces mit Mathias Maurer

    Jetzt reinhören! Hier geht's lang... Meldung der Redaktion: Achtung, wir bauen aus! Wir suchen DICH, der: - Video- und Audioaufnahmen professionell begleiten kann. - Kameras, Mikrofone und Licht bedienen kann. - Freude am Schneiden, Bearbeiten und Produzieren von Podcasts und Videobeiträgen hat. - Eigene Ideen einbringt und unsere Inhalte kreativ mitgestaltet. - Langfristig Teil eines motivierten Teams werden möchte. Uns ist dabei etwas besonders wichtig: Wir suchen **keinen Dienstleister**, sondern jemanden, der sich mit dem OG Panzer Podcast identifizieren kann. Jemanden, der unsere Begeisterung für militärische Themen, Führung, Sicherheitspolitik, Technologie und spannende Gespräche mit interessanten Persönlichkeiten teilt. Der Einsatz erfolgt **ehrenamtlich**. Niemand im Team verdient aktuell Geld mit diesem Projekt. Wir investieren unsere Zeit, weil wir überzeugt sind, dass hochwertige Inhalte über die Schweizer Armee, internationale Streitkräfte und militärische Führung einen Mehrwert schaffen. Was wir bieten: - Ein motiviertes und unkompliziertes Team. - Einblicke hinter die Kulissen spannender Podcast-Produktionen. - Die Möglichkeit, hochrangige Persönlichkeiten aus Militär, Politik, Industrie und Forschung kennenzulernen. - Raum für eigene Ideen und kreative Freiheit. - Die Chance, gemeinsam etwas aufzubauen, das langfristig zu einer der bedeutendsten militärischen Podcast-Plattformen im deutschsprachigen Raum werden soll. Wenn du Erfahrung im Bereich Video- oder Audioproduktion hast – oder jemanden kennst, der perfekt zu dieser Rolle passen würde – freuen wir uns sehr über deine Nachricht. Gemeinsam möchten wir Geschichten erzählen, Wissen vermitteln und einen Beitrag zur sicherheitspolitischen Diskussion leisten. **Interesse? Dann melde dich direkt per LinkedIn oder per E-Mail an podcast@ogpanzer.onmicrosoft.com.** Wir freuen uns auf dich! Oblt Stephen Weinman Co-Leitung OG Panzer Podcast +41 79 954 45 75 https://www.linkedin.com/in/stephen-weinman-6387621b7/ https://www.ogpanzer.ch/podcast https://www.youtube.com/@OGPanzer https://www.linkedin.com/company/ogpanzer Euer Vorstand OG Panzer

  • Es wird Zeit, dass Bundesrat und Parlament in die Pflicht genommen werden

    [Auszug aus dem Online-Artikel...] Ruag dementiert den Einbau fehlerhafter Teile Die Ruag selber will vom Einbau fehlerhafter Teile hingegen nichts wissen. Erste Untersuchungen deuteten darauf hin, dass einzelne Bauteile sowie das Alter der M113 für Probleme gesorgt hätten. Die abschliessende Beurteilung stehe aber noch aus. Gemeinsam mit der Armee werde nun nach einer «nachhaltigen und belastbaren Lösung» gesucht. Rückendeckung erhält die Ruag von Panzeroffizier Erich Muff. Schliesslich seien die Fahrzeuge über 60 Jahre alt. Der Rüstungskonzern müsse sie aber weiter unterhalten, weil die Politik kein Geld für moderne Mittel bereitstelle: «Ersatzteile sind kaum mehr erhältlich, jahrzehntelange Ruag-Mitarbeiter mit viel Erfahrung gehen irgendwann in Pension und die Jungen machen doch keine Lehre mehr auf so alten Kisten», begründet er. Die Ruag brauche entsprechende Rahmenbedingungen, um professionell für die Armee arbeiten zu können. «Die M113 gehören eigentlich ins Museum», findet Muff: «Es wird Zeit, dass Bundesrat und Parlament in die Pflicht genommen werden, nicht erst, wenn es zu spät ist oder ein schwerer Unfall passiert.» Armeespitze ist schon länger unzufrieden So gnädig sind nicht alle. Die Armeespitze ist schon länger unzufrieden mit der Ruag. So wurde im Mai ein vertrauliches Dokument des Bundesrats bekannt. Darin wird eine Umfrage umrissen, die zeige, dass die Ruag Lieferfristen «sowie diverse mit Armasuisse bzw. der Armee getroffene vertragliche Vereinbarungen nicht vollständig einhalten kann». [...] Hier geht's zum vollständigen Artikel auf Blick.ch. Euer Vorstand OG Panzer

  • Tamedia-Bericht: "Während die Bodentruppen improvisieren müssen, hat die Armee andere Prioritäten"

    Hier geht's zum vollständigen Artikel auf tagesanzeiger.ch. [Auszug ...] "Es handelt sich schon um das zweite Grounding der Schützenpanzer-Flotte: Bereits Ende 2023 hatte die Armee die M113 wegen eines Defekts an der Antriebswelle vorsorglich stillgelegt. Die Probleme gehen auf das Alter der Fahrzeuge zurück: 1963 hat die Schweiz die gepanzerten Transporter aus den USA beschafft. Welche Folgen das im Truppenalltag hat, schildern Offiziere im «Blick»: «Man bekommt die Ausbildung halbwegs hin, aber der Mehraufwand ist beträchtlich», sagte Erich Muff, Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer. Wegen des Alters der Fahrzeuge komme es «bald wieder zu Ausfällen», wenn sie nicht grundlegend erneuert oder ersetzt würden. Dass der M113 an seine Grenzen stösst, beschäftigt Politik und Armee seit Jahren. Im März 2024 fragte SVP-Nationalrat Michael Götte den Bundesrat, wann die «veralteten und maroden Schützenpanzer» endlich ersetzt würden. Der Bundesrat antwortete damals, die Ausserdienststellung sei erst gegen Ende der 2020er-Jahre vorgesehen. Die ersten neuen geschützten Führungsfahrzeuge sollen frühestens 2030 an die Truppe ausgeliefert werden. [...] Mehr Drohnen, weniger Panzer Im Zentrum stehen künftig Luftverteidigung, Drohnen, Raketenabwehr und Cyberabwehr. Für Panzer und andere Ausrüstung der Bodentruppen ist laut VBS-Leitlinien nur noch rund ein Fünftel der Investitionen vorgesehen. [...] Stefan Holenstein, Präsident des Verbands Militärischer Gesellschaften Schweiz, der sich für höhere Armeeausgaben einsetzt, zeigt sich gegenüber dem «Blick» besorgt. «Die Bodentruppen machen mir wirklich Sorgen», sagt er. «Sie könnten in den nächsten Jahren komplett untergehen.»" Euer Vorstand OG Panzer

  • From Stratego to Strategy: Towards a Wargaming Culture in Switzerland

    Unser Mitglied und vormals Vorstandsmitglied Nicolas Penseyres zum Thema: "How to Use Competitive Strategy Exercises to Our Advantage" Hier geht's zum vollständigen Artikel. Euer Vorstand OG Panzer

  • Blick: Verteidigt wird nur noch im Schritttempo

    [Textauszug] «Die Politik eiert nur herum» «Man bekommt die Ausbildung halbwegs hin, aber der Mehraufwand ist beträchtlich», kommentiert Erich Muff, Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer. Der M113 sei von Grund auf aufzumöbeln oder sofort Ersatz zu beschaffen. «Wegen seines Alters und fehlenden Gelds für einen Werterhalt kommt es sonst bald wieder zu Ausfällen.» Der Investitionsstau sei auf dem Feld täglich spürbar. «Die Politik aber eiert nur herum.» Das Problem beschränkt sich nicht auf den M113 alleine. Schon letztes Jahr berichtete Blick, dass mittlerweile rund jedes fünfte der insgesamt 20’000 Radfahrzeuge der Armee stillsteht. Viele Systeme seien hoffnungslos überaltert. Und mit den neuen Leitlinien des Bundesrats dürfte sich dies noch verschlimmern, befürchtet Offizier Muff. Künftig will sich die Landesregierung auf die Luftverteidigung konzentrieren. Für die Bodentruppen soll es nur noch einen Bruchteil des Budgets geben. Ex-Armeechef Thomas Süssli (59) hatte gar davor gewarnt, dass dem Heer wegen akuter Finanznot das Aus droht. «Bodentruppen könnten komplett untergehen» «Die Bodentruppen machen mir wirklich Sorgen», sagt auch Stefan Holenstein, Präsident des Verbands Militärischer Gesellschaften Schweiz. «Sie könnten in den nächsten Jahren komplett untergehen.» Der Fokus auf Luftverteidigung und Drohnen sei zwar nachvollziehbar. Der grosse Rest dürfe aber nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben werden. «So werden sich die Ausfälle rasch immer mehr häufen. Gleichzeitig sinkt die Motivation der Truppen.» Hier geht's zum vollständigen Artikel auf Blick.ch. Unsere Position - wie weiter? Es ist als Offiziersgesellschaft der Panzertruppen unsere Aufgabe, Lösungen zu Problemen auszuarbeiten, welche die Panzertruppen und die Schweizer Armee betreffen. In der Schweiz sind wir Bürger die Armee und wir Offiziere tragen die Verantwortung und haben somit die Pflicht mitzubestimmen. Wir machen uns grosse Sorgen, dass wir nicht verteidigungsbereit sind, wenn sich der Krieg in Europa ausweitet. Wir fordern funktionierende und pragmatische Lösungen - unsere Milizarmee hat jederzeit einsatzbereit und wachsam auf dem Posten zu stehen - heute, nicht erst wenn es zu spät ist! Die OG Panzer ist von der Armee und der Politik unabhängig. Die Bodentruppen dürfen nicht länger das Schlusslicht der Armee sein: Alleine mit Cyber, Drohnen und Bodenluftverteidigung hält man keinen Gegner auf Distanz oder wehrt einen Angriff am Boden ab. Auch die Bodentruppen müssen konsequent modernisiert werden. Wir zeigen im Positionspapier der OG Panzer auf, wie diese Modernisierung hin zu einer einsatzbereiten Schweizer Armee erfolgen muss. Hier geht's zu unserem Positionspapier. Euer Vorstand OG Panzer

  • NZZ.ch: 75 Jahre Panzergrenadiere – eine Erfolgsgeschichte. Nimm Einfluss

    Warum ist das wichtig? 3 Punkte Divisionär a. D. Fred Heer würdigt die als Elite geltende Truppengattung mit einem Rückblick in der NZZ. Jetzt auf NZZ.ch weiterlesen. Unten findet ihr ausgewählte Textpassagen aus der NZZ. Nimm Einfluss! Die OG Panzer ist am Jubiläum Pz Gren Kameradentag 2026 mit einem grossen Stand vertreten. Wir suchen exklusiv 10 Mitglieder (alle Truppengattungen), die mit uns am Kameradentag Auskunft zur OG Panzer geben und Neumitglieder werben. Die erforderliche "Kurz-EBA" findet direkt vor dem Anlass statt. Es wird ein genialer Anlass. Meldet euch direkt beim Präsidenten der OG Panzer, Oberstlt i Gst Erich Muff unter info@ogpanzer.ch #GemeinsamStärker. Am 14. August feiern die Schweizer Panzergrenadiere auf dem Waffenplatz Thun ihr 75-jähriges Bestehen. Hier geht's zu allen Details zum Anlass. Mehr als 1'000 Anmeldungen: Die Anmeldung seit dem 1. Juli 2026 geschlossen. Wer trotzdem noch teilnehmen will, der stösst via Punkt 2 oben. Euer Vorstand OG Panzer

  • NZZ: Der Bundesrat baut die Armee um - OG Panzer nimmt erste Stellung

    Die Schweizer Armee soll von der Ausbildungs- zur Einsatzarmee werden. Dafür will die Landesregierung die Struktur verschlanken, die Zahl der höchsten Offiziere verkleinern sowie ein Drohnenbataillon aufbauen. Am Freitag, Was bedeutet das? Erste Stellungnahme der OG Panzer in der NZZ [... Auszug aus der NZZ...] NZZ: Offiziere sprechen von «Kahlschlag für das Heer» Der grösste Milizverband der Armee reagiert auf Anfrage verhalten auf die Pläne des Bundesrates. Stefan Holenstein vom Verband Militärischer Gesellschaften Schweiz (VMG) sagt, er begrüsse zwar den Fokus auf hybride Bedrohungen und den Ausbau eines Drohnenbataillons. Doch auch in einem hybriden Konflikt könne die Lage im Inland eskalieren – bis es Bodentruppen brauche. Dass der Bundesrat nur zwanzig Prozent in die klassische Verteidigung stecken will, nennt Holenstein einen «Kahlschlag für das Heer». Der Entscheid sei unverständlich: Ringsum investierten alle Nachbarstaaten massiv in ihre Bodentruppen. Ähnlich argumentiert Erich Muff, Oberstleutnant im Generalstab und Präsident der Panzeroffiziere. Er bezeichnet das bundesrätliche Leitbild als «ungenügend». Es sei zu einseitig auf die wahrscheinlichsten Bedrohungen ausgerichtet. Jeder Offizier wisse, dass sich eine Armee konsequent auf den schlimmsten Fall vorbereiten müsse. Der Bundesrat zeige, dass er «weiterhin seine sicherheitspolitische Verantwortung nicht wahrnehmen will». Statt die echten Probleme wie Finanzierung, Personalbestand und Materialmangel gemeinsam mit dem Parlament zu lösen, produziere die Regierung weiter Papier und beschäftige die Armee mit einer erneuten Reorganisation. Muff kündigt Widerstand an: «Das werden wir so nicht unterstützen.» Aus Sicht der Panzeroffiziere werde klar zu wenig gemacht, damit sich die Schweiz «ernsthaft gegen einen umfassenden bewaffneten Angriff» vorbereiten könne. [... ] Schickt uns eure Input und Stellungnahmen direkt an info@ogpanzer.ch. Wir arbeiten an einer vertiefteren Stellungnahme. Pressekonferenz ansehen und sich selbst ein Bild machen (Link: https://www.youtube.com/watch?v=arOyhzrGE-4) Leitlinien des Bundesrates für die Verteidigung Der Bundesrat hat die Leitlinien für die Verteidigung gutgeheissen und damit die künftige Ausrichtung der Schweizer Armee festgelegt. Im Fokus der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit stehen die Abwehr von hybriden Bedrohungen und Angriffen aus der Distanz. Dazu werden Einsatzkonzeption, Führungsstrukturen und Organisation angepasst. Hier geht's zum Grundlagendokument Quelle: https://www.vtg.admin.ch/de/leitlinien-bundesrat-verteidigung Originalartikel der NZZ hinter Paywall. Hier get's zum vollständigen Artikel: Euer Vorstand OG Panzer

  • Mammut-Event: Kadertisch THUN (RUAG C5I) und Mitgliederwerbung Offiziersschule

    Am Donnerstag 11.06.2026 haben wir Chancen genutzt - muss auch Mal sein ;-) - und unseren Anlass Kadertisch THUN sowie die OG Panzer Mitgliederwerbung bei der Pz/Art OS 22 zusammengelegt. Unserem Gastgeber beim C5I Philippe Dörflinger und seinem super Team danken wir herzlich für die tolle Gastfreundschaft und den hervorragenden Anlass. Kennzahlen und Messgrössen Knapp gegen 100 Personen 43 Neumitglieder OG Panzer 29 Neumitglieder für weitere SOG Sektionen (über die ganze Schweiz verteilt) geworben #GemeinsamStärker! Exklusiver Blick hinter die Kulissen des C5I-Campus der RUAG: https://www.ruag.ch/de/c5i-campus Ausgezeichnetes Bier, Salat und Würste von https://www.toutventag.ch/ (wie beim OG Panzer 25-Jahre Jubiläum) vor einmaliger Flusskulisse C5I-Campus ist der Innovationsraum der RUAG zur effizienten und effektiven Abwicklung von hochsicheren IT-Projekten bis zur höchsten Klassifikationsstufe Das Herzstück des C5I-Campus ist das SNFW-Lab (Sensoren-, Nachrichtendienst-, Führungs- und Wirkungsverbund) Einmalig: Neumitglieder und aktive OG Panzer Members vereint! #GemeinsamStärker! Impressionen RUAG als Arbeitgeber und «GET TO KNOW C5I» Willst du selbser Mal hinter die Kulissen schauen: Nutze die Chance mit «GET TO KNOW C5I» oder warte auf das Jahresprogramm 2027, da werden wir bestimmt wieder einen C5I-Anlass durchführen: Ohne Intelligence, Command, Control, Cyber, Communication und Comuters geht nix auf dem Gefechtsfeld! Wer live gesehen hat, wie wegweisend die Arbeit im C5I ist, weiss warum sich eine Bewerbung lohn: https://www.ruag.ch/de/arbeiten-bei-uns/stellenportal Wir kommen gerne wieder! Danke. Euer Vorstand OG Panzer

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