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  • Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (3/4): Die russo-seperatistische Winteroffensive 2015

    Wochenlange, intensive Kämpfe hatten die Frontlinien hin und her verschoben. Im September 2014 willigten die Konfliktparteien dem in Minsk ausgehandelten Waffenstillstand zu. Dabei dürfte der beidseitige Bedarf nach einer Kampfpause für die ausgepowerten eigenen Truppen eine grössere Rolle gespielt haben, als der erreichte Frontverlauf. Kiew war nicht bereit, seine beiden östlichsten Provinzen aufzugeben und die Separatisten wollten ihr Gebiet mit Hilfe der russischen Bataillone in einer nächsten Offensive mindestens abrunden. Dazu mussten sie den Flughafen Donezk einnehmen und den ukrainischen Frontvorsprung bei Debalzeve eindrücken. Oder hatte die Offensive gar noch weiter gesteckte Ziele? In einer vierteiligen Artikelserie beleuchtet Fritz Kälin für den Think Tank den Konfliktverlauf in der Ostukraine in den Jahren 2014/2015 und leitet daraus mögliche Konsequenzen für die Schweizer Armee ab. Hier geht's zum Artikel "Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (3/4): Die russo-seperatistische Winteroffensive 2015". Hier geht's zum Artikel "Lange Kämpfe um die Flughäfen Donezk und Luhansk", erschienen in der ASMZ 10/2018, Dr. Phil. des. Fritz Kälin, Mitglied OG Panzer

  • Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (2/4): Direktes Eingreifen von Russland im Spätsommer 2014

    Als sich abzeichnete, dass die aufmarschierten russischen Truppen keine direkte Invasi-on in die Ukraine lancieren würden, wagte sich die ukrainische Armee (zusammen mit Truppen des Innenministeriums sowie diversen Freiwilligenformationen) an die Rück-eroberung der von Separatisten kontrollierten Donbassgebiete. Moskau erhöhte da-raufhin seinen Einsatz substantiell. In einer vierteiligen Artikelserie beleuchtet Fritz Kälin für den Think Tank den Konfliktverlauf in der Ostukraine in den Jahren 2014/2015 und leitet daraus mögliche Konsequenzen für die Schweizer Armee ab. Hier geht's zum Artikel "Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (2/4): Direktes Eingreifen von Russland im Spätsommer 2014". Hier geht's zum Artikel "Artillerieüberfälle der Russischen Föderation seit Juli 2014", erschienen in der ASMZ 09/2018. Dr. Phil. des. Fritz Kälin, Mitglied OG Panzer

  • EVENT: Schiessen WEST 26.04.2018

    "GEMEINSAM STÄRKER" - der Leitspruch der OG Panzer gilt auch für die Zusammenarbeit mit Partner-Offiziersgesellschaften. Daher freut es uns sehr, Sie zum Sturmgewehr-Schiessen "WEST" in Kooperation mit Of@UniFR nach Montagne de Lussy einzuladen. Wo: Spl Montagne de Lussy FR (Koord 561 360 / 175 435) Wann: 26.04.2018, 1800-2100 Tenu: Dienstanzug 90 (Tenue B), mit GT und Sturmgewehr 90 Anbei finden sie die wichtigsten Informationen im angehängten Dokument.

  • EVENT: Kadertisch Zürich 25.05.2018

    Nach dem Pilot folgt der Rollout ... - die gelben Offiziere treffen sich auch 2018 hoch über Zürich "Gemeinsam stärker" - der Leitspruch der OG Panzer gilt ganz besonders auch für uns Zürcher. Daher freut es mich sehr, Sie im Namen des Vorstands zum Kadertisch Zürich einzuladen. Was letztes Jahr sehr erfolgreich gestartet wurde, wird dieses Jahr fortgesetzt: Der Kadertisch der gelben Offiziere in Zürich. Das bewährte Konzept hier nochmals in Kurzform: Keine Referate, keine Podiums-Diskussionen und keine Experten-Gespräche. Dafür mit umso mehr Kameradschaft und Geselligkeit. Hier alle wichtigen Informationen: Wo: Zentral und "on the top": CLOUDS im Prime Tower, Zürich (www.clouds.ch) Wann: Freitag, 25. Mai um 1900 Uhr - also direkt nach Feierabend Wer: Alle gelben Ur-, Neo-, Heimweh-, Möchtegern-, Halb-, Zwangs- und Indirekt-Zürcher (also auch Aargauer und alle anderen, die sich mit gelben Zürchern vernetzen möchten) Wie: Tenue zivil (direkt vom Office in den Apéro) - für Getränke und Plättli ist gesorgt Die wichtigsten Infos findet ihr im angehängten Dokument.

  • Grusswort des neuen Präsidenten

    Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Panzertruppen, werte Kameraden Vorweg möchte ich mich herzlich für die Wahl und dem damit verbundenen Vertrauen bedanken. Es ehrt mich und erfüllt mich mit Stolz, als Präsident der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen zu amten und mich für die Anliegen der Panzertruppen einzusetzen. Der Vorstand hat sich für das Vereinsjahr 2018 konstituiert. Schwachstellen wie das Mitgliederwesen wurden erkannt und werden ab sofort wieder durch den Kassier, Major Lorenz Gerber, geführt. Der Zahlungsverkehr (Jahresrechnung 2018) wird nun mit referenzierten Einzahlungsscheinen erfolgen, damit können in Zukunft alle Zahlungen korrekt zugewiesen werden. Die Kommunikation wird inskünftig durch Quartals-Newsletter und diversen Blogs optimiert. Das Jahresprogramm 2018 bietet einige Highlights: Schiessanlässe, Spezialanlass "120ER-CLUB" sowie die 2. Think-Tank-Tagung um nur einige zu erwähnen. Ich freuen mich auf Ihre zahlreiche Teilnahme an den Veranstaltungen und bedanke mich für Ihr wertvolles Engagement. Freundliche, kameradschaftliche Grüsse Par Saint Georges – Vive la cavalerie! Oberstlt i Gst Pierre O. Moreau Präsident Offiziersgesellschaft der Panzertruppen

  • 120er Veranstaltung: EUROSATORY Paris

    Für die Mitglieder unseres 120er Clubs haber wir vom 10.-12.06.2018 ein exklusiver Event geplant. Wir werden die Eurosatory in Paris besuchen. Programmpunkte: - Besuch der Ausstellung - Treffen mit Spezialisten der Verteidigung - Cocktail mit dem Verteidigungsattachée bei der Schweizer Botschaft; Genauer Informationen finden sie im angehängten Dokument.

  • Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (1/4): Invasionsangst, Mobilmachung und Eskalation

    Einmal mehr ist in einem befriedet wirkenden Europa entlang einer innergesellschaftlichen Bruchlinie durch geopolitische Kraftproben ein Krieg ausgebrochen. Noch 2012 war die Ukraine zusammen mit Polen) das Austragungsland einer Fussballeuropameisterschaft. Zwei Jahre später war ihr östlichster Landesteil Schauplatz der intensivsten Kriegshandlungen in Europa seit 1945. In einer vierteiligen Artikelserie beleuchtet Fritz Kälin für den Think Tank den Konfliktverlauf in der Ostukraine in den Jahren 2014/2015 und leitet daraus mögliche Konsequenzen für die Schweizer Armee ab. Hier geht's zum Artikel "Krieg in der Ostukraine 2014/2015 (1/4): Invasionsangst, Mobilmachung und Eskalation". Hier geht's zum Artikel "Ostukraine: Zeit, Kräfte und Raum im Frühjahr 2014", erschienen in der ASMZ 08/2018. Dr. Phil. des. Fritz Kälin, Mitglied OG Panzer

  • Der T-14 Armata aus technischer Sicht

    Am 9. Februar 2018 hat das russische Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass zwei Panzerbataillone und ein mechanisiertes Bataillon des 1. Gardepanzerregimentes in Moskau mit den neuen T-14 Kampfpanzern und T-15 Kampfschützenpanzern ausgerüstet werden. Der entsprechende Auftrag für die Produktion von 100 Fahrzeugen wurde im Dezember 2017 an die Industrie vergeben. Seit der ersten öffentlichen Präsentation des T-14 Armata an der Siegesparade im Mai 2015 wurde das Fahrzeug und seine Fähigkeiten in der westlichen Militärfachpresse heftig diskutiert. Viele der publizierten Artikel waren – manchmal aufgrund fehlender technischer Fachkenntnisse der Autoren, in den meisten Fällen jedoch ganz offensichtlich aus politischen Motiven – überaus kritisch. Jede Panne, jeder noch so kleine vermeintliche Mangel im System wurde dazu benutzt, das technische Konzept als Ganzes zu kritisieren. Der folgende Artikel hat zum Ziel, basierend auf den veröffentlichten Daten und Bildern sowie den persönlichen Eindrücken des Autors, den T-14 aus technischer Sicht und möglichst ohne politische Brille zu bewerten. Hier geht's zum Artikel "Der T-14 Armata aus technischer Sicht". Hier geht's zum Artikel "Der T-14 Armata aus technischer Sicht" (Deutsch) und "T-14 Armata from a technical point of view" (Englisch), publiziert auf www.offiziere.ch. Hier geht's zum Artikel "Schweizer Experte zum T-14 Armata", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 05/2018. Der Artikel führte in der internationalen Presse zu einiger Resonanz. Nachfolgend einige Auszüge (durch die Journalisten natürlich gewohnt übertrieben dargestellt): - "Putins Superpanzer allen westlichen Modellen weit überlegen", erschienen auf Stern.de - "Russlands Armata-Panzer ist kein Papiertiger", erschienen auf Sputniknews.com - "Putins Superpanzer ist westlicher Konkurrenz weit voraus", erschienen auf Focus.de - "Armata seiner westlichen Konkurrenz drei bis fünf Jahre voraus", erschienen auf Politros.com - "Armata ist keine Revolution, aber extrem gefährlich", erschienen auf Pravda.ru Der deutsche Panzerexperte Rolf Hilmes hat für das österreichische Magazin "Truppendienst" einen spannenden Beitrag zu den neuen russischen Kampffahrzeugen verfasst. Hier geht's zum Artikel "Russlands neue Panzer" erschienen im Truppendienst, 17.01.2018. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank

  • Die neue Generation: Der T-14 Armata

    Seit 2015 bewegt der russische Kampfpanzer T-14 «Armata» die Gemüter. Lange fehlten präzise Berichte. Die Redaktion des Schweizer Soldat dankt dem deutschen Oberstleutnant Volker Kretzschmar für die Vermittlung und Übersetzung der magistralen Analyse des russischen Panzeroffiziers und T-14-Kenners Sergej Suworow. Hier geht's zum Artikel "Die neue Generation: Der T-14 Armata", erschienen im Schweizer Soldat 01/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des Schweizer Soldat. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/

  • Artikelsammlung 2017 #thinktank

    Greifen Sie kostenlos auf unser Wissen zur Panzerwaffe, Taktik, Technik und Geschichte zu. Ob zwecks WK-Vorbereitung, Weiterausbildung oder aus rein fachlichem oder persönlichem Interesse, bei uns sind Sie richtig! Weil wir aktiv unser Wissen und Können teilen, für kommende Generation erhalten und kostenlos zugänglich machen wollen, haben wir uns vor zwei Jahren dazu entscheiden, einen Think Tank aufzubauen und in regelmässigen Abständen fundierte Artikel auf unserem Blog und in den militärischen Schlüsselmedien zu publizieren. Unsere Experten und Autoren haben im vergangenen Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung und Sichtbarkeit der Panzerwaffe und der Armee geleistet: Wir haben definitiv Schlüsselgelände besetzt! Dabei entwickelt sich auch unser Blog auf www.ogpanzer.ch zu einem wichtigen Angelpunkt für fundiertes militärisches Wissen. Exklusiv für unsere Mitglieder und Leser haben wir all unsere Beiträge in einer übersichtlichen Artikelsammlung zusammengestellt: Hier geht's zur Artikelsammlung 2017. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank

  • Thesenpapier der Bundeswehr: Wie kämpfen Landstreitkräfte künftig?

    Spätestens Anfang der 2020er Jahre müssen die Weichen für den Ersatz der heutigen Hauptkampfsysteme des Heeres, vor allem Panzer 87, Schützenpanzer 2000 und Panzerhaubitze M109 gestellt werden. Um die Anforderungen an die Nachfolgesysteme bzw. an die zukünftige Verteidiungsdoktrin der Schweizer Armee aufstellen zu können, muss zuerst folgende Frage beantwortet werden: Wie sieht der Kampf der Landstreitkräfte in Zukunft aus? Die selbe Frage stellte sich auch die Führung der Bundeswehr in einem kürzlich erschienen Thesenpapier. Obwohl sich das Thesenpapier nicht 1:1 auf die Schweizer Armee umsetzen lässt, beinhaltet es doch einige Kernpunkte, welche für die Ausrichtung unserer zukünftigen Landesverteidigung zu beachten sind (stichwortartig, nicht abschliessend): Im Bereich der Führung Mensch steht mit seinen Fähigkeiten weiterhin im Mittelpunkt (ethische und moralische Aspekte); Führung muss auch unter massivem gegnerischem EKF-Einsatz zuverlässig funktionieren; Zusammenfassung grosser Informations- und Datenmengen zu einem integrierten Lagebild. Im Bereich der Wirkung Fähigkeit zum präzisen, weitreichenden Wirken; Mittel gegen alle Formen der Aufklärung aus der Luft, insbesondere (Mini-) Drohnen; Munition zur wirksamen Bekämpfung von Flächenzielen; Einsatz von aktiven und passiven Schutzsystemen; Mittel zur Abwehr von Artilleriefeuer (z.B. kinetisch oder elektromagnetisch); Flugabwehr zum mobilen Schutz im Nah- und Nächstbereich. Hier geht's zum Thesenpapier "Wie kämpfen Landstreitkräfte künftig?", publiziert 2017.

  • Artikelsammlung: Wissenswertes zum Panzer 55 (Pz 55) der Schweizer Armee

    In unseren Artikelsammlungen dokumentieren wir Wissenswertes zu einem spezifischen System der Panzertruppe. Wir wollen damit sicherstellen, dass einmal gemachte Erfahrungen - und damit verbundener Erkenntnisgewinn - auch für zukünftige Kader einfach zugänglich sind. ... Schweizer Soldat_2018_01_Centurion Wikipedia Melden Sie uns spannenden Lesestoff für unsere Leserinnen und Leser. Wir bedanken uns für Ihre Hinweise und wünschen gute Lektüre. Kennzahlen Pz 55, 1. Serie Herkunft: Grossbritannien Version: Centurion MkIII Anzahl: 100, 1960 modernisiert zu Pz 55/60 (10.5 cm Pz Kan 60 anstelle 8.4 cm Pak 55) Indienststellung: 1955 Ausmusterung: 1991 Kennzahlen Pz 55, 2. Serie Herkunft: Grossbritannien (Südafrika) Version: Centurion MkV Anzahl: 100, 1960 modernisiert zu Pz 55/60 (10.5 cm Pz Kan 60 anstelle 8.4 cm Pak 55) Indienststellung: 1960 Ausmusterung: 1991 Kennzahlen Pz 57 Herkunft: Grossbritannien Version: Centurion MkVII Anzahl: 100, 1960 modernisiert zu Pz 57/60 (10.5 cm Pz Kan 60 anstelle 8.4 cm Pak 55) Indienststellung: 1957 Ausmusterung: 1991

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