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  • Ein weiter Weg: Die russische Militärreform

    Dass Reformen schmerzvolle Prozesse sind, musste auch die russische Armee erfahren. Formell am 7. Mai 1992 gegründet, war sie über Jahre hinweg eine ideologische Weiterführung der sowjetischen Streitkräfte, stammte doch Personal und Material aus der Roten Armee . Auch wenn es mehrere Anläufe zu einer umfassenden Reform der russischen Streitkräfte gab, wurde diese erst rund 16 Jahre später ernsthaft in Angriff genommen. Damit zeigen die russischen Streitkräfte exemplarisch auf, wie hoch der Druck für die Umsetzung einer umfassenden Reform sein muss. Der damit verbundene finanzielle und zeitliche Aufwand ist immens. Die russischen Streitkräfte zeigen jedoch gleichzeitig, was innerhalb von 10 Jahren erreicht werden kann. Dieser Artikel geht der Frage nach, welche Faktoren die Reform der russischen Streitkräfte angetrieben haben, wie sich die Fähigkeiten der russischen Streitkräfte in den letzten 10 Jahren verändert haben und, basierend auf dem neusten staatlichen Rüstungsprogramm, wie sie sich bis 2030 verändern könnten. Hier geht's zur Artikelserie "Ein weiter Weg: Die russische Militärreform", erschienen auf www.offiziere.ch.

  • OG PANZER: 18. ordentliche Generalversammlung in BERN

    Einladung / Invitation Es ist uns eine grosse Freude, Herrn Brigadier Gregor Metzler, Kommandant des Lehrverband Panzer und Artillerie (und Mitglied der OG PANZER), als Referenten unserer diesjährigen Generalversammlung begrüssen zu dürfen. Cette année, nous nous réjouissons d’écouter le brigadier Gregor Metzler, commandant de la formation d'application des blindés et de l'artillerie (et membre de l’OG PANZER) à notre assemblée générale. Davor führen wir in würdigem Rahmen unsere 18. ordentliche Generalversammlung durch. Avant cela, nous tiendrons notre 18e Assemblée générale dans un cadre agréable. Im Anschluss an die Worte unseres Gastes sind Sie herzlich zum Apéro Riche eingeladen, um die Kameradschaft und den Korpsgeist zu pflegen. Après la partie officielle et les mots de nos conférenciers, la soirée se poursuit autour d’un buffet, en soignant la camaraderie et l’esprit de corps. Einladung (Deutsch / Französisch) Jahresbericht

  • SOG: Positionspapier zu EU-Waffenrichtlinie

    Positionspapier zu EU-Waffenrichtlinie von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) Gestützt auf die am 26. Januar 2019 in Bern durchgeführte Präsidentenkonferenz der kantonalen Offiziersgesellschaften und Fach-Offiziersgesellschaften spricht sich die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) gegen eine Verschärfung des Schweizer Waffengesetzes und damit gegen die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie aus, über die das Volk am 19. Mai 2019 abstimmen wird. Nachfolgend das titelerwähnten Positionspapier zu EU-Waffenrichtlinie: Positionspapier (d) / Positionspapier (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand

  • Spezialveranstaltung "120er Club": Besuch des Panzermuseums in MUNSTER (Deutschland)

    Für die Mitglieder unseres "120er Clubs" haben wir vom 01.-03. März 2019 wiederum eine Spezialveranstaltung geplant. Die Reise führt uns über Hamburg nach Munster. Wir werden das Panzermuseum in Munster besuchen und eine exklusive Führung unter Leitung von Dipl Ing Rolf Hilmes erhalten. Der Abschluss bildet ein gemeinsames Nachtessen und die Pflege der Kameradschaft im Herzen von Hamburg. Programmpunkte: - Individuelle Anreise nach Hamburg (Deutschland) - Besuch des Panzermuseums in Munster - Exklusive Führung unter Leitung von Dipl Ing Rolf Hilmes - Gemeinsames Nachtessen und Pflege der Kameradschaft Genauer Informationen finden sie im angehängten Dokument.

  • SOG: Newsletter II/2018

    Informationen und News von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) hat sich zum Ziel gesetzt, regelmässig einen Newsletter zu verfassen. Damit soll der Informationsfluss innerhalb der Organisation optimiert werden. Nachfolgend der Newsletter II/2018: Newsletter II/2018 (d) / Newsletter II/2018 (f) Bitte um Kenntnisnahme. Der Vorstand

  • Artikelsammlung 2018 #thinktank

    Greifen Sie kostenlos auf unser Wissen zur Panzerwaffe, Taktik, Technik und Geschichte zu. Ob zwecks WK-Vorbereitung, Weiterausbildung oder aus rein fachlichem oder persönlichem Interesse, bei uns sind Sie richtig! Weil wir aktiv unser Wissen und Können teilen, für kommende Generation erhalten und kostenlos zugänglich machen wollen, haben wir uns vor zwei Jahren dazu entscheiden, einen Think Tank aufzubauen und in regelmässigen Abständen fundierte Artikel auf unserem Blog und in den militärischen Schlüsselmedien zu publizieren. Unsere Experten und Autoren haben im vergangenen Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung und Sichtbarkeit der Panzerwaffe und der Armee geleistet: Wir haben definitiv Schlüsselgelände besetzt! Dabei entwickelt sich auch unser Blog auf www.ogpanzer.ch zu einem wichtigen Angelpunkt für fundiertes militärisches Wissen. Exklusiv für unsere Mitglieder und Leser haben wir all unsere Beiträge in einer übersichtlichen Artikelsammlung zusammengestellt: Hier geht's zur Artikelsammlung 2018. Hptm Stefan Bühler, C Think Tank

  • 1982: Beirut brennt!

    Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 setzten sich die aus dem Westjordanland vertriebenen Palästinenser der PLO im Südlibanon fest. Zwischen palästinensischen und israelischen Truppen entbrannte ein unerbittlicher Grenzkrieg. Mechanisierte Einfälle Israels in den Libanon, die Installation der UNFriedenstruppe UNIFIL und die syrische Intervention brachten keine Waffenruhe. Der israelische Premier Menachem Begin verlor den Glauben an eine friedliche Lösung des Konflikts. Hier geht's zum Artikel "1982: Beirut brennt!", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 12/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Marc Lenzin, Ressortleiter Geschichte Think Tank OG Panzer

  • Zur Zukunft des Kampfpanzers

    „Das Heer stapelt Blech“ – so lautete eine Meldung im Jahr 2003, als das deutsche Heer noch 1'712 Kampfpanzer im Bestand hatte – obgleich nach der Auflösung des Warschauer Paktes keine Panzerbedrohung aus dem Osten mehr bestand. In den Folgejahren standen für die Bundeswehr lange Zeit Stabilisierungsoperationen im Ausland im Vordergrund und es wurden vorrangig nur noch geschützte Radfahrzeuge beschafft. Der Panzerbestand wurde drastisch von 5'212 Kampfpanzer (1989) auf 225 (2011) Fahrzeuge reduziert. Fünfzehn Jahre später hat sich die Situation spürbar geändert: Aufgrund des Expansionsstrebens Russlands rückt nunmehr die Landes- und Bündnisverteidigung überraschenderweise wieder in den Vordergrund. Dies zeigt, dass sichere Prognosen über eine zukünftige Entwicklung der sicherheitspolitischen Weltlage – und damit eine (sichere) strategische Vorausschau – praktisch nicht möglich sind. An die Stelle des kalten Krieges zwischen den beiden potenziellen Weltmächten sind in den vergangenen 30 Jahren in der multipolaren Welt eine Vielzahl von regionalen Konflikten getreten – damit ist das Aufgabenspektrum der Streitkräfte erheblich komplexer geworden. Hier geht's zum Artikel "Zur Zukunft des Kampfpanzers" des deutschen Panzerexperten Rolf Hilmes.

  • La France comme partenaire stratégique (2/2): Les relations bilatérales de défense avec la Suisse

    Comme me l’avait fait remarquer un officier de l’Armée de l’Air, la France et la Suisse ont au moins un point en commun : tous deux sont attachés à leur indépendance. Malgré les définitions divergentes qui pourraient exister de « l’indépendance », cette dernière prend toute son importance quand on s’intéresse au secteur industriel et au potentiel militaire de la France. Et lorsque deux pays indépendants décident d’allier le meilleur de leurs forces, on peut alors parler de coopération.* Voici le lien ver le blog "La France comme partenaire stratégique (2/2): Les relations bilatérales de défense avec la Suisse". Plt Nicolas Penseyres, PIO OG Panzer

  • Mark IV gegen Mark-Beutepanzer

    Am 8. Oktober 1918 kam es südlich von Cambrai zu den einzigen Gefechten zwischen britischen Mark IV Tanks und deutschen Beutepanzern vom gleichen Baumuster. Die deutschen Panzertruppen schlugen sich trotz mangelnder Erfahrung gut. Hier geht's zum Artikel "1918: Mark IV Panzer gegen Mark-Beutetanks", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 10/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Div a D Fred Heer

  • Der notwendige Sanitätsdienst in den Einsatzverbänden

    Die Selbst- und Kameradenhilfe gehört neben der Handhabung der persönlichen Waffe zu den zentralen Grundfähigkeiten eines jeden Soldaten, unabhängig seiner Spezialfunktion. Aufgrund der begrenzten Ausbildungszeit in der Rekrutenschule (17 Stunden Ausbildungszeit für Selbst- und Kameradenhilfe) und dem klaren Schwerpunkt auf der allgemeinen Erste Hilfe (Basic Life Support BLS) sind unsere Soldaten jedoch im Bereich der Verwundetenversorgung im taktischen Umfeld systembedingt nur ungenügend ausgebildet... Hier geht's zum Artikel "Der notwendige Sanitätsdienst in den Einsatzverbänden". Hier geht's zum Artikel "Die Pz Kp 12/1 schult den Sanitätsdienst", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 11/2018. Herzlichen Dank an die Redaktion des SCHWEIZER SOLDAT. http://www.schweizer-soldat.ch/startseite/ Hptm Stefan Bühler, C Think Tank

  • La France comme partenaire stratégique (1/2): La défense de la France

    Les forces armées françaises sont aujourd’hui un peu partout et font preuve d’une efficacité reconnue par tous leurs partenaires militaires et civils. Cet article affiche la modeste ambition d’offrir un court aperçu de ce système militaire imposant, de sa culture militaire très riche, des opérations de guerre menées au quotidien et enfin des défis que la France affronte et devra affronter à l’avenir. Voici le lien ver le blog "La France comme partenaire stratégique (1/2): La défense de la France". Plt Nicolas Penseyres, PIO OG Panzer

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