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- Einladung zur Buchvernissage: Erweiterte Neuauflage Panzerfahrzeuge der Schweizer Armee seit 1921
Warum ist die Vernissage für dich relevant? Persönliche Einladung an die Mitglieder und Freunde der OG Panzer; Keynote 1: Divisionär Yves Gächter, Kommandant Heer; Keynote 2: Divisionär a D Fred Heer; Panzermuseum inklusive; Apéro riche; Buchsignierung und Buchverkauf; Näher dran an den Autoren und VIPs geht nicht! Mehr Panzerwissen geht nicht! Nicht verpassen, hier geht es zur Anmeldung . Einladungsschreiben als PDF herunterladen: Anreise/Lageplan: Mehr Hintergrund zum Buch... Viel Spass! Euer Vorstand OG Panzer
- Rückblick GV2026: Bilder, Videos und Artikel
Die Generalversammlung 2026 war in allen Belangen ein nächster unbestrittener Höhepunkt in der Geschichte der OG Panzer: 181 Teilnehmer, hammer Stimmung, jung, energiegeladen, mutig und entschlossen. Einfach #GELB! Wrap up: 3 Speakers - 3 Key Messages Pressemitteilung zur Generalversammlung: Ab 2028 Mehrwertsteuerprozent für die Armee: Zu spät und der Plan zu einseitig! Bundesrat plant Aufbau der Verteidigungsfähigkeit erst nach Mehrwertsteuererhöhung ab 2028. Offiziere der Panzertruppen fordern jedoch sofortige Schritte, weil wir heute bereit sein müssen. NZZ Artikel: Exklusives Interview mit Rheinmetall CEO/VRP, Armin Papperger Die Bilder
- Rheinmetall CEO Papperger im NZZ-Interview
Anlässlich der OG Panzer Generalversammlung 2026 stand der Rheinmetall CEO, Armin Papperger, der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) im exklusiven Interview Red und Antwort. Hier auf unserem Blog fassen wir die Kernaussagen zusammen. Zum vollständigen Artikel (NZZ Pro) geht es hier . «Sollte Deutschland angegriffen werden, würden wir wohl aus der Schweiz nicht mehr beliefert werden», sagt der Papperger Kaum jemand hat einen so tiefen Einblick in die europäische Aufrüstung und das derzeitige Kriegsgeschehen wie Armin Papperger. Der Manager äussert sich zum Standort Schweiz, zum drohenden Raketenmangel der USA und zum deutschen Starlink-Projekt. Ein Artikel von Selina Berner, Bern, Michael Rasch, Bern, 11.03.2026, [...] Iran beschiesst die Nachbarländer mit Drohnen und Raketen. Amerikaner und Israeli bekämpfen die Drohnen mit teuren Raketen. Das klingt ineffizient. Ja, weil Drohnen – vor allem wegen der Kosten – ein Game-Changer sein können. Früher musste ein Aggressor viel Geld investieren, um jemanden anzugreifen. Das hat sich mit den günstigen Drohnen geändert. Mit wenig Geld kann man nun erheblichen Schaden anrichten. Über welche Summen reden wir? Eine Drohne kostet beispielsweise 20 000 Dollar. Man bekämpft sie teilweise mit Raketen, die je nach Typ 1 bis 3 Millionen Dollar kosten. Das ist enorm teuer. J etzt ändert sich das langsam mit unserem mobilen, kanonenbasierten Flugabwehrsystem Skyranger, das auch in der Schweiz gebaut wird. Mit fünf Schuss, die zusammen 4000 Dollar kosten, schiessen wir eine 20 000-Dollar-Drohne ab. Damit dreht sich das wirtschaftliche Verhältnis wieder. Wie lange reichen die Abwehrraketen von den USA und Israel noch? Man geht heute davon aus, dass die USA bei der gegebenen Intensität des Krieges in zwei bis drei Wochen leergeschossen sind. Und wie schnell kann man die fehlenden Raketen produzieren? Das geht nicht in Monaten, die Produktion ist langwierig, und die Bedarfe sind gross. Deswegen investieren wir auch in dem Bereich. Es gibt jedoch eine grosse Lücke bei Raketenmotoren. Die Motoren sind für Raketen genauso wichtig wie das Pulver für die Munition. Eine Drohne kann man in vier Wochen bauen, bei einer Rakete mit Motor dauert das fast ein Jahr. Bei manchen Raketen liegt die Produktionskapazität in den USA bei siebzig Stück im Jahr. Die Menge verschiessen sie bei einem massiven Angriff in einer Stunde. Wie gut sind die Golfstaaten mit Drohnen- und Raketenabwehr ausgestattet? Mehrere Golfstaaten haben unsere Flugabwehrsysteme, die auch in der Schweiz gebaut werden, sehr erfolgreich im Einsatz. Allerdings haben sie viel zu wenige. Rheinmetall produziert mit der RWM Schweiz, ehemals Oerlikon Contraves Pyrotec, auch hierzulande. Wie sehen Sie den Standort angesichts der Exportbedingungen? Schwierig, die Schweiz ist sehr restriktiv, wenn mehr als 50 Prozent der Komponenten eines Produktes hier gefertigt werden. Sollte Deutschland morgen angegriffen werden, erginge es uns wohl wie der Ukraine: Wir würden nicht mehr aus der Schweiz beliefert werden – was in unserem Fall natürlich verrückt wäre, schliesslich haben wir ein eigenes Werk in Zürich Oerlikon. Sollte Deutschland morgen angegriffen werden, erginge es uns wohl wie der Ukraine: Wir würden nicht mehr aus der Schweiz beliefert werden – was in unserem Fall natürlich verrückt wäre, schliesslich haben wir ein eigenes Werk in Zürich Oerlikon. Der Standort Schweiz steht also auf der Kippe? Nein, die Schweiz bleibt ein wichtiger Standort. Wir haben in Zürich eine hohe Entwicklungskompetenz für Flugabwehrsysteme wie Skynex und Skyranger sowie Munition. Früher hatten wir jedoch eine Mittelkaliberproduktion nur in der Schweiz. Aufgrund der Exportrestriktionen haben wir nun aber auch eine in Deutschland, Spanien und bald in Rumänien. In vielen Ländern wachsen wir um rund 35 Prozent, in der Schweiz bloss um 6 Prozent. Früher hatten wir jedoch eine Mittelkaliberproduktion nur in der Schweiz. Aufgrund der Exportrestriktionen haben wir nun aber auch eine in Deutschland, Spanien und bald in Rumänien. In vielen Ländern wachsen wir um rund 35 Prozent, in der Schweiz bloss um 6 Prozent. Das liegt nur an der Gesetzgebung? Ja, denn es ist nicht sinnvoll, hier etwas zu produzieren, was nicht uneingeschränkt verkauft werden darf, zumal die Schweiz selbst nur ein kleiner Kunde ist. Für den Skyranger haben wir eine Jahreskapazität von 150 Systemen in der Schweiz, 150 Systemen in Italien und 100 Systemen in Deutschland, die wir jedoch stark hochfahren könnten. Deutschland möchte gerne 650 Skyranger bestellen. Dabei werden auch Komponenten aus der Schweiz verwendet, aber eben nie mehr als 50 Prozent vom Gesamtprodukt. Wie sehen Sie die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz? Die Schweiz hat einerseits durch ihr Milizsystem den Verteidigungsgedanken tief in der Bevölkerung verankert. Andererseits ist sie hinsichtlich ihrer Verteidigungsausgaben noch nicht den Schritt gegangen, den Deutschland gegangen ist. Wir wissen nicht, ob die Schweiz den Schritt überhaupt macht. Das ist eine politische Entscheidung. Ich war jedoch geschockt, dass die Schweiz weniger als 1 Prozent des Bruttosozialprodukts ins Militär investiert. So niedrig waren die deutschen Investitionen in den schlechtesten Jahren. Das wird der Schweiz bei weitem nicht reichen, um eine vernünftige Ausstattung der Armee zu erreichen und um ein zuverlässiger europäischer Partner zu sein. Ohne Geld geht nun einmal nichts – und die Schweiz ist kein armes Land. Wie sehen Sie die Lage in Europa? Wir sind noch in der ersten Phase der Aufrüstung. Rheinmetall hat einen Auftragsbestand von knapp 70 Milliarden Euro, im Lauf des Jahres wird er voraussichtlich auf bis zu 140 Milliarden steigen. Die Liefertermine für die Bestellungen liegen meist in den Jahren 2029 und 2030. Allerdings hat Europa in den vergangenen dreissig Jahren fast nichts in Rüstung investiert. Deswegen dürften eine zweite und eine dritte Phase mit Lieferdatum 2035 und 2040 folgen – auch im Hinblick auf Aufwuchs- und Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte. Wo gibt es den grössten Beschaffungsbedarf? Die grösste Not herrscht bei der Munition. Fast niemand in Europa hat genügend Munition. Die Vorräte würden im Ernstfall innerhalb weniger Tage verschossen sein. Wir haben bei Rheinmetall vor dem Jahr 2022 rund 70 000 Schuss Artilleriemunition im Jahr produziert, im Jahr 2030 werden es 1,5 Millionen Schuss sein. Das ist eine höhere Kapazität, als sie die USA haben. Die grösste Not herrscht bei der Munition. Fast niemand in Europa hat genügend Munition. Die Vorräte würden im Ernstfall innerhalb weniger Tage verschossen sein. Grosse Nachfrage herrscht bei gepanzerten Fahrzeugen. Ein möglicher Konflikt der Nato mit Russland sähe ganz anders aus als der heutige Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Die Nato würde immer versuchen, mit ihren Truppen eine dynamische Bewegung beizubehalten. Das ist zu Fuss nicht machbar, dafür braucht man gepanzerte Fahrzeuge – auch zum Schutz gegen Drohnen und Lenkwaffen. Bis 2022 war Rheinmetall ein Panzer- und Munitionshersteller sowie ein Autozulieferer. Das Autogeschäft wollen Sie verkaufen. Dafür wird Rheinmetall in der Rüstung zum Vollsortimentanbieter, inklusive Schiffen und Satelliten. Das ist ein enormer Kraftakt. Der Kraftakt ist vor allem das enorm schnelle Wachstum von über 30 Prozent pro Jahr. Das geht nur mit guten Menschen in unseren Reihen, aber wir haben so viele Bewerbungen, dass auch dies kein Problem ist. In Spanien haben wir fünf Werke erworben, die sehr gut funktionieren und sich gut skalieren lassen. [...] Deutschland plant ein eigenes Satelliteninformationssystem, das Starlink von Elon Musk ähnlich ist. Rheinmetall will für die Ausschreibung mit dem deutschen Satellitenhersteller OHB zusammenspannen. [...] Von welcher Grössenordnung sprechen wir? Die deutsche Ausschreibung für Kommunikationssatelliten Satcom 4 umfasst 100 bis 200 Satelliten. Deutschland wird in den nächsten fünf bis sechs Jahren aber vielleicht mehr als 1000 Satelliten in den Orbit schicken. Wir würden das gerne mit weiteren Unternehmen in Europa zusammen machen. Hier kann auch die Schweiz partizipieren. Darüber gibt es bereits politische Gespräche. Kritiker halten Ihnen vor, dass Sie so viele Projekte hätten, dass Sie sich verzetteln würden. Wir liefern nicht nur Power-Point-Präsentationen, sondern reale Produkte, beispielsweise Drohnen. Das haben wir in den letzten drei Jahren gezeigt. Sind wir fehlerlos? Nein, überhaupt nicht. Aber wenn Sie 300 Projekte für Munition haben, und nur 10 dieser Projekte haben Verzögerungen – dann sind wir nicht schlecht unterwegs. Sind wir fehlerlos? Nein, überhaupt nicht. Aber wenn Sie 300 Projekte für Munition haben, und nur 10 dieser Projekte haben Verzögerungen – dann sind wir nicht schlecht unterwegs. Wir liefern nicht nur Power-Point-Präsentationen, sondern reale Produkte, beispielsweise Drohnen. Erlebt Deutschland nun statt eines grünen ein olivgrünes Wirtschaftswunder? Der Verteidigungsbereich ist nicht in der Lage, den Stellenabbau im Automobilsektor komplett zu kompensieren. Bei Rheinmetall haben wir jetzt und heute – inklusive Automotive und Naval Systems – über 40 000 Angestellte, bis 2030 werden es ungefähr 70 000 Mitarbeiter sein. In der Lieferkette können Sie von einem Faktor drei ausgehen, also zusätzlichen 210 000 Angestellten. Das ist nur Rheinmetall. 2025 haben wir Aufträge über 5 Milliarden Euro an kleine und mittelständische Unternehmen vergeben. Das ist vielleicht kein Jobwunder, aber schon eine Jobmaschine. Das ist vielleicht kein Jobwunder, aber schon eine Jobmaschine. Bei Kampfflugzeugen geht der Trend dahin, dass diese von unbemannten Kampfjets, also Wingman-Drohnen, begleitet werden. Wie sehen Sie die Situation in Europa? Die Entwicklung ist sehr wichtig. Der unbemannte Bereich wird in allen Waffengattungen sehr stark wachsen. Ein Kampfflugzeug wie der F-35 wird wahrscheinlich sechs Wingman-Drohnen um sich haben. Wir bewerben uns darum, diese zu bauen. Allein für Deutschland liegt der Bedarf bei 400 bis 500 Wingman-Drohnen. Diese unbemannten Kampfflugzeuge sind zum Glück deutlich günstiger als der F-35. Und in anderen Bereichen? Da ist es genauso. Es wird künftig Überwasserdrohnen, Unterwasserdrohnen, Luftdrohnen und unbemannte Panzer geben, also Fahrzeugdrohnen. Letztgenannte werden noch etwas dauern. Doch in 25 Jahren wird jeder Kampfpanzer von unbemannten Fahrzeugen begleitet werden. Diese Fahrzeugdrohnen kann man dann in die absolut heissen Zonen schicken. ... in 25 Jahren wird jeder Kampfpanzer von unbemannten Fahrzeugen begleitet werden. Und das alles für einen potenziellen Kampf gegen Russland? In Russland sind im Rüstungsbereich 6,8 Millionen Menschen tätig, bei Rheinmetall sind es – inklusive Automotive – über 40 000, beim grössten westlichen Rüstungskonzern Lockheed Martin sind es 120 000. Man geht heute davon aus, dass Russland umgerechnet in Kaufkraftparitäten 240 Milliarden Euro in die Aufrüstung investiert. Dabei sind die Personalkosten nur ein kleiner Teil. Zudem hat Russland eine ganze Reihe von Bodenschätzen, an die es fast umsonst kommt. Warum macht Putin das? Wir wissen es nicht. Er wird sich das Material wohl nicht einfach in eine Lagerhalle stellen wollen. Wir müssen in Europa so stark sein, dass sich Putin einen Angriff dreimal überlegt. Armin Papperger – Konzernchef Rheinmetall Der gebürtige Niederbayer ist ein Urgestein des Rüstungskonzerns. Der diplomierte Maschinenbauingenieur verbrachte seine gesamte Karriere bei Rheinmetall. Seit Anfang 2013 ist er Vorstandsvorsitzender, zuvor war er bereits ein Jahr Mitglied des Vorstands. Gestartet ist der heute 63-Jährige im Jahr 1990 im Qualitätsmanagement dieser Einheit. 2001 wurde Papperger Geschäftsführer mehrerer Tochtergesellschaften im damaligen Defense-Bereich, 2007 avancierte er zum Leiter der Einheit Waffen und Munition, und 2010 übernahm er die Verantwortung für die Geschäftsbereiche Fahrzeugsysteme sowie Waffen und Munition im damaligen Bereichsvorstand Defense. Aufseiten der Privatwirtschaft steht der Manager im Zentrum der deutschen Wiederaufrüstung. 2024 gab es Gerüchte über ein geplantes russisches Attentat auf ihn. Papperger ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Quelle: NZZ, zum vollständigen Artikel (NZZ Pro) geht es hier .
- Verzicht auf Kandidatur zur Wiederwahl in den SOG-Vorstand
Präsident und Vizepräsident der OG Panzer verzichten auf Kandidatur zur Wiederwahl in den SOG-Vorstand anlässlich der SOG-Delegiertenversammlung vom Samstag, 7. März 2026. Anhand unserer drei Einsatzgrundsätze Schwergewichtsbildung, Ausrichten auf das Ziel und Freiheit des Handelns ordnen wir diesen Entscheid ein. Wie ist dieser Entscheid einzuordnen? OG Panzer Vizepräsident Oberstlt Tobias Oswald und OG Panzer Präsident Oberstlt i Gst Erich Muff engagieren sich seit Jahren für eine SOG, die sich gradlinig und konsequent für die Anliegen ihrer Offiziere und für eine ausgerüstete, einsatzbereite und durchhaltefähige Armee einsetzt . Wichtiges Zwischenziel "Restrukturierung SOG-Finanzen" erreicht: Dem SOG-Vorstand, besonders dem eigenhändigen Engagement des Präsidenten, Oberst i Gst Michele Moor, ist es zu verdanken, dass die SOG-Finanzen restrukturiert wurden. Dieser administrative Fortschritt allein erhöht jedoch noch nicht die dringend notwendige Wirkung der SOG auf die schweizerische Sicherheitspolitik und genügt nicht. Entscheidend wäre eine klare Priorisierung zur Interessenwahrnehmung ( Position ), die gemeinsame Erarbeitung der notwendigen Massnahmen ( Aktionen und Mittel ) im Team mit den SOG Sektionen und über ihre Grenzen hinaus mit den sicherheitspolitischen Partnern, und deren Wirkung auf die sicherheitspolitischen Entscheide in Bern ( Ziel ). Denn nur durch politische Schlagkraft der SOG – gebündelt mit verbündeten Organisationen – lässt sich ein Durchbruch zur dringend notwendigen, überfälligen Armeefinanzierung erreichen (Schwergewichtsbildung) . Ausrichten auf das Ziel: Um dieses Ziel und so die Interessen ihrer Sektionen/der Offiziere zu wahren, muss die SOG "von vorne und sichtbar" in der breiteren Öffentlichkeit den Diskurs anführen . (Oberstlt i Gst Erich Muff) Freiheit des Handelns wahren: Warum muss auf Wiederwahl verzichtet werden? Diesem Ziel verpflichten sich Oswald und Muff mit zusammen ihren Unterstützern selbstverständlich weiter, sind jedoch zum Schluss gekommen, dass es in der heutigen Zusammensetzung und Funktionsweise des Vorstandes so nicht erreicht werden kann. Ferner sehen die Statuten für Vorstandsmitglieder eine maximale Amtszeit von sechs Jahren vor (Art. 19, Abs. 3). Demzufolge müssen persönlicher Einsatz und Wirkung im SOG-Vorstand umsichtig und weitsichtig geplant werden. Daher sehe ich mich veranlasst, zum jetzigen Zeitpunkt auf eine Wiederwahl zu verzichten. Den Sektionen und dem Vorstand der SOG wünschen beide das nötige Dringlichkeitsbewusstsein und Erfolg auf dem Weg, die Interessen der Offiziere wirkungsvoll zu vertreten und sich für eine verteidigungsbereite Armee einzusetzen. Die OG Panzer wird weiterhin mit vollem Einsatz die SOG unterstützen Mitgliederwachstum: Wie bereits 2024, hat es die OG Panzer auch 2025 geschafft, um 10% zu wachsen. Zusammenarbeit bei Aktionen: Der Vorstand und die Mitglieder sind wie gewohnt voller Tatendrang und wir suchen aktiv Partner für unsere Aktionen. Führen durch Vorbild: Ob digital oder analog, wir werden auch weiterhin neue Standards in der Interessenvertretung und Vereinsführung setzten. Ganz nach unserem Motto #GemeinsamStärker und "Weniger Bla, Bla - mehr Päng!". Offizielle Verzichtsschreiben Oswald und Muff Euer Vorstand OG Panzer
- M113: «Das ist alles nur politische Pflästerli-Politik!»
Auszug aus dem Beitrag im Blick: ... Der Defekt könnte Probleme beim Lenken und Bremsen auslösen. Eine Gefahr für die Truppe und Dritte. Panzeroffiziere bezeichneten die Situation damals als «dramatisch». «Die vollständige Wiederinstandstellung dauerte aufgrund der schwierigen Ersatzteilbeschaffung bis Ende 2025 und kostete rund 2,6 Millionen Franken», so der Bund. Nur wenige Monate später also wieder eine Schlappe für die Armee. Die Ablösung der M113-Flotte, bei der die Fahrzeuge teils älter als 50 Jahre sind, sei in verschiedenen Rüstungsprogrammen geplant. Innerhalb der Armee wird das Problem bei der Politik verortet: «Sie verursacht durch das Vorenthalten von dringenden Investitionen ein richtiges Durcheinander bei der Armee» , findet Erich Muff, Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer. «Ein Batzen hier, ein Batzen dort, alles nur politische Pflästerli-Politik!» Stattdessen brauche es dringend eine nachhaltige Modernisierung der Verteidigungsfähigkeit – und das bei einer massiv verschärften Bedrohungslage. Viele Systeme seien mittlerweile hoffnungslos überaltert. «Es fehlt an allen Ecken und Enden», sagt Muff. Die Politik müsse dringend dafür die Verantwortung übernehmen und die Milliarden für die Modernisierung sprechen. Hier geht‘s zum vollständigen Artikel auf Blick.ch . Euer Vorstand OG Panzer
- Jubiläum 25 Jahre: Die Bilder, Artikel und Podcast
Es war wie versprochen legendär! Hier die Bilder, Artikel und Podcast zu unserem Jubiläum 25 Jahre OG Panzer. Sogar die SRF Rundschau war vor Ort. Mehr Päng geht nicht! Hast du auch noch ein paar heisse Bilder, Videos oder Inhalte auf deinem Telefon? Dann sende diese jetzt zur Veröffentlichung und Dokumentation der Vereinsgeschichte an info@ogpanzer.ch . Videos mit Impressionen vor Ort Introvideo zum Anlassstart Die Bilder Beitrag in der SRF Rundschau Wir müssen klar sprechen und mit vollem Engagement für den personellen Aufwuchs, die Vollausrüstung und die Modernisierung unserer Armee kämpfen. Im Ernstfall zählen unsere Bürger und Bürgerinnen auf uns! Podcast #33: Eindrücke aus dem Jubiläumsanlass 25 Jahre OG Panzer Hier geht's zur Podcast-Folge (Live vor Ort) Berichterstattung in der ASMZ und im Schweizer Soldat Hier geht's zum ASMZ-Artikel: Hier geht's zum Artikel im Schweizer Soldat: OG Panzer Kleiderkollektion Bestelle dir jetzt exklusiv den heissesten Swag direkt zu dir nach Hause. Nicht zögern, machen! Teaser OG Panzer Kleiderkollektion und Stand der Anmeldung Einladungsvideo #1 Euer Vorstand OG Panzer
- VIDEO: Combined Arms 2025 – Training im Verbund (LVb Pz/Art)
Der Kampf der verbundenen Waffen (Combined Arms Warfare) ist heute wichtiger denn je. Moderne Kriege sind hochkomplex, technologisch anspruchsvoll und extrem dynamisch. Nicht einzelne Waffengattung – weder Panzer, Infanterie, Artillerie, Drohnen, Cyber noch Luftstreitkräfte – entscheiden über Erfolg oder Niederlage. Die überlegene Wirkung entsteht erst im Zusammenspiel aller Soldaten, Systeme, Technologie und Einsatzmittel. Hier geht‘s zum eindrücklichen Video des LVb Pz/Art aus dem Jahr 2025. Was sagt die OG Panzer zum Kampf der verbundenen Waffen? "Die Verteidigung wird aktiv geführt! Ein Schachspieler, der nur auf die Züge seines Gegners reagiert, wird das Spiel früher oder später – aber mit Sicherheit – verlieren." Der Krieg in der Ukraine – obwohl nicht 1:1 auf die Schweiz übertragbar – dient als anschauliches Beispiel für die Transformation von der mechanisierten zur informatisierten Kriegsführung. Was sind die Konsequenzen dieses Prozesses für den zukünftigen Kampf der verbundenen Waffen? Ersetzen elektronische Daten tatsächlich Panzerstahl? Der untenstehende Artikel fasst die Grundlagen und Überlegungen zum zukünftigen Kampf der verbundenen Waffen zusammen, auf welche sich die OG Panzer in ihrem Positionspapier abstützt. Hier geht‘s zum Artikel: https://www.ogpanzer.ch/single-post/gedanken-zum-kampf-der-verbundenen-waffen Danke für's Teilen! Das beste was ihr für uns tun könnt ist eine Empfehlung in eurem Netzwerk #GemeinsamStärker! Euer Vorstand OG Panzer
- Entraîner le chef tactique à la décision
Il n'existe guère d'activités humaines qui soient aussi cruciales et conséquentes que la décision d'un chef militaire en situation de combat, lorsqu'il se trouve confronté à un problème d'ordre tactique. Sur le champ de bataille, le niveau tactique est la charnière élémentaire entre l'action du combattant individuel et l'action collective. Chaque décision prise à cet échelon de conduite se prend sous la contrainte du temps et face à l'adversité extrême, caractéristique du combat à mort. En opération réelle et en situation de combat, le chef tactique doit faire preuve de courage et de discernement. L'Histoire le sanctionne souvent, et c'est donc selon la rigueur avec laquelle il a appliqué cette maxime qu'il est jugé, parfois immédiatement, mais le plus souvent a posteriori. Alors, qu'est-ce qu'une décision ? Et quelle est la place et la nécessité du courage dans l'action du chef tactique ? Maj Nicolas Penseyres OG Panzer
- Die Pistolenwahl – Ein starkes Signal für die Schweiz: 7 Gründe
Der Entscheid ist gefallen: Armasuisse hat am 4. Dezember 2025 offiziell die Pistole P320 von SIG Sauer ausgewählt ( Medienmitteilung ). Bereits am 15. August 2025 hat die OG Panzer zu dieser wichtigen Beschaffung öffentlich klar Stellung bezogen und sich unmissverständlich und mit klarer Haltung geäussert ( Blick.ch ) : Es kommt nur eine Schweizer Pistole in Frage. Es reicht nicht, nur «wichtige Teile der Pistole in der Schweiz produzieren zu lassen»! 7 Gründe, warum die neue Armeepistole P320 von SIG Sauer, die richtige Wahl und ein starkes Signal für die Schweiz ist : Es handelt sich um eine Pistole von höchster Qualität , die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Die SIG Sauer P320 erfüllte sämtliche sicherheitsrelevanten Aspekte in den Tests . Armasuissechef Lohrer macht klar ( NZZ, 05.12.2025 , Paywall, siehe Texauszug unten): Wenn eine Waffe wie die P320 bereits in Armeen wie den USA, Kanada oder Australien im Einsatz steht, ist sie grundsätzlich auch für die Schweiz truppentauglich. Besonders wichtig: Die Pistole wird in der Schweiz produziert . Damit findet ein echter Technologie- und Wissenstransfer statt. SIG Sauer hat zugesichert, fast alle Bestandteile der Pistole P320 nach Neuhausen am Rheinfall zu holen. Damit entstehen technisch wertvolle Arbeitsplätze direkt im Inland . Entstehen sollen bei SIG Sauer in Neuhausen mindestens zehn zusätzliche Stellen sowie bis zu 70 weitere Arbeitsplätze bei Lieferanten. Die Schweiz baut so nachhaltig ihre Rüstungsbasis aus . Dies entspricht der rüstungspolitischen Strategie des Bundesrats. Der Entscheid stärkt also unmittelbar die Verteidigungsfähigkeit des Landes. Der Entscheid ist auch ein klares Signal an die internationale Konkurrenz und macht uns Mut : Die Schweiz kann im globalen Wettbewerb Top-Qualität zum richtigen Preis liefern. Wir müssen uns nicht länger hinter dem Jammer-Argument „wir können es nicht“ verstecken. Stattdessen gilt: Wir müssen einfach anpacken und es gut machen. Wir müssen aufhören zu jammern. Die Verantwortung liegt bei allen von uns. Packen wir an! Die Robustheit der Schweizer Institutionen zeigt sich ebenfalls deutlich: Armasuisse hat sich nicht von fragwürdigen Akteuren im In- und Ausland beeinflussen lassen. Desinformationskampagnen zur Sicherheit der SIG-Pistole hatten keinen Erfolg. Solche Desinformationskampagnen sind Teil moderner hybrider Kriegsführung in der „Grauzone“ zwischen Frieden und Konflikt. Dies mit nur einem Ziel: Politische Systeme wie die Schweiz zu destabilisieren. Die Robustheit von Armasuisse gegen Desinformation ist ein starkes Zeichen für die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Schweizer Behörden. Beschaffung wird weiter verbessert (siehe Auszug aus der NZZ unten): Die Armasuisse kündigte ferner an, die Anforderungen an die Tests zur Truppentauglichkeit künftig zu überarbeiten . Damit wird Klarheit geschaffen, was diese Tests tatsächlich leisten sollen. Die Pistolenbeschaffung hat klar aufgezeigt: Beschaffungstests sind kein "Wunschkonzert", sondern müssen sich auf Leistungs- und sicherheitsrelevante Kriterien fokussieren. Auszug aus dem Interviewartikel in der NZZ, 05.12.2025 (Paywall): Der Rüstungschef Urs Loher zur neuen Armeepistole , die durch die Truppentauglichkeit gefallen ist: «Mit der technischen Sicherheit an sich hat das nichts zu tun»: [...] NZZ: Herr Loher, warum beschafft die Schweiz eine Pistole, welche das Kriterium der Truppentauglichkeit nicht erfüllt? Die Kriterien in diesem Test sind stark subjektiv: Wie liegt die Waffe in der Hand? Wie lässt sie sich unter Stress bedienen? Wie verhält sie sich beim Laden? Mit der technischen Sicherheit an sich hat das nichts zu tun. Elemente wie der Griff können angepasst werden – das hat uns SIG Sauer zugesichert. Sie werden diese Nachbesserungen vornehmen, und erst danach werden wir den Vertrag unterschreiben. NZZ: Das klingt nach dem leidigen Thema «Swiss Finish». Diese Pistole ist weltweit bei Armeen im Einsatz: in den USA, Kanada oder Australien. Warum braucht die Schweiz einen speziellen Griff? Eine gute Frage – Schweizer Hände oder Köpfe sind ja nicht grundsätzlich anders. Wir müssen daher klären, was wir mit dem Test der Truppentauglichkeit künftig genau erreichen wollen. Er darf nicht zu einem Wunschkonzert werden. Meine Haltung ist klar: Wenn eine Waffe in anderen Armeen bereits im Einsatz steht, ist sie grundsätzlich auch für uns truppentauglich. NZZ: Aus den USA kamen zuletzt allerdings beunruhigende Berichte zu dieser Pistole: Sie soll unkontrolliert schiessen. Diese Meldungen haben wir sehr ernst genommen. Wir haben standardisierte Tests durchgeführt, die genau diesen sicherheitsrelevanten Aspekt abdecken. Es zeigte sich eindeutig: Eine ungewollte Schussabgabe liess sich im Rahmen der Erprobung nicht nachweisen. War bei der Wahl letztlich ausschlaggebend, dass die Pistole in der Schweiz produziert wird? Definitiv. Alle drei Modelle lagen in der Evaluation sehr nahe beieinander. Für mich war entscheidend, dass die Fertigung im Inland möglich ist. Warum? In Europa – etwa in Grossbritannien – entstehen derzeit gleich mehrere neue Munitionsfabriken. In der Schweiz hingegen drohen wir die letzten beiden Standorte zu verlieren: Swiss P in Thun, die aus der ehemaligen Ruag Ammotec entstanden ist, baut bereits Personal ab. Und die Saltech AG mit Standort im Kanton Solothurn hat Teile der Produktion wegen der strengen Exportregeln nach Ungarn verlagert. Darum ist es für mich zentral, dass wir rüstungsrelevante Fähigkeiten im Land erhalten – idealerweise sogar wieder ausbauen können. Das schreibt letztlich auch die rüstungspolitische Strategie des Bundesrates vor: 60 Prozent der Rüstungsgüter sollen künftig im Inland produziert werden. Wie viele Bestandteile der P320 werden effektiv in der Schweiz produziert? Fast alle. SIG Sauer hat zugesichert, die gesamte Produktion nach Neuhausen am Rheinfall zu holen. Für uns ist das zentral, weil damit tatsächlich ein Technologie- und Wissenstransfer stattfindet. Hinzu kommt: Die Offerte von SIG Sauer war 20 Prozent günstiger als jene der beiden anderen Anbieter. Medien haben im Vorfeld berichtet, Sie hätten sich persönlich in die Evaluation eingemischt und dafür gesorgt, dass SIG Sauer obsiegt. Stimmt das? Nein, das ist falsch. Ich habe entschieden, dass die Shortlist drei Anbieter umfassen soll. Armasuisse führte daraufhin mit allen eine vollständige Evaluation durch – inklusive Truppentauglichkeit, technischer Tests, logistischer Aspekte und möglicher Gegengeschäfte. Die Wahl fiel auf SIG Sauer, weil der Gesamtnutzen des Modells am höchsten war: preislich, rüstungspolitisch und wirtschaftlich. [...] Die OG Panzer nimmt weiter mutig und entschlossen zu zentralen Aspekten unserer Sicherheit und Armee Stellung. Wenn auch du ein Zeichen setzen oder dich engagieren willst, dann werde jetzt Mitglieder der OG Panzer: https://www.ogpanzer.ch/mitglieder Nicht zögern, machen! Euer Vorstand OG Panzer
- Wie kämpft die russische Armee?
Das Kompendium "How Russia Fights" bietet eine fundierte und – verglichen mit den ansonsten doch sehr politisch gefärbten westlichen Analysen – vergleichsweise nüchterne, objektive Analyse, wie die russischen Streitkräfte im Rahmen der „speziellen Militäroperation“ in der Ukraine agieren. Basierend auf über 200 Beobachtungsberichten und tiefgehenden Auswertungen ehemaliger Offiziere der US Army beleuchtet das Werk Kernelemente wie Führung, Logistik, Ausbildung, Einsatzmuster und Anpassungsfähigkeit. Das Werk dokumentiert die Erosion klassischer russischer Schwächen – etwa mangelhafte Ausbildung und Logistik – und zeigt auf, wie diese im Verlauf der Operation durch pragmatische Lösungen kompensiert wurden. Es ermöglicht einen strukturierten Blick auf russische Operationsmuster und gibt all jenen, die sich beruflich, milizmässig oder akademisch mit dem Thema befassen, wertvolle Einsichten. Das Dokument wurde am 21. Juli 2025 auf der Homepage der US Army publiziert: How Russia Fights | Article | The United States Army
- Ab an die Urne: Offiziere lehnen Volksinitiative «Für eine engagierte Schweiz» ab
Abstimmung am 30. November 2025 (Service-citoyen-Initiative) Unsere Parole Die Initiative «Service citoyen» ist abzulehnen, weil sie die heutige bewährte Dienstpflicht verwässert und den Fokus weg von Sicherheit auf allgemeine Aufgaben (vordergründig «sinnvollere» und «bequemere» Dienstleistungsalternativen) lenkt. Die personelle Alimentierung von Armee und Zivilschutz muss auch in Zukunft oberstes Ziel der Dienstpflicht bleiben – nicht Waldpflege oder Betreuung. Personalbedarf im zivilen Bereich darf nicht auf Kosten der Einsatzbereitschaft der Sicherheitskräfte gedeckt werden. Ein Bürgerdienst für alle macht die Schweiz nicht krisenfester und stärkt auch nicht die Verteidigungsfähigkeit. Die Initiative schwächt die Widerstands- und Verteidigungsfähigkeit unserer Schweiz. Deshalb NEIN am 30. November 2025! Hier geht's zum dreisprachigen Themendossier mit den wichtigsten Argumenten: Euer Vorstand OG Panzer
- Think Tank Tagung 2025 - Taktikausbildung im Kampf der verbundenen Waffen
Nach den positiven Rückmeldungen der letzten Think Tank Tagung werden wir dieses Jahr erneut das Taktiktraining ins Zentrum stellen. Nach einem kurzen Startreferat am Freitagabend zum Kampf der verbundenen Waffen steigen wir direkt in das Einführungsspiel ein: Bei der Operation "FURY" geht es um die Sicherung und Bergung eines liegengebliebenen Panzers aus einer Ortschaft - die Zeit drängt, paramilitärische Gruppen versuchen den Panzer zu übernehmen und die Aufklärung meldet eine gegnerische mechanisierte Infanteriekompanie im Raum... Die Erkenntnisse und Konsequenzen können beim anschliessenden gemeinsamen Abendessen vertieft werden - genauso wie die Kameradschaft :-) Am Samstag haben die Teilnehmer die Qual der Wahl: Operation "FLASHPOINT" mit dem bekannten Regelset (Tactical Wargame Series Volume 3) und Integration von indirektem Feuer sowie Geniemitteln oder das offene Kriegsspiel "TAKTIKA" (Taktisches Ausbildungskriegsspiel für Truppen im Kaderunterricht und Ausbildungsdienst). In zwei Spielrunden können sogar beide Spiele gespielt werden - oder man tauscht die Seiten und erlebt dasselbe Spiel aus der gegnerischen Perspektive. Die Erkenntnisse aus den Spielen werden anschliessend in den Spielgruppen in Form einer kurzen Präsentation aufgearbeitet und dem Rest der Teilnehmer präsentiert, damit alle davon profitieren können. Impressionen von der TTT2024: Melde dich jetzt an! Wie immer sind alle Interessierten - auch von ausserhalb der OG Panzer - zu diesem Anlass eingeladen #GemeinsamStärker. Die Teilnahme ist kostenlos, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Noch nicht angemeldet? Sichere dir jetzt deinen Platz! N'oubliez pas : Le 03.10.2025, nous organiserons à nouveau un atelier Wargame à la Mannschaftskaserne der Berner Truppen à Berne. Inscrivez-vous dès maintenant ! Nicht vergessen: Am 03.10.2025 führen wir wieder einen Wargame Workshop in der Mannschaftskaserne der Berner Truppen in Bern durch. Jetzt anmelden! Willst du bereits vorher unsere Taktikspiele kennen lernen? Schau auf dem Blog und in unserem Feldkiosk vorbei! Spiele kostenlos zum Herunterladen, Ausdrucken und Spielen ... ... oder als 3D Version Euer Vorstand OG Panzer












