Suchergebnisse
548 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
Blogbeiträge (420)
- Einladung zur Buchvernissage: Erweiterte Neuauflage Panzerfahrzeuge der Schweizer Armee seit 1921
Warum ist die Vernissage für dich relevant? Persönliche Einladung an die Mitglieder und Freunde der OG Panzer; Keynote 1: Divisionär Yves Gächter, Kommandant Heer; Keynote 2: Divisionär a D Fred Heer; Panzermuseum inklusive; Apéro riche; Buchsignierung und Buchverkauf; Näher dran an den Autoren und VIPs geht nicht! Mehr Panzerwissen geht nicht! Nicht verpassen, hier geht es zur Anmeldung . Einladungsschreiben als PDF herunterladen: Anreise/Lageplan: Mehr Hintergrund zum Buch... Viel Spass! Euer Vorstand OG Panzer
- Rückblick GV2026: Bilder, Videos und Artikel
Die Generalversammlung 2026 war in allen Belangen ein nächster unbestrittener Höhepunkt in der Geschichte der OG Panzer: 181 Teilnehmer, hammer Stimmung, jung, energiegeladen, mutig und entschlossen. Einfach #GELB! Wrap up: 3 Speakers - 3 Key Messages Pressemitteilung zur Generalversammlung: Ab 2028 Mehrwertsteuerprozent für die Armee: Zu spät und der Plan zu einseitig! Bundesrat plant Aufbau der Verteidigungsfähigkeit erst nach Mehrwertsteuererhöhung ab 2028. Offiziere der Panzertruppen fordern jedoch sofortige Schritte, weil wir heute bereit sein müssen. NZZ Artikel: Exklusives Interview mit Rheinmetall CEO/VRP, Armin Papperger Die Bilder
- Rheinmetall CEO Papperger im NZZ-Interview
Anlässlich der OG Panzer Generalversammlung 2026 stand der Rheinmetall CEO, Armin Papperger, der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) im exklusiven Interview Red und Antwort. Hier auf unserem Blog fassen wir die Kernaussagen zusammen. Zum vollständigen Artikel (NZZ Pro) geht es hier . «Sollte Deutschland angegriffen werden, würden wir wohl aus der Schweiz nicht mehr beliefert werden», sagt der Papperger Kaum jemand hat einen so tiefen Einblick in die europäische Aufrüstung und das derzeitige Kriegsgeschehen wie Armin Papperger. Der Manager äussert sich zum Standort Schweiz, zum drohenden Raketenmangel der USA und zum deutschen Starlink-Projekt. Ein Artikel von Selina Berner, Bern, Michael Rasch, Bern, 11.03.2026, [...] Iran beschiesst die Nachbarländer mit Drohnen und Raketen. Amerikaner und Israeli bekämpfen die Drohnen mit teuren Raketen. Das klingt ineffizient. Ja, weil Drohnen – vor allem wegen der Kosten – ein Game-Changer sein können. Früher musste ein Aggressor viel Geld investieren, um jemanden anzugreifen. Das hat sich mit den günstigen Drohnen geändert. Mit wenig Geld kann man nun erheblichen Schaden anrichten. Über welche Summen reden wir? Eine Drohne kostet beispielsweise 20 000 Dollar. Man bekämpft sie teilweise mit Raketen, die je nach Typ 1 bis 3 Millionen Dollar kosten. Das ist enorm teuer. J etzt ändert sich das langsam mit unserem mobilen, kanonenbasierten Flugabwehrsystem Skyranger, das auch in der Schweiz gebaut wird. Mit fünf Schuss, die zusammen 4000 Dollar kosten, schiessen wir eine 20 000-Dollar-Drohne ab. Damit dreht sich das wirtschaftliche Verhältnis wieder. Wie lange reichen die Abwehrraketen von den USA und Israel noch? Man geht heute davon aus, dass die USA bei der gegebenen Intensität des Krieges in zwei bis drei Wochen leergeschossen sind. Und wie schnell kann man die fehlenden Raketen produzieren? Das geht nicht in Monaten, die Produktion ist langwierig, und die Bedarfe sind gross. Deswegen investieren wir auch in dem Bereich. Es gibt jedoch eine grosse Lücke bei Raketenmotoren. Die Motoren sind für Raketen genauso wichtig wie das Pulver für die Munition. Eine Drohne kann man in vier Wochen bauen, bei einer Rakete mit Motor dauert das fast ein Jahr. Bei manchen Raketen liegt die Produktionskapazität in den USA bei siebzig Stück im Jahr. Die Menge verschiessen sie bei einem massiven Angriff in einer Stunde. Wie gut sind die Golfstaaten mit Drohnen- und Raketenabwehr ausgestattet? Mehrere Golfstaaten haben unsere Flugabwehrsysteme, die auch in der Schweiz gebaut werden, sehr erfolgreich im Einsatz. Allerdings haben sie viel zu wenige. Rheinmetall produziert mit der RWM Schweiz, ehemals Oerlikon Contraves Pyrotec, auch hierzulande. Wie sehen Sie den Standort angesichts der Exportbedingungen? Schwierig, die Schweiz ist sehr restriktiv, wenn mehr als 50 Prozent der Komponenten eines Produktes hier gefertigt werden. Sollte Deutschland morgen angegriffen werden, erginge es uns wohl wie der Ukraine: Wir würden nicht mehr aus der Schweiz beliefert werden – was in unserem Fall natürlich verrückt wäre, schliesslich haben wir ein eigenes Werk in Zürich Oerlikon. Sollte Deutschland morgen angegriffen werden, erginge es uns wohl wie der Ukraine: Wir würden nicht mehr aus der Schweiz beliefert werden – was in unserem Fall natürlich verrückt wäre, schliesslich haben wir ein eigenes Werk in Zürich Oerlikon. Der Standort Schweiz steht also auf der Kippe? Nein, die Schweiz bleibt ein wichtiger Standort. Wir haben in Zürich eine hohe Entwicklungskompetenz für Flugabwehrsysteme wie Skynex und Skyranger sowie Munition. Früher hatten wir jedoch eine Mittelkaliberproduktion nur in der Schweiz. Aufgrund der Exportrestriktionen haben wir nun aber auch eine in Deutschland, Spanien und bald in Rumänien. In vielen Ländern wachsen wir um rund 35 Prozent, in der Schweiz bloss um 6 Prozent. Früher hatten wir jedoch eine Mittelkaliberproduktion nur in der Schweiz. Aufgrund der Exportrestriktionen haben wir nun aber auch eine in Deutschland, Spanien und bald in Rumänien. In vielen Ländern wachsen wir um rund 35 Prozent, in der Schweiz bloss um 6 Prozent. Das liegt nur an der Gesetzgebung? Ja, denn es ist nicht sinnvoll, hier etwas zu produzieren, was nicht uneingeschränkt verkauft werden darf, zumal die Schweiz selbst nur ein kleiner Kunde ist. Für den Skyranger haben wir eine Jahreskapazität von 150 Systemen in der Schweiz, 150 Systemen in Italien und 100 Systemen in Deutschland, die wir jedoch stark hochfahren könnten. Deutschland möchte gerne 650 Skyranger bestellen. Dabei werden auch Komponenten aus der Schweiz verwendet, aber eben nie mehr als 50 Prozent vom Gesamtprodukt. Wie sehen Sie die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz? Die Schweiz hat einerseits durch ihr Milizsystem den Verteidigungsgedanken tief in der Bevölkerung verankert. Andererseits ist sie hinsichtlich ihrer Verteidigungsausgaben noch nicht den Schritt gegangen, den Deutschland gegangen ist. Wir wissen nicht, ob die Schweiz den Schritt überhaupt macht. Das ist eine politische Entscheidung. Ich war jedoch geschockt, dass die Schweiz weniger als 1 Prozent des Bruttosozialprodukts ins Militär investiert. So niedrig waren die deutschen Investitionen in den schlechtesten Jahren. Das wird der Schweiz bei weitem nicht reichen, um eine vernünftige Ausstattung der Armee zu erreichen und um ein zuverlässiger europäischer Partner zu sein. Ohne Geld geht nun einmal nichts – und die Schweiz ist kein armes Land. Wie sehen Sie die Lage in Europa? Wir sind noch in der ersten Phase der Aufrüstung. Rheinmetall hat einen Auftragsbestand von knapp 70 Milliarden Euro, im Lauf des Jahres wird er voraussichtlich auf bis zu 140 Milliarden steigen. Die Liefertermine für die Bestellungen liegen meist in den Jahren 2029 und 2030. Allerdings hat Europa in den vergangenen dreissig Jahren fast nichts in Rüstung investiert. Deswegen dürften eine zweite und eine dritte Phase mit Lieferdatum 2035 und 2040 folgen – auch im Hinblick auf Aufwuchs- und Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte. Wo gibt es den grössten Beschaffungsbedarf? Die grösste Not herrscht bei der Munition. Fast niemand in Europa hat genügend Munition. Die Vorräte würden im Ernstfall innerhalb weniger Tage verschossen sein. Wir haben bei Rheinmetall vor dem Jahr 2022 rund 70 000 Schuss Artilleriemunition im Jahr produziert, im Jahr 2030 werden es 1,5 Millionen Schuss sein. Das ist eine höhere Kapazität, als sie die USA haben. Die grösste Not herrscht bei der Munition. Fast niemand in Europa hat genügend Munition. Die Vorräte würden im Ernstfall innerhalb weniger Tage verschossen sein. Grosse Nachfrage herrscht bei gepanzerten Fahrzeugen. Ein möglicher Konflikt der Nato mit Russland sähe ganz anders aus als der heutige Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Die Nato würde immer versuchen, mit ihren Truppen eine dynamische Bewegung beizubehalten. Das ist zu Fuss nicht machbar, dafür braucht man gepanzerte Fahrzeuge – auch zum Schutz gegen Drohnen und Lenkwaffen. Bis 2022 war Rheinmetall ein Panzer- und Munitionshersteller sowie ein Autozulieferer. Das Autogeschäft wollen Sie verkaufen. Dafür wird Rheinmetall in der Rüstung zum Vollsortimentanbieter, inklusive Schiffen und Satelliten. Das ist ein enormer Kraftakt. Der Kraftakt ist vor allem das enorm schnelle Wachstum von über 30 Prozent pro Jahr. Das geht nur mit guten Menschen in unseren Reihen, aber wir haben so viele Bewerbungen, dass auch dies kein Problem ist. In Spanien haben wir fünf Werke erworben, die sehr gut funktionieren und sich gut skalieren lassen. [...] Deutschland plant ein eigenes Satelliteninformationssystem, das Starlink von Elon Musk ähnlich ist. Rheinmetall will für die Ausschreibung mit dem deutschen Satellitenhersteller OHB zusammenspannen. [...] Von welcher Grössenordnung sprechen wir? Die deutsche Ausschreibung für Kommunikationssatelliten Satcom 4 umfasst 100 bis 200 Satelliten. Deutschland wird in den nächsten fünf bis sechs Jahren aber vielleicht mehr als 1000 Satelliten in den Orbit schicken. Wir würden das gerne mit weiteren Unternehmen in Europa zusammen machen. Hier kann auch die Schweiz partizipieren. Darüber gibt es bereits politische Gespräche. Kritiker halten Ihnen vor, dass Sie so viele Projekte hätten, dass Sie sich verzetteln würden. Wir liefern nicht nur Power-Point-Präsentationen, sondern reale Produkte, beispielsweise Drohnen. Das haben wir in den letzten drei Jahren gezeigt. Sind wir fehlerlos? Nein, überhaupt nicht. Aber wenn Sie 300 Projekte für Munition haben, und nur 10 dieser Projekte haben Verzögerungen – dann sind wir nicht schlecht unterwegs. Sind wir fehlerlos? Nein, überhaupt nicht. Aber wenn Sie 300 Projekte für Munition haben, und nur 10 dieser Projekte haben Verzögerungen – dann sind wir nicht schlecht unterwegs. Wir liefern nicht nur Power-Point-Präsentationen, sondern reale Produkte, beispielsweise Drohnen. Erlebt Deutschland nun statt eines grünen ein olivgrünes Wirtschaftswunder? Der Verteidigungsbereich ist nicht in der Lage, den Stellenabbau im Automobilsektor komplett zu kompensieren. Bei Rheinmetall haben wir jetzt und heute – inklusive Automotive und Naval Systems – über 40 000 Angestellte, bis 2030 werden es ungefähr 70 000 Mitarbeiter sein. In der Lieferkette können Sie von einem Faktor drei ausgehen, also zusätzlichen 210 000 Angestellten. Das ist nur Rheinmetall. 2025 haben wir Aufträge über 5 Milliarden Euro an kleine und mittelständische Unternehmen vergeben. Das ist vielleicht kein Jobwunder, aber schon eine Jobmaschine. Das ist vielleicht kein Jobwunder, aber schon eine Jobmaschine. Bei Kampfflugzeugen geht der Trend dahin, dass diese von unbemannten Kampfjets, also Wingman-Drohnen, begleitet werden. Wie sehen Sie die Situation in Europa? Die Entwicklung ist sehr wichtig. Der unbemannte Bereich wird in allen Waffengattungen sehr stark wachsen. Ein Kampfflugzeug wie der F-35 wird wahrscheinlich sechs Wingman-Drohnen um sich haben. Wir bewerben uns darum, diese zu bauen. Allein für Deutschland liegt der Bedarf bei 400 bis 500 Wingman-Drohnen. Diese unbemannten Kampfflugzeuge sind zum Glück deutlich günstiger als der F-35. Und in anderen Bereichen? Da ist es genauso. Es wird künftig Überwasserdrohnen, Unterwasserdrohnen, Luftdrohnen und unbemannte Panzer geben, also Fahrzeugdrohnen. Letztgenannte werden noch etwas dauern. Doch in 25 Jahren wird jeder Kampfpanzer von unbemannten Fahrzeugen begleitet werden. Diese Fahrzeugdrohnen kann man dann in die absolut heissen Zonen schicken. ... in 25 Jahren wird jeder Kampfpanzer von unbemannten Fahrzeugen begleitet werden. Und das alles für einen potenziellen Kampf gegen Russland? In Russland sind im Rüstungsbereich 6,8 Millionen Menschen tätig, bei Rheinmetall sind es – inklusive Automotive – über 40 000, beim grössten westlichen Rüstungskonzern Lockheed Martin sind es 120 000. Man geht heute davon aus, dass Russland umgerechnet in Kaufkraftparitäten 240 Milliarden Euro in die Aufrüstung investiert. Dabei sind die Personalkosten nur ein kleiner Teil. Zudem hat Russland eine ganze Reihe von Bodenschätzen, an die es fast umsonst kommt. Warum macht Putin das? Wir wissen es nicht. Er wird sich das Material wohl nicht einfach in eine Lagerhalle stellen wollen. Wir müssen in Europa so stark sein, dass sich Putin einen Angriff dreimal überlegt. Armin Papperger – Konzernchef Rheinmetall Der gebürtige Niederbayer ist ein Urgestein des Rüstungskonzerns. Der diplomierte Maschinenbauingenieur verbrachte seine gesamte Karriere bei Rheinmetall. Seit Anfang 2013 ist er Vorstandsvorsitzender, zuvor war er bereits ein Jahr Mitglied des Vorstands. Gestartet ist der heute 63-Jährige im Jahr 1990 im Qualitätsmanagement dieser Einheit. 2001 wurde Papperger Geschäftsführer mehrerer Tochtergesellschaften im damaligen Defense-Bereich, 2007 avancierte er zum Leiter der Einheit Waffen und Munition, und 2010 übernahm er die Verantwortung für die Geschäftsbereiche Fahrzeugsysteme sowie Waffen und Munition im damaligen Bereichsvorstand Defense. Aufseiten der Privatwirtschaft steht der Manager im Zentrum der deutschen Wiederaufrüstung. 2024 gab es Gerüchte über ein geplantes russisches Attentat auf ihn. Papperger ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Quelle: NZZ, zum vollständigen Artikel (NZZ Pro) geht es hier .
Veranstaltungen (53)
- 17. April 2026 | 16:45Papiermühlestrasse, 3014 Bern, Schweiz
- 7. Mai 2026 | 15:55Maagpl. 5, 8005 Zürich, Schweiz
- 11. Juni 2026 | 16:00Uttigenstrasse 36, 3600 Thun, Schweiz
Andere Seiten (25)
- OG Panzer: 120er Club
120er Club Auf unsere 120iger sind wir stolz! Zweck / Utilité Unseren 120er Club (in Anlehnung an das 120 mm Kaliber des Pz 87) haben wir im Jahr 2015 gegründet. Er ist eine Gemeinschaft von natürlichen und juristischen Personen, welche die OG Panzer in moralischer und finanzieller Hinsicht besonders unterstützen wollen. Im Club vertreten sein können Mitglieder wie auch Nicht-Mitglieder der Offiziersgesellschaft. Kurz gefasst: Jeder, der mit seinem Engagement ein Schwergewicht zugunsten der mechanisierten Verbände setzen und sich für die Weiterentwicklung des Gefechts der verbundenen Waffen einsetzen will. Notre Club des 120 (en référence au calibre de 120mm du char léopard 87) a été créé en 2015. C’est une communauté des personnes physiques et juridiques qui souhaitent apporter un soutien moral et financier particulier l’OG Panzer. Ce club accepte des membres comme des personnes extérieures à la société des officiers. En résumé : Tous ceux qui par leur engagement soutiennent les formations mécanisées et veulent assurer le développement du combat interarmes. Gefecht der verbundenen Waffen: "Bezeichnung für das aufeinander abgestimmte Zusammenwirken von Verbänden und Einheiten verschiedener Truppengattungen und Waffensysteme im Gefecht unter einheitlicher Führung auf der Brigade- und Divisionsebene (taktische Führungsebene) mit dem Ziel, die Gesamtheit der Kräfte und Mittel wirkungsvoll zum Einsatz zu bringen." (Universal-Lexikon, 2012, www.deacademic.com ) Sie ermöglichen uns durch Ihren Club-Beitrag, die Durchschlagskraft des Vereins zur Bewältigung besonders anspruchsvoller und finanzintensiver Vereinsaufgaben (Interessenvertretung) zu verbessern und unterstützen die Publikation und Verbreitung von sicherheitspolitischem und militärischem Know-How, welches für Kader im WK einen direkten Mehrwert schafft. Par votre contribution au club vous permettez d’augmenter la capacité de notre société à faire face à des défis important en matière financière (représentation d’intérêts) et vous soutenez la publication et la diffusion de savoir-faire en matière militaire et de politique de sécurité, lesquels apportent une plus-value directe aux cadres en cours de répétition. Anmelden Wie mitmachen? Werden Sie Club-Mitglied und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Panzerwaffe: Durch die freiwillige Erhöhung Ihres Mitgliederbeitrags auf CHF 120.- oder die Einzahlung eines 120er Nötli (Nicht-Mitglieder): Club-Mitglieder sind nicht notwendigerweise auch ordentliche Vereinsmitglieder Kontaktieren Sie uns, wir nehmen Sie auf. Sie machen uns sehr stolz! Wir danken, dass Sie gelbe Farbe bekennen. Comment participer? Devenez membre du club et contribuez de manière importante au renforcement de l’arme blindée : Par l’augmentation volontaire de la cotisation à 120.- ou Par le paiement de 120.- (non-membres) : Les membres du club ne sont pas forcément des membres de la société Contactez-nous, nous vous accueilleront avec plaisir. Vous nous rendez très fiers. Nous vous remercions de vous identifier à la couleur jaune. Wer kann mitmachen? Im 120er Club vereinen wir Soldaten, Unteroffiziere, Offiziere, Zivilpersonen und Firmen, die besonderen Wert auf die Weiterentwicklung der militärischen Führungsausbildung und der truppengattungsübergreifenden Ausbildung (Training im Einsatzverband) legen. Leistungen für unsere 120er Unser unermüdlicher Einsatz für Ihre Sache Geschenk der OG Panzer Nennung mit Foto oder Logo auf unserer Webseite Teilnahme an exklusiven Anlässen Qui peut participer? Dans le club des 120 nous rassemblons les soldats, les sous-officiers, les officiers, les personnes civiles et les entreprises qui mettent un accent particulier sur le développement de l’instruction de conduite militaire et l’instruction entre les différentes armes (instruction dans une formation d’engagement). Performances pour nos 120 Notre engagement sans faille pour notre cause Cadeau de l’OG Panzer Citation de votre nom avec notre photo ou logo d’entreprise sur notre site web Participation à des visites exclusives 120er Club Mitglieder Kommentar: Änderungsanfragen zu Link, Bild oder Logo senden Sie bitte an info@ogpanzer.ch (Logos in Farbe mit weissem Rand und persönliche Bilder, quadratisch, min. 300x300, in schwarz-weiss). Die Anmeldung zum 120er Club erfolgt ausschliesslich über den offiziellen Anmelde-Link. Commentaire: Les questions concernant la modification du link, de l’image ou du logo sont à envoyer à info@ogpanzer.ch (logos en couleur avec bordure blanche et photos personnelles, quarrées, min. 300x300, en noir et blanc). L’inscription au club des 120 ne se fait exclusivement que par le link d’inscription officiel. Fischer Henry Lukas Schleuniger Anton Regli Jacques Aellig Jörg Zumstein Daniel Berger Philipp A. Schoch Frédéric G. Schoch Peter Schneider Dominik Belser Corina Gantenbein Erich Muff Daniel Boos Frédéric Penseyres Alexandre Vautravers Stefan Bühler Nicolas Penseyres Daniel Spillmann Christoph Meier Ken Zimmermann Wolfgang Metz Sandro Meichtry Urs Kaufmann Pascal Lüchinger Sandro Keller Tobias Rüegg Fritz Kälin Tobias Oswald Daniel Jurt
- OG Panzer: Meldestelle
Meldestelle Unsere Initiative zur Informationsbeschaffung zu den Panzertruppen Melden Sie uns die Themen, welche Sie beschäftigen: Lesenswerte Beiträge aus nationalen und internationalen Medien zu Führung und Panzerthemen Besondere Ereignisse, Termine und Veranstaltungen Vorschläge zur Weiterentwicklung der Panzertruppen Positive Erfahrungen oder Schwierigkeiten im Dienst Kommentare zur Schweizer Sicherheitspolitik Adressänderungen betreffen Ihrer Mitgliedschaft Wir bündeln, werten aus, publizieren und erarbeiten Lösungen. Setzen Sie jetzt Ihre Meldung über unser Formular oder per E-Mail an info@ogpanzer.ch ab! Eingereichte Meldungen können ohne Rücksprache mit dem Melder publiziert werden. Falls Sie keine Publikation wünschen , vermerken Sie dies bitte in Ihrer Nachricht. Ihre Meldung wurde erfolgreich versandt! Senden
Forenbeiträge (5)
- Willkommen im ForumIn Erste Schritte im Forum·15. August 2021Beiträge und Kommentare können GIFs, Videos, #Hashtags und mehr enthalten. Falls du eine oder mehrere Seiten aus einem Dokument anzeigen willst, dann die entsprechenden Seiten bitte als Foto oder Bildschirmfoto hinzufügen. PDF-Dokumente können nicht hochgeladen werden.016
- Willkommen im ForumIn Erste Schritte im Forum15. August 2021Test00
- ForumregelnIn Erste Schritte im Forum·15. August 2021Wir möchten, dass sich jeder in unserer Community wohl fühlt. Daher bitten wir um die Beachtung folgender Richtlinien: • Gegenseitiger Respekt • Nur themenrelevante Beiträge • Kein Spam0012










