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Leopard-Spezial: “Urpänzeler” und OG Panzer


Was kann das Stahlungetüm wirklich? Ein Besuch beim «Urpänzeler» in Thun klärt einige Fragen.



Hier geht's zum Artikel in der Berner Zeitung.


Auszug

"Auch Major im Generalstab Erich Muff hat diese Diskussion mitbekommen. Er ist Präsident der Offiziersgesellschaft der Panzertruppen. Als solcher äussert er sich häufig politisch, viel politischer, als es Berufsoffiziere überhaupt sein dürfen. Das macht er auch nun: «Dieselben Personen, für die bis vor kurzem klar war, dass es in Europa nie mehr zu Panzergefechten kommt, wissen heute genau, wo und wie unsere Schweizer Panzer einzusetzen sind.»


Hat die Schweiz genug Panzer?

Muff ist eindeutig dagegen, dass die knapp hundert eingelagerten Leoparden das Land verlassen. Muff geht es weniger um die Ukraine und mehr um die Schweiz. Aus zwei Gründen: Der Verkauf ins Ausland sei neutralitätspolitisch problematisch, zudem habe die Schweizer Armee selbst zu wenig Panzer. Denn mit den heutigen 134 einsatzfähigen Leopard-Panzern könne man die Schweiz im Ernstfall nicht nachhaltig verteidigen.


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Hier geht's zum Artikel in der Berner Zeitung.



Euer Vorstand OG Panzer


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