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  • Änderung der Verordnung über die persönliche Ausrüstung der Armeeangehörigen

    Auszug aus der Medienmitteilung: "... Grundsätzlich darf der Armeeangehörige seine persönliche Uniform während des Militärdienstes (Milizangehörige) oder während der Berufsausübung als Arbeitskleidung tragen (Berufsmilitärs und Mitarbeiter der eidgenössischen und kantonalen Militärverwaltungen bei engem Bezug zur Truppe). Daneben darf die persönliche Uniform an vom Bund bewilligten ausserdienstlichen militärischen Tätigkeiten getragen werden. Ausserhalb dieser Tätigkeiten darf die persönliche Uniform für private Zwecke nur mit einer vom Bereich Schiesswesen und ausserdienstliche Tätigkeiten (Heer, VBS) zu erteilenden Bewilligung getragen werden." Der Antrag zum Tragen der Uniform erfolgt für unsere Anlässe über die OG Panzer (z.B. für die GV). Dadurch sind unsere Teilnehmer zum Tragen der Uniform berechtigt und auch gleichzeitig für diese Anlässe über die Militärversicherung versichert. Den ganzen Artikel und die dazugehörige Verordnung finden Sie hier: https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55432 Hptm Erich Muff

  • Das Binom Panzer - Flugzeug

    Im Ersten Weltkrieg fanden die Entwicklung und der Einsatz der ersten bewaffneten Flugzeuge, aber auch der ersten gepanzerten Fahrzeuge, sowie die Koordination und Synchronisation dieser Mittel statt. Auch heute sind die mechanisierten Luft- und Boden- mittel zur engen und wirkungsvollen Zusammenarbeit konzipiert. Hier geht’s zum Artikel "Das Binom Panzer-Flugzeug" , erschienen in der ASMZ 11/2014 Herzlichen Dank an die ASMZ. Oberstlt i Gst Alexandre Vautravers, Präsident der OG Panzer

  • Die Werterhaltung des Pz 87 – eine Gegendarstellung

    Beim Lesen des Artikels «Werterhalt des Pz 87 – eine militärökonomische Perspektive» mussten wir mit einiger Verwunderung feststellen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Darstellungen schlecht recherchiert wurde; insbesondere die von den Autoren konstruierte «S-Kurve» verkennt viele technische Fakten und vermittelt schlichtweg ein falsches Bild. Hier geht's zur Gegendarstellung der OG Panzer "Werterhaltung des Pz 87 - eine Gegendarstellung", erschienen in der ASMZ 08/2014 Hier geht's zum Originalartikel "Werterhalt des Pz 87 - eine militärökonomische Perspektive", erschienen in der ASMZ 06/2014 Herzlichen Dank an die ASMZ. Oberstlt i Gst Alexandre Vautravers, Präsident OG Panzer Oblt Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer

  • Warum im Militär grüssen?

    Zitat aus der Zeitschrift Du : kulturelle Monatsschrift (1950): Der militärische Gruss - Beiträge zu einem umstrittenen Thema "Der militärische Gruß ist ein Ausdruck für die mannigfaltigen Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Untergebenen. Der Geist muß die Form durchdringen. Die Form kann aber auch mithelfen, den Geist zu bewahren, ja ihn zu schaffen. Wie oft wird das Verhältnis von Mensch zu Mensch aus einem momentanen Mißverstehen heraus für alle Ewigkeit vergiftet, nur weil unbeherrschte Leidenschaft die schützende Form durchbricht. Der Formzwang will dieser menschhchen Schwäche einen Damm entgegensetzen. Fruchtbare Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Untergebenen bilden die Grundlage eines maximalen Nutzeffektes. Die Form kann als Hilfe wertvolle Dienste leisten. Falsch verstanden, schafft sie unerträgliche Distanz. Es ist eure Aufgabe als künftige Vorgesetzte, die Starrheit der Form mit dem lebendigen Geist zu erfüllen und jenes Maß zu finden, welches euch den Segen der Form erleben läßt." Den ganzen DU-Artikel lesen... Die ASMZ (1915) schreibt zum militärischen Gruss: "Der militärische Gruß ist ein Ausdruck des soldatischen Appells gegenüber jedem Höheren im Grad. Der soldatisch empfindende Mann wird daher nicht nur die formelle Grußpflicht befolgen, sondern der Gruß ist ihm ein Bedürfnis; er freut sich, wenn er im Gruß durch frisches Auftreten, durch gerade Haltung, straffe Handbewegung, scharfen Blick, dem Vorgesetzten und aller Welt zeigen kann, wer er ist; sein Ehrgeiz treibt ihn, sieh schon durch die Art seines Grußes auszuzeichnen." Mehr Inhalte: Grusspflicht und Pflicht zur Erwiderung des Grusses Warum Unteroffiziere oft nicht gegrüsst werden? Die Rolle von Schwerfälligkeit, Unbeholfenheit, Unaufmerksamkeit und Instruktion Lösungsansatz: "Um eine Besserung der Verhältnisse herbeizuführen, ist eine viel eingehendere soldatische Beeinflussung des Einzelnen notwendig, bei der mit allem Nachdruck auf die Erschaffung einer frischen Männlichkeit hingearbeitet werden muß. Ueber die hiebei zu verwendenden Mittel geben unsere Réglemente, die Ausbildungsziele und die vom General herausgegebenen Grundsätze über das Verfahren bei der Rekrutenausbildung so klare und deutliche Weisungen, daß ein Mißverstehen ausgeschlossen sein sollte." Ursachen des Nicht-Grüssens: u.a. "Gleichgültigkeit auch gegenüber der Wichtigkeit und Bedeutung des Grußes an sich. Gerade in der jetzigen Zeit ist die Gefahr groß, wie dem Gruß auch andern scheinbar äußerlichen Merkmalen des soldatischen Wesens nicht mehr die genügende Bedeutung beizumessen, von dem Wahn befangen, solche Dinge seien unnütze Friedensmätzchen." Warum Offiziere keinen Einfluss nehmen? "Nichtsehen und Nichtsehen wollen. Viele Offiziere haben für das soldatische Auftreten des Mannes ein oft noch merkwürdig wenig geschärftes Auge. Schlimmer wie das Nichtsehen ist aber das Nichtsehen wollen! Man ist sich dessen bewußt, wie schlecht vielfach gegrüßt wird; um jedoch der Möglichkeit aus dem Wege zu gehen, einen Mann anhalten zu müssen, wird derselbe von vorneherein absichtlich übersehen, sobald er sich nicht zum Gruß anschickt. Sehr oft spielt auch Scheu vor der Oeffentlichkeit mit. Man scheut sich, in Gegenwart des meist rasch hinzutretenden Publikums, einen Mann anzuhalten, nach seinem Namen zu fragen und dadurch bloßzustellen, wobei man vergißt, daß durch das Nichtgrüßen die Bloßstellung der militärischen Erziehung in der scharf beobachtenden Oeffentlichkeit bereits erfolgt ist; Scheu schließlich vor den Konsequenzen, sobald der Mann den Namen nicht nennen sollte. Es kann auch Resignation vorliegen, weil man die bittere Erfahrung gemacht hat, daß Kommandostellen die Meldung über das Nichtgrüßen eines Mannes ungenügend erledigten oder als ein Sichhineinmischen in Dinge ansahen, die den Betreffenden nichts angingen, anstatt für die Meldung erkenntlich zu sein. Bisweilen dürfte auch eine übertriebene Rücksicht gegenüber Kameraden anderer Einheiten oder Waffen mitspielen. Man fürchtet, die Meldung könnte als Angeberei oder lächerliche Wichtigtuerei angesehen und übel genommen werden." "Die Grußpflicht ist ein vorzügliches Erziehungsmittel, um den Mann auch außerdienstlich zu zwingen, aufmerksam zu sein und auf seine Haltung zu achten. Sie weckt den Mann und macht ihn regsamer und gewandter. Man kann sich einen Soldaten voller Appell gar nicht vorstellen, der in der dienstfreien Zeit achtlos an Höheren im Grad vorbeigehen soll." "Der Gruß ist ein Gradmesser nach außen für das soldatische Wesen des einzelnen Mannes und für den Geist der Truppe, der er angehört." Den ganzen ASMZ-Artikel lesen... Schreiben Sie uns, wofür für Sie der militärische Gruss steht? Besten Dank an die ETH Bibliothek (http://retro.seals.ch/) Hptm Erich Muff

  • Rekrutierungsfunktionen der Panzertruppen - Kurzportraits

    Überlegenheit durch Feuer und Bewegung Die Schlagkraft der Panzertruppen drückt sich durch grosse Feuerkraft, starken Schutz und hohe Beweglichkeit aus. Zur Ausrüstung gehören modernste Waffensysteme. Die Ausbildung erfolgt mit neusten Ausbildungstechnologien. Nach der Ausbildung an Schiess- und Fahrsimulatoren wird das Gelernte in Gefechtsübungen und Gefechtsschiessen angewendet. Die Panzertruppen sorgen für die Entscheidung im Gefecht: Weiterlesen... (Quelle: Die Rekrutierung, Ausgabe 2014, publiziert am: 20.03.2014)

  • Auftragstaktik: Entwicklung und Bedeutung eines Führungsverständnisses

    Genau dashalb ist die militärische Fürhung ins Zivile übertragbar. Der Artikel hat an Aktualität kein bisschen eingebüsst. Die Schweizer Armee kennt seit über 150 Jahren ein Führungsprinzip, das die zu erfüllende Aufgabe, eine möglichst grosse Handlungsfreiheit und die Eigenverantwortung auf allen Stufen ins Zentrum stellt: das Führen mit Auftrag. Die verkürzte Formulierung als «Auftragstaktik» meint daher nicht Taktik an sich, sondern ein Führungsverständnis. Dass sinnvolle Delegation von Verantwortung kreative Kräfte frei setzt und damit den Erfolg begünstigt, ist auch militärgeschichtlich unbestreitbar. Zweifel sind aber jüngst aufgekommen: Schränken moderne Führungsinformationssysteme oder die Präsenz der Medien Handlungsspielräume auf den unteren Führungsstufen nicht ein durch scheinbar notwendiges Mikromanagement der höheren Stufen? Weiterlesen... Herzlichen Dank an die ASMZ und die ETH Bibliothek (http://retro.seals.ch/) Hptm Erich Muff

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