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  • Weiterentwicklung der Armee - Beurteilung und Vorschläge

    Die Weiterentwicklung der Armee (WEA) ist momentan Gegenstand der politischen Diskussion. Doch was versteckt sich eigentlich alles hinter diesem Namen? Pro Militia, die Vereinigung von ehemaligen und eingeteilten Angehörigen der Schweizer Armee, zeigt in einer Stellungnahme sowohl die unbestrittenen Verbesserungen als auch die problematischen Aspekte einer Änderung der Rechtsgrundlagen übersichtlich und transparent auf. Das Dokument empfiehlt sich daher als zusätzlich Grundlage zur eigenen Meinungsbildung. Hier geht's zum Dokument " Botschaft zur Änderung der Rechtsgrundlagen für die Weiterentwicklung der Armee - Beurteilung und Vorschläge ", herausgegeben im September 2014 durch Pro Militia. Herzlichen Dank an Pro Militia.

  • Der mechanisierte Kampf in Europa

    „Die Armee dient der Kriegsverhinderung und trägt bei zur Erhaltung des Friedens; sie verteidigt das Land und seine Bevölke-rung.“ Bundesverfassung, Artikel 58, Absatz 2. Aber gegen wen oder was verteidigt die Armee das Land und seine Bevölkerung? Wie sieht ein moderner militärischer Gegner aus? Wozu braucht die Armee noch schwere Mittel wie Panzer und Artillerie? Hier geht's zum Blog-Artikel " Der mechanisierte Kampf in Europa ". Hier geht's zum Artikel " Der mechanisierte Kampf in Europa ", erschienen in der ASMZ 03/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Oblt Bühler Stefan, C Think Tank OG Panzer

  • Warum essen (militärische) Chefs zuletzt?

    Offiziere essen nach den Unteroffizieren, Unteroffiziere essen nach den Soldaten. Dieses Prinzip kennen und leben wir als militärische Kader. Auch in der Privatwirtschaft hat dieses Grundprinzip eine wichtige Bedeutung, die heute offenbar allzuoft vergessen geht. Warum Kader zuletzt essen? Wie hängt dies mit Teamentwicklung zusammen? Welche Bedeutung hat die Grundhaltung "Als Chef esse ich als letzter" im Geschäftsleben? Die Antwort ist Vertrauen. Lesen Sie in der Originalsprache Englisch weiter und erfahren Sie im Video dazu mehr, wie Sie Vertrauen aufbauen: "Sinek watched as the most junior Marines ate first while the most senior Marines took their place at the back of the line. What’s symbolic in the chow hall is deadly serious on the battlefield: great leaders sacrifice their own comfort—even their own survival—for the good of those in their care. This principle has been true since the earliest tribes of hunters and gatherers. It’s not a management theory; it’s biology. Our brains and bodies evolved to help us find food, shelter, mates and especially safety. We’ve always lived in a dangerous world, facing predators and enemies at every turn. We thrived only when we felt safe among our group. Our biology hasn’t changed in fifty thousand years, but our environment certainly has. Today’s workplaces tend to be full of cynicism, paranoia and self-interest. But the best organizations foster trust and cooperation because their leaders build what Sinek calls a Circle of Safety that separates the security inside the team from the challenges outside. The Circle of Safety leads to stable, adaptive, confident teams, where everyone feels they belong and all energies are devoted to facing the common enemy and seizing big opportunities. The biology is clear: when it matters most, leaders who are willing to eat last are rewarded with deeply loyal colleagues who will stop at nothing to advance their leader’s vision and their organization’s interests" (Simon Sinek, 2014, Leaders Eat Last: Why Some Teams Pull Together and Others Don’t) Das Video dazu: Simon Sinek: Why Leaders Eat Last Quelle: Youtube Hptm Erich Muff Vizepräsident OG Panzer

  • Einladung zur Pressekonferenz / Inviation conference de presse OG Panzer

    Anlässlich der 14. ordentlichen Generalversammlung der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen OG Panzer wird COL (Ret.) Gentile über die umstrittene Doktrin der US- Streitkräfte referieren. Vor seiner Rede wird Col (Ret.) Gentile anlässlich einer Pressenkonferenz den geladenen Journalisten zur Verfügung stehen. Die Pressenkonferenz und das Referat werden in englischer Sprache durchgeführt, ein Übersetzer steht zur Verfügung. Einladung zur Pressekonferenz (d) A l’occasion de la 14e Assemblée générale ordinaire de la Société des Officiers des troupes blindées OG Panzer, le COL (Ret.) Gentile tiendra une conférence sur la doctrine controversée des Forces armées des États-Unis. Avant sa présentation et suivant la conférence de presse, le COL (Ret.) Gentile sera à disposition des journalistes invités. La conférence de presse ainsi que l’exposé seront conduits en anglais. Un traducteur sera à disposition. Inviation conference de presse (f)

  • Pressemitteilung / Communiqué de presse OG Panzer

    Die Offiziersgesellschaft Panzer hat heute folgende Pressemitteilung veröffentlicht: Pressemitteilung 25.2.15 (d) Communiqué de presse 25.2.15 (f)

  • Jahresbericht der OG Panzer: Alle Berichte auf einen Blick in unserer Sammlung

    Der Jahresbericht ist der offizielle Rechenschaftsbericht der Offiziersgesellschaft Panzer gegenüber Ihrer Generalversammlung. Gleichzeitig wendet er sich an ein breiteres Publikum ausserhalb der OG Panzer, um über die Aktivitäten des Vereins zu informieren. 2018 - Jahresbericht 2016 - Jahresbericht 2015 - Jahresbericht 2014 - Jahresbericht 2013 - Jahresbericht 2012 - Jahresbericht 2011 - Jahresbericht 2010 - Jahresbericht frühere Berichte sind nicht digital einsehbar.

  • Der Kampf um Grosny

    Vor fast genau zwanzig Jahren, am Neujahrstag 1994/95, schickte sich die russische Armee an, die Hauptstadt der abtrünnigen Provinz Tschetschenien unter Einsatz mechanisierter Truppen wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. Was als schneller Überfall geplant war, endete für die Russen in einer schmachvollen Niederlage. Der Kampf im überbauten Gelände (KIUG) gewinnt aufgrund der stetig zunehmenden Urbanisierung auch in der Schweiz immer mehr an Relevanz und muss daher in einer zukünftigen Einsatzdoktrin zwingend berücksichtigt werden. Der folgende Artikel ist ein militärgeschichtlicher Beitrag zu dieser Debatte. Hier geht's zum Blog-Artikel " Der Kampf um GROSNY ". Hier geht's zum externen Artikel " On Urban Warfare in Chechnya ", von David P. Dilegge. lic. phil. hist. Fritz Kälin, Universität Zürich

  • Aufstandsbekämpfung - Die umstrittene Doktrin der US Streitkräfte

    Die Bekämpfung von Aufständischen durch konventionelle Streitkräfte war in der Vergangenheit immer wieder ein schwieriges Thema: Sei es in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts durch die ehemaligen Kolonialmächte in Afrika, Indien und Südostasien, während des kalten Krieges durch die USA in Vietnam und durch Russland in Afghanistan oder im neuen Jahrtausend durch westliche Militärkoalitionen im Irak und – wieder – in Afghanistan. Die neue Doktrin der US Streitkräfte zur Aufstandsbekämpfung wurde nach anfänglichen Erfolgen im Irak in höchstem Masse gepriesen – aber ist die COIN-Doktrin tatsächlich die lang gesuchte Lösung des Problems? Hochrangige Offiziere der US Army, unter ihnen Colonel (Ret) Gian P. Gentile, bezweifeln den vermeintlichen Erfolg... Hier geht's zum Artikel "Aufstandbekämpfung - Die umstrittene Doktrin der US Streitkräfte" mit Hinweisen auf weitereführende Literatur und der Anmeldung zur GV 2015, an welcher Colonel (Ret) Gian P. Gentile als Gastreferent auftreten wird.

  • Positionspapier zur Weiterentwicklung der Armee

    Der Vorstand der OG Panzer bezieht Position zur geplanten Weiterentwicklung der Armee (WEA): Wir sind grundsätzlich bereit, die Weiterentwicklung der Armee (WEA) zu unterstützen, unter dem Vorbehalt, dass die Politik dem Hauptauftrag der Armee gemäss Bundesverfassung - der Kriegsverhinderung und der Verteidigung von Land und Bevölkerung - wieder das ihm zustehende Gewicht beimisst. Dazu sind noch einige Präzisierungen und Anpassungen notwendig. Lesen Sie mehr zu unseren Forderungen im Positionspapier. Hier geht's zum Positionspapier Weiterentwicklung der Armee WEA . Voyez ici la Prise de Position Développement de l'Armee DEVA . Ihr Vorstand OG Panzer

  • Eine militärische Karriere lohnt sich!

    Bedauerlicherweise wird in der Diskussion um den Wert der militärischen Führungsausbildung allzu oft mit subjektiven und despektierlichen Argumenten um sich geschlagen: veraltet, autoritär, sinnlos und zu teuer. Zwei aktive Kp Kdt nehmen Stellung zu den gängigsten Argumenten gegen eine militärische Führungsausbildung. Hier geht's zum Blog-Artikel " Eine militärische Karriere lohnt sich! ". Hier geht's zum Artikel " Eine militärische Karriere lohnt sich! ", erschienen in der ASMZ 05/2015. Herzlichen Dank an die ASMZ. Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer Hptm Tobias Oswald, Mitglied OG Panzer

  • Der Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen in Syrien

    Im März 2011 brach – als direkte Folge der Ereignisse in Tunesien – in Syrien ein Bürgerkrieg aus, in welchem bis zum heutigen Tag unterschiedliche oppositionelle Gruppierungen gegen die Regierungstruppen von Präsident AL-ASAD täglich erbitterte und blutige Kämpfe ausfechten. Hier geht's zum Blog-Artikel " Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen in Syrien ". Hier geht's zum Artikel " La guerre blindés, aujourd'hui, en milieu urbaine ", erschienen in der RMS+, No 5 (September - Oktorber 2014) Hier geht's zum Artikel " Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen in Syrien ", erschienen in der ASMZ 02/2015. Herzlichen Dank an die RMS+ und die ASMZ. Oberstlt aD François Villard, Vorstandsmitglied OG Panzer (Originaltext, französisch) Oblt Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer (Blog- und ASMZ-Artikel, deutsch)

  • Anforderungen an die Führung von Einsatzverbänden heute und vor 50 Jahren

    Ein Vergleich der aktuellen Erkenntnisse aus dem Wiederholungskurs 2014 als Kompaniekommandant der Pz Gren Kp 29/4 von Hptm Erich Muff und einer Bewertung aus dem Jahr 1960 von Hptm Kurt Weigelt, welche er in einem ASMZ-Artikel mit dem Titel "Panzer und Panzergrenadiere: Ihre Ausbildung zur Kriegstüchtigkeit unter Berücksichtigung der heutigen Verhältnisse und Möglichkeiten" geschildert hat. "Ziel ist die Schaffung einer kriegstüchtigen Truppe" (Weigelt, 1960): Das muss auch heute noch unser Ziel sein. Nur so sind wir glaubwürdig! "Die Ausbildung wird durch die Zusammenführung in artreine Einheiten vereinfacht" (Weigelt, 1960): Ausbildung wird heute auf Stufe Kp grundsätzlich artrein betrieben, ganz nach dem Gefechtsgrundsatz der Einfachheit. Eine der wenigen Ausnahmen bildete hier der WK 2014 des Pz Bat 29, wo wir Dank der Initierung von Br René Wellinger (ehemaliger Kdt Pz Br 11) den Kampf im Einsatzverband (Pz und Pz Gren, Seite an Seite) im scharfen Schuss trainierten. Diese Erfahrungen sind ausgesprochen wertvoll und werden in der Folge mit Hilfe von Zitaten von Hptm Weigelt kurz vorgestellt. Solche artreinen "Ausbildungs-Kompanien (z.B. Pz Gren Kp) bringen es mit sich, dass die Vorgesetzten auf ihre Teilaufgabe konzentrieren und die reine Ausbildung in Bezug auf Handhabung und gefechtsmäßigen Einsatz der zugeteilten Waffen, Geräte und Fahrzeuge bis in alle Details betreiben" (Weigelt, 1960): Machen wir auch heute schwergewichtig. Das ist, was wir besonders gut können. Nachteil I: "Es handelt sich dabei ausschließlich um artreine Grundausbildung .., bei welcher die für Panzergrenadiere ... wesentlichen Zusammenhänge zur Panzertruppe fehlen" (Weigelt, 1960): Eine gewisse Lücke beim Verständnis des Panzergefechts lässt sich wohl auch heute nicht bestreiten. Nachteil II: "Es fällt dabei die reale Schulung der Panzergefechtstechnik und damit die Schulung des Führungsapparates weitgehend aus" (Weigelt, 1960): Die Ausbildung der Kader muss jedoch zwingend im Fokus stehen. "Die organisch zusammengefügte Kampfeinheit wird dabei gegenüber der ad hoc gebildeten Kampfgemeinschaft immer im Vorteil sein" (Weigelt, 1960)- Verstanden! "Es genügt aber nicht, diese Mittel zu besitzen; sie müssen auch beherrscht werden. Dabei geht es nicht nur um die rein technische und formelle Abwicklung. Im Vordergrund steht die Beherrschung der für schnelle Truppen besonderen Befehlstechnik durch die Vorgesetzten, folglich eine bewegliche Führung durch rasche Entschlüsse, eine kurze und verständliche Befehlsgebung" (Weigelt, 1960): Es geht also auch darum, die für die Kader der Panzertruppen charakteristischen Eigenheiten und Anforderungen an die Führung intensiv zu trainieren. Jene Eigenschaften unserer Kader weiter zu entwickeln, die uns besonders auszeichnen, welche uns im Vergleich zu anderen Chefs besonders befähigen und nach denen wir als Kader ursprünglich selektiert wurden. Wir haben ein anderes Ausbildungsbedürfnis, dazu müssen wir wieder vermehrt stehen und eine Kaderausbildung, die diesen Namen verdient, sowie Gelegenheiten zum Üben konsequent einfordern. "Es ist deshalb von besonderer Wichtigkeit, die Führung bereits in Friedenszeiten immer und immer wieder praktisch zu üben ... " (Weigelt, 1960): Unbestritten! "Wir müssen uns aber immer vor Augen halten, daß das Ziel unserer Ausbildung die Kriegstüchtigkeit ist. Diese Kriegstüchtigkeit ist nicht erst in einigen Jahren zu erreichen; sie ist vielmehr ein Ziel der Gegenwart. Es ist unsere Pflicht, mit den heutigen Mitteln und unter heutigen Voraussetzungen bereit zu sein, um im Notfall wirkungsvoll eingesetzt werden zu können" (Weigelt, 1960): An dieser Stelle wird der eine oder andere selbstverständlich aufgebracht dagegen halten. Fakt ist jedoch, dass unsere Soldaten sich nach jedem Dienst fragen - und das weiss ich als Kommandant aus erster Hand - ob wir denn mit dem WK-Training, welches wir gerade absolviert haben "wirklich eine Chance hätten", also kriegstüchtig wären (kriegstüchtig muss heute als "gute Tauglichkeit in bestimmter Hinsicht übersetzt werden" - die Frage lautet: "Können wir mit unserer Ausrüstung und unserem Können im Einsatz bestehen?"). Beantworten unsere Soldaten diese Frage negativ, so sinkt die Motivation zum Dienst und die Leistungsfähigkeit der WK-Einheit in den Folgejahren - eine Negativspirale kommt in Gang. Als Kommandant lerne ich daraus, dass uns nicht nur ökonomische und konzeptionelle Effizienzen bei der Planung unserer Wiederholungskurse leiten dürfen. Vielmehr müssen wir zunehmend realistische Szenarien in unsere Trainings einbauen. "Hätte, wäre, würde" und Aussagen wie "das Drassierband symbolisiert eine Sperre" oder Schilderungen eines übermächtigen "alles zu jeder Zeit an jedem Ort"-könnenden Gegners haben keinen Platz. Wir müssen die Realitäten unseren unterstellten erklären können (Sinnvermittlung). Wir als Kader müssen uns also etwas einfallen lassen, damit wir nahe an der Realität bleiben, genau dort, wo auch unsere Soldaten sind. Nur so sind wir glaubwürdig und bleiben zugleich kriegstüchtig. Zu dieser Zielerreichung eine weitere Notwendigkeit von Weigelt, (1960) zum Abschluss: "Austausch der für die Weiterbildung vorgesehenen Offiziere während den Wiederholungskursen zwischen Leichten Truppen oder Infanterie einerseits und Panzertruppen anderseits, um das gegenseitige Verständnis zu fördern": Ohne Zweifel zwingend nötig. Wir müssen jedoch noch einen Schritt weiter gehen: Alle Kader haben sich konstant weiter zu bilden. Zudem gilt es die richtigen Köpfe zu kennen. Die gemeinsame Weiterbildung und der Erfahrungsaustausch - auch ausser Dienst - sind nach Auffassung der OG Panzer die Pfeiler erfolgreicher Führung im WK und schaffen gleichzeitig auch zahlreiche vorteilhafte Opportunitäten im Zivilen. Spannend ist zu lesen, mit welchen Herausforderungen sich Hptm Weigelt in der gleichen Position vor einem halben Jahrhundert konfrontiert sah. Viel hat sich in den letzten 50 Jahren geändert, nicht nur die Ausrüstung und die gegnerische Bedrohung, das ist völlig unbestritten. Unverzichtbar sind jedoch auch heute noch das Training im Verbund bis auf Stufe verstärkte Kompanie und die regelmässige Durchführung möglichst realitätsgetrauer, anspruchsvoller Übungen. Eine weitere Konstante bleibt: Die Zugführer und Kompaniekommandaten gewinnen noch heute ihre Unterstellten mit den gleichen Führungsgundsätzen wie damals. All diese Erkenntnisse zusammen geben uns ein gerüttelt Mass an Vertrauen, dass der von uns eingeschlagene Weg zur Ausbildung und zur Führung unserer Unterstellten der Erfolgversprechende ist. Hier geht's zum Originalartikel "Panzer und Panzergrenadiere: Ihre Ausbildung zur Kriegstüchtigkeit unter Berücksichtigung der heutigen Verhältnisse und Möglichkeiten", erschienen in der ASMZ 12/1960. Herzlichen Dank an die ASMZ und die ETH-Bibliothek (http://retro.seals.ch/) Hptm Erich Muff, Vizepräsident OG Panzer

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