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  • Bestandesaufnahme Panzer 87 Leopard

    Mit dem Rüstungsprogramm 1984 wurde die Beschaffung von 380 Panzer 87 Leopard (Pz 87 Leo) durch die vereinigte Bundesversammlung genehmigt. 35 Fahrzeuge wurden durch die Herstellerfirma Krauss-Maffei geliefert, die restlichen 345 Fahrzeuge wurden bis 1993 durch K+W in Thun in Lizenz gebaut. Mit dem Rüstungsprogramm 2006 wurden schliesslich 134 Fahrzeuge einem Werterhaltungsprogramm zum Panzer 87 Werterhaltung (Pz 87 WE) unterzogen. Was aber ist mit den verbleibenden 246 Panzer 87 Leopard geschehen? Eine Bestandesaufnahme: Neubeschaffung Panzer 87 Leopard (RP 1984): 380 Umbau zu Panzer 87 Werterhaltung (RP 2006): 134 Umbau zu Genie- und Minenräumpanzer Leopard (RP 2006): 12 Umbau zu Schleppobjekten Panzer 87 Leopard: 10 Verwendung als Schiesspanzer durch armasuisse (W+T): 4 Verkauf an Krauss-Maffei Wegmann: 55 Verkauf an Rheinmetall Landsysteme (2010): 42 Verkauf an Kanada (2011): 12 [Link] Kulturgut (1. Pz 87 Leo, 380. Pz 87 Leo, Pz 87 WE Prototyp 1): 3 Umbau zu Brückenlegepanzer Leopard (RP 2014): 12 Stillgelegte Panzer 87 Leopard: 96 Das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat mit dem Rüstungsprogramm 2014 die Ausserdienststellung (Verkauf, Verschrottung) der stillgelegten 96 Panzer 87 beantragt. Als Begründung wurde angegeben, dass die 134 Panzer 87 WE ausreichen, um die mit der Weiterentwicklung der Armee (WEA) vorgesehenen Verbände auszurüsten. Das Parlament ist auf den Ausserdienststellungsantrag vorerst nicht eingetreten. Um sechs Panzerbataillone mit jeweils zwei Panzerkompanien à 14 Kampfpanzer auszurüsten werden in der Summe 168 Kampfpanzer benötigt. Dazu kommen noch die Fahrzeuge für die Ausbildung der Truppe sowie eine logistische Umlaufreserve. Die 134 Panzer 87 WE reichen also mitnichten aus, um die vorgesehenen Verbände vollständig auszurüsten! Die Anzahl der Fahrzeuge hat sich nach der Anzahl Verbände zu richten, welche wiederum direkt abhängig von der Verteidigungsdoktrin ist. Das aktuelle Vorgehen von Departement und Armeeführung, die Anzahl Verbände anhand der Anzahl vorhandenen Panzer 87 WE zu definieren, ist schlichtweg falsch und zäumt das Pferd von hinten auf! Die Offiziersgesellschaft der Panzertruppen setzt sich dafür ein, dass die stillgelegten 96 Panzer 87 Leopard als strategische Reserve im Besitz der Schweizer Armee verbleiben und in den kommenden Jahren einem Kampfwertsteigerungsprogramm unterzogen werden. Hier geht's zum Blog-Artikel "Bestandesaufnahme Panzer 87 Leopard".

  • Forderungen zur Stärkung der Artillerie

    „Plötzlich spielt die Artillerie wieder eine wichtige Rolle – eine jahrhundertealte Waffe rückt im Ukraine-Krieg in den Fokus„ NZZ 30.04.2022 Die Artillerie ist die Schwergewichtswaffe auf taktischer Stufe - in allen Armeen. Ihre zentrale Bedeutung wird uns in brisanter Weise in der Ukraine aufgezeigt. "Zu sehr wurde in den vergangenen Jahren bei der Artillerie gespart und ihre Wirkung kontinuierlich abgebaut" (Oberstlt i Gst Florian Federer, Präsident SOGART) In der Schweiz wurden die Fähigkeiten und Bestände der Artillerie massivst reduziert: Reduktion von 45 Abteilungen auf 4 Abteilungen seit 1989. Der Panzerminenwerfer sowie die Festungsartillerie wurden sogar komplett ausgemustert. Die Schweizerische Offiziersgesellschaft der Artillerie (SOGART) fordert die dringend notwendigen Investitionen. Nebst neuen Panzerhaubitzen auch eine Raketenartillerie und Mörser für alle Panzer- und Mechanisierten Batallione (Pz/Mech Bat). Hier geht's zur Medienmitteilung: „Die Modernisierung und Komplettierung der Fähigkeiten der Artillerie zur Feuerunterstützung und ihr Beitrag zum Nachrichtenverbund sind unverzichtbar für eine glaubwürdige Verteidigung der Schweiz“ (Maj i Gst Erich Muff, Präsident OG Panzer) Die SOGART, unsere Schwester-OG, fordert ferner generell eine Stärkung des Verteidigungskerns der Armee. #GemeinsamStärker stehen die SOGART und die OG Panzer ein für eine glaubwürdige und einsatzbereite Schweizer Armee. Zusammen mit dir gehen wir mit Engagement, Mut und Weitsicht voran! Präsident SOGART Oberstlt i Gst Florian Federer Präsident OG Panzer Maj i Gst Erich Muff Quelle Bilder: VBS, Art Abt 16 PIO/Kdt

  • NZZaS: Reaktivierung der stillgelegten Leopard Panzer

    In der heutigen NZZ am Sonntag (NZZaS, 08. Mai 2022) nimmt die Offiziersgesellschaft Panzer (OG Panzer) zusammen mit SVP-Sicherheitspolitiker und Ständerat Werner Salzmann sowie FDP-Präsident und Ständerat Thierry Burkart Stellung zur Bedeutung der 96 stillgelegten Leopard 2 Panzer und deren zukünftigen Verwendung. "Die Reaktivierung aller 96 Leopard ist eine dringende Notwendigkeit" Quelle: NZZaS, 8.5.2022, Link. "Es ist Zeit, die militärischen Mittel wieder an der tatsächlichen Bedrohung auszurichten." Hintergrund: Alle Zahlen, Daten und Fakten zu unserer Position 1. Was halten wir von der Absicht, diese knapp 100 Leos wieder zu aktivieren? Zu dieser Frage hat die OG Panzer bereits 2015 hier klar Stellung bezogen. Die 96 stillgelegten Panzer 87 (Leopard 2) sind zwingend als strategische Reserve im Bestand zu halten und zeitnah einem Kampfwertsteigerungsprogramm zu unterziehen. Zu den Zahlen: Die Schweizer Armee verfügt aktuell über 134 (kampfwerterhaltene) Pz 87 WE und 96 stillgelegte Pz 87 in der Originalkonfiguration (im Wesentlichen Leopard 2 A4). Für eine Vollausrüstung der aktuell noch vorhandenen 6 Panzerbataillone (12, 13, 14, 17, 18 und 29) werden 6 x 28 = 168 Panzer benötigt – das heisst, dass bereits die 134 Fahrzeuge nicht reichen, um die aktiven Verbände auszurüsten (die logistische Umlaufreserve und die notwendigen Fahrzeuge für den Lehrverband sind hier noch nicht eingerechnet)! Wenn alle 230 (134 + 96) noch vorhandenen Panzer 87 in Betrieb sind, könnten damit insgesamt 8 Panzerbataillone (224 Fahrzeuge) und damit auch die Mechanisierte Brigade 4 mit Kampffahrzeugen ausgerüstet werden (wie das mit der Armee XXI einmal vorgesehen war, aber dann mit dem Entwicklungsschritt 08/11 auf 6 Panzerbataillone reduziert wurde) – siehe auch hierzu Überlegungen der OG Panzer aus dem Jahr 2015: "Gedanken zu einer echten dritten Panzerbrigade". 2. Könnten Sie sich auch vorstellen, zumindest einen Teil wieder in Dienst zu stellen? (z.B. 28 Stück für die Mech Brigade 4) Die OG Panzer fordert, dass alle 230 Fahrzeuge im Bestand der Armee bleiben (siehe Frage 1). Eine Wiederindienststellung kann in zwei Phasen ablaufen: 1. Phase: Vollausrüstung der aktuell aufgestellten 6 Panzerbataillone (168 Fahrzeuge): 40 Fahrzeuge (134 + 40 = 174), um auch eine logistische Umlaufreserve zu generieren. 2. Phase: Aufbau von zwei weiteren Panzerbataillonen (z.B. 8 und 20, welche mit dem Entwicklungsschritt 08/11 gestrichen wurden) im Rahmen eines personellen Aufwuchses der Armee. "Komplettüberholung aller 230 Fahrzeuge und eine Aufrüstung auf einen einheitlichen Technologiestand" Die geforderte Lösung der OG Panzer ist eine Komplettüberholung aller 230 Fahrzeuge und eine Aufrüstung auf einen einheitlichen Technologiestand. Dies senkt die Betriebskosten (logistische Gleichheit), vereinheitlicht die Ausbildung, ermöglicht die Vollausrüstung der aktiven 6 Panzerbataillone und zudem eine Aufstellung von zwei zusätzlichen Panzerbataillonen. Dies mit einem Kampfpanzer, der bis 2040 seinen Kampfwert behält! Just bis zu den Jahren, wo ein weiterer Technologiewechsel anstehen wird. 3. Die Linke sagt: «Wir brauchen keine zusätzlichen Panzer. Der Feind steht ja nicht morgen am Bodensee oder in Chiasso». Was sagt die OG Panzer dazu ? Die Linke nimmt jede Gelegenheit wahr, um ihre Salami-Taktik zur Abschaffung der Armee fortzusetzen. Jeder militärische Konflikt wird am Boden entschieden. Entscheidend sind dabei die Rohre an der Front mit Panzer 87, Schützenpanzer 2000 mit den Panzergrenadieren sowie Artillerie zusammen mit dem F-35 und der bodengestützte Luftverteidigung. Unsere Armee muss wieder die Dissuasions-Fähigkeit erlangen. Die besagten politischen Akteure gehen bei ihrer Aussage davon aus, dass die Panzer dann noch gekauft werden können, wenn sich abzeichnet, dass der Feind dann tatsächlich morgen am Bodensee oder in Chiasso stehen könnte. Diese Annahme ist aber grundlegend falsch und eine Verkennung der historischen Realität, wie uns auch die aktuelle Situation in der Ukraine gerade wieder vor Augen führt – wenn überhaupt, haben die westlichen Geheimdienste den russischen Angriff wenige Tage im Voraus antizipiert. Das ist weit entfernt von der Zeitspanne, welche für eine Panzerbeschaffung benötigt wird! Weiter ist zu bezweifeln, dass die Schweiz im Krisen- oder Kriegsfall bei der Lieferung von schweren Waffensystemen in irgend einer Art und Weise priorisiert werden würde (der Zwischenfall mit den Schutzmasken, welche vom deutschen Zoll während der COVID-Krise nicht freigegeben wurden, ist ein eindrückliches Beispiel, wie im Krisenmodus jede Nation zuerst mal an sich selber denkt). Die Linken haben sich in ihrer einmal Hü und einmal Hott Sicherheitspolitik kläglich verrannt. Dasselbe politische Lager hat übrigens noch im Februar 2020 generell die Szenarien von Panzerschlachten und Bewegungskriegen für ‘unplausibel’ erklärt (den entsprechenden Tweet aber mittlerweile aufgrund aktueller Ereignisse gelöscht) Die OG Panzer hat bereits 2015 vor einer Unberechenbarkeit des Krieges gewarnt und ebenfalls das in Europa noch vorhandene Potential an gepanzerten Fahrzeugen aufgezeigt: In den Beständen der europäischen Streitkräfte (inklusive Russland) gibt es noch mehr als 10'000 Kampfpanzer und 18'500 Kampfschützenpanzer – es fehlt im Grunde einzig die politische Absicht, dieses Potential auch einzusetzen, welche uns vor dem nächsten grossen Panzerkrieg bewahrt… und die politische Absicht kann sich sehr schnell ändern, womit man wieder bei der aktuellen Situation in der Ukraine landet. Um die Frage kurz zu beantworten: Das Szenario von Panzerschlachten und Bewegungskriegen ist sehr wohl plausibel - also wahrscheinlich (siehe aktuelles Beispiel) - und die Panzer können nicht erst beschafft werden, wenn sich ein Angriff auf die Schweiz abzeichnet! Es ist ein wenig wie bei der Feuerwehr: Man investiert Geld in ein Fahrzeug (und in Personal), von dem man hofft, dass man es nie braucht, aber wenn man es braucht, muss die Leistung unmittelbar zur Verfügung stehen (und kann nicht erst noch eingekauft und ausgebildet werden). 4. Ueli Maurer wollte die Panzer 2014 verkaufen. Das wäre natürlich weiterhin eine Option. Zumal Polen oder die Slowakei viele ihrer T72 an die Ukraine abgegeben haben. Polen oder die Slowakei könnte Interesse haben, einen NATO-kompatiblen Kampfpanzer günstig zu erhalten. Soll die Schweiz das probieren? Selbstverständlich nur zur Landesverteidigung, nicht für eine Weitergabe an die Ukraine. Nein. Abgesehen davon, dass die Lieferung von schweren Waffen an den Rand einer Kriegsregion aus neutralitätspolitischen Gründen fragwürdig wäre und ein Einsatz beziehungsweise eine Weitergabe in die Kriegsregion trotz allfälliger Bekundungen der potentiellen Käufer nicht ausgeschlossen werden kann, ist die Schweizer Armee wie oben dargelegt selber auf die Fahrzeuge angewiesen, wenn sie zukünftig einem potentiellen Aggressor gegenüber wieder eine glaubwürdige Verteidigungsbereitschaft demonstrieren will. Mit dem Verkauf dieser 96 Fahrzeuge würden die 6 aktiven Panzerbataillone definitiv ad absurdum geführt, weil nicht einmal 5 davon vollständig mit Kampfpanzern ausgerüstet werden könnten. Wir müssen jetzt die finanzpolitisch motivierten Luftschlösser (die am Ende sowieso nie funktionieren) abbrechen. Die Fahrzeuge müssen im Bestand der Schweizer Armee bleiben und modernisiert werden! Die Politik ist gefragt, die Armee ist bereit. Herzlichen Dank an Georg Humbel, Redaktor NZZaS und Hptm Stefan Bühler, Chef Think Tank der OG Panzer.

  • NEU! "Das Panzer-/ Mechanisierte Batallion"

    Was gibt es Neues im Regl 54.030 Das Panzer-/ Mechanisierte Batallion? Das Regl ist als "Kochbuch" für Kommandanten und Stäbe der Pz/Mech Bat konzipiert und wurde revidiert – ein hoher Wiedererkennungswert wurde angestrebt und so viel wie möglich übernommen. Darstellungen und Grafiken wurden konsequent abstrahiert und wenn immer möglich den vorgesetzten Reglementen OF 17 und TF 17 angeglichen bzw aus diesen heruntergebrochen. Das Einsatzspektrum wurde ganzheitlich beschrieben und die fehlenden Bereiche schützende Aktionen, Bekämpfung bewaffneter Gruppen und die dissuasive Präsenz wurden neu aufgenommen. Die beschriebenen Einsatzverfahren wurden konsequent aus Übungen, Simulationen und/oder Ausbildungen abgeleitet bzw durch diese verifiziert und sind so aufgebaut, dass sie aus einfach zu merkenden 3 – 5 Punkten bestehen, welche zwingend entlang der Lagebeurteilung zu einem Entschluss angepasst werden müssen ("Einsatzverfahren + Lagebeurteilung = Entschluss"). Die Reglementseinführung erfolgt im Verlaufe 2022 bedarfsorientiert bei den Stäben und Trp Kö mittels einer ca 2h Präsentation. Aufgrund der in Kürze vor der Türe stehenden Einführungen von TASYS und 12cm Mör 16 wurden die beschriebenen Prozesse bereits konsequent auf die neuen Systeme ausgerichtet. Geheimtipp 1: Hier geht's zur Präsentation mit sämtlichen Grafiken in bearbeitbarem Format. Geheimtipp 2: Eine mögliche Grundkonfiguration der Adressnetzpläne des Panzer-/Mechanisierten Bataillons in der Grundgliederung ist elektronisch auf LMS als Arbeitshilfe 54.030.02, "Adressnetzpläne des Panzer-/Mechanisierten Bataillons" abrufbar. Warum wurde die Regl Revision 2019 durch Kdt HE befohlen? Angleichung an OF 17 und TF 17 nötig -> Aufbau und inhaltliche Gliederung; Ausrichtung auf hybrides Bedrohungs- und überbautes Einsatzumfeld nötig. Zusätzlich: Gliederung und Aufbau des Trp Kö musste an WEA angeglichen werden; FIS HE musste im Bereich der Fhr beschrieben werden; Die Logistik musste mit den bestehenden Prozessen an die aktuelle Gliederung angepasst werden. Herzlichen Dank an unseren Kameraden - Name der Redaktion bekannt :-) - für die Zusammenarbeit bei diesem Blogartikel: #MitgliederfürMitglieder. Hast auch du spannende Infos, die du mit unserer OG Panzer-Community teilen kannst, dann melde dich bitte bei uns unter info@ogpanzer.ch oder via Chat. Gemeinsam erreichen wir mehr! Euer Vorstand OG Panzer

  • Die israelische Panzerwaffe (Ankündigung)

    Die israelische Panzerwaffe, entstanden unmittelbar nach Gründung des Staats Israel und erstarkt im Ersten Arabisch-Israelischen Krieg 1948/49, gehört zu den Besten der Welt. In ihrem neuen Buch erläutern Marc Lenzin und Stefan Bühler die Geschichte der israelischen Panzerwaffe, von ihrer Gründungszeit bis zu entscheidenden Panzeroffensiven während der Suez-Krise 1956, im Sechs-Tage-Krieg 1967, im Oktober-Krieg 1973, beim Einmarsch in den Libanon 1982 bis zu den Einsätzen im Gaza-Streifen und Libanon der Gegenwart. Daneben werden auch alle aktiven und ehemaligen Kampfpanzer der IDF beschrieben. Ankündigung: Das Buch "Die israelische Panzerwaffe" erscheint im Oktober 2022 beim Motorbuch Verlag und kann im Buchhandel oder direkt über die Homepage von Marc Lenzin (marclenzin.ch) bestellt werden. Mitglieder unseres 120er Clubs erhalten ihr persönliches Exemplar zum Erscheinungstermin kostenlos per Post zugestellt! Jetzt dem 120er Club beitreten. Inhaltsverzeichnis Entstehung der israelischen Streitkräfte Die Jüdische Brigade im Zweiten Weltkrieg Die Haganah auf dem Weg in den Krieg Erste Panzerfahrzeuge: R-35 Renault, H-39 Hotchkiss und Mk IV Cromwell Der Unabhängigkeitskrieg 1948/49 (Erster Arabisch-Israelischer Krieg) Die Evolution des Panzerkorps M4 Sherman und seine Modifikationen Zuwachs aus französischer Produktion: AMX-13 Die Suez-Krise 1956 (Zweiter Arabisch-Israelischer Krieg) Das Erstarken der Panzerwaffe unter Israel Tal Stahlkoloss aus britischer Produktion: Centurion Kalter Krieger: M48/M60 Patton (Magach) Der Sechs-Tage-Krieg 1967 (Dritter Arabisch-Israelischer Krieg) Die Zwischenkriegsphase: Jahre der Zermürbung Der Jom-Kippur-Krieg 1973 (Vierter Arabisch-Israelischer Krieg) Revolution im Panzerbau: Merkava Der Libanon-Feldzug 1982 Beutepanzer unter israelischer Flagge (Tiran) Die Kriege im Gazastreifen und Libanon 2006 Das israelische Panzerkorps heute Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer

  • Kadertisch Luzern am 20. Mai 2022 - 18:30 Uhr

    Unser Kadertisch mit Fondue Chinoise à discrétion, persönlichem Austausch und Netzwerk pflege. "#GemeinsamStärker" - der Leitspruch der OG Panzer gilt ganz besonders auch für uns LuzernerInnen. Daher freut es mich sehr, euch im Namen des Vorstands der OG Panzer auch 2022 zum Kadertisch Luzern einzuladen. Volle Terminkalender, Ferien oder Regen sind für uns kein Hinderungsgrund, sondern Ansporn für eine Weiterentwicklung. Typisch Gelb: Wir finden Lösungen statt Probleme. Hier alle wichtigen Informationen: Wo: Schiffrestaurant Wilhelm Tell, Landungsbrücke 9 - zentral am See und Bahnof Luzern Wann: Freitag, 20. Mai, 1830 Uhr - direkt nach Feierabend Wer: Alle echten, halbechten, möchtegern und beinahe-LuzernerInnen mit "gelber DNA" - maximal 13 Teilnehmer Wie: Tenue zivil (direkt vom Office in den Apéro) - für Getränke- und Fonduenachschub ist gesorgt Ablauf: 18:30 Uhr Start Nachtessen Anreise: Via Hauptbahnhof Luzern (ÖV) oder Parkhaus Schweizerhof (PW) Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 13 Offiziere begrenzt. Anmeldungen bitte bis spätestens 10 Tage vor dem Anlass direkt hier. Alternativ hier anmelden. Wir freuen uns auf euch! Euer Vorstand OG Panzer Leitung: Präsident, Maj i Gst Erich Muff #GemeinsamStärker

  • Live: Ernennung Kommandant Lehrverband Panzer und Artillerie

    Die OG Panzer gratuliert dem neuen Kdt LVb Pz / Art Oberst i Gst Yves Gächter herzlich zur Ernennung und wünscht viel Erfolgt! Oberst i Gst Yves Gächter, wird per 1. April 2022 Kommandant Lehrverband Panzer / Artillerie, unter gleichzeitiger Beförderung zum Brigadier. Der 50-jährige Yves Gächter trat 1997 in das Instruktionskorps der Leichten und Mechanisierten Truppen ein und schloss 2000 sein Diplomstudium als Berufsoffizier an der Militärakademie der ETH Zürich erfolgreich ab. Im Anschluss daran wurde er bis 2008 im Lehrverband Panzer und Artillerie in verschiedenen Funktionen eingesetzt und absolvierte zwischenzeitlich den US Army Engineer Captains Career Course in Fort Leonard Wood, Missouri (USA). An der Generalstabsschule wurde er 2009 bis 2012 als Gruppenchef im Führungssimulator und an den Generalstabslehrgängen eingesetzt. 2010 bis 2011 absolvierte er ihm Rahmen einer weiteren Auslandskommandierung den Senior Course am NATO Defense College in Rom. Per 1. Juni 2013 wurde Oberst i Gst Gächter als Kommandant der Panzerschule 21 ernannt, bevor er ab 1. Juni 2015 die Funktion als Chef Einsatz- und Laufbahnsteuerung / Stellvertreter Kommandant Lehrverband Panzer / Artillerie übernahm. Seit 1. August 2020 ist er als Chef Führungsgrundgebiet 5/7 im Stab Kommando Operationen eingesetzt. Als Milizoffizier kommandierte er das Panzersappeurbataillon 11, war Unterstabschef Operationen der Mechanisierten Brigade 11 und Stabschef der Territorialdivision 4. Hier geht‘s zur Pressemitteilung des VBS "Der Lehrverband Panzer/Artillerie vereint die schweren mechanisierten Mittel der Schweizer Armee. Er bildet Kader und Soldaten zugunsten des Heeres, den Mechanisierten Brigaden und den Stabsbataillonen der Territorialdivisionen aus. Im Zentrum der Ausbildung steht die Armeeaufgabe Verteidigung." Quelle: LVb Pz / Art

  • GV 2022 Bilder und Rückblick

    Pressemitteilung: Rekord gebrochen, intensiv genetzwerkt! "Mehr Peng statt Blabla" „Sehr geehrte Mitglieder der OG Panzer, Kameraden, stolze Pänzler! Tag 15 des Angriffs auf die Ukraine. Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe wie Operatives Feuer, Kampfpanzer, Artillerie und Aufmarsch wieder allgegenwärtig sind - sogar in der kuscheligen Kaffee-Ecke im Büro. Das ist äusserst besorgniserregend, wobei wir alle in irgendeiner mehr oder weniger konkreten Form wussten, dass es früher oder später auch in Europa wieder zu einem Krieg kommen wird.“ Mit diesen Worten begrüsste der Präsident Major im Generalstab Erich Muff die Anwesenden. Der Blick in die Runde zeigte eine imposante Rekordkulisse von 101 Teilnehmer im Saal. Allein schon diese Zahl demonstriert das Engagement der Mitglieder und die Bedeutung der Panzerwaffe eindrücklich. Dass neben dem Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, sich auch die beiden Kommandanten der Mechanisierten Brigaden 1 und 4 wie auch der Kommandant der Logistik Brigade die Ehre gaben, unterstrich der Wert der Veranstaltung. Vom Leutnant bis zum Korpskommandant, die OG Panzer vereint die gelben Offiziere! Nach der Begrüssung führte der Vorstand durch den ordentlichen Teil der Versammlung, welcher um 1855 in Rekordzeit endete. Der Präsident konzentrierte sich in seinem Jahresrückblick auf drei Punkte: 1. Exklusive Anlässe sind trotz Pandemie möglich und werden durchgeführt. «Wir sind dazu da Anlässe durchzuführen, nicht Anlässe abzusagen» Eine Ansage aus dem Vorstand mit Symbolcharakter. 2. Einflussnahme: Der Think Tank hat mit seinen Fach-Publikationen und der 2-tägigen Think Tank Tagung zum Thema Nachtkampf kompetent und sachlich informiert. Bemerkenswert ist, dass die Inhalte weltweit auf Interesse stossen. 3. Dank schlanken Strukturen und Macher am Drücker ist die OG finanziell solide aufgestellt und seit Jahren digital führen unterwegs. Nach der Verdankung des langjährigen Vorstandsmitgliedes Major im Generalstab Sandro Keller, durfte die Versammlung mit der Wahl von Hptm Remo Berger den Vorstand wieder ergänzen. Als Highlight des ersten Teils des Abends stellte der Präsident die neue OG Panzer Mobile App vor. E-Mail ist out und die klassischen Websites werden von interaktivem Inhalt immer mehr verdrängt. Die neue App bietet neben den klassischen Informationsgehalten interaktiven Austausch unter den Mitgliedern sowie den Zugang zum führenden Panzer-Blog und -Podcast der Schweiz. Mit den Gratulationen an die frisch brevetierten Generalstabsoffiziere und einem knackigen Ausblick auf das Vereinsjahr 2022 war die Bühne frei für den Chef der Armee (CdA). Gespannt richteten sich nun 100 Augenpaare auf die Bühne und lauschten dem Referat von Korpskommandant Thomas Süssli. In seinen Ausführungen zeichnete der CdA einen detaillierten Lagebericht zur Situation in der Ukraine und teilte mit den anwesenden Offizieren die Einschätzungen der Armeeführung. Spannend an diesem Konflikt ist zweifelsfrei der Einsatz der Panzer. Im zweiten Teil seines Referates skizzierte Süssli seine Weltanschauung auf der Basis von vier Kräften der sogenannten VUCA Welt. Für Sicherheitsfachleute steht diese Abkürzung für volatility (Volatilität), uncertainty (Unsicherheit), complexity (Komplexität) und ambiguity (Mehrdeutigkeit). So lasse sich die Welt seit dem Kalten Krieg beschreiben. Die Welt werde aber nicht nur gefährlicher und unberechenbarer, sondern mit der Schweizer Armee habe die Schweiz auch eine Antwort auf solche Bedrohungen. Wichtig sei gerade in der heutigen Zeit, dass wir die Ausrüstung modernisieren, und zwar in allen Operationssphären. Er betonte explizit, dass aus Sicht der Armeeführung auch in Zukunft die Panzertruppen einen entscheidenden Anteil zum Erfolg beitragen. In der anschliessenden Fragerunde stellte sich der CdA den kritischen Fragen aus dem Publikum und musste eingestehen, dass Panzergelände eben doch dort ist, wo der Panzer steht. Wahrscheinlich hätte die Diskussion noch Stunden weitergehen können, der Zeitplan gab jedoch vor, zum Apèro Riche zu schreiten. Das gastfreundliche Team des Restaurants zum äusseren Stand in Bern zauberte verschiedenste feine Häppchen auf die Stehtische und so konnte das grosse Netzwerken beginnen. Die Gespräche zwischen Alt und Jung, zwischen Brigadier und Leutnant und zwischen zivil und Militär waren belebend und manch junger Leutnant dürfte die unkomplizierte Offizierswelt in der OG Panzer mit nach Hause getragen haben. Der Slogan #gemeinsamstärker passte zu 100 Prozent und #GELB stand im Fokus. *** Par Saint Georges – vive la cavalerie! *** Wie weiter? Pressemitteilung hier herunterladen. Anmeldung zur nächsten Generalversammlung: Anmeldung 2023 - hier geht's lang! Es folgen weitere Artikel als Presseschau auf unserem Blog, sobald diese publiziert sind. Mit Panzergruss Euer Vorstand OG Panzer

  • Putins Drehbuch für den Ukraine-Krieg (NZZ Akzent)

    Im Ukraine-Krieg überschlagen sich die Ereignisse, doch mit etwas Distanz wird deutlich: Putins Invasion folgt einem klaren Drehbuch. Aufmarsch, Angriff, Einmarsch. In der Ukraine könnten wir ein von langer Hand geplantes Vorgehen beobachten, sagt Militär- und Sicherheitsexperte Georg Häsler im heutigen «NZZ Akzent» Podcast. Eindrücklich erläutert Georg Häsler die Hintergründe zu folgenden Fragen: - Welchem Drehbuch folgt der Angriff? - Warum gehen die Russen langsamer voran? - Warum wir die « ältere » Ausrüstung vorne geführt? - Was wissen wir zu den geplanten Zeitverhältnissen? - Wo liegen die Stärken der ukrainischen Streitkräfte? - Was verläuft nach Plan, was nicht? - Warum wird der Kampf härter? - Wie geht es weiter? Hier geht’s zur NZZ Podcast-Folge. Direkt auf Apple-Podcast anhören. Die aktuellen Ereignisse in der Ukraine stimmen uns äusserst nachdenklich und zeigen deutlich auf, weshalb wir als Offiziere der Panzertruppen uns jedes Jahr mit viel Energie und unter Inkaufnahme von zahlreichen Entbehrungen in Wiederholungs- und Stabskursen engagieren. Auch jetzt nehmen wir Anteil. In der Ukraine zeigt sich wie besorgniserregend schnell sich die Sicherheitslage auch in Europa ändern kann. Wir Panzeroffiziere übernehmen Verantwortung für die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung übernehmen. Danke an euch alle! Euer Vorstand OG Panzer

  • "Am Drücker" Interview mit Oberstlt Daniel Saxer - Podcast Folge #8

    In unserer Rubrik "am Drücker” präsentieren wir euch spannende Persönlichkeiten rund um die OG Panzer. Die Kurzinterviews erfolgen in der Wahlsprache unserer Gäste. Viel Spass beim Zuhören! Verlinkung: - https://www.reddev.ch/iof.php - https://www.runwaymap.com Der Podcast der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen. Informativ, knackig und mutig! www.ogpanzer.ch/podcast --> unseren Podcast gibt es auf allen relevanten Podcast-Plattformen: RSS-Feed, Apple Podcasts, Google Podcasts und Spotify. Deine OG Panzer

  • Die Wiedereinführung des Nachtkampfes

    Unter dem bewusst etwas provokativ gewählten Titel «Wiedereinführung des gelben Nachtkampfes» wurde die Think Tank Tagung 2021 (TTT 2021) der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen (OG Panzer) am 19./20. November 2021 in Bülach durchgeführt. Selbstverständlich gab es auch bei den Panzertruppen in den vergangenen Jahren durchaus Nachtübungen – das an einem glaubwürdigen Nachtkampftraining aber mehr dran ist als lediglich das Einschalten von Restlichtverstärker bzw. Wärmebildgerät ging aus den durchgeführten Workshops deutlich hervor. Herzlichen Dank an die Redaktionen des Schweizer Soldat und der ASMZ. https://www.schweizer-soldat.ch/ https://www.asmz.ch/ Hptm Stefan Bühler, C Think Tank OG Panzer

  • Lagerapport 1: Europa ist im Verteidigungskrieg und die SP verbreitet weiterhin ihren Unsinn

    Europa ist im Verteidigungskrieg und die SP verbreitet weiterhin ihren Unsinn gegen die Panzerwaffe und unsere Schweizer Armee Gestern 24. Februar 2022: Die massive Invasion nach Europa beginnt unter Einsatz der ganzen Bandbreite an konventionellen Kampfmitteln (insbesondere Panzer) und die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) hat sich einmal mehr ausweglos auf dem Feld verfahren. Die SP schätzt die Bedrohungslage ganz klar falsch ein. Wie kommen wir zu dieser Feststellung? Die SP twittert trotz Annexion der Krim 2014 und klar geäusserten Ansprüchen Russlands auf das Territorium der Ukraine am 20.2.2020 munter ihren Anti-Armee/Anti-Panzer Unsinn als wäre nichts passiert (siehe unten). Heute (am 25. Februar 2022) ist der Original-Tweet gelöscht! Wie heuchlerisch, nicht einmal zum Wort stehen kann die SP. Es ist allen klar, die SP-Armee-Abschaffer und die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSOA) interessieren sich keinesfalls für die Sicherheit der Schweiz und ihrer Bevölkerung, sondern drehen ihre Meinung wie eine Fahne im Wind. Im SP/GSOA-Elfenbeinturm schrauben beide weiter an der Umsetzung ihrer schrittweisen Armee-Abschaffungs-Agenda. Verlassen wir uns also keinesfalls auf die seit Jahren fehlgeleitete Schönwetter-Sicherheitspolitik der SP und GSOA, sie wird in der Sackgasse der Realität scheitern. Was ist passiert? Nennen wir die Dinge beim Namen, auch wenn dies einigen Lesern im Hals stecken bleiben wird. Europa ist in der Verteidigung. Es ist Krieg. Putin hat sich nach jahrelanger akribischer Vorbereitung seines Angriffs in den letzten Tagen durch die kurzfristigen Diskussionen oder besser (mehrheitlich inhaltsleeren) Drohkulissen der Europäer nicht von der Sinnlosigkeit eines Krieges in der Ukraine abbringen lassen. Wieso auch? Putin hat einen Plan und zur Umsetzung das Potential der Russischen Armee und somit die Übermacht. Wieso Übermacht? Seine Truppen sind ausreichend alimentiert (Personal), die Einheiten sind in weiten Teilen gut bis sehr gut ausgerüstet und Russland ist im Gegensatz zu Europa bestens trainiert und bereit Krieg zu führen. In der Ukraine ist der “schlimmste Fall (das Worst-Case-Szenario)” eingetreten. Was ist unverzüglich zu lernen? In der Ukraine ist der “schlimmste Fall (das Worst-Case-Szenario)” eingetreten. Seit Jahrzehnten wird dieses mögliche Worst-Case-Szenario hierzulande partout verdrängt. Die Ukraine befindet sich in der Landesverteidigung gegen einen Angriff auf breiter Front auf das ganze Land Ukraine. Die Weltkarte wird in Europa gerade neu gezeichnet und der Westen steht da wie gelähmt. Dieses “Verteidigungsszenario” war als Option auf Bedrohungsanalysen lange bekannt, doch die Eintrittswahrscheinlichkeit wurde mit “gering” völlig falsch eingeschätzt. Unverblendete Sicherheitsexperten und die Schweizer Armee haben auf diese Art der Bedrohung wiederholt unmissverständlich hingewiesen und wurden dafür arrogant als Ewiggestrige und Spinner an den Rand gedrängt. Was ist die Realität? Die jeweilige Situation ändert sich in unserer Welt heute innert Tagen grundlegend: Vom geliebten Alltag zum Desinformationskrieg zum Cyber-Angriff zum Truppenaufmarsch und Angriff in wenigen Tagen. “Hard-Power ist zurück”, nicht nur wegen Russland! Sicherheitspolitik in Europa und der Schweiz ist keine präzise Wissenschaft auf Papier. Die Realität der Notwendigkeit einer funktionierenden Landesverteidigung holt nun alle ein auch die SP und GSOA - auch wenn diese dies natürlich nie zugeben würden. Landesverteidigung muss wieder im Zentrum der Sicherheitsdiskussion stehen Eine verlässliche Schweizer Sicherheitspolitik muss gerade auf dieses heute als “unwahrscheinlich” abgewertete "Verteidigungsszenario" klare sichere Antworten liefern. Die Landesverteidigung ist die letzte Antwort und sie muss den Schlussstrich ziehen. Die Schweizer Armee drängt sich nicht auf, sie ist da, wenn man sie braucht - auch im schlimmsten Fall! Aber nur dann, wenn sie vollständig ausgerüstet ist. Tragen wir also in Zukunft mehr Sorge zu unserer Armee und investieren in eine robuste Armee - ja mit starker Panzerwaffe, Luftwaffe und Cyber-Fähigkeiten! Es ist kein Entweder-oder sondern ein Sowohl-als-auch! Wir sind keine Drückeberger. Deine Offiziersgesellschaft Panzer (OG Panzer) übernimmt Verantwortung. Unsere Mitglieder sind täglich für die Sicherheit der Schweiz im Einsatz #deineOGPanzer #GemeinsamStärker Erfahre mehr unter www.ogpanzer.ch.

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