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  • Bestandesaufnahme Unterstützungsfahrzeuge

    Damit die mechanisierten Verbände ihre Gefechtsleistung erbringen können, sind sie – neben der allgemeinen Logistik und Führungsunterstützung – auf unterschiedliche Unterstützungsfahrzeuge angewiesen. Diese Schlüsselfahrzeuge stehen bereits heute nicht in genügender Anzahl zur Verfügung und müssen bei einem Aufwuchs ebenfalls berücksichtigt werden. Eine Bestandesaufnahme. Siehe auch unsere anderen Bestandesaufnahmen zum Panzer 87 und zum Schützenpanzer 2000 . Die Forderungen der OG Panzer findest du im Positionspapier , weitere Hintergründe zum Einsatz findest du in den Gedanken zum Kampf der verbundenen Waffen . Schützenpanzer 2000, Panzerhaubitze M109 KAWEST, Panzer 87 Euer Vorstand OG Panzer

  • Kadertisch Zürich 2025 - jetzt anmelden

    In Kürze ist es wieder Zeit für unseren exklusiven Kadertisch Zürich! Alle Details und Anmeldung hier . Euer Vorstand OG Panzer

  • Kampfgeist pur! Kdt Mech Br 11 im Armee-Podcast

    Hier geht's zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=D1YoI3l6Ds8&list=PLIeumtg6eVFmDfAPx_MXE89yiKuL5OYr3&index=1 Euer Vorstand OG Panzer

  • Investitionsstau: Mit diesen Rahmenbedingungen kann man gar nicht mehr arbeiten!

    Fahrzeuge fallen aus, Ersatzteile sind nicht verfügbar und Fachpersonal in der LBA fehlt. Die Lage ist seit Jahren dramatisch und spitzt sich zu. Die Sparmassnahmen wurden notwendig, da die Instandhaltung des Armeematerials durch mehrere Faktoren erschwert wird. Dazu zählt der intensive Wartungsbedarf für überalterte Systeme, die begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen und die steigende Vielfalt der eingesetzten Systeme. Der Fachkräftemangel in der Instandhaltung erschwert die Situation zusätzlich. Quelle VBS, 20.02.2025 Truppe findet immer Lösungen, Soldaten und Kader sind top! In jedem Dienst findet die Truppe - Soldaten und Kader - immer Lösungen, um trotzdem den Auftrag zu erfüllen und zu trainieren. Das ist nicht das Problem. Unsere Berufs- und Milizsoldaten machen einen super Job! Wir dürfen jedoch die heutige Situation nicht einfach als gegeben hinnehmen und müssen uns für eine vollständig ausgerüstete, alimentierte und einsatzbereite Armee einsetzen. Das ist unsere Verantwortung! Wir müssen jetzt handeln! Die OG Panzer zeigt zusammen mit der Politik und dem Verband Militärischer Gesellschaften ( VMG ) dringenden Handlungsbedarf auf. Wir müssen jetzt anpacken! Auszug aus Blick.ch , 19.03.2025 Instandhaltungsarbeiten müssten priorisiert werden, hatte der Bundesrat auf eine Anfrage von SVP-Nationalrätin Stefanie Heimgartner (37) erklärt. Einschränkungen für die Truppe seien nicht auszuschliessen, räumt die Armee auf Anfrage ein. Und: «Mit der Überalterung von Teilflotten nimmt der Anteil an Ausfällen heute markant zu.» Die Grundausrüstung wird nicht mehr erreicht. Konkrete Bestände einzelner Fahrzeugtypen aber blieben vertraulich. Der Feind könnte schliesslich mitlesen. Noch kritischer tönt es an der Front. «Mit diesen Rahmenbedingungen kann man gar nicht mehr arbeiten», sagt Erich Muff, Präsident der Offiziersgesellschaft Panzer. «Ein System nach dem anderen fällt altershalber aus oder wird ohne Ersatz ausser Dienst gestellt.» Während Armeeeinsätze wie am WEF in Davos nicht betroffen sind, müssten Rekrutenschulen oder WKs mit immer weniger Fahrzeugen auskommen. «Regelmässig sind bereits in Friedenszeiten behelfsmässige Lösungen nötig», hält Muff fest. Doch auch das reicht nicht immer: «Die M113-Fahrer fahren im WK keinen einzigen Meter. Eine Ausbildung findet nicht statt.» Und: «So kann es nicht weitergehen. Wir brauchen wieder mehr und einsatzbereite Fahrzeuge und Panzer.»   So kann es nicht weiter gehen. Wir brauchen wieder mehr und einsatzbereite Fahrzeuge und Panzer (Oberstlt i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Ähnlich tönt es von Stefan Holenstein (63). «Die Fahrzeugbestände reichen nur knapp, wenn überhaupt», sagt der Präsident des Verbands Militärischer Gesellschaften Schweiz (VMG). Das sei an Kaderreporten immer wieder zu hören. Regelmässig müssten Fahrzeuge zwischen Verbänden hin- und hergeschoben werden, um die Lücken einigermassen zu füllen. Für Holenstein hat der akute Fachkräftemangel auch mit der Zentralisierung der Logistik bei der Armee XXI zu tun: «Damals wurden aus rein ökonomischen Überlegungen viele Fachkräfte entlassen, die jetzt fehlen.» Nun suche die Logistikbasis der Armee wieder händeringend nach Personal – während gleichzeitig wegen des Sparpakets des Bundesrats Leute entlassen werden sollen. «Das ist absurd», findet Holenstein. [...] Vorerst aber dürfte sich die Situation kaum bessern. Um für den Ernstfall genügend Ressourcen zu haben, will die Armee den Truppen bis Ende Jahr 20 Prozent weniger Fahrzeuge abgeben. Das teilte sie Ende Februar mit. Betroffen sind vorab Piranha, Schützenpanzer 63 und 2000, Leopard-Panzer, Duro-Truppentransporter und Kleinbusse sowie Anhänger, deren Instandhaltung nicht garantiert werden könne. Sogar Bundesrat räumt Probleme ein Auch dem Bundesrat ist klar, dass das nicht mehr reicht. Er weist darauf hin, dass die Armee eigentlich mit einer Reserve von 15 Prozent rechnet, um Instandhaltungsarbeiten ohne Auswirkungen auf die Bereitschaft durchführen zu können. Wegen fehlender Mittel sei das aber längst nicht mehr überall möglich. SVP-Nationalrätin Heimgartner bereitet das Sorgen. «Will die Schweiz verteidigungsfähig sein, muss ihre Armee auch ernsthaft üben können», sagt sie. «In der Privatwirtschaft könnte man so auch nicht arbeiten.» Die Armee brauche genügend finanzielle Mittel, um die 15-Prozent-Reserve wieder erreichen zu können. Denn mit den immer älter werdenden Systemen werde die Situation schlimmer und schlimmer. Die Truppen bekommen das nun immer mehr zu spüren. Hier geht's zum vollständigen Artikel auf www.blick.ch . Blick über den Tellerrand Quelle NZZ.ch , 18.03.2025 Wir müssen massiv in die Schweizer Armee investieren ( Quelle Schweizer Armee , 02.10.2024) Angesichts der verschlechterten Sicherheitslage muss die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee dringend gestärkt werden. Es gilt Fähigkeitslücken zu schliessen, welche aufgrund des grossen Spardrucks der letzten Jahre entstanden sind. Der hauptsächlich limitierende Faktor für den Aufbau und Erhalt der erforderlichen Fähigkeiten sind die Finanzmittel. Würden sämtliche Systeme, die in den kommenden Jahren ans Ende ihrer Nutzungsdauer gelangen, 1 zu 1 ersetzt und gleichzeitig neue Fähigkeiten aufgebaut, so würde sich der gesamte Finanzbedarf – Schätzungen zufolge – auf über 40 Milliarden Franken belaufen. Für diesen ersten Schritt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit werden für Investitionen in Rüstungsmaterialbeschaffungen im Zeitraum von 2024 bis 2031 insgesamt gegen 13 Milliarden Franken benötigt. Um die Lücken zu schliessen braucht es jetzt sofort 13 Milliarden Franken. Die Pläne dazu sind vorhanden (Oberstlt i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Der totale Investitionsbedarf wird beläuft sich auf 60-80 Milliarden Franken belaufen inklusive Erhöhung der Bevorratung von Munition, Betriebsstoffen und Ersatzteilen. Steht mehr Geld zur Verfügung, ist die Armee schneller ausgerüstet und einsatzbereit. Keine Angst vor grossen Zahlen. Am Beispiel Deutschland zeigt sich, dass bei den Finanzen der Landesverteidigung höchste Priorität eingeräumt werden muss. Packen wir es also an bevor es zu spät ist und denken wir daran: «Jedes Land hat eine Armee, entweder die eigene oder eine fremde.» (Winston Churchill). Überlegen wir gründlich, was dies für die Schweiz, für unsere Bevölkerung, für dich und mich und unsere Kinder bedeuten würde! Euer Vorstand OG Panzer

  • Taktikausbildung 3D

    «Das Kriegsspiel schärft das Urteil und übt den Offizier in der schwierigen Kunst, unter Unsicherheit zu handeln.» Helmuth von Moltke An der Think Tank Tagung im Oktober 2024 hat die OG Panzer mit den drei Spielen « Feuer und Bewegung » , « Häuser- und Ortskampf » sowie «Kampf der verbundenen Waffen» ihre eigene Kriegsspiel-Serie zur Taktikausbildung lanciert. Die Spiele stehen seither als Print & Play Version allen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Im Hintergrund lief die Entwicklung weiter und so konnten anlässlich der Generalversammlung 2025 alle drei Spiele in einer schicken 3D-Version vorgestellt werden - neben den Einheiten- und Spielmarkern wird auch das Spielfeld selber als modulares 3D-Modell angeboten, wodurch sich nicht nur die Spielergonomie verbessert, sondern auch die Präsenz (verglichen mit den doch eher abstrakten 2D-Karten der Print & Play Version) auf eine neue Stufe gehoben wird. Die Produktion der Spielkomponenten erfolgt in der Schweiz durch unseren Partner sandboxtraining.ch , die Auslieferung der bestellten Spiele beginnt im April. Feuer und Bewegung Häuser- und Ortskampf Kampf der verbundenen Waffen Stufe Zug Stufe Kompanie Stufe Kompanie / Bataillon 1-2 Spieler 2-5 Spieler 2-10 Spieler 30-45 Minuten pro Spiel 45-60 Minuten pro Spiel 45 Minuten - 6 Stunden pro Spiel Weitere Details findest du in unserer Produkteübersicht: Viel Spass beim Taktiktraining! Euer Vorstand OG Panzer

  • Die Geschichte der operativen Kunst

    Viele sprechen von der operativen Stufe, einige verstehen wirklich ihre Bedeutung und nur wenige wissen, wo die Ursprünge dieses Bindegliedes zwischen Taktik und Strategie liegen. Weisst du es? Buchempfehlung: The Evolution of Operational Art

  • Schweizer Sicherheit in Gefahr: Warum unsere Rüstungsindustrie jetzt gerettet werden muss!

    Während weltweit die Militärausgaben explodieren und sich Nationen gegen die Bedrohungen von morgen wappnen, bricht unsere heimische Rüstungsindustrie unter dem Druck ideologischer Exportverbote dramatisch ein. Das gefährdet nicht nur Arbeitsplätze – sondern die Sicherheit unseres ganzen Landes! Höchste Warnstufe für die Schweiz! Die Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO)  sprechen eine klare Sprache: Bereits 2023 ein Einbruch von 27% , und nun 2024 ein weiteres Minus von 5%  bei den Kriegsmaterialexporten. Während andere Länder massiv aufrüsten, verliert die Schweiz ihre technologische Wehrhaftigkeit . Und warum? Wegen überzogener Exportbestimmungen , die seit 2021 unsere Unternehmen lähmen und aus dem Markt drängen! Exportverhinderung = Sicherheitsrisiko Schweizer Rüstungsindustrie vor dem Kollaps: Wollen wir so weiter machen? Immer mehr Unternehmen geraten in wirtschaftliche Not oder verlagern Arbeitsplätze und Know-how ins Ausland: Safran Vectronix  muss Kurzarbeit anmelden – und das in einer Weltlage, in der Nachtsicht- und Entfernungsmesser gefragt wären wie nie. Swiss P Defence entlässt 22 Mitarbeitende – und mit ihnen verschwindet wertvolles Know-how für immer. B&T AG, Pionier in Kleinkaliberwaffen, muss nach Deutschland ausweichen, um überhaupt noch liefern zu können . GDELS-Mowag, unser Stolz in Sachen gepanzerte Fahrzeuge, verliert Arbeitsplätze an ausländische Produktionsstandorte. Carbomill, Hightech-Hersteller, musste Know-how an die Konkurrenz abtreten – und deren Produkte stehen nun in Konkurrenz zu uns! Das Resultat? Unsere besten Köpfe und Technologien wandern ab.  Und mit ihnen die Fähigkeit, die Schweizer Armee selbstständig auszurüsten und einsatzbereit zu halten! In Krisenzeiten fehlt so die Basis für einen Ausbau der Verteidigungsfähigkeit. Ein Land ohne Rüstungsindustrie – ein Land ohne Schutz? Wer glaubt, die Schweiz könne ohne eigene Rüstungsindustrie sicher bleiben, verkennt die Realität : Ohne innovative heimische Produktion werden die Systeme der Schweizer Armee nicht mehr Instand gehalten . Ersatzteile, Modernisierungen und Anpassungen an neue Bedrohungen? Fehlanzeige! Im Ernstfall wäre die Schweiz wehrlos. Und das alles, während unsere Nachbarländer Milliarden in ihre Verteidigung stecken  und sich auf Kriegszenarien vorbereiten! Besonders brisant: Länder wie Deutschland, Dänemark und die Niederlande  – einst treue Kunden – streichen Schweizer Firmen von ihren Lieferantenlisten . Der Grund? Unsere unberechenbaren, restriktiven Gesetze. Jetzt Kriegsmaterialgesetz anpassen – bevor es zu spät ist! Wir fordern: Schluss mit der Selbstfesselung!  Die Schweiz muss ihre Exportbestimmungen jetzt anpassen , um: Die eigene Sicherheit  zu garantieren. Tausende hochqualifizierte Arbeitsplätze zu sichern. Unseren internationalen Ruf  als verlässlicher Partner wiederherzustellen. Das Überleben einer Schlüsselindustrie  zu garantieren, die unser Land schützt! Denn eines muss klar sein: Ohne Rüstungsindustrie keine Sicherheit. Ohne Sicherheit keine Schweiz. Was kann ich tun? ➡️  Teile diesen Beitrag  mit deinen Freunden, Kollegen und in den sozialen Medien. Jeder muss wissen, wie ernst die Lage ist! 📲 Nutze den Hashtag: #SchweizWehrhaft #RüstungsindustrieRetten #OGPANZER Nur gemeinsam können wir verhindern, dass unser Land schutzlos  wird!👉  Handle jetzt – bevor es zu spät ist! Hier geht's zur vollständigen Medienmitteilung des Arbeitskreises Sicherheit und Wirtschaft: Euer Vorstand OG Panzer

  • GV 2025 Die Bilder - Freude, Energie und Kampfgeist

    Unsere Generalversammlung 2025 war einfach grossartig. Wir danken euch allen für euer Engagement. Gemeinsam sind wir die OG Panzer! #GemeinsamStärker Offiziere der Panzertruppen: Freude, Energie und den Kampfgeist. Nicht vergessen, meldet euch bereits heute für die GV 2026 an und blockiert euch den Termin in eurem Kalender Euer Vorstand OG Panzer

  • Jahresbericht 2024 - OG Panzer weiter im Aufwind

    Wie machen wir den Unterschied in unserem Verein? Wie viele Mitglieder hat die OG Panzer? Wie hat sich die Mitgliederzahl entwickelt? Wie haben wir genetzwerkt, gelernt, gefeiert und Erfahrungen ausgetauscht? Welchen Stellenwert haben die Meinungen von Lt und Oblt in unserem Verein? Wie bleiben wir innovativ, sichtbar und führend? Alle Antworten und weitere Details zu unseren Höhepunkten 2024 gibt's hier im Jahresbericht 202 4 . Euer Vorstand OG Panzer

  • Oberst i Gst Moor ist neuer Präsident SOG

    Die 193. Delegiertenversammlung der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) wählt Oberst i Gst Michele Moor zu ihrem neuen Präsidenten. In turbulenten Zeiten entschieden die Delegierten der Sektionen der SOG in einer Richtungswahl über Werte, Mut und die Ausrichtung des obersten Offiziers der Schweiz der nächsten Jahre. Die OG Panzer zeigt sich hoch erfreut über die Wahl von Moor. Bei 88 Delegiertenstimmen wurde Oberst i Gst Moor mit 60 Stimmen mit einem überwältigenden Mehr gewählt. Dieses Zeichen ist ein Zeichen für den Aufbruch der SOG. Mit dem überfälligen Präsidentenwechsel kommt der langerwartete frische Wind in die SOG. Es geht für uns Offiziere im Rahmen der SOG darum, den SOG Vorstand, das Generalsekretariat, Ausrichtung der SOG und damit auch die Finanzen auf die heutigen Erfordernisse auszurichten und für die Zukunft fit zu machen; überzeugende, klare und mutige Positionen mit den Sektionen auszuarbeiten und die Kräfte schweizweit zu Bündeln; in Abstimmung mit den Sektionen und zusammen mit der Armee und dem VBS eigenständige Lösungen zu Problemen zu entwickeln und diese gegenüber der Bevölkerung und der Politik durchzusetzen; schweizweit Kampagnenstärke aufzubauen; Unsere Kameradschaft und unseren Korpsgeist zu stärken. Als Offiziere sind wir alle gemeinsam - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Truppengattung und Alter - dafür verantwortlich, als Meinungsführer, mit Vorbild und Kompetenz, mutig und entschlossen auch schwierige Themen anzupacken und Resultate zu liefern. Die turbulenten Zeiten, die Rückkehr zur Machtpolitik sowie die weltweit massive militärische Aufrüstung und Unsicherheit erfordern unsere ungeteilte Aufmerksamkeit und unser Anpacken. Es ist unsere Verantwortung unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Packen wir es an! #GemeinsamStärker Euer Vorstand OG Panzer

  • Video-Podcast Jahresbericht 2024 & GV 2025

    Heute präsentiert uns der Präsident der OG Panzer, Oberstleutnant im Generalstab Erich Muff, in diesem Video-Podcast den Jahresbericht 2024! Alle Highlights von 2024 und exklusive Infos zum Vereinsjahr 2025 jetzt Entdecken! 10% Mitgliederwachstum 2024 Wer sich noch nicht zur Generalversammlung 2025 angemeldet hat, kann sich direkt hier anmelden : Was ist besonders an unserer OG Panzer und wie geht es weiter? "Wir haben einen jungen Spirit. Wir packen an und setzen um", "wir sind bereit, Themen anzusprechen, wo andere zögern" (Oberstlt i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Hier geht's zum Video-Podcast auf Youtube oder auf www.ogpanzer.ch/podcast . Danke Oblt Stephen Weinman für die Aufnahme und Produktion. Aufgenommen am Sonntag 26.01.2025, 19 Uhr. Hier geht's zum vollständigen Jahresbericht 2024 Noch nicht Mitglied bei der OG Panzer? Nicht zögern, melde dich hier an . Euer Vorstand OG Panzer

  • ‼️ Chef der Armee KKdt Thomas Süssli hat gekündigt

    Paid content: Nächster Knall im VBS: Der Armeechef Süssli und der Chef des Nachrichtendienstes haben gekündigt https://www.nzz.ch/schweiz/naechster-knall-im-vbs-armeechef-suessli-und-der-chef-des-nachrichtendienstes-haben-gekuendigt-ld.1872672 Euer Vorstand OG Panzer

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